DE267291C - - Google Patents
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- DE267291C DE267291C DENDAT267291D DE267291DA DE267291C DE 267291 C DE267291 C DE 267291C DE NDAT267291 D DENDAT267291 D DE NDAT267291D DE 267291D A DE267291D A DE 267291DA DE 267291 C DE267291 C DE 267291C
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- DE
- Germany
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- levers
- winch
- rings
- containers
- held
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- 241000189705 Dunedin group Species 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H49/00—Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
- B65H49/18—Methods or apparatus in which packages rotate
- B65H49/20—Package-supporting devices
- B65H49/30—Swifts or skein holders
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Labeling Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 267291 -KLASSE
76 d. GRUPPE
ANTOINE JABOULAY in IZIEUX, Loire.
Einstellbare Winde zum Abspulen fadenförmiger Gebilde.
Die Erfindung betrifft eine einstellbare Winde, welche im besondern zum Abspulen schwerer
fadenförmiger Gebilde, wie Seile, Kabel oder Drähte, dient.
Die Winde kennzeichnet sich dadurch, daß das Festhalten der Gebinde durch sich kreuzende
Stabpaare erfolgt, die zwei gegeneinander versetzten und unabhängig voneinander verschiebbaren
Gelenksystemen angehören und deren ο Stäbe unter sich und mit verschiebbaren Ringen
gelenkig verbunden sind.
Gegenüber bekannten Ausführungen hat der Gegenstand der Erfindung die Vorteile, daß sich
infolge der Verwendung zweier unabhängiger Gelenksysteme die Kreuzungspunkte der Stabpaare
in beliebiger Höhe einstellen lassen; da ferner die Länge zweier zusammengelegter Stäbe
geringer als. die Länge des Drehstockes ist, lassen sich die Stäbe eng an denselben an-
:o schmiegen, so daß ein äußerst geringer Raum nach dem Zusammenlegen der Winde beansprucht
wird.
Die Zeichnung zeigt in
Fig. ι die Ansicht einer einfachen Winde, !5 in
Fig. 2 eine Draufsicht derselben Winde.
Fig. 3 ist eine Ansicht der Winde bei geänderter Stellung der einzelnen Teile und
Fig. 4 eine andere Ausführungsform.
Das Festhalten der Gebinde wird bewirkt durch sich kreuzende Stabpaare, die zwei unabhängig voneinander verschiebbaren Gelenksystemen angehören und deren Neigung geändert werden kann. Die Gebinde werden zwischen zwei entgegengesetzt geneigten Hebeln dieser Stabpaare gehalten.
Das Festhalten der Gebinde wird bewirkt durch sich kreuzende Stabpaare, die zwei unabhängig voneinander verschiebbaren Gelenksystemen angehören und deren Neigung geändert werden kann. Die Gebinde werden zwischen zwei entgegengesetzt geneigten Hebeln dieser Stabpaare gehalten.
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Die Hebel α sind an einem Ring b' befestigt,
der beweglich längs eines zum Tragen der Winde dienenden Drehstockes c gleitet oder der mittels
Druckschraube d unbeweglich an einer bestimmten Stellung auf dem Drehstock gehalten
wird. An dem Ende der Hebel α sind gelenkig Hebel e befestigt, die mit dem freien Ende auf
einem zweiten Ringe f sich abstützen, welcher ebenfalls den Drehstock c umfaßt und auf diesem
verschoben wird. Die Anzahl der Gelenkhebel ist beliebig.
Von den gleichfalls beweglichen Ringen i
und / werden gelenkig gegenseitig verbundene Hebel g und h getragen. Die Anzahl dieser
Hebel entspricht derjenigen der ersteren; sie haben vorteilhaft jeder den gleichen Abstand
zwischen zwei aufeinander folgenden Hebeln a.
