DE264172C - - Google Patents

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DE264172C
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rollers
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cutlery
polishing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L21/00Polishing of table-ware, e.g. knives, forks, spoons
    • A47L21/02Machines

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Elften=(Exemplar
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 264172 -KLASSE 34 c. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Eßbesteckputzmaschine. In der Zeichnung veranschaulicht:
Fig. ι den Aufriß,
Fig. 2 die Seitenansicht,
Fig. 3 die Walze im Querschnitt.
Die Maschine besteht aus zwei Gestellwänden a, a1 mit Querverbindungen b, c, c1, deren untere Verbindung als Trog b ausgebildet ist, um die Putz- und Poliermasse hereinzubringen und gleichzeitig die von den Walzen herabfallende Masse aufzufangen.
Die Gestelle sind nach oben mit offenen Schlitzen versehen, welche die Lager der Walzen aufnehmen und nach Entfernung des Druckfederhalters mit 'Feder und Schraube d, e ein schnelles Herausnehmen gestatten.
Die unteren zwei Walzen f, f1 sind mit glatten Polierbezügen versehen, worauf man Gegenstände mit glatten Flächen, wie Messer usw., putzen kann. Die oberen beiden Walzen f 2, f 3 sind mit Riefen versehen, um bei Gabeln gleichzeitig auch die Innenseiten der Zinken zu treffen und zu polieren.
Sämtliche vier Walzen sind untereinander mit verschieden großen Stirnrädern versehen, welche beim Umlaufen eine Reibung, also eine ungleiche Umfangsgeschwindigkeit hervorbringen, wodurch eine erhöhte Wirkung erzielt werden soll.
Auf den äußeren Zapfen der Walze f1 ist außerdem noch eine mit Polierbezug versehene, bezogene, schmale Scheibe g angebracht, mittels welcher man solche Stellen der Messer und Gabeln polieren kann, die auf den Walzen nicht zu erreichen sind.
An diese angeschlossen ist der Löffelputzer k, ein aus einer elastischen Masse bestehender pilzähnlicher Pfropfen, mit welchem man an der Kopfseite den inneren Teil des Löffels und mit der halbrund konkav nach innen gebogenen Fläche den äußeren Teil des Löffels durch Andrücken bequem polieren kann. Dieser Pilz läßt sich natürlich auch in der umgekehrten Form anwenden.
Um den Druck auf die Walzen beliebig einzustellen, ist eine Feder d mit Schraube und Halter e angeordnet, der mit seinen Schenkeln an der oberen Verbindung c, c1 anliegt.
Die Walzen können von Hand sowie durch Motor' gedreht werden, und es sind für den Einlaß der Messer und Gabeln entsprechende Schutzvorrichtungen vorgesehen.
Die Walzen bestehen aus durchgehenden vollen, kegeligen Achsen h mit darübergeschobenen geteilten, federnden Büchsen i, auf welchen der Polierbezug k1 sitzt. Durch Drehen des Gewinderinges I kann die Büchse mit Polierbezug durch Aus- und Aneinanderpressen befestigt „■ und in umgekehrter Richtung auch gelöst werden.
Somit ist die Handhabung beim Auswechseln der Polierbezüge eine leichte und kann von jeder ungeübten Person, ohne irgendein Handwerkzeug zu gebrauchen, schnell vorge-
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nonimen werden, was bei den jetzt bekannten Putzmaschinen sehr umständlich ist.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eßbesteckputzmaschine mit übereinander liegenden Putzwalzen, deren Lager senkrecht verschiebbar sind und durch eine Blattfeder mit Nachstellschraube gegeneinandergedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß Querstücke (c, c1) angeordnet sind, gegen die sich das Lager (e1) der Preßschraube stützt.
  2. 2. Eßbesteckputzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Spannung des Walzenbezugs eine geteilte Keilbüchse (i) dient, die mittels einer Mutter (I) zwischen den Bezug (k1) und die an dieser Stelle kegelförmige Achse (h) getrieben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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