DE2655110C2 - Anlage zum Trennen der beiden Teile von Spaltklinkern - Google Patents
Anlage zum Trennen der beiden Teile von SpaltklinkernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Trennen der beiden Teile von Spaltklinkern mit den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
In der Spaltklinkerindustrie werden zwei Sorten Spaltklinker hergestellt. Bei beiden Sorten sind die
Spaltklinkerteile durch Stege miteinander verbunden. Eine Sorte. »Dünnbett« genannt, hat Stege, die rund
Dder oval oder dergleichen ausgebildet sind. Diese Stege werden beim Trennen der Spaltklinker vollständig
entfernt. Die andere Sorte, »Schwalbenschwanz« genannt, weist Stege auf, die schwalbenschwanzförmig
ausgebildet sind. Die Stege werden hier nicht entfernt, da sie nach Trennung der Spaltklinker in zwei Teilen zur
Hälfte an den Spaltklinkerteilen verbleiben.
Nach einem älteren Vorschlag (DE-OS 16 706.0—25) Werden die Spaltklinker auf ein
Förderband in einer Längsreihe in den Bereich einer aus gegenläufig bewegbaren Druckleisten bestehenden
Trennvorrichtung befördert werden. Nach dem Trennen der Spaltklinker in Klinkeroberteile und Klinkerunterteile
werden die Klinkeroberteile von den Klmkerunterteilen und den noch auf diesen befindlichen Stegen
abgehoben und auf ein parallel zum Förderband angeordnetes Förderband abgesetzt und abtransportiert
Die Klinkerunterteile gelangen auf ein weiteres Förderband, wo sie kurzzeitig einseitig .geschwenkt
werden, so daß die auf den Klinkerunterteilen liegenden Stege von diesen abgekippt werden. Anschließend
daran erfolgt auf einem anderen Förderband das Wenden der Klinkerunterteilteile um 180°, wodurch die
Sichtseite nach oben gerichtet ist
Dieses Verfahren kanu nur bei der Spaltklinkersorte .«Dünnbett« Verwendung finden, da hier die die
'5 Klinkerteile verbindenden Stege restlos entfernt werden.
Da die in einer Längsreihe liegenden und von den Klinkeroberteilen getrennten Klinkerunterteile nach
dem Trennvorgang vollständig aus dem Bereich der Trennvorrichtung herausbefördert sein müssen, ehe ein
neuer Trennvorgang erfolgen kann, ist mit diesem bekannten Verfahren das Erzielen einer größeren
Leistung unmöglich.
Bekannt ist weiterhin eine Vorrichtung zum Trennen der beiden Teile von Spaltklinkern (DE-OS 21 39 787),
bei der die Spaltklinker auf ein Förderband in einer Längsreihe in den Bereich einer aus zwei sich
gegenüberliegenden und sich in Förderrichtung der Spaltklinker drehenden Messerscheiben bestehenden
Trennvorrichtung befördert werden. Der Abstand zwischen den beiden Messerscheiben ist auf die
verschiedenen Spaltklinkerabmessungen einstellbar. Die Messerscheiben üben auf die Trennfugen des
Spaltklinkers einen Druck aus, wodurch der Spaltklinker in Klinkeroberteil und Klinkerunterteil getrennt
wird. Da mit dieser bekannten Vorrichtung die Spaltklinker lediglich getrennt werden, kann diese nur
zum Trennen der Spaltk'inkers^rte »Schwalbenschwanz«
verwendet werden. Da die Messerscheiben auf die Spaltklinker seitlich einen Druck ausüben,
besteht die Gefahr, daß die Spaltklinkerteile infolge der von außen auftretenden Hebelwirkung in der Mitte
durchbrechen. Besonders bei breiteren Spaltklinkern ist dies der Fall.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zum Trennen der beiden Teile
von Spaltklinkern zu schaffen, die ein Trennen von Spaltklinkern sowohl der Sorte »Dünnbett« als auch der
Sorte »Schwalbenschwanz« ermöglicht, wobei eine höhere Leistung und ein bruchsicheres Trennen erzielt
werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Transportvorrichtung aus mehreren in Abstand
nebeneinandergelagerten Transportbändern besteht, die jeweils eine Längsreihe Spaltplatten aufnehmen, daß
im Bereich der Transportbänder zwei im Abstand hintereinanderliegende und quer über die Transportbänder
reichende Trennvorrichtungen angeordnet sind, wobei die erstere Trennvorrichtung zum Trennen der
Spaltklinkersorte »Schwalbenschwanz« dient, während die zweite aus gegenläufig bewegbaren Druckleisten
bestehende Trennvorrichtung zum Trennen der Spaltklinkersorte »Dünnbett« vorgesehen ist, und daß im
Anschluß an die Transportbänder ein einem jeden Transportband zugeordnetes, in Förderrichtung der
Spaltklinker schwenkbares kurzes Transportband und danach eine die Klinkerunterteile wendende Wendevorrichtung
angeordnet sind.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung besteht die die Spaltklinkersorte »Schwalbenschwanz« trennende
Trennvorrichtung aus zwischen und neben den Transportbändern gelagerte Anhebevorrichtungen, die
die Spaltklinker kurzzeitig von den Transportbändern abheben und aus an einer quer über die Transportbänder
reichenden Leiste befestigten keilförmigen Trenndornen, die in dJ2 Hohlräume zwischen Klinkeroberteil
und Klinkerunterteil einfahren.
