DE2624472B2 - Verfahren zur Reinigung von Adipinsäure - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von AdipinsäureInfo
- Publication number
- DE2624472B2 DE2624472B2 DE19762624472 DE2624472A DE2624472B2 DE 2624472 B2 DE2624472 B2 DE 2624472B2 DE 19762624472 DE19762624472 DE 19762624472 DE 2624472 A DE2624472 A DE 2624472A DE 2624472 B2 DE2624472 B2 DE 2624472B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- adipic acid
- treatment
- acid
- nitric acid
- water
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/42—Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
- C07C51/487—Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by treatment giving rise to chemical modification
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Reinigung von Adipinsäure, die au* sauren Waschwässern
der Cyclohexanoxidation durch Behandeln mit Salpetersäure erhalten wurde, wobei man die Adipinsäure
nochmals mit Salpetersäure bei erhöhter Temperatur behandelt, die Adipinsäure durch Kristallisation
abtrennt und aus Wasser umkristallisiert.
Bei der Luftoxidation von Cyclohexan zu Cyclohexanol
und Cyclohexanon erhält man das Nebenprodukt s;· are Waschwässer, die 30 bis 40% Carbonsäuren, wie
Adipinsäure, Hydroxycapronsäure und andere, nicht identifizierte Bestandteile enthalten. Diese Waschwässer
werden üblicherweise entweder verbrannt oder der biologischen Reinigung zugeführt. Um die in den sauren
Waschwässern enthaltene Adipinsäure zu gewinnen, wird entsprechend der DE-AS 11 83 489 eine Behandlung
mit Salpetersäure durchgeführt. Die auf diese Weise erhältliche Adipinsäure kann zwar für die
Herstellung von Zwischenprodukten, wie Adipodinitril verwendet werden. Sie ist jedoch nicht geeignet für die
Herstellung von Hexamethylendiammoniumadipat, da durch den Gehalt von bisher unbekannten Verbindungen
die für die Herstellung von Polyamiden benötigte Reinheit, insbesondere die geforderte Farbqualität nicht
erreicht wird.
Aus der DE-PS 8 68 901 ist bekannt, daß man Adipinsäure, die durch Luftoxidation von Cyclohexan
erhalten wurde, zunächst mit einer sauerstoffhaltigen organischen Flüssigkeit, in der die Dicarbonsäure wenig
löslich ist, wäscht und anschließend unter Druck mit verdünnter Salpetersäure bei erhöhter Temperatur
behandelt. Das Verfahren ist technisch aufwendig, da es erhöhten Druck erfordert und zudem die verwendeten
organischen Lösungsmittel zurückgewonnen und gereinigt werden müssen. Abgesehen davon entspricht die
erhaltene Adipinsäure nicht den gestellten Anforderungen. Weiter wird in der DE-OS 21 11 195 ein Verfahren
beschrieben, bei dem man Adipinsäure aus der Luftoxidation von Cyclohexan ein oder mehrere Male
mit Salpetersäure behandelt und aus Wasser umkristallisiert. Das Verfahren hat den Nachteil, daß vor der
Salpetersäurebehandlung aus Essigsäure umkristallisiert wird. Darüber hinaus ist die Qualität der erzeugten
Adipinsäure nicht befriedigend. Ferner ist aus der
US-PS 35 51 300 bekannt, daß man Adipinsäure anderer
Herstellungsweise mit Aktivkohle behandelt, wobei wahlweise vorher eine Behandlung mit geringen
Mengen oxidierender Verbindungen vorgenommen werden kann. Eine solche Behandlung ist bei der stark
verunreinigten Adipinsäure aus den sauren Waschwässern jedoch nicht wirkungsvoll.
Es war die technische Aufgabe gestellt, verunreinigte
Adipinsäure, die aus sauren Waschwässern der Cyclohexanoxidation
gewonnen wurden, so zu reinigen, daß sie für die Herstellung von Polyamiden für Faserzwecke
geeignet ist und insbesondere die Anforderungen hinsichtlich der UV-Zahl und der Farbzahl erfüllt
Es wurde gefunden, daß man Adipinsäure, die aus sauren Waschwässern der Cyclohexanoxidation durch
Behandeln mit Salpetersäure erhalten wurde, wobei man die Adipinsäure nochmals mit Salpetersäure bei
erhöhter Temperatur behandelt durch Kristallisation abtrennt und aus Wasser umkristallisiert, vorteilhaft
reinigt, wenn man die nochmalige Behandlung mit 40-bis 65gew.-prozentiger Salpetersäure in Gegenwart von
löslichen Vanadium- und/oder Kupfersalzen als Oxidationskatalysatoren
bei Temperaturen von 100 bis 140° C durchführt und davor oder danach die Adipinsäure in
wäßriger Lösung bei erhöhter Temperatur mit Aktivkohle in an sich bekannter Weise behandelt
Das neue Verfahren hat den Vorteil, daß keine Lösungsmittel mitverwendet werden, die anschließend
einer Reinigung unterworfen werden müssen. Weiter hat das neue Verfahren den Vorteil, daß es einfach und
ohne technischen Aufwand durchführbar ist und zu Adipinsäure führt, die den geforderten UV-Zahlen und
Farbzahlen entspricht
Entsprechend der US-PS 35 51 300 geht man von Adipinsäure aus, die durch Oxidation von Cyclohexan in
Essigsäure erhalten und daraus abgeschieden wurde. Solche Adipinsäure enthält noch flüchtige Bestandteile,
die durch Wasserdampfdestillation zweckmäßig nach vorheriger Behandlung mit einer geringen Menge
Oxidationsmittel entfernt werden können.
