DE26390C - Sperrvorrichtung für Schirmgestelle - Google Patents

Sperrvorrichtung für Schirmgestelle

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DE26390C
DE26390C DENDAT26390D DE26390DC DE26390C DE 26390 C DE26390 C DE 26390C DE NDAT26390 D DENDAT26390 D DE NDAT26390D DE 26390D C DE26390D C DE 26390DC DE 26390 C DE26390 C DE 26390C
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Germany
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locking piece
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wedge
locking device
handle
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Application number
DENDAT26390D
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Original Assignee
V. D. STOCKBRIDGE in Washington
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Active legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/06Umbrella runners
    • A45B25/08Devices for fastening or locking

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Während bei bisher erzeugten Sonnen- und Regenschirmen die' verschiebbare Hülse bei aufgespanntem Schirme durch einen entsprechend gekrümmten, federnden Draht in der Weise festgehalten wird, dafs die Ausbauchung des Drahtes in einen Longitudinalschlitz der Hülse einschnappt, ist bei der vorliegenden Construction dieser federnde Draht durch ein um eines seiner Enden drehbares Sperrstück ersetzt, welches eine Feder beständig nach aufsen drückt und welches eine geschlitzte'Deckplatte festhält. . α ist das aus Blech gestanzte Sperrstück, welches an einem Ende eine Einkerbung χ und am anderen Ende einen Vorsprung ζ besitzt. Die Feder c ist dadurch am Sperrstift d befestigt, dafs im Rande des letzteren ein Einschnitt hergestellt wird, in welchen man ein Ende der Feder einsetzt, worauf man das Metall durch Hämmern oder Pressen staucht, so dafs es die Feder festhält.
b ist die geschlitzte und mit Zacken oder Klammern i versehene Deckplatte, deren Zacken gekröpft sein können, um möglichst fest im Holze zu halten, was nöthig ist, da diese Platte, wie erwähnt, das Sperrstück α sammt Feder c im Ausschnitte des Stieles festhalten mufs.
Den; Ausschnitt im Stiele stellt man mittelst einer Circularsäge von geringem Durchmesser her und macht ihn nicht ganz so tief, dafs das Sperrstück bis an die äufsere Oberfläche der Deckplatte zXirückgedrückt werden kann. An jener Stelle der Sohle des Ausschnittes, auf welche der Vorsprung ζ des hineingedrückten Sperrstückes zu liegen kommt, erzeugt man mit einem Werkzeuge oder mit dem Vorsprunge ζ selbst eine Kerbe, durch welche verhindert wird, dafs das Sperrstück sich longitudinal verschiebe, so lange die Deckplatte an ihrer Stelle sitzt. Rings um die ausgesägte Höhlung ist der Stiel abgeplattet, so dafs die oben convexe und unten flache Deckplatte b versenkt werden kann.
Das Sperrstück α wird mit seiner Kerbe χ an eine kurze Seite des Schlitzes in der Deckplatte b angesetzt, so dafs die Herstellung einer Scharnierverbindung erspart bleibt. Das Verbinden der Theile geschieht in der Weise, dafs man das Sperrstück von unten in den Schlitz der Deckplatte einschiebt. Das Auseinandernehmen beider Theile kann auch nur von der Unterseite der Deckplatte aus geschehen, ist also nur dann möglich, wenn diese nicht am Schirmstiele befestigt ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Sperrvorrichtung für Sonnen- und Regenschirme, bestehend aus einem keilförmigen, aus Blech gestanzten Sperrstück a, das an der Spitze des Keiles eine Kerbe χ zum Ansetzen an die untere kurze Seite des Schlitzes der durch Zacken i über der Höhlung im Stiele festgehaltenen Deckplatte b besitzt, wodurch ein Scharnier erspart ist, wobei eine in einen Spalt des Sperrstückes α eingeprefste Feder c das Bestreben hat, dasselbe herauszudrücken, und der Ansatz ζ vom inneren Ende der breiten Seite des Keiles, sowie Form und Tiefe der Höhlung im Stiele die Bewegungen des Sperrstückes nach innen und aufsen begrenzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT26390D Sperrvorrichtung für Schirmgestelle Active DE26390C (de)

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