Vorteilhaft ist die Leiste mit den daran befestigten Trenndornen waagerecht hin- und herbewegbar und um
eine Achse schwenkbar ausgebildet
Die Anlage nach der Erfindung macht es möglich, daß verschiedene Spaltklinkersorten entsprechend den
geforderten Bedingungen einem Trennvorgang unterzogen werden können, bei dem beide Spaltklinkersorten
zuerst verschiedene Bedhandlungsstationen durchlaufen, jedoch im weiteren Arbeitsablauf den gleichen Weg
zurücklegen, um somit sortiergerecht der Sortierstraße zugeführt zu werden.
Das Trennen der Spaltklinker erfolgt in einem kontinuierlichen Arbeitsgang, da ein Wegbefördc-rn von
ganzen Längsreihen aus dem Bereich der Trennvorrichtung nicht stattfindet und ist hinsichtlich der besonderen
Trennungsweise bei der Spaltklinkersorte »Schwalbenschwanz« bruchsicher.
In der Zeichnung ist eine Anlage nach der Erfindung schematisch dargestellt Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Anlage gemäß der Erfindung,
Fig.2—3 Seitenansichten der Anlage im vergrößerten
Maßstab in verschiedenen Betriebsstellungen im Schnitt nach der Linie II—Hin Fig. 1,
Fig.4—6 Seitenansichten des linken Teils der in
F i g. 1 dargestellten Anlage in verschiedenen Betriebs-Stellungen,
Fig.7 eine Teil-Seitenansicht der Anlage nach der
Darstellung in F i g. 1, wobei das kurze Transportband in eine andere Betriebsstellung eingeschwenkt ist,
F i g. 8 eine perspektivische Darstellung eines Spaltklinkers der Sorte »Dünnbett« und
F i g. 9 eine perspektivische Darstellung eines Spaltklinkers
der Sorte »Schwalbenschwanz«.
Die Anlage besteht aus einer Transportvorrichtung 1, die aus mehreren im Abstand nebeneinander angeordneten
Transportbändern 2, 3, 4 gebildet ist. Jedes Transportband 2, 3, 4 nimmt in Längsreihen liegende
Spaltklinker S auf und befördert sie zu den einzelnen Weiterbehandlungsstationen.
Als Weiterbehandlungsstationen sind im Bereich der Transportbänder 2, 3, 4 eine Trennvorrichtung 5 zum
Trennen der Spaltklinkersorte »Schwalbenschwanz« 51, eine Trennvorrichtung 6 zum Trennen der
Spaltklinkersorte »Dünnbett« 52 und eine Greifereinrichtung 7 angeordnet, die die Oberteile der getrennten
Spaltklinker 5 von den Unterteilen abhebt und auf einem Förderband 8 zur Zuführung in eine Sortierstraße
absetzt.
Im Anschluß an die Transportbänder 2, \, 4 ist ein
einem jeden Transportband 2,3,4 zugeordnetes kurzes 6ö
Transportband 9 angeordnet, welches die Unterteile der Spaltklinker 5 in Förderrichtung der Spaltklinker 5
kurzzeitig schwenkt, so daß die auf den Unterteilen liegenden abgetrennten Stege von den Unterteilen
entfernt und in einem Behälter gekippt bzw. auf ein f"
Abfallband (nicht dargestellt) befördert werden.
