DE2700829C2 - Hydraulische Ausbausteuerung - Google Patents

Hydraulische Ausbausteuerung

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DE2700829C2
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Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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    • E21D23/16Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices
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Description

— die Steuerventile (15) der Steuerventilblöcke (13) weisen jeweils in Parallelanordnung nebeneinander zwei gleichartige Servoventile (36,37) auf, von denen das eine die eine Zylinderkammer und das andere die andere Zylinderkammer des zugeordneten Arbeitszylinders bzw. der zugeordneten Arbeitszylinderg.-uppe steuert, wobei beide Servoventile (36,37) des Steuerventils (15) von einem gemeinsamen Handbetätigungsorgan vorzugsweise einem Nockenhebe! 56, gegenläufig von Hand betätigbar sind;
— die Servoventile (36, 37) der Steuerventile (15) weisen jeweils zwei -äi KolL-:.nhubrichtung hintereinandergeschaltete Servokolben (47, 48) auf, von denen der eine durch Jas hydraulische Ansteuergerät (32) der Fernbetätigung bzw. der einseitigen Nachbarsteuerung und der andere bei der zweiseitigen Nachbarsteuerung durch die betreffenden Anwählgeräte (80) vom Steuerdruck beaufschlagbar ist, wobei die axial hintereinandergeschalteten Servokolben (47, 48) der Servoventile (36, 37) durch einen hierzu axial angeordneten, in der gleichen Hubrichtung wirkenden druckbeaufschlagten Ausgleichskolben (51) teilweise druckausgeglichen sind.
2. Ausbausteuerung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventile (15) der Steuerventilblöcke (13) über die Ansteuer- oder Anwählgeräte (32 bzw. 80) von dem hohen hydraulischen Arbeitsdruck, mit dem die Arbeitszylinder der Ausbauc-inheiten beaufschlagbar sind, oder von einem Niederdruck ansteuerbar sind.
3. Ausbausteuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuergeräte (32) für die Fernbetätigung aus einer Gruppe gleichartiger, jeweils durch einen Kipphebel (65) betätigter Schaltventile (60) bestehen, wobei jedem servogesteuerten Steuerventil (15) ein kipphebelbetätigtes Sehaltventil (60) zugeordnet ist.
4. Ausbausteuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltventile (60) jeweils zwei Schieberventile (62, 63) in Parallelanordnung aufweisen, die durch einen gemeinsamen Kipphebel (65) betätigbar sind.
5. Ausbausteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Anwählgeräte ISO), wie an sich bekannt, aus einem als Planflä-
chensteuergerät ausgebildeten hebelbetätigten Drehschieber bestehen, über den wahlweise die linke oder rechte Ausbaueinheit von Hand steuerbar ist.
6. Ausbausteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventilblöcke (13) aus einer mit den Bohrungen für die Leitungsverbindungen versehenen Verteiierplatte (16) bestehen, an der die servogesteuerten Steuerventile (15) zu beiden Seiten in Parallellage nebeneinander angeordnet sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Ausbausteuerung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Als Handsteuerung oder Steuerautomatik ausgebil-
dete hydraulische Ausbausteuerungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Dabei erfolgt die Steuerung des rückbaren Strebausbaus z. B. als Fernsteuerung von einer Zentralstelle aus über im Streb verlegte Steuerleitungen oder aber als Handsteuerung durch
Handbetätigung der an den Ausbaueinheiten angeordneten Steuerventile. Im letztgenannten FaI! bedient man sich der sogenannten Nachbarsteuerung, bei der die handbetätigten Steuerventile der einzelnen Ausbaueinheiten jeweils an den benachbarten Ausbaueinheiten
angeordnet sind, so daß das Bedienungspersonal das Rücken der Ausbaueinheiten stets vom gesicherten Feld der benachbarten Ausbaueinheiten aus vornehmen kann (GB-PS 11 12 647).