Demgegenüber geht man erfindungsgemäß von einer auf andere Weise erhaltenen rohen Adipinsäure aus.
Diese wurde aus den sauren Waschwässern der Cyclohexanoxidation durch Behandein mit einer großen
Menge konzentrierter Salpetersäure erhalten. Hierbei werden die flüchtigen Bestandteile oxidiert, so daß eine
zusätzliche Wasserdampfdestillation keinen Reinigungseffekt verspricht. Die Behandlung mit einem
Kationenaustauscher mußte nach einer Oxidation mit starker Salpetersäure ebensowenig ei folgversprechend
sein, da kationische Verunreinigungen nicht zu erwarten wa.en. Darüber hinaus ist die in der genannten US-PS
angewandte Wasserdampfdestillation und Behandlung mit Kationenaustauschern gegenüber dem erfindungsgemäßen
Verfahren technisch wesentlich aufweniger, da zwei weitere Verfahrensschritte notwendig sind.
Es war keineswegs vorherzusehen, daß eine Kombination aus Reinigungsmethoden, nämlich die Behandlung
mit Salpetersäure und die Behandlung mit Aktivkohle zum Erfolg führt, da die einzelnen
Maßnahmen für sich den gewünschten Erfolg nicht erbringen. Auch die Kombination der Maßnahmen,
wenn anstelle von HNO3, H2O2 oder KMnO* verwendet
wird, führt nicht zu genügend reiner Adipinsäure.
Als Ausgangsstoff verwendet man Adipinsäure, die aus sauren Waschwässern der Cyclohexanoxidation
durch Behandeln mit Salpetersäure erhalten wurde. Eine geeignete Arbeitsweise, wie man zu der als
Ausgangsstoff verwendeten Adipinsäure gelangt, wird
beispielsweise beschrieben in der DE-AS 11 83 489. Die
verwendete Adipinsäure hat in der Regel eine UV-Kennzahl von 1000 bis 2000 (Summe der Extinktion
bei 266,288 und 295 πιμ) und eine APHA-Farbzahl von
100 bis 200, gemessen in wäßriger, ammoniakalischer Lösung.
Das Wesen der Erfindung besteht in einer Kombination
von Reinigungsverfahren, die durch eine Behandlung mit konzentrierter Salpetersäure, Umkristallisieren in
und einer Behandlung mit Aktivkohle gekennzeichnet ist
Für die Behandlung mit Salpetersäure wird die rohe, zu reinigende Adipinsäure in 40- bis 65gew.-%iger
Salpetersäure gelöst Vorteilhaft verwendet man je Gewichtsteil Adipinsäure 0,5 bis 3 Gew.-Teile Salpetersäure.
Die Behandlung wird bei Temperaturen von 100 bis 1400C, vorteilhaft bei Temperaturen von 110 bis
130° C durchgeführt Die Umsetzung wird ferner in
Gegenwart von i3slichen Vanadium- und/oder Kupfersalzen
als Oxidaticnskataiysatorcn, wie Nitraten oder
Vanadaten durchgeführt Besonders bewährt hat sich AmmoniumvanadaL Die Oxidationskatalysatoren werden
vorteilhaft in Mengen von 0,1 bis 1 Gew.-%, insbesondere 0,2 bis 0,8 Gew.-%, bezogen auf die
eingesetzte Adipinsäure, angewandt. In der Regel führt man die Behandlung mit Salpetersäure für einen
Zeitraum von I bis 5 Stunden durch.
Aus dem so erhaltenen Reaktionsgemisch scheidet sich die Adipinsäure nach Abkühlen, z. B. auf Temperatüren
unter 400C, 'kristallin aus und wird nach üblichen
Methoden, wie Filtrieren oder Dekantieren von der Mutterlauge befivit Vorteilhaft wird das Kristallisat mit
Wasser gewaschen. Anschließend wird die so erhaltene Adipinsäure aus Wasser umkristaliLiert. Vorteilhaft i>
führt man die Kristallisation zweimal durch.