Die Anlage besteht weiterhin aus einer Wendevor* richtung 10, die die Klinkerunterteile von dem kurzen
Transportband 9 übernimmt, diese zur Sichtseite hm wendet und die gewendeten Klinkerunterteile einer
Transportvorrichtung 11 zur Weiterbeförderung in eine
Sortierstraße übergibt
Die Arbeitsweise zur Trennung der Spaltklinkersorte »Schwalbenschwanz« 51 ist folgende:
Die Spaltklinker 51 werden auf die Transportbänder 2,3, 4 abgesetzt und der Trennvorrichtung 5 zugeführt
Die Spaltklinker 51 werden durch Anhebevorrichtungen 12, die zwischen und neben den Transportbändern
2, 3, 4 heb- und senkbar gelagert sind, von den Transportbändern 2,3,4 abgehoben und in den Bereich
einer quer über die Transportbänder 2, 3r 4 reichenden Leiste 13 angehoben. Dabei fassen die Anhebevorrichtungen
12 unter die über den Transportbändern 2, 3, 4 ragenden KJinkerunterteile. Die Leiste 13 hat keilförmige
Trenndorne 14, die im Abstand voneinander befestigt sind, wobei z. B. zwei Trenndorne 14 jeweils einem
Spaltklinker 51 zugeordnet werden 1 .-iinen.
Die Spaltklinker 5 i werden so weil abgehoben, daß sie sich mit den zwischen den Stegen befindlichen
Löchern auf gleicher Höhe mit den an der Leiste 13 befestigten Trenndornen 14 befinden (F i g. 1).
Jetzt K°wegt sich die Leiste 13 so weit in Richtung der
Spaltklinker 51, daß die Trenndorne 14 in die Löcher
der Spaltklinker 51 eindringen (F i g. 5).
Die Leiste 13 und damit auch die Trenndorne 14 führen nunmehr eine Schwenkbewegung aus, wobei sich
die Spitzen der Trenndorne 14 auf die Klinkerunterteile abstützen und die Oberseiten der Trenndorne 14 die
Klinkeroberteile anheben (Fig.6), so daß die Klinkeroberteile
von den Klinkerunterteilen an den Sollbruchstellen A getrennt werden (F i g. 9).
Abzutrennende Stege fallen hier nicht an, da diese an den Klinkerteilen verbleiben.
Nach diesem Trennvorgang wird die Leiste 13 in die Anfangsstellung zurückgeführt und die Anhebevorrichtungen
12 senken sich ab und übergeben die getrennten Spaltklinker 51 den Transportbändern 2, 3, 4, die die
SpaiiKlinker 51 in den Bereich der Greifereinrichtung 7
führen.
Die Greifereinrichtung 7 hebt die Oberteile der Spaltklinker S1 von den Klinkerunterteilen ab und setzt
diese auf das Förderband 8 ab, das die Klinkerunterteile zu einer Sortierstraße befördert.
Die Klinkerunterteile werden über das kurze Transportband 9 in die Wendevorrichtung 10 befördert,
die die Klinkerunterteile mit der Sichtweite nach oben um 180° wendet und diese dann der Transportvorrichtung
11 übergibt, die die Klinkerunterteile zu eine»· Sortierstraße befördert.
Die Arbeitsweise zur Trennung der Spaltklinkersorte
»Dünnbett« 52 ist folgende:
Die Spaltklinker J2 werden auf die Transpurtbänder
2, 3, 4 abgesetzt und der Trennvorrichtung 6 zugeführt. Hier befinden sich die Spaltklinker 52 zwischen
stationären Druckleisten 15. Druckplatten 16 legen sich von oben auf die Spaltklinker 52 und halten diese in
Stellung, damit die Klinkeroberteile beim Trennvorgang nicht unkontrollierbar abspringen. Beim Trennvorgang
legen sich quer zur Förderrichtung der Spaltklinker 52 angeordnete bewegbare Druckleisten 17 an die
Klinkeroberteile, während die Klinkerunterteile sich an die stationären Druckleisten 15 als Gegenhalter anlegen
(F ί g. 3), Durch Weiterbewegung der Druckleisten 17 in
Richtung des Pfeiles 18 und durch die auf die Stege wirkende Rollabscherung lösen sich alle Stege an den
Sollbruchstellen B und C(F i g. 8) von den Klinkerober-
und Klinkerunterleilen.
Nach dem Trennvofgafig werden die Druckleisten 17
wieder in die Anfangsstellung in Richtung des Pfeiles 19 zurückgeführt, wobei sich auch gleichzeitig die Druckplatten
16 aus dem Bereich der Spaltklinker 52 entfernen (F ig. 2).
Die getrennten Spaltklinker 52 gelangen nun in den Bereich der Greifereinrichtung 7, die die Klinkeroberteile
von den Klinkerunterteilen abhebt und die Kh'nkeroberteile auf das Förderband 8 absetzt. Das
«Förderband 8 befördert die Klinkeroberteile dann in
eirieSortiersträDe.