Bei den bekannten Nachbarsteuerungen werden von einem Anwählgerät (Befehlsventil) Steuerbefehle über hydraulische Sieuerieitungen an die a's Empfänger arbeitenden Steuerventile gegeben, die ihrerseits die angeschlossenen Arbeitszylinder der Ausbaueinheiten mit Druckflüssigkeit beaufschlagen bzw. eic in den Zylindem befindliche Flüssigkeit ableiten (Zeitschrift »Glückauf« 1971, S. 965, 966). Das Anwählgerät für eine Ausbaueinheit befindet sich an der benachbarten nächsthöheren Ausbaueinheit an einem für die Bedienung günstigen Platz. Als Anwählgeräte werden z. B. als
Planflächensteuergeräte ausgebildete hebelbetätigte Drehschieber verwendet. Jedoch sind für diese Zwecke auch durch Druckknopf oder durch Kipphebel betätigte Ventilvorrichtungen bekannt (GB-PS 10 32 021).
Bekannt ist ferner eine Ausbausteuerung, die ein von Hand betätigtes Steuerventil in Gestalt eines Drehschiebers sowie ein automatisches Steuerventil aufweist, das durch hydraulische Steuersignale fernbetätigbar ist, wobei beide Ventile durch Wechselventile derart voneinander getrennt sind, daß jedes Steuerventil unabhängig von dem anderen geschaltet werden kann. Eine solche Ausbausteuerung ist sowohl für die direkte Steuerung einer Ausbaueir.heit nach Art einer Nachbarsteuerung als auch für die automatische Folgesteuerung und die Fernsteuerung der Ausbaueinheit geeignet. Alle Ventile sind hier zu einem baueigenen Ventilblock vereinigt (DE-OS 25 07 106).
Bekannt ist weiterhin eine hydraulische Ausbausteuerung, bei welcher der als Ansteuergerät verwendete Drehschieber eine zusätzliche Schaltstellung aufweist,
b5 in der die Arbeitsfolge Rauben-Rücken-Setzen der betreffenden Ausbaueinheit sich ohne Handbetätigung des Drehschiebers automatisch vollzieht (DE-OS 20 38 661). In diesem Fall kann das Strebpcrsonal also
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die Ausbaueinheiten entweder durch Handschaltung der Anwählgeräte oder aber auf automatischem Wege rücken, wobei jederzeit von Handsteuerung auf Steuerautomatik und umgekehrt umgeschaltet werden kann. Die von den Anwählgeräten angesteuerten Steuerventi-Ie weisen hier zwei über gesonderte Steuerleitungen betätigte, axial hintereinandergeschaltete Servokolben auf, von denen der eine für die Handsteuerung und der andere für die Steuerautomatik verwendet wird.
Bei den vorgenannten Ausbausteuerungen mit durch ein Anwählgerät hydraulisch angesteuerten Steuerventile ist es bekannt, die Anwählgeräte über mehradrige hydraulische Steuerkabei mit den im Ventiiblock vereinigten servogesteuenen Steuerventilen zu verbinden oder aber das Anwählgeät unmittelbar am Steuerblock anzuordnen (Zeitschrift »Glückauf« 1976, S. 1025).
Die Erfindung geht von einer hydraulischen Ausbausteuerung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und vorstehend beschriebenen Bauart aus. Aufgabe der Erfindung ist es, diese nach dem Baukastenprinzip aus einheitlichen Bausteinen zusainrncnstcübare Ausbausteuerung so auszugestalten, daß iie bei Verwendung funktionssicherer einheitlicher Bausteine in besonderer Weise den unterschiedlichen betrieblichen Forderungen und Gegebenheiten angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst
Mit Hilfe der als Befehlsgeber ausgebildeten Ansteuergeräte können die Steuerventile der den einzelnen rückbaren Ausbaueinheiten zugeordneten Steuerventilblöcke fernbetätigt werden, wobei die Ansteuergeräte jeweils über das mehradrige hydraulische Steuerkabel mit dem zugeordneten Steuerventilblock verbunden ist. Das Steuerkabel kann auch als kurzes Schleppkabel ausgebildet werden, welches sich zusammen mit dem Ansteuergerät von der der Steuerventilblock aufweisenden Ausbaueinheit wahlweise zu der auf der linken oder rechten Seite dieser Ausbaueinheit stehenden benachbarten Ausbaueinheit führen läßt, so