DE2717618C2 - Vorrichtung zum Steuern der Abzugsgeschwindigkeit einer Warenbahn - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern der Abzugsgeschwindigkeit einer Warenbahn

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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Steuern der Abzugsgeschwindigkeit einer sich in Transportrichtung bewegenden, in Hängeschlaufen auf sich ebenfalls in Transportrichtung bewegenden Unterstützungsstäben liegenden, endlosen Warenbahn unter Zuhilfenahme einer oberhalb der Unterstützungsstäbe am Ausgang ortsfest angeordneten Transportrolle.
  • In der DE-OS 24 59 217 ist eine Vorrichtung der genannten Art beschrieben. Damit die in Hängeschlaufen auf den Unterstützungsstäben durch die heiße Flüssigkeit geführte Warenbahn ausschrumpfen kann, muß die Warenbahn zumindest bis zur Abkühlung nach dem Heißbehandeln spannungsarm behandelt werden. Dies ist während des Transportes der Ware durch die Flüssigkeit auf den Unterstützungsstäben hängend ohne weiteres möglich, jedoch ist dann, wenn die Warenbahn aus der Vorrichtung entfernt werden muß, dieselbe ohne einen gewissen Längszug nicht aus der Flüssigkeit abzuziehen. Dieser darf aber nur so groß sein, daß ein kontinuierlicher Transport der Warenbahn gewährleistet ist.
  • Eine Maßnahme, den Längszug beim Abziehen der Warenbahn aus der Flüssigkeit möglichst niedrig zu halten, besteht darin, eine Umlenkrolle im Bereich der Abzugsstelle in Höhe des Flüssigkeitsniveaus anzuordnen, sie möglichst in die Flüssigkeit eintauchen zu lassen. Diese Maßnahme hat zur Folge, daß die Warenbahn beim Abziehen nach wie vor in der Flüssigkeit schwimmen kann, somit lediglich die zwischen den Hängeschlaufen befindliche Flüssigkeit beim Auflösen einer jeden Schlaufe seitlich verdrängt werden muß. Alsdann läuft die Warenbahn über ein Endlosband einer Kühlvorrichtung zu, wo dann die Warenabmaße fixiert werden.
  • Ein solcher Abzug funktioniert so lange, wie eine Warenbahn einen gleichmäßigen Schrumpf aufweist. Man kann also bei vorbekanntem Schrumpfwert die Abzugsgeschwindigkeit der nachfolgenden Presse dem Schrumpfvermögen der Warenbahn im Bad anpassen. Ändert sich jedoch die Warenbahnlänge wegen eines größeren oder kleineren Schrumpfes, so ziehen sich bei gleichbleibender Abzugsgeschwindigkeit entweder die Schlaufen zu früh auf, womit auch die notwendige Verweilzeit nicht eingehalten wird, oder die Hängeschlaufen kommen in den Bereich, wo bereits die Kette mit den Unterstützungsstäben abwärts läuft.
  • Eine Möglichkeit zum Steuern der Abzugsgeschwindigkeit besteht darin, sie von der Bedienung den jeweiligen Verhältnissen entsprechend zu regeln. Dies ist - abgesehen von den höheren Lohnkosten - deshalb nur schwer möglich, weil die Warenbahn möglichst in einer kochenden Flüssigkeit verweilen soll, so daß die genaue Stelle der Auflösung der Hängeschlaufen des aufsteigenden Wasserdampfes wegen nicht beobachtet werden kann. Es ist deshalb bekannt, die Warenbahn über eine längere Strecke aus der Flüssigkeit lotrecht herauszuziehen. Der großen Wasserbelastung der Warenbahn und des daraus sich ergebenden Verzuges wegen ist dieser Vorschlag bei einer zum Schrumpfen dienenden Vorrichtung nicht denkbar.
  • Weiterhin ist es bei einer Rollenkufe durch die DE-OS 20 58 748 bekannt, mittels einer Tänzerwalze die sich ändernde Warenbahngeschwindigkeit über einen Potentiometer zur Steuerung der nachfolgenden, abziehenden Quetsche zu regulieren. Diese Art der Steuerung der Abzugsgeschwindigkeit ist grundsätzlich richtig, jedoch muß sie so ergänzt werden, daß sie an einer Vorrichtung nach der Gattung verwendbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Steuern der Abzugsgeschwindigkeit zu entwickeln, die möglichst unterhalb der Abzugsrolle in Höhe des Flüssigkeitsniveaus zwischen dieser und den Unterstützungsstäben angeordnet sein kann, und automatisch ohne jeden Eingriff der Bedienung die Abzugsgeschwindigkeit der Warenbahn regelt, und zwar mit einer Maßnahme, die keinen oder nur einen geringen zusätzlichen Längszug auf die Warenbahn ausübt.
  • Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art sieht die Erfindung zur Lösung der gestellten Aufgabe vor, eine höhenverschieblich aufgehängte, an einem oberhalb der Unterstützungsstäbe angelenkten Pendel od. dgl. gehaltene Tastrolle zu verwenden, die mit den Unterstützungsstäben in Reibkontakt und mit einem Potentiometer zur Bestimmung der Abzugsgeschwindigkeit nachfolgender Organe verbunden ist. Der Sinn dieser Vorrichtung besteht darin, daß die teilweise von der Warenbahn umschlungene Tastrolle einerseits von der Spannung der Ware beaufschlagt und andererseits aufgrund ihrer Berührung mit den Unterstützungsstäben in ihrer Stellung beeinflußt wird. Die Spannung der Ware soll eine Rückstellkraft bewirken, die die Tastrolle entgegengesetzt der Bewegungsrichtung der Unterstützungsstäbe drückt, während im Gegensatz dazu der nur leichte Reibkontakt der Tastrolle mit den Unterstützungsstäben die Tastrolle in Transportrichtung der Unterstützungsstäbe fördert. Es wird sich infolgedessen ein Idealwert, eine ideale Abzugslinie, einstellen, in der die Tastrolle gehalten ist. Diesem Idealwert entspricht dann eine bestimmte Abzugsgeschwindigkeit. Wird nunmehr aufgrund der Bewegung der Unterstützungsstäbe die Tastrolle weiter in Bewegungsrichtung der Unterstützungsstäbe gedrückt, so nimmt die Spannung der Warenbahn an der Tastrolle nach Auflösung der Hängeschlaufe zu, woraufhin diese zum nächsten Unterstützungsstab zurückspringen wird.
  • Damit die Warenbahn die Tastrolle zumindest mehr als 90° umschlingt, ist es zweckmäßig, an dem Pendel möglichst dicht zur Tastrolle eine Umlenkrolle anzuordnen, wobei die Tast- und die Umlenkrolle entgegengesetzt von der Warenbahn umschlungen sind.
  • Wie gesagt, ist es notwendig, die Warenbahn bis zur Abkühlung unterhalb des Flüssigkeitsniveaus zu halten. Mit Vorteil sind deshalb Tast- und Umlenkrollen in unmittelbarer Nähe der Transportrolle möglichst unterhalb des Niveaus angeordnet. In diesem Fall kann die ganze Schrumpfvorrichtung von einem Deckel verschlossen sein und somit zumindest bei Kochtemperaturen arbeiten, ohne daß die Gefahr besteht, daß sich Probleme beim Abzug der Warenbahn ergeben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt.
  • Um die kreisrunden Stäbe 1, die an einer nicht dargestellten Kette in gleichen Abständen voneinander gehalten sind, ist die Warenbahn 2 geschlungen. Sie hängt auf den Unterstützungsstäben 1 in Hängeschlaufen 3 und wird aufgrund der Bewegung der Unterstützungsstäbe in Richtung des Pfeiles 4 kontinuierlich zur Abzugsstelle 5 bewegt. In Höhe des Flüssigkeitsniveaus 6 ist eine Transportrolle 7 drehbar gelagert, die in die Flüssigkeit hälftig eingetaucht ist.
  • Unterhalb des Flüssigkeitsniveaus 6 zwischen den Transportrollen 7 und den Unterstützungsstäben 1 ist die insgesamt mit 8 bezeichnete Abzugsvorrichtung angeordnet, die aus einer Tastrolle 9 und einem Pendel 10 und schließlich auch noch aus einem Potentiometer 11 besteht. Die Tastrolle 9 ist am unteren Ende des Pendels 10 drehbar gelagert und steht mit den Unterstützungsstäben 1 lediglich über einen Reibkontakt in Verbindung. Das Pendel ist in einem Zahnradkreissegment 12 in der Höhe verschieblich gehalten, so daß die Tastrolle 9 stets nur mit einem leichten Druck auf den Unterstützungsstäben 1 liegt. Zur Gewährleistung einer ausreichenden Umschlingung der Tastrolle 9 von der Warenbahn 2 ist an dem Pendel 10 dicht an der Tastrolle 9 eine Umlenkrolle 13 ebenfalls drehbar gelagert, wobei die Tastrolle 9 von rechts und die Umlenkrolle 13 von links, also entgegengesetzt, umschlungen sind. Von der Umlenkrolle 13 läuft die Warenbahn 2 einer ortsfest angeordneten Ausbreitvorrichtung 14 zu, von der sie ohne Falten noch unterhalb des Niveaus 6 an die Transportrolle 7 abgegeben wird.
