DE26325C - Tabakschneidemaschine für Feinschnitt- türkische und andere Tabake - Google Patents

Tabakschneidemaschine für Feinschnitt- türkische und andere Tabake

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DE26325C
DE26325C DENDAT26325D DE26325DA DE26325C DE 26325 C DE26325 C DE 26325C DE NDAT26325 D DENDAT26325 D DE NDAT26325D DE 26325D A DE26325D A DE 26325DA DE 26325 C DE26325 C DE 26325C
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DE
Germany
Prior art keywords
knife
tobacco
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turkish
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Application number
DENDAT26325D
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English (en)
Original Assignee
CH. PETRIE und C. CH. HELD in Stuttgart, Silberburgstr. 97
Publication of DE26325C publication Critical patent/DE26325C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B7/00Cutting tobacco
    • A24B7/02Cutting tobacco by machines with reciprocating knives

Landscapes

  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 79: Tabak.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1883 ab.
Genannte Vorrichtung besteht aus einem Rahmen α und einer Stellleiste g. Der Rahmen α ist bestimmt, die Messerklappe 45 mit dem Gufsschieber 41 fest zu verbinden und zu lösen. Die Stellleiste g dient zum Festhalten des Messers an der Messerklappe 45.
Der Rahmen α besitzt an seinen oberen beiden Enden Gabeln α l, deren obere Theile von innen nach aufsen abgeschrägt sind. Ferner ist an dem Rahmen α unten auf 6er linken Seite ein kleiner Ständer mit einer Rolle Λ2 angebracht. Von der Mitte des Rahmens α geht nach unten eine runde Stange as, über welche eine Spiralfeder «4 geschoben ist. Diese runde Stange «3 wird unten von einem Zapfenlager b, in welchem sich die Stange leicht verschieben läfst, gehalten. Das Zapfenlager b wird in dem flachen Schlitz c am verlängerten Schiebertheil 41 durch eine Schraubenmutter festgehalten.
Ferner sind oben an dem Schieber 41 zwei abgekröpfte Winkel d angebracht, welche mit ihren verlängerten abgekröpften Theilen (s. Fig. 1 und 2) über dem Untertheil des gabelförmigen Rahmens α lagern, jedoch so, dafs sich der Rahmen α noch lose unter dem Theil d auf- und niederschieben läfst und der Theil d zur Führung der beiden gabelförmigen Enden a1 des Rahmens α dient. Es ist somit der Rahmen α einestheils oberhalb durch die beiden Winkel d und unterhalb durch die im Zapfenlager b steckende Stange a3 mit 41 verbunden. Die Spiralfeder «4, welche über die runde Stange gesteckt ist und ihren Stützpunkt unten auf dem Zapfenlager b hat, sucht den Rahmen α vermittelst ihrer Druckkraft stets nach oben zu schieben, wodurch die Abschrägungen an den gabelförmigen Rahmenenden sich über die Messerklappe 45, welche die gleichen Abschrägungen besitzt, herschieben (s. Fig. 2 und 3), wodurch die Messerplatte 45 gegen den Schieber 41 fest angedrückt wird.
Die Bewegung des Mechanismus . stellt sich auf folgende Weise dar:.
Sobald die Kurbelachse 51 umgedreht wird, ergiebt sich, dafs der Hebelarm 50 mit seinem Winkel e beim Heruntergleiten des Schiebers 41 sich von der Rolle «2 entfernt bewegt, und im Augenblick des Aufwärtsganges drückt der Winkel e auf die Rolle <z2, wodurch der Rahmen α sich von der Messerklappe 45 abschiebt und dadurch die Messerklappe frei im Scharnierstück 44 am Schieber 41, in seinem Bolzen hängend, sich bewegen läfst.
Um nun das Schneidemesser an der beweglichen Messerklappe 45 zu befestigen (s. Fig. 1, 2 und 4) besitzt letztere auf beiden Seiten je einen Winkel /, welcher oberhalb hakenförmig und bei y1 halb ausgeschlitzt ist und in welche eine Stellleiste g, die an beiden Enden mit Zapfen g1 versehen ist, sich von unten nach oben einschieben läfst. Die Stellleiste besitzt drei Stellschrauben g2 und ist mit einer Bremsschiene g 3 versehen; g hat den Zweck, das Messer an der Messerklappe 45 durch Einschieben derselben zu befestigen und durch die Schrauben die feste Verbindung zu justiren.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    An der durch Patent No. 11 762 geschützten Tabakschneidemaschine für Feinschnitt-, türkische und andere Tabake:
    i. Das Festhalten der Messerklappe 45 beim Niedergange bezw. Schneiden des Messers durch die Spiralfeder a4, welche, während sich der Winkel e der Schubstange 50 an der Rolle a2 des Rahmens α vorbeibewegt, die abgeschrägten Enden a1 des Rahmens a über die Messerklappe 45 schiebt und dadurch 45 gegen den Schieber 41 drückt.
    Das Lösen der Messerklappe 45 beim Aufgang des Messers durch den Winkel e der Schubstange 50, welcher auf die Rolle a1 drückt und durch Ueberwindung der Spiralfeder α 4 die gabelförmigen Enden a' des Rahmens α von der Messerklappe 45 herunterschiebt.
    Die Befestigung des Messers an der Messerklappe 45 vermittelst zweier oben hakenförmig und bei /\ Fig. 2 und 3, halb ausgeschlitzten Winkel /, in welche eine mit Zapfen g 1 , Stellschrauben g 2 und Bremsschiene g 3 versehene Stellleiste g sich von unten nach oben einschieben läfst.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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