daß die betreffende Ausbaueinheit wahlweise von rechts oder von links über das Steuerkabel und das Ansteuergerät fernbetätigt werden kann. Andererseits können die Steuerventilblöcke aber auch für die zweiseitige Nachbarsteuerung verwendet werden, wobei sie mit einem als Befehlsgeber ausgebildeten Anwählgerät ausgerüstet werden, welches über mehradrige hydraulische Verbindungskabel mit den Steuerungen der beiden benachbarten Ausbaueinheiten verbunden wird. Die den einzelnen Ausbaueinheiten zugeordneten Steuerventilblöcke bestehen jeweils aus einer Gruppe gleichartiger, in der jeweils erforderlichen Anzahl zu dem Ventilblock zusammengeschlossener Steuerventile, die zweckmäßig als 4/3-Wegeventile ausgebildet sind. Dabei ist es wesentlich, daß jedes Steuerventil in Parallelanordnung nebeneinander zwei gleichartige Servoventile aufweist, von denen das eine die eine Zylinderkammer und das andere die andere Zylinderkammer des zugeordneten Arbeitszylinders bzw. der zugeordneten Zylindergruppe steuert. Beide im gemeinsamen Steuerventil vereinigten Servoventile sind gesondert hydraulisch ansteuerbar und dabei so ausgelegt, daß sie sowohl bei der Fernsteuerung bzw. der einseitigen Nachbarsteuerung als auch bei der zweiseitigen Nachbarsteuerung verwendbar sind. Die Servoventile weisen jeweils zwei in Kolbenhubrichtung hintereinandergeschaltete Servokolben auf. von denen -}er eine bei der Fernbetätigung bzw. bei einseitiger Nachbarsteuerung und der andere bei der zweiseitigen Nachbarsteuerung hydraulisch ansteuerbar ist Die als Grundbausteine für die Steuerventilblöcke vorgesehenen Ansteuerventile weisen weiterhin jeweils einen druckbeaufschlagten Ausgleichskolben in einer solchen Anordnung auf, daß die axial hintereinandergeschalteten Servokolben der Servoventile teilweise druckausgeglichen sind, wodurch sich kleine Schaltkräfte ergeben und sich die Möglichkeit bietet, auf die Verwendung von Ventilfedern zu verzichten. Schließlich sind die Ansteuerventile mit einem Handbetätigungsorgan, vorzugsweise einem Nockenhebel, ausgestattet, wobei diese Handbetätigung normalerweise nur der Not- oder Sonderbetätigung dient. Die Handbetätigung wird durch den über den Ausgleichskolben erzielten Druckausgleich begünstigt.
Die erfindungsgemäß verwendeten Steuerventile bilden verhältnismäßig kleine Baueinheiten, die sich auch unter Verwendung bekannter Ansteuergeräte zuverlässig ansteuern und mit verhältnismäßig geringen Schahkräften schalten lassen und die -^ übrigen bei unterschiedlichem Aufbau der hydraufijcb^n Steuerung unverändert verwendbar sind. Dabei gestatten die Steuerventile auch einen weiteren Ausbau der Ausbausteuerung in Richtung auf eine Steuerautomatik. In diesem Fall können z. B. mit Magnetventilen ausgestattete Ansteuergeräte Verwendung finden, die die Steuerventile ansteuern.
Die Steuerventile der Steuerventilblöcke werden zweckmäßig über die Ansteuer- oder Anwählgeräte von dem hohen hydraulischen Arbeitsdruck, mit dem die Arbeitszylinder der Ausbaueinheiten beaufschlagbar sind, angesteuert, obwohl die Ansteuerung auch über einen Niederdruck erfolgen kann. Die Steueradern der mehradrigen hydraulischen Steuerkabel können kleine Innendurchmesser von 7. B. 2 mm erhalten, so daß auch die mehradrigen Steuerkabei- insgesamt verhältnismäßig dünn bemessen werden können.
Die Ansteuergeräte für die Fernbetätigung bestehen zweckmäßig aus einer Gruppe gleichartiger, jeweils durch einen Kipphebel betätigter Schaltventile, wobei jjdem servogesteuerten Steuerventil ein kipphebelbetätigtes Schaltventil zugeordnet ist. Die Schaltventile weisen vorteilhafterweise jeweils zwei Schieberventile in Parallelanordnung auf, die durch einen gemeinsamen Kipphebel betätigbar sind. Die Schaltventile lassen sich in Plattenanordnung zu einem Block zusammenbauen.
