DE268373C - - Google Patents
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- DE268373C DE268373C DENDAT268373D DE268373DA DE268373C DE 268373 C DE268373 C DE 268373C DE NDAT268373 D DENDAT268373 D DE NDAT268373D DE 268373D A DE268373D A DE 268373DA DE 268373 C DE268373 C DE 268373C
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- DE
- Germany
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- bearings
- slots
- roller
- halves
- bearing
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- 210000003739 neck Anatomy 0.000 description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C11/00—Teasing, napping or otherwise roughening or raising pile of textile fabrics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 268373 KLASSE Sb. GRUPPE
Firma FRANZ MÜLLER in M.-GLADBACH.
Rollager für Rauhmaschinen u. dgl.
Zusatz zum Patent 251455.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Februar 1913 ab. Längste Dauer: 25. November 1926.
Gegenstand der Erfindung betrifft eine Verbesserung der Rauhwalzenlagerung an Trommelrauhmaschinen
nach dem Patent 251455.
Bei dieser Lagerung ist noch der Nachteil vorhanden, daß die Zapfen der Walzen in den
Schlitzen, in denen sie sich radial verschieben können, leicht hin und her zu schlottern vermögen,
denn infolge der Verschiebung der Zapfen nutzen sich die Innenkanten der Schlitze und auch die Zapfen ab, besonders
da diese nur mit einem sehr kleinen Teil ihrer Umfangfläche gegen die Schlitzwandungen
anliegen. Diese Lagerung wird daher bei der Arbeit ein ziemliches Geräusch verursachen.
Um dieses zu beseitigen, müßte jedesmal die
ganze Schlitzscheibe ausgewechselt werden, was aber teuer und umständlich sein würde.
Durch den Gegenstand der Erfindung werden diese Übelstände dadurch beseitigt, daß
an den Tragscheiben der Walzen einzelne radial verschiebbare Lager für die Walzenzapfen
angebracht werden, die sich mit diesen verschieben, so daß die Zapfen selbst keine
Verschiebung erleiden.· Nutzen sich die Lager ab, so kann jedes einzeln ausgewechselt werden,
was beträchtlich einfacher und billiger ist als das Auswechseln der ganzen Scheibe.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen
achsialen Schnitt durch die Walzenlagerung, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Lager der
Walzenzapfen, und Fig. 3 veranschaulicht eine andere Ausführungsform des Zapfenlagers.
Wie bei dem Hauptpatent, so trägt auch hier die Trommelkopfscheibe b die Walzen w.
Zu diesem Zwecke ist aber diese Scheibe nicht nur mit Schlitzen versehen, sondern sie trägt
die Lager a, die zwischen den Wangen d an der Scheibe b verschiebbar gelagert sind. Diese
Lager umschließen die Walzenzapfen nur teilweise, so daß sie an der von der Drehachse
abgekehrten Seite etwas aus dem Lager heraustreten (Fig. 2). Wenn nun die Walzen infolge
der Schwungkraft nach außen geschleudert werden, wobei sie die Lager a mitnehmen,
können sich die Walzenzapfen w gegen den Ring e legen.
Die Lagerschalen und die Scheibe b besitzen den Ausschnitt f, in den die Stützscheibe h
ragt, die in gleicher Weise wie bei dem Hauptpatent die Walzenzapfen in ihrer Innenlage
stützt, so daß auch bei Langsamgang der Maschine keine gleitende Reibung vorhanden
ist.
Die Lager umschließen wohl dicht, aber nicht stramm die Zapfen, so daß die gleitende
Reibung zwischen beiden sehr gering ist. Beim Verschieben der Lager findet eine Bewegung
zwischen ihren Außenflächen und den Innenflächen der Wangen d statt. Da diese Flächen
aber verhältnismäßig groß sind, so ist die hier sich ergebende Abnutzung klein und
demnach die Gefahr eines Lockerwerdens der Lager gering.
Die Lager können auch zweiteilig, wie die Fig. 3 zeigt, oder in anderer Art ausgebildet
sein. Die beiden Lagerhälften m, η werden
dann durch die Federn ο gegeneinander gedrückt, die auf den Zapfen p stecken. Diese Zapfen
können sich in Schlitzen r der Wangen d verschieben, so daß auch hier eine radiale Verschiebung
der Lager ermöglicht ist. Diese Ausführungsform zeigt noch, daß die Lager die Walzenzapfen nicht dicht zu umschließen
brauchen.
Claims (2)
1. Rollager für Rauhmaschinen u. dgl. nach Patent 251455, dadurch gekennzeichnet,
daß die Walzenzapfen in einzelnen sie teilweise umschließenden Lagern (a) ruhen,
die in Schlitzen der Trommelkopf scheiben (b) radial verschiebbar gelagert sind
und Ausschnitte (f) für die lose auf der Achse sitzende Stützscheibe (h) besitzen.
2. Rollager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager zweiteilig
sind, deren beide Hälften durch Federn (0) gegeneinandergedrückt werden, die auf
mit den Lagerhälften verbundenen Zapfen (P) stecken, die in Schlitzen (r) der
Trommelkopfscheiben (b) verschiebbar gehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE341151T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268373C true DE268373C (de) |
Family
ID=6231917
Family Applications (5)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT251455D Active DE251455C (de) | |||
| DENDAT341151D Expired DE341151C (de) | Rollager fuer Rauhmaschinen | ||
| DENDAT286738D Active DE286738C (de) | |||
| DENDAT268373D Active DE268373C (de) | |||
| DENDAT281288D Active DE281288C (de) |
Family Applications Before (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT251455D Active DE251455C (de) | |||
| DENDAT341151D Expired DE341151C (de) | Rollager fuer Rauhmaschinen | ||
| DENDAT286738D Active DE286738C (de) |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT281288D Active DE281288C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (5) | DE281288C (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4105391C2 (de) * | 1991-02-21 | 1997-11-20 | Gematex Textilveredelungsmasch | Kratzenrauhmaschine |
| US6058582A (en) * | 1997-10-03 | 2000-05-09 | Parks & Woolson | Napper machine |
-
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE341151C (de) | 1921-09-27 |
| DE281288C (de) | |
| DE286738C (de) | |
| DE251455C (de) |
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