Infolge der Beweglichkeit der Ringe kann jedem Hebelpaare jede gewünschte Neigung gegeben
werden. Bei den verschiedenen Stellungen, welche diese Hebel α und h einnehmen, erfolgt
immer eine Kreuzung, deren Abstand von der Drehachse sich ändern läßt. Nehmen z. B., wie
in Fig. ι dargestellt ist, die Hebel g und h die
gestrichelte Stellung ein, so wird das Gebinde über die Kreuzungspunkte der beiden Hebel gelegt,
die sich in der Ebene der Linie A-A befinden. Dieses Gebinde wird genau mit der gewünschten
Spannung gehalten und kann sich auf keinen Fall von den Hebeln, durch welche sie unterstützt sind, entfernen, da diese gegenseitig
zueinander geneigt sind.
Werden auf der Winde Gebinde von bestimmtem Durchmesser verarbeitet, so kann die Stellung
der Arme durch Zeichen geregelt werden, welche den jeweiligen Durchmesser des von den
55
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Kreuzungspunkten gebildeten Umfangs anzeigen. Die Umdrehung der Winde geschieht
leicht auf einem den rohrförmigen Drehstock c tragenden Stab.
Die Winde kann in die verschiedensten Stellungen gebracht werden, indem z. B. der Ring i
dein Ringe / genähert wird, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Der Ring j ist allein unbeweglich,
und die Hebel g und h können sich frei bewegen, derart, daß, sobald das Gebinde auf den
Hebel α aufgelegt ist, die auftretende Zentrifugalkraft bei der Drehung der Winde genügt,
um die Hebel g und h auseinanderzutreiben und so selbsttätig die notwendige Spannung des Gebindes
herzustellen.
In Fig. 4 ist eine Winde dargestellt, welche auf demselben Prinzip beruht, die jedoch das gleichzeitige
Abrollen zweier Gebinde gestattet. Es sind hier zwei Paar Hebel g, h und g', h' an dem
Ringe i und j und auf einem zwischengeschalteten gemeinsamen Ringe k angeordnet, der sich auf
dem Drehstock c verschieben läßt. Die Hebel'« und e sind, wie vorher erklärt, angeordnet, so
daß die Hebel α gleichzeitig durch den Ring i unterstützt werden, an welchem auch die Hebel g
befestigt sind. Durch diese Anordnung werden zwei Ebenen erzielt, A, A und A', A', welche
zur Aufnahme der Gebinde dienen. Um eine größere Unabhängigkeit der Hebel g, h und
g', V zur besseren Regelung der Gebinde zu erzielen, kann der Ring k durch zwei voneinander
verschiedene Ringe ersetzt werden, von denen der eine die Hebel h und der andere die Hebel g'
aufnimmt.
Bei der NichtVerwendung der Winde werden die verschiedenen Ringe nach ihren äußeren
Stellungen geführt, wodurch sich die Hebel längs des in der Mitte liegenden Drehstockes
anlegen, da die Länge zweier zusammengelegter Stäbe gleich oder geringer als die Länge des
Drehstockes ist. Die freie Beweglichkeit der Ringe auf dem Drehstock gestattet das Verschieben
in der Höhenlage der Kreuzungspunkte der Hebelpaare.
Claims (2)
1. Einstellbare Winde zum Abspulen fadenförmiger Gebilde, dadurch gekenn-
■ zeichnet, daß das Festhalten der Gebinde durch sich kreuzende Stabpaare (a, e und
h, g) erfolgt, die zwei gegeneinander versetzten und unabhängig voneinander verschiebbaren
Gelenksystemen angehören, und deren Stäbe unter sich und mit verschiebbaren Ringen gelenkig verbunden sind. 5.'
2. Einstellbare Winde nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verdopplung des
einen Gelenksystemes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE267291C true DE267291C (de) |
Family
ID=524363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT267291D Active DE267291C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE267291C (de) |
-
0
- DE DENDAT267291D patent/DE267291C/de active Active
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