Für die Anwählgeräte können mit Vorteil an sich bekannte, als Planflächensteuergerät ausgebildete hebelbetätigte Drehschieber verwendet werden, mit deren Hilfe sich wahlweise die linke oder rechte Ausbaueinheit von Hand steuern läßt.
Die Steuerventilblöcke werden zweckmäßig in Plattenbauweise so ausgebildet, daß sie sich mit der jeweils erforderlichen Anzahl der Steuerventile nach dem Baukastenprinzip zu iinem Block vereinigen lassen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Ausbausteuerung dargestellt. Es zeigt
Fig. I schematisch in perspektivischer Darstellung eine Ausbausteuerung, die hier für die Fernbetätigung der Ausbaueinheiten mittels Ansteuergeräte bestimmt ist. welche mit den Steuerventilblöcken der Ausbaueinheiten über Steuerkabel verbunden sind;
F i g. 2 die Ausbausteuerung nach F i g. 1, in perspektivischer Darstellung, wooei die Steuerung in diesem Fall als zweiseitige Nachbarsteuerung ausgelegt ist;
F i g. 3 ein erfindungsgemäßes Steuerventil, welches bei den Ausbausteuerune nach den Fie. t und 7 Vpr-
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wendung findet;
Fig. 4 im Schnitt das in F i g. 1 gezeigte kipphebelbetätigte Ansteuergerät.
Gemäß den F i g. 1 und 2 sind längs durch den Gewinnungs- bzw. Strebbetrieb hindurch eine hydraulische Hochdruckleitung 10, eine Rücklaufleitung 11 und eine Niederdruckleitung 12 verlegt, an welche die (nicht dargestellten) rückbaren hydraulischen Ausbaueinheiten angeschlossen sind. Die Ausbaueinheiten können aus Ausbaurahmen, Ausbauböcken, Schildausbaugestellen od. dgl. bestehen. Jeder Ausbaueinheit ist ein Steuerventilblock 13 zugeordnet, der über einen Anschlußblock 14 an die gemeinsamen Strebleitungen 10, 11 und 12 angeschlossen ist. Die Steuerventilblöcke 13 können, wie in F i g. 1 z. B. in der Bildmitte dargestellt ist, unmittelbar an den Anschlußblöcken 14 angeschlossen sein. Sie können aber auch, wie in F i g. 1 links gezeigt, über Schlauchleitungen 10', 1Γ und 12' mit den Anschlußblocken 14 verbunden sein. Die Steuerventilblöcke 13 sind an den einzelnen Ausbaueinheiten oder entfernt von diesen z. B. am Förderer angeordnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 weisen die Steuerventilblöcke 13 jeweils sechs servogesteuerte Steuerventile 15 auf, die in Parallelanordnung zu beiden Seiten einer Verteilerplatte 16 angeordnet und mit dieser z. B. durch Verschrauben verbunden sind. Die Verteilerplatte 16 ist ihrerseits mit dem Anschlußblock 14 unmittelbar oder über die Schlauchverbindungen 10', 11' und 12' verbunden. Die Steuerventile 15 steuern die Arbeitszylinder der zugeordneten Ausbaueinheit. In der Bildmitte der F i g. 1 sind die von den einzelnen Steuerventilen 15 zu den Arbeitszylindern der zugeordneten Ausbaueinheit führenden hydraulischen Anschlußleitungen angedeutet. Es ist hier angenommen, daß die Ausbaueinheit aus einem Schildbock od. dgl. besteht, der vier in Rechteckanordnung stehende hydraulische Stempel aufweist, von denen die beiden vorderen und die beiden hinteren Stempel jeweils gemeinsam ein- und ausfahrbar sind. Die beiden vorderen Stempel des Schildbocks bilden dabei eine Stempelgruppe, die z. B. über die hydraulische Leitung 17' hydraulisch ausgefahren und über die Leitung 17" eingefahren werden. Die Stempel der hinteren Stempelgruppe werden entsprechend über die Leitung 18' ausgefahren und über die Leitung 18" eingefahren. Die genannten Anschlußleitungen sind über ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil (doppelt) 19 mit daran angebauten Überlastventilen 20 mit den entsprechenden Steuerventilen 15 verbunden. Der Schreitzylinder der betreffenden Ausbaueinneit ist über Anschlußleitungen 2V und 21" mit dem zugeordneten Steuerventil 15 verbunden. Die Leitungen 21' und 21" sind an ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 23 mit Überlastsicherung 24 angeschlossen. Die zu den beiden Zylinderräumen des Schreitzylinders führenden Anschlußleitungen sind mit 25' und 25" bezeichnet