Die kiinkerunterteile mit den daraufjiegenderi getrennten
Stegen bewegen sich nun auf das kurze
Transportband 9, welches kurzzeitig um den Drehpunkt 20 geschwenkt wird, so daß die auf den Klinkerunterteilen
liegenden Stege hiervon abrutschen und in einem Behälter oder auf ein Abfallband fallen (Fig.7). Beim
Schwenken des kurzen Transportbandes 9 verhindern Anschläge (nicht dargestellt) das Abrutschen der Platten
vom Transportband 9.
Nachdem das Transportband 9 wieder in die Ausgangslage zurückgeschwenkt ist, werden die
Klinkerunterteile der Wendevorrichtung 10 zugeführt, die die Klinkerunterteile mit der Sichtseite nach oben
urn den Drehpunkt 21 um 180° wendet und diese dann der Transportvorrichtung 11 übergibt, die die Klinkerunterteile
mit der Sichtseitc nach oben zu einer Sortierslraße befördert.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anlage zum Trennen der bsjden Teile von
Spaltklinkern, mit einer die Spaltklinker heranbefördernden Transportvorrichtung, einer Trennvorrichtung,
einer die getrennten Spaltklinkeroberteile von den Spaltldinkerunterteilen abhebenden und im
Bereich der Transportvorrichtung angeordneten Greifereinrichtung, die die Klinkeroberteile auf ein
Förderband absetzt und mit einer Einrichtung zum Wenden der Klinkerunterteile um 180°, dadurch
gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung
(1) aus mehreren im Abstand voneinander gelagerten Transportbändern (2, 3, 4) besteht, die
Jeweils eine Längsreihe Spaltplatten (S) aufnehmen, daß im Bereich der Transportbänder (2,3,4) zwei im
Abstand hintereinanderliegende und quer über die Transportbänder (2, 3, 4) reichende Trennvorrichtungen
(5 wwi 6) angeordnet sind, wobei die erstere
Trennvorrichtung (5) zum Trennen der Spaltklinkersorte »Schwalbenschwanz« (S 1) dient, während die
zweite aus gegenläufig bewegbaren Druckleisten (15, 17) bestehende Trennvorrichtung (6) zum
Trennen der Spaltklinkersorte »Dünnbett« (S2) vorgesehen ist und daß im Anschluß an die
Transportbänder (2,3,4) ein einem jeden Transportband
(2, 3, 4) zugeordnetes, in Förderrichtung der Spaltklinker (S) schwenkbares kurzes Transportband
(9) und danach eine die Spaltklinkerunterteile wendende Wendevorrichtung (10) angeordnet sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, cadurch gekennzeichnet,
daß die die Spaltklinkersorte »Schwalbenschwanz« ('S 1) trennende Trenn orrichtung (5) aus
zwischen und neben den Transportbändern (2, 3, 4) gelagerten Anhebevorrichtungen (12), die die
Spaltklinker (S 1) kurzzeitig von den Transportbändern (2,3,4) abheben, und aus an einer quer über die
Transportbänder (2, 3, 4) reichenden Leiste (13) befestigten keilförmigen Trenndornen (14) besteht,
die in die Hohlräume zwischen Klinkeroberteil und Klinkerunterteil einfahren.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (13) mit den daran befestigten
Trenndornen (14) waagerecht hin- und herbewegbar und um eine Achse schwenkbar ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762655110 DE2655110C2 (de) | 1976-12-04 | 1976-12-04 | Anlage zum Trennen der beiden Teile von Spaltklinkern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762655110 DE2655110C2 (de) | 1976-12-04 | 1976-12-04 | Anlage zum Trennen der beiden Teile von Spaltklinkern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2655110B1 DE2655110B1 (de) | 1978-05-24 |
| DE2655110C2 true DE2655110C2 (de) | 1979-01-11 |
Family
ID=5994732
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762655110 Expired DE2655110C2 (de) | 1976-12-04 | 1976-12-04 | Anlage zum Trennen der beiden Teile von Spaltklinkern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2655110C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910092A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-09-25 | Stroeher Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur trennung von spaltplatten, insbesondere duennbettspaltplatten |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007005788U1 (de) * | 2007-04-21 | 2008-08-28 | Weha - Ludwig Werwein Gmbh | Plattentrenner |
-
1976
- 1976-12-04 DE DE19762655110 patent/DE2655110C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910092A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-09-25 | Stroeher Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur trennung von spaltplatten, insbesondere duennbettspaltplatten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2655110B1 (de) | 1978-05-24 |
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