  • Oberhalb des Niveaus 6 ist das Zahnradkreissegment 12 am oberen Ende des Pendels 10 gehalten, das seine Drehlage über ein Zahnrad 15 an das Potentiometer 11 überträgt. Die aus dieser Drehlage sich ergebende Abzugsgeschwindigkeit wird an das nicht dargestellte, im Anschluß an die Transportrolle 7 angeordnete Abzugsaggregat, wie z. B. ein Preßwalzenpaar, weitergegeben.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung besteht also darin, daß die Tastrolle 9 in etwa als Schlaufenzählwerk dient. Sie wird im wesentlichen stets zwischen zwei Unterstützungsstäben 1 angeordnet sein. Nachdem dann diese zwischen diesen beiden Stäben vorhandene Hängeschlaufe 3 aufgezogen ist und dabei die Tastrolle 9 sich in Richtung des Pfeiles 4 bewegt hat, wird die Spannung der Warenbahn 2 an der Tastrolle 9 als Rückstellkraft steigen. Die Tastrolle wird sich also zwischen zwei nächste Unterstützungsstäbe bewegen und damit genau die Stelle wiederum einnehmen, die sie hatte, bevor die Unterstützungsstäbe mit der jetzt aufgezogenen Hängeschlaufe sich weiterbewegt hatten. Da dieser ganze Vorgang unterhalb des Flüssigkeitsniveaus stattfindet, genügt ein geringer Druck an der Tastrolle 9, um sie in der Idealabzugslinie zu halten.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Steuern der Abzugsgeschwindigkeit einer auf sich in Transportrichtung bewegenden, in Hängeschlaufen auf sich ebenfalls in Transportrichtung bewegenden Unterstützungsstäben liegenden, endlosen Warenbahn unter Zuhilfenahme einer oberhalb der Unterstützungsstäbe am Ausgang ortsfest angeordneten Transportrolle, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, mit einem Potentiometer (11) zur Bestimmung der Abzugsgeschwindigkeit nachfolgender Organe verbundene Tastrolle (9), die höhenverschieblich aufgehängt, an einem oberhalb der Unterstützungsstäbe angelenkten Pendel (10) od. dgl. gehalten ist, und sich mit den Unterstützungsstäben (1) in Reibkontakt befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastrolle (9) einerseits von der nur teilweise sie umschlingenden Warenbahn (2) und andererseits von den sich fortbewegenden, mit ihr in Reibkontakt stehenden Unterstützungsstäben (1) beaufschlagt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewährleistung einer ausreichenden Umschlingung der Tastrolle (9) von der Warenbahn (2) an dem Pendel (10) od. dgl. eine Umlenkrolle (13) angeordnet ist, wobei Tast- (9) und Umlenkrolle (13) entgegengesetzt von der Warenbahn (2) umschlungen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendel (10) höhenverstellbar angelenkt ist und die Pendelstellung über ein Zahnradkreissegment (12) auf das zugeordnete Potentiometer (11) abnehmbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Tast- und Umlenkrolle (9, 13) mit geringem Abstand voneinander und in unmittelbarer Nähe der Transportrolle (7) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche an einer Einrichtung zur Naßbehandlung, wie Relaxieren einer schrumpfenden Warenbahn mit einem die Flüssigkeit aufnehmenden Behälter, den die Unterstützungsstäbe unterhalb des Niveaus durchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl Tast- als auch Umlenkrolle (9, 13) unterhalb des Niveaus (6) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, daß zusätzlich die Transportrolle (7) in die Flüssigkeit eingetaucht ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Umlenkrolle (13) und Transportrolle (7) eine ortsfeste Ausbreitvorrichtung (14) ebenfalls unterhalb des Niveaus (6) angeordnet ist.
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DE2459217A1 (de) * 1974-12-14 1976-06-16 Vepa Ag Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln insbesondere schrumpfen von endlosgut

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