DE267474C - - Google Patents

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DE267474C
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Germany
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carriage
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hopper
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/44Details; Accessories
    • F23G5/442Waste feed arrangements
    • F23G5/444Waste feed arrangements for solid waste

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf die Beschickung von Müllverbrennungsöfen, bei denen besondere Verschlußböden oder Deckel zum unteren Abschluß des Fülltrichters und zum Abschluß der Feueröffnung angewendet werden.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin,
daß der Verschlußboden des Trichters und der Verschlußdeckel der Feueröffnung auf Wagen ruhen. Diese Wagen sind miteinander verbunden und werden gleichzeitig bewegt.
In der Zeichnung ist
Fig. ι ein Längsschnitt der Einrichtung, wobei die Verschlußglieder sich in der Schließstellung befinden.
Fig. 2 zeigt denselben Schnitt, aber mit Verschlußgliedern in der Offenstellung.
Fig. 3 ist ein Längsschnitt einer abgeänderten Ausführung.
Fig. 4 ist ein Querschnitt zu Fig. 3.
Fig. 5 ist ein Längsschnitt einer Ausführung der Erfindung, bei welcher der obere Wagen Mittel trägt, welche zur Schließung von Klappen des Fülltrichters dienen, die mit dem Boden des Aufnehmers (Behälters) verbunden sind.
Fig. 6 bis 8 sind Längsschnitte und zeigen Abänderungen der Ausführung nach Fig. 5.
Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, ist oberhalb der Einführungsöffnung A ein Einfülltrichter B angebracht, und ein oberer Wagen C, welcher auf Schienen c läuft, trägt die Bodenplatte D des Trichters B. Der Wagen C und die Platte D sind so angebracht, daß sie zum Beispiel mittels eines hydraulischen Zylinders mit der Kolbenstange d hin und her bewegt werden können. Der Deckel F der Ofenöffnung ist auf einem zweiten Wagen E angebracht, der gleichfalls mit der Kolbenstange d in Verbindung ist. Der Wagen E läuft auf Schienen β, welche am vorderen und hinteren Ende der Feueröffnung geneigte Teile besitzen, so daß der Deckel F, wenn er in die Offenlage gebracht wird, sich aufwärts bewegt und ein abwärts gerichteter Flansch f, mit welchem er ausgerüstet wird, aus einem Wasser- oder Sandverschluß α herausgehoben wird. Dieser Verschluß f ist geneigt, so daß er, wenn die Tür in die Verschlußlage gesenkt wird, in das Wasser oder den Sand des Verschlusses α derart eintritt, daß seine Bewegung parallel zu den geneigten Teilen der Schienen e stattfindet.
Eine weitere Ausführung der Erfindung wird durch die Fig. 3 und 4 dargestellt. Hierbei ist der Wasser- oder Sandverschluß der eben beschriebenen Ausführungen durch eine Dichtungsleiste K ersetzt, deren obere Fläche in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise geneigt liegt. Der Deckel F ist ebenfalls mit einem Dichtungsrande K versehen, welcher
■ entsprechend geneigt ist, so daß, wenn die Tür j in wagerechter Richtung in ihre Verschlußlage eintritt, beide Leisten einen dichten Verschluß herbeiführen. Wie in der Zeichnung dargestellt, laufen die Wagen E und C auf voneinander getrennten Geleisen c und e, aber sie können bei dieser Ausführung auch auf einem gemeinschaftlichen Geleise laufen. Die Lager, mit Hilfe deren die Tür F aufgehängt
ίο ist, werden geschlitzt, so daß die Tür F vorwärts bewegt werden ;kann, bis ihr volles Gewicht auf dem Dichtungsringe K ruht.
Die Geleise c können unterhalb des Trichters B in Richtung der Schließbewegung ein wenig aufwärts geneigt sein, so daß die Tür D den Trichter B unten dicht abschließt.
Bei den Ausführungen nach den Fig. 5 ' bis 8 bildet der obere Wagen nicht den Verschluß, sondern stützt besondere Verschlußklappen des Fülltrichters und bewirkt ihre Öffnungs- und Schließbewegung. Beide Wagen C und E sind durch eine Schubstange e' miteinander verbunden. Der Wagen C wird unter dem Fülltrichter entlang bewegt und bewirkt ■ 25 dadurch die Öffnungs- und Schließbewegung der Klappen L des Trichters B. An ihrer Unterseite besitzt jede Klappe L Rollen I, welche auf einer Schiene oder Platte M des oberen Wagens C laufen (Fig. 5 und 7).
Die Klappen L können auch an der Unterseite Schienen M' tragen, welche mit Rollen I des Wagens C zusammen arbeiten (Fig. 6).

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Beschickungsvorrichtung für Müllverbrennungsöfen, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (D) des Fülltrichters (B) und der Deckel (F) der Ofenöffnung (A) auf Wagen (C, E) ruhen, die durch ein gemeinsames Zugmittel (d) bewegbar sind.
2. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der seitlich zu bewegende, auf einem Wagen ruhende Ofendeckel (F) mit einem geneigten Dichtungsrand (K) und die Of enöffnung mit einer entsprechend geneigten Dichtungsleiste versehen ist (Fig. 3).
3. Beschickungsvorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Geleise, welches den oberen Wagen trägt, in Richtung der Schließbewegung des Wagens aufwärts geneigt ist und dadurch ein Andrücken des Verschlußbodens gegen den unteren Rand des Fülltrichters bewirkt, während das den unteren Wagen tragende Geleise in der gleichen Richtung abwärts geneigt ist und dadurch das Aufsetzen des Deckels der Feueröffnung auf jene Sitzfläche ermöglicht.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002337A1 (fr) * 1980-02-07 1981-08-20 Deutsche Kommunal Anlagen Dispositif de chargement d'un four, en particulier d'un four rotatif, avec un materiau combustible, notamment des dechets

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002337A1 (fr) * 1980-02-07 1981-08-20 Deutsche Kommunal Anlagen Dispositif de chargement d'un four, en particulier d'un four rotatif, avec un materiau combustible, notamment des dechets

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