DE2644360C2 - Transportgestell für landwirtschaftliche Anbaugeräte - Google Patents
Transportgestell für landwirtschaftliche AnbaugeräteInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B73/005—Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width for endwise transportation, i.e. the direction of transport being substantially perpendicular to the direction of agricultural operation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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- B60P1/02—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element
- B60P1/027—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element with relative displacement of the wheel axles
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Description
Die Erfindung betrifft ein Transportgestell für landwirtschaftliche Anbaugeräte nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Es sind Transportgestelle bekannt, welche als zwei- oder vierrädrige Wagen mit einem Rahmen zur
Aufnahme von Schneidwerken oder anderen Anbaugeräten ausgebildet sind. Diese Wagen sind jedoch in ihrer
Herstellung sehr aufwendig und außerdem materialintensiv, so daß sie für große Schneidwerke nicht geeignet
sind.
Es sind auch Lösungen bekannt, wo die Räder zum Transport der Geräte ansteck- bzw. abklappbar
gestaltet sind.
Hier ist der Nachteil zu verzeichnen, daß diese Räder nur an die speziell dafür vorgesehenen Geräte
anbringbar sind. Für den Straßentransport müssen die Räder auf Grund des hohen Gesamtgewichtes der
Schneidwerke größer ausgelegt werden und es sind Bremseinrichtungen erforderlich, wodurch der Verbleib
der Räder am Anbaugerät bei Feldarbeiten nicht mehr möglich ist. Andere bekannte Transportgestelle, die aus
kompletten Vorder- und Hinterachsen bestehen, werden an einem selbständig tragenden Anbaugerät
angeordnet. Hierbei werden die Achsen bei angehobenem Schneidwerk manuell in ein Zentralrohr gesteckt
und verspannt. Die Anbringung dieser Steckverbindungen wird infolge von Korrosion an den Kontaktstellen
sehr erschwert. Die breiten Schneidwerke bedingen größere Massen der Einzelfahrgestelle und setzen eine
Grenze für den manuellen An- und Abbau an die Geräte. Die Transportgestelle müssen auf Grund der
ständig zunehmenden Verkehrsdichte für die Benutzung öffentlicher Verkehrswege in ihren Abmessungen und
ihren Ausrüstungen mit Lenk-, Brems- und elektrischen
Einrichtungen den gesetzlichen Bestimmungen des Straßenverkehrs angepaßt sein. Bisher waren jedoch
Lösungen dieser Art für den universellen Einsatz der unterschiedlichen Schneidwerke und Anbaugeräte aller
Größenordnungen noch nicht vorhanden.
Die Erfindung bezweckt, ein Transportgestell für landwirtschaftliche Anbaugeräte für den Straßentransport
zu schaffen, das bei geringstem Materialeirsatz und
billiger Herstellung den Anbau an verschiedene
ίο Schneidwerke und Anbaugeräte ermöglicht
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Transportgestell für landwirtschaftliche Anbaugeräte
für den Anbau an ein Schneidwerk oder einen Längsträger zu entwickeln, welches aus lenkbarem
is Vorderfahrwerk und einachsigem Hinterfahrwerk besteht
und dessen An- und Abbauvorgang ohne große körperliche Anstrengung mechanisch erfolgt
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Anbaugerät bzw. der Längsträger an seinem mit einem
der Fahrwerke zu verbindenden Seiten jeweils einen über annähernd horizontale Stützflächen vertikal
aufragenden Kupplungsbolzen aufweist, der allseitig gelenkig in eine Aufnahmeöffnung ragt, die sich in
einem zum Rahmen hinweisenden abgewinkelten Teil einer mit einem der Fahrwerke verbundenen Anschlußplatte
befindet, welche ferner an der dem Anbaugerät oder Längsträger zugewandten Seite in Richtung auf
diese vorstehend je eine Zentrierplatte besitzt, die mit an dem Anbaugerät oder Längsträger vorhandenen
Verriegelungslaschen zusammenwirkt und mittels Arretierungsbolzen verbindbar ist Beim Anheben des
Anbaugerätes durch die Hubvorrichtung beispielsweise einer Erntemaschine richten sich die Vorder- und
Hinterfahrwerke auf für diesen Zweck beidseitig der Aufnahmeöffnungen unterhalb der Aufhängung befestigten
Auflagestücken selbsttätig aus und legen sich mit ihren Anschlußplatten an die Seitenteile des Anbaugerätes
an. Unter dem abgewinkelten Teil der Anschlußplatte sind beidseitig der Aufnahmeöffnung Auflagestücke
angeordnet, die sich auf den horizontalen Stützflächen beidseitig des Kupplungsbolzens abstützen.
Durch diese Anordnung ist eine selbsttätige Arretierung oder eine Arretierung mittels Arretierungsbolzen in den beiden Verriegelungslaschen möglich,
während vorerst durch die in den Kupplungsbolzen eingehängte Aufnahmeöffnung eine nach oben offene
allseitig gelenkige Verbindung hergestellt ist. Die unter der Aufhängung beidseitig der Aufnahmeöffnung
angeordneten Auflagestücke dienen einmal zum Suchen und Einführen des Kupplungsbolzens in die Aufnahmeöffnung
und zum anderen, wie bereits beschrieben, zur Auflage der Vorder- bzw. Hinterfahrwerke auf dem
Anbaugerät. Die erfindungsgemäße Anordnung bringt den Vorteil, daß der Anbau des Vorder- bzw.