Falls die Ausbaueinheit mit einem oder mehreren hydraulischen Richtzylindern ausgerüstet ist. so können diese über die hydraulischen Anschlußleitungen 26' und 26" betätigt werden. Mit 27' und 27" sind weitere hydraulische Anschlußleitungen bezeichnet, über die z. B. ein hydraulischer Spaltzylinder beaufschlagt wird, mit dem eine an der Kappe oder dem Bruchschild der Ausbaueinheit angeordnete Seitenabdeckung seitlich gegen die Kappe bzw. den Brucnschiid der benachbarten Ausbaueinheit ausgestellt werden kann, um den Spalt zwischen den Kappen bzw. den Bruchschilden der benachbarten Ausbaueinheiten zu schließen. Falls die Ausbaueinheit mit einer gegen das Hangende anstellbaren Kappe versehen ist, so kann der dieser Kappe zugeordnete Hydraulikzylinder über die Anschlußleitungeri 28' und 28" versorgt werden, in welche ebenfalls ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 29 mit Überlastsicherung 30 eingeschaltet ist.
Aus vorstehendem ergibt sich, daß die Ausbaueinheit bei dem gewählten Ausführungsbeispiel sechs Arbeitszylinder bzw. Zylindergruppen aufweist, die jeweils
ίο über ein Steuerventil 15 gesteuert werden. Entsprechend weist jeder Steuerventilblock 13 hier sechs Steuerventile 15 auf. Gemäß F i g. 1 erfolgt die Ansteuerung der Steuerventile 15 über ein als Schleppschlauch ausgebildetes mehradriges hydraulisches Steucrkabel 31 und ein Ansteuergerät 32. Das Steuerkabel 31 weist hier insgesamt sechzehn hydraulische Steueradern 32 auf, von denen jeweils zwei Steueradern über den Steuerventilblock 13 und den Anschlußblock 14 mit der Hochdruckleitung 10 und der Kückiaufieitung 11 verbunden sind. Die übrigen Steueradern dienen der Ansteuerung der Steuerventile 15, wobt; für jedes Steuerventil 15 zwei Steueradern verwendet werden.
In F i g. 3 ist ein Steuerventil 15 im Längsschnitt dargestellt. Das Steuerventil 15 weist in seinem rechteckigen Gehäuseblock 33 zwei durchgehende, gestufte parallele Bohrungen 34 und 35 auf, von denen jede ein Servoventil 36 bzw. 37 aufnimmt. Die beiden Servovcntile 36 und S7 sind von gleicher Ausbildung. Sie weisen jeweils zwei als Rückschlagventile ausgebildete Ventil-
jo kugeln 38 und 39 mit zugeordneten Ventilsitzen 40 und 41 und zwischen den Ventilkugeln liegende Stößeln 42 auf. Eine Bohrung 43 ist über die Verteilerplatte 16 des Steuerventilblocks mit der Hochdruckleitung 10 verbunden, während eine zweite Bohrung 44 entsprechend mit der Rücklaufleitung 11 in Verbindung steht. Ein zwischen den Ventilsitzen 40 und 41 angeordnetes Einsatz-
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Stößel 42 aufnehmenden Axialkanal in Verbindung steht und an den über einen (nicht dargestellten) Anschlußkana! des Ventilgehäuses 33 der von dem betreffenden Steuerventil gesteuerte Arbeitszylinder der Ausbaueinheit angeschlossen ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß mit dem Kanal 46 des einen Servoventils 36 der eine Zylinderraum und mit dem Kanal 46 des anderen Servoventils 37 der andere Zylinderraum ein und desselben Arbeitszylinders bzw. einer Arbeitszylindergruppe hydraulisch verbunden ist.
