DE269331C - - Google Patents

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DE269331C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B12/00Accessories for drilling tools
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F1/00Ventilation of mines or tunnels; Distribution of ventilating currents
    • E21F1/006Ventilation at the working face of galleries or tunnels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist im Grubenbetriebe bekannt,' daß die bei einem Sprengschuß entstehenden Schwaden schwer von der Sprengstelle zu entfernen sind. Es ist auch bekannt, daß das Ort so lange unzugänglich ist, als die Schwaden vorhanden sind. Es ist daher wünschenswert, diese Schwaden sobald als möglich entfernen zu können, damit die Aufräumungsarbeiten auch bald nach 'bewirktem Sprengschuß vorgenommen werden können.
Dies zu erreichen, dient nunmehr die Neuerung an Kohlen- bzw. Gesteinbohrmaschinen. Gemäß der Neuerung wird die Bohrmaschine, welche während des Verziehens der Schwaden nicht benutzt werden kann, dazu benutzt, einen Ventilator zu betätigen, um die Schwaden nach den Lutten zu befördern und dadurch die Sprengstelle in der kürzesten Zeit zugänglich zu machen. Hierzu kann die Bohrmaschine in beliebiger Weise zum Antrieb eines Ventilators ausgenutzt werden, sei dies nun, daß die Motorwelle durch irgendein Kuppelorgan den Ventilator treibt oder daß bei drehend wirkenden Bohrmaschinen der Bohrkopf bei seiner Rotationsbewegung zum Antriebe des Ventilators nutzbar gemacht wird. Die Erfindung besteht demzufolge darin, die Welle des Motors oder der drehend wirkenden Bohrmaschine in beliebiger Weise mit einem Ventilator zu kuppeln. Beide Wellenenden müssen sich hierbei leicht in oder außer Verbindung bringen lassen. Die Verbindung kann durch Aufstecken, Aufschrauben, biegsame Wellen oder andere Kupplungsmöglich: keiten erfolgen.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt eine gewöhnliche Bohrmaschine in Ansicht, bei der sich im Motorgehäuse α der Motor befindet, dessen Drehung durch ein beliebiges Getriebe b zur Drehung des Bohrkopfes c in bekannter Weise nutzbar gemacht wird. Am rückwärtigen Teile der Bohrmaschine befindet sich in bekannter Weise ein Brustschild d.
Gemäß der Erfindung soll nun die Welle des Motors oder der Bohrmaschine, wenn die Maschine nach dem Sprengschuß nicht zu Bohrzwecken benutzt wird, einen Ventilator betreiben. .Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß das Brustschild d abgenommen und die Motorwelle mit einem Ventilator e in beliebiger Weise in Verbindung gebracht wird (Fig. 2).

Claims (1)

  1. 55 Pa tent-Anspruch:
    Gesteinbohrmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des Motors oder der drehend wirkenden Bohrmaschine mit einem Ventilator in beliebiger Weise gekuppelt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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