Hinterfahrwerkes unabhängig vom Geländeprofil erfolgen kann, weil über das — durch die spielgebende
Aufnahme im Kupplungsbolzen gebildete — allseitig bewegliche Gelenk nach dem Anheben des Anbaugerätes
das Vorder- bzw. Hinterfahrwerk selbständig
bo zentriert wird. Der An- und Abbau von Zusatzgeräten
für besonders große Arbeitsbreiten kann ohne körperliche Anstrengung durch eine Person erfolgen. Zur
universellen Verwendung für Anbaugeräte oder Schneidwerke verschiedenster Ausführung und Abrnes-
t>5 sung ist es vorteilhaft, ein einheitliches Transportgestell
zu verwenden. Für diesen Zweck ist ein Längsträger beidseitig mit Kuppliingsbolzen und Verriegekingslaschen
versehen, in denen die Vorder- bzw. Hinterfahr-
werke mit ihren Aufnahmeöffnungen einhängbar und in Verriegelungslaschen arretierbar sind. Auf diesem
Längsträger sind Befestigungselemente für verschiedene Schneidwerke oder Anbaugeräte angebracht
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 2 eine \nsicht nach F i g. 1 mit angebrachtem
Hilfsrahmen,
F i g. 3 die Seitenansicht eines eingehangenen Hinterfahrwerkes,
Fig.4 eine Ansicht nach Fig.3 mit verriegeltem
Hinterfahrwerk,
Ein Vorderfahrwerk t und ein Hinterfahrwerk 2 bilden jeweils durch eine AnschluBplatte 3, die in einer
abgekanteten Aufhängung 4 endet und fest mit einem Achskörper 5 verbunden ist, eine in sich geschlossene
Baugruppe. An dem zu transportierenden Anbaugerät 6 sind beidseitig Kupplungsbolzen 7 angebracht, in denen
das Vorderfahrwerk 1 und das Hinterfahrv.erk 2 mit
ihren Aufhängungen 4 in dafür vorgesehenen Aufnahmeöffnungen allseitig bewegbar von oben einhängbar
sind. Bei dem Anheben des Anbaugerätes 6 richtet sich das jeweilige in den Kupplungsbolzen 7 eingehängte
Vorder- bzw. Hinterfahrwerk 1; 2 auf beidseitig für diesen Zweck neben der Aufnahmeöffnung unterhalb
der Aufhängung 4 angeordneten Auflagestücken 8 selbständig aus und legt sich mit seiner AnschluBplatte 3
an das Anbaugerät 6 an. Bei diesem Vorgang werden beidseitig an der Anschlußplatte 3 befestigte Zentrierungspiatten 9 mit deckungsgleich an dem Anbaugerät 6
befindlichen Verriegelungsiaschen 10 durch einen Arretierungsbolzen 11 verriegelt Eine gleiche Anordnung der Kupplungsbolzen 7 und der Verriegelungslaschen 10 an einem Längsträger 12 ermöglicht die
Aufnahme verschiedener Anbaugeräte 6 oder Schneidwerke auf einem einheitlichen Transportgestell, wobei
dieselben in gleicher Weise mit dem Vorder- und Hinterfahrwerk 1; 2 am Längsträger 12 mittels
Kupplungsbolzen 7 aufnehmbar und in Verriegelungslaschen 10 arretierbar sind.
Claims (2)
1. Transportgestell für landwirtschafliche Anbaugeräte,
wie beispielsweise Schneidwerke, mit lenk- und bremsbarem Vorderfahrwerk sowie einem
Hinterfahrwerk, welche mittels Steckverbindungen mit dem Rahmen des Anbaugerätes oder einem
Längsträger verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbaugerät (6) bzw. der
Längsträger (12) an seinen mit einem der Fahrwerke (1; 2) zu verbindenden Seiten jeweils einen über
annähernd horizontale Stützflächen vertikal aufragenden Kupplungsbolzen (7) aufweist, der allseitig
gelenkig in eine Aufnahmeöffnung ragt, die sich in einem zum Rahmen hinweisenden abgewinkelten
Teil einer mit einem der Fahrwerke (t; 2) verbundenen Anschlußplatte (3) befindet, welche
ferner an der dem Anbaugerät (6) oder Längsträger (12) zugewandten Seite in Richtung auf diese
vorstehen·* je eine Zentrierplatte (9) besitzt die mit
an dem Anbaugerät (6) oder Längsträger (12) vorhandenen Verriegelungslaschen (10) zusammenwirkt
und mittels Arretierungsbolzen (11) verbindbar ist
2. Transportgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem abgewinkelten Teil
der Anschlußplatte (3) beidseitig der Aufnahmeöffnung Auflagestücke (8) angeordnet sind, die sich auf
den horizontalen Stützflächen beidseitig des Kupplungsbolzenr- (7) abstützen.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE3925278A1 (de) * | 1989-07-31 | 1991-02-07 | Tigges Gmbh & Co Kg Geb | Walzengeraet zur befestigung an fahrzeugen |
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