Für die hydraulische Fernbetätigung der Servoventile 36 und 37 eines jeden Steuerventils 15 sind in den Gehäusebohrungen 34 und 35 in Axialanordnung hintereinander jeweils zwei Servokolben 47 und 48 angeordnet, die sich gegeneinander abstützen. Die ringförmigen Zylinderräume der beiden Servokolben 47 und 48 sind mit 49 und 50 bezeichnet. Sie sind über gesonderte Kanäle des Ventilgehäuses 33 mit den zugeordneten Steueradern 32 des Schleppkabels 31 verbunden. In den Gehäusebohrungen 34 und 35 sind ebenfalls in Axialanordnung zu den Servokolben 47 und 48 Druckausgleichskolben 51 angeordnet, die mit Stößel 52 versehen sind, welche Bohrungen an der Stirnseite des Ventilgehäuses durchfassen. Die ringförmigen Zylinderräume 53 der Ausgleichskolben 51 sind über einen Kanal 54 und über entsprechende Kanäle der Verteilerplatte 16 und des Anschlußblockes 14 mit der Niederdruckleitung 12 bzw. 12' verbunden. Die Ausgleichskolben 51 werden daher in Gegenrichtung zu der Druckbelastung des Ventils durch das in den Bohrungen 43 und entsprechend in den Ventilräumen 55 wirkende Hochdruckme-
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dium beaufschlagt, so daß die Servoventil weitgehend druckausgeglichen sind.
Am oberen Ende des Ventilgehäuses 33 ist ein Nokkenhcbel 56 um einen Gelenkstift 57 schwenkbar angeordnet, so daß bei Verschwenkung im Uhrzeigersinn das Servoventil 37 und bei Verschwenkung im Gegenuhrzeigersinn das Servoventil 36 von dem Nocken 58 über dt «-Stößel 52 des Ausgleichskolbens betätigt wird. Die Steuerventile 15 sind somit jeweils mit Hilfe des Handhebels 56 unmittelbar von Hand schaltbar, wobei aufgrund des Druckausgleichs verhältnismäßig geringe Schaltkräfte benötigt werden. Durch Druckbeaufschlagiing entweder des Servokolbens 47 oder des Servokolbens 48 lassen sich die beiden Servoventil 36 und 37 ansteuern, wobei über die Ventilkugel 38 und den Stößel 42 die Ventilkugel 39 von ihrem Sitz 40 abgehoben und dadurch der zu dem betreffenden Zylinderraum des Arbeitszylinders führende K.ani.1 46 mit dem Hochdruck-
ifu, Wänrcnu giCiCnZCiug uiC VCPi-
tilkugel 38 an ihrem Ventilsitz 41 gehalten wird und damit die Verbindung zur Rücklaufleitung 11 über die Gehäusebohrung 44 abgesperrt wird. Über das eine Servoventil wird somit der eine Zylinderraum des Arbeitszylinders vom Druck beaufschlagt, während der andere Zylinderraum desselben Arbeitszylinders über das andere Servoventil des gleichen Steuerventils an den Rücklauf angeschlossen wird. Entsprechendes gilt sinngemäß für den Fall, daß von dem Steuerventil 15 eine Zylindergruppe gesteuen wird.
Die Fernbetätigung erfolgt gemäß Fig. 1 über das AnSteuergerät 32, welches eit.e Gruppe kipphebelbetätigter Schaltventile aufweist, die zu einem Block zusammengefaßt sind. In Fig. 4 ist ein einzelnes Schaltventil 60 dargestellt. Sein Gehäuse 61 besteht aus einer flachen Metallplatte, die mit paralleler, gestuften Bohrungen für zwei 4/3-Wegeventile 62 und 63 versehen ist, die als Schieberventile ausgebildet sind und jeweils über ein Stößel 64 von einem gemeinsamen Kipphebel 65 betätigt werden, der an dem Gehäuse 61 um einen Gelenkstift 66 schwenkbar gelagert ist. An der Unterseite des Kipphebels sind in Nähe der beiden Hebelenden geschlitzte Federringe 67 befestigt, die mit federbelasteten Rastenkugeln 68 zusammenwirken, so daß der Kipphebel 65 entweder in der einen oder der anderen Kipplage lösbar arretiert wird. Die Rastenkugeln 68 sind an einem die plattenförmigen Schaltventile 60 zusammenhaltenden Bauteil 69 angeordnet.
