DE265446C - - Google Patents

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DE265446C
DE265446C DENDAT265446D DE265446DA DE265446C DE 265446 C DE265446 C DE 265446C DE NDAT265446 D DENDAT265446 D DE NDAT265446D DE 265446D A DE265446D A DE 265446DA DE 265446 C DE265446 C DE 265446C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0862Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements composed of a number of elements which are identical or not, e.g. carried by a common web, support plate or grid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

KAISERLICHES /k
PATENTAMT.
Der Erfindungsgegenstarid betrifft eine Wanduhd Deckenverkleidung aus biegsam miteinander verbundenen Stäben, wobei die Stäbe, die lose auf Gurte aufgereiht und so geformt sind, daß das Stabgebilde quer zu seiner Ebene in beiden Richtungen ausgebogen werden kann, auf an der Wand angebrachten Leisten befestigt sind.
Es ist zwar bekannt geworden, zur Bekleidung von Wänden biegsam miteinander seitlich verbundene Holzstäbe zu verwenden, jedoch sind diese Stäbe in ihrer ganzen Länge auf ein durchgehendes Gewebe aufgeklebt und können nur nach einer Richtung quer zu der Ebene des Stabgebildes gebogen werden. Gegenüber dieser bekannten Anordnung hat der Erfindungsgegenstand erhebliche Vorteile, so die Möglichkeit, die Wandbekleidung nach beiden Richtungen bequem allen Krümmun-
ao gen anzupassen, sowie durch engeres oder weiteres Auseinanderschieben der Stäbe mit derselben Stabzahl in gewissen Grenzen abweichende Wandlängen zu bekleiden. Die zwischen den Stäben verbleibenden, durch passende Form der Stäbe von außen verdeckten Lücken ermöglichen in einfacher Weise die zweckmäßige Durchlüftung der Wand;
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι die Wandverkleidung in Vorderansicht, Fig. 2 ein wagerechter Schnitt in größerem Maßstabe,
Fig. 3 ein senkrechter Schnitt durch die an einer Wand befestigte Verkleidung.
Fig. 4 und 5 sind weitere Ausführungsbeispiele der Wandverkleidung.
Die Wandverkleidung wird folgendermaßen hergestellt.
Die auf die Gurte aufgereihten Stäbe a werden in den gewünschten Abständen auf mindestens zwei an der Wand angebrachte Leisten c und d durch Annageln oder Anschrauben befestigt, wobei der untere Rand der' Stäbe auf einer Scheuerleiste e. aufsitzt, die mit der unteren Wandleiste d verbunden ist. Die Verkleidung wird am oberen Rande der Stabfläche durch eine beliebig gestaltete Leiste i mit Zierleiste k abgeschlossen.
Die Wandleisten werden, wenn gewellte Wände (Fig. 4 und 5) hergestellt werden sollen, als Lehren f oder g ausgebildet, über welche die Stabfläche h, wie oben angegeben, genagelt wird.
Durch die Verwendung von solchen Lehrenleisten lassen sich allerlei ornamentale Wirkungen erzielen, ganz abgesehen davon, daß durch solche gewellte Wandverkleidung, deren Herstellung aus Ganzholzplatten ausgeschlossen ist, eine vorzügliche Wärmeisolation des verkleideten Raumes erzielt wird. In ähnlicher Weise lassen sich mit gewölbten Lehren auch gewölbte Deckenverkleidungen herstellen.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Wand- und Deckenverkleidung aus bieg- e5 sam miteinander verbundenen Stäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe, die lose auf Gurte aufgereiht und so geformt sind, daß das Stabgebilde quer zu seiner Ebene in beiden Richtungen ausgebogen werden kann, auf an der Wand angebrachten Leisten befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. (2. Auflage, ausgegeben am 5. Januar igi4.)
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