Die beiden Ventile 62 und 63 der Schaltventile 60 weisen (nicht dargestellte) Axialkanäle auf, die bei 70 an den nadeiförmigen Enden der Ventilschieber in Anschlußbohrungen 71 münden, die über das Steuerkabel 31 (Fig. 1) mit dem Hochdruck der Leitung 10 in Verbindung steht. Am anderen Ende münden die genannten Axialkanäle in Radialkanälen 72. Die in den Ventilbohrungen der Ventile 62 und 63 angeordneten Führungsbuchsen weisen Radialbohrungen 73 und 74 auf, von denen die erstgenannten jeweils mit einer Steuerader 32 des Steuerkabels 31 verbunden sind, während die zweitgenannten über einen Gehäurekanal 75 mit der an die Rücklaufleitung 11 angeschlossene Ader 32 des Kabels 31 in Verbindung stehen. Die beiden Schieberventile jedes Schaltventils 60 können daher mit Hilfe des Kipphebels 65 so von Hand betätigt werden, daß jeweils die Steuerader 32 des einen Schieberventils mit der Hochdruckseite in Verbindung steht, während die Steuerader des anderen Ventils an den Rücklauf angeschlossen ist. Jeder Arbeitszylinder bzw. jede Zylindergruppe kann demgemäß von einem Schaltventil 60 über dessen Kipphebel 65 angesteuert werden. Bei Betätigung des Kipphebels 65 wird über das zugeordnete Steuerventil 15 durch Druckbeaufschlagung des entsprechenden Servokolbens, z. B. des Servokolbens 49, das Steuerventil entsprechend angesteuert, so daß der angeschlossene Arbeitszylinder bzw. die Zylindergruppe entsprechend im Sinne eines Ein- oder Ausschubs beaufschlagt wird.
Wie F i g. 1 zeigt, weist das als Schlappkabel ausgebildete Steuerkabel an seinen beiden Enden Kupplungsstücke 80 und 81 auf, die nach Art von Steckkupplungen ausgebildet sind und mit denen das Kabel einerseits an der Verteilerplatte 16 des zugehörigen Ventilblocks 13 und andererseits an einem entsprechenden Anschlußstück des Ansteuergerätes 32 angeschlossen werden kann. Das Steuerkabel 31 weist z. B. eine solche Länge auf, daß das Ansteuergerät 32 entweder zu der linken oder zu der rechten benachbarten Ausbaueinheit geführt werden kann, so daß eine Nachbarsteuerung wahltVt-l3t~ VWII VJUI 1.III4.II UUtI UIIU\.ll.ll I 1 ail IUCU CtÜ3 uBÜC ίΠ- heit möglich ist.
Die vorstehend beschriebene Ausbausteuerung läßt sich in einfacher Weise auch für die zweiseitigen Nachbarsteuerungen verwenden. In diesem Fall werden die Steuerkabel 31 und die Ansteuergeräte 32 von den Steuerblöcken der einzelnen Ausbaueinheiten entfernt und statt dessen besondere Anwählgeräte 80 vorgesehen, die, wie an sich bekannt, aus nach Art von Drehschiebern ausgebildeten Planflächensteuergeräten mit Betätigung durch einen Handhebel 81 bestehen. Die Anwählgeräte 80 können an die Steuerventilblöcke 13 unmittelbar oder auch über Zwischenleitungen angeschlossen werden. Außerdem werden die Anwählgeräte 80 der benachbarten Ausbaueinheiten jeweils über mehradrige hydraulische Verbindungskabel 82 untereinander verbunden. Beispielsweise weist jedes Anwählgerät 80 sechzehn Schaltstellungen auf, von denen zwölf Schaltstellungen für die F.inhebel-Naehbarsteuerung genutzt werden, und zwar s?chs Schaltstellungen für die Ansteuerung von sechs Funktionen am linken Nachbarausbau und sechs Schaltstellungen zur Ansteuerung von sechs Funktionen am rechten Nachbarausbau. Die restlichen vier Schaltstellungen können für Zusatzfunktionen verwendet werden. Die Anordnung ist demgemäß so getroffen, daß von jedem Anwählgerät 80 über die Verbindungskabel 82 wahlweise der Steuerventilblock 13 des rechten oder des linken Nachbarausbaus angesteuert und damit dieser Nachbarausbau bedient werden kann. Bei der Ansteuerung werden über die entsprechenden Steueradern der Verbindungskabel 82 z. B. die Servokolben 50 der Steuerventile 15 des benachbarten rechten oder linken Steuerventilblocks 13 beaufschlagt, so daß die Servoventile des betreffenden Steuerventils, wie zuvor in Verbindung mit der Anordnung nach F i g. 1 beschrieben, geschaltet werden und damit der gewählte Steuervorgang herbeigeführt wird.
In F i g. 2 sind für jeden Steuerventilblock 13 nur jeweils vier Steuerventile 15 dargestellt. Wie links in der Zeichnung angedeutet, können an die Steuerventilblökke 13 zusätzliche Steuerventile 15' angeschlossen werden, falls weitere Arbeitszylinder der Ausbaueinheiten gesteuert werden müssen. Die in den Steuerventilblökken zusammengefaßten Steuerventile 15 sind sämtlich von gleicher Ausbildung. Sie sind, wie erwähnt, sowohl hydraulisch über den einen oder anderen Servokolben ansteuerbar als auch jeweils mit Hilfe des Nockenhebels 56 von Hand betätigbar. Die Handsteuerung ist hier vor allem für die Notbetätigung vorgesehen. Die als 4/3-Wegeventile ausgebildeten Steuerventile 15 haben
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drei Schaltstellungen, d. h. sie können auf »Ausfahren«, »Einfahren« eines Zylinders und auf eine Nullstellung geschaltet werden. In der Nullstellung können die Steuerventile federzentriert werden. Sie verbinden hierbei die Verbraucheranschlüsse mit dem Rücklauf (Schwimmstellung). Das mehradrige Kabel 82 ist neben den längs durch den Streb hindurchgeführten Versorgungsschläuchen IQ, 11 und 12 die einzige Verbindungsleitung zu dem Nachbarausbau. Die einzelnen Schlauchadern sind mit dem Hochdruck der Leitung 12 belastbar. Über die Niederdruckleitung 12 können die Für das Rükken des (nicht dargestellten) Förderers bestimmten Zylinderräume der Rückzylinder beaufschlagt werden. Außerdem werden die Druckausgleichskolben 51 (Fig.3) der Steuerventile 15 von dem Niederdruck beaufschlagt.
Sämtliche Ventile sind in Plattenbauweise und nach dem Baukastenprinzip ausgebildet, so daß sie sich, ggf. über Verteilerpiatten, Anschiußbiöcke od. dgi. in der jeweils erforderlichen Anzahl zu einem Block zusammenbauen lassen. Die hydraulischen Schlauchleitungen sind mit Steckkupplungen versehen und ermöglichen daher ein rasches und einfaches Herstellen der Schlauchverbindungen. Besonders vorteilhaft ist eine Ausführung, bei der für die hydraulische Steuerung das Hochdruckmedium der Leitung 10 verwendet wird. Hierdurch ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung der hydraulischen Ausbausteuerung, wobei die Steuerleitungen und die gesteuerten Ventile mit verhältnismäßig kleinen Abmessungen gebaut werden können.
Für die erfindungsgemäße Ausgestaltung der vorstehend beschriebenen Ventile und Vorrichtung, insbesondere der Steuerventile 15 und der durch Kipphebel betätigten Schaltventile 60 bzw. des aus diesen Ventilen bestehenden Ansteuergerätes 32. wird selbständiger Schutz beansprucht.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
40
45
50
S
60

Claims (1)

27 OO 829 Patentansprüche:
1. Hydraulische Ausbausteuerung für untertägige Gewinnungsbetriebe, mit den einzelnen Ausbaueinheiten zugeordneten, an die gemeinsamen hydraulischen Versorgungsleitungen angeschlossenen Steuerventilblöcken, die jeweils eine Gruppe gleichartiger servogesteuerter Steuerventile aufv/eisen, die mit den verschiedenen Arbeitszylindern der Ausbaueinheiten verbunden sind, wobei mit den Steuerventilblöcken wahlweise Ansteuergeräte für die Fernsteuerung, vorzugsweise für die einseitige Nachbarsteuerung, über mehradrige hydraulische Steuerkabel oder Anwählgeräte für die zweiseitige Nachbarsteuerung über mehradrige Verbindungskabel verbunden sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
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