Die bei der Salpetersäurebehandlung zurückbleibende Mutterlauge kann gegebenenfalls nach Aufkonzentrieren
wieder für die nächste Charge verwendet werden. -to
Das zweite Merkmal der kombinierten Reinigungsmethode ist die Behandlung der Adipinsäure in
wäßriger Lösung bei erhöhter Temperatur mit Aktivkohle in an sich bekannter Weise. Vorteilhaft verwendet
man eine 25- bis 4Ogew.-°/oige wäßrige Lösung. Die r>
Lösung wird mit Aktivkohle vorteilhaft, z. B. durch Behandlung mit Schwefelsäure entaschter Aktivkohle,
behandelt. Bezogen auf die eingesetzte Menge an Adipinsäure verwendet man vorzugsweise 0,5 bis 2
Gew.-°/o Aktivkohle. Die Behandlungsdauer erstreckt ~<o
sich in der Regel über 1 bis 4 Stunden. Es ist auch möglich, die Behandlung anstatt absatzweise kontinuierlich
durchzuführen, z. B. indem man die wäßrige Lösung von Adipinsäure über eine Aktivkohleschicht leitet.
Nach der Behandlung wird die Aktivkohle, falls sie in ■. der wäßrigen Lösung verteilt ist, in üblicher Weise, z. B.
Abfiltrieren oder Dekantieren, entfernt und aus der wäßrigen Lösung Adipinsäure durch Abkühlen kristallin
abgetrennt Die verbleibende Mutterlauge kann für die nächste Behandlungscharge mitverwendet werden. w>
Die Behandlung mit Aktivkohle kann vor oder nach der Behandlung mit Salpetersäure erfolgen, vorteilhaft
hat es sich erwiesen, wenn man Adipinsäure zunächst mit Salpetersäure und anschließend mit Aktivkohle
behandelt.
Adipinsäure erfüllt die Anforderungen hinsichtlich der
Farbzahl und der UV-Kennzahl und eignet sich zur Herstellung von Hexamethylendiammoniumadipat zur
Weiterverarbeitung auf Polyamide.
Das Verfahren nach der Erfindung sei an folgenden Beispielen veranschaulicht Die angegebenen Gewichtsanteile verhalten sich zu den Raumteilen wie kg zu Liter.
I Gew.-Teil rohe Adipinsäure, die aus der Salpetersäureoxidation
von Sauerwasser stammt wurde 2mal aus Wasser umkristallisiert und danach mit 1 Teil
Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen wurde die UV-Kennzahl zu 1500 und die Apha-Zahl zu 150
bestimmt
1 Gew.-Teil rohe Adipinsäure wurde mit 1 Gew.-Teil HNO3 (60%ig) und 0,005 Gew.-Teilen Ammoniumvanadat
2'/2 Std. unter Rückfluß gekocht (120°C), durch Abkühlen auf 40°C auskrisläilisieri, abgesaugt, mit i Teil
Wasser gewaschen und anschließend 2mal aus jeweils 1 Teil Wasser umkristallisierL Nach dem Absaugen und
Trocknen wurde die UV-Kennzahl zu 166 und die Apha-Zahl zu 13 bestimmt
1 Gcw.-Tcil rohe Adipinsäure wurde 1 mal aus Wasser
umkristallisiert und mit 1 Teil Wasser gewaschen. Eine 300/oige Lösung dieser so vorgereinigten Adipinsäure
wurde mit 0,01 Teilen gepulverter, durch H2SO4-Behandlung
entaschter Aktivkohle ca. 3 Std. bei 75°C gerührt. Nach dem Abfiltrieren der Kohle wurde die
Adipinsäure durch Abkühlen auskristallisiert, mit 1 Teil Wasser gewaschen, getrocknet und anschließend die
UV-Kennzahl zu 129 und die Apha-Zahl zu 4 bestimmt.
I Gew.-Teil rohe Adipinsäure wurd.. mit 1 Gew.-Teil
HNO3 (60%ig) und 0,005 Gew.-Teilen Ammoniumvanadat 2'/2 Std. unter Rückfluß gekocht (1200C), durch
Abkühlen auf 40° C auskristallisiert, abgesaugt, mit 1 Teil Wasser gewaschen, aus 1 Teil Wasser umkristallisiert
und abgesaugt. Von dieser Adipinsäure wurde eine 3O°/oige wäßrige Lösung hergestellt und mit 0,01 Teilen
gepulverter, durch H2SO.1-Behandlung entaschter Aktivkohle
3 Std. bei 75°C gerührt. Nach dem Abfiltrieren der Kohle wurde die Adipinsäure durch Abkühlen
auskristallisiert, mit 1 Teil Wasser gewaschen, getrocknet und anschließend die UV-Kennzahl zu 25 und die
Apha-Zahl zu 2 bestimmt.
Man verfährt wie in Beispiel 1 beschrieben, verwendet jedoch Aktivkohle, die durch Behandlung
mit Salpetersäure entascht wurde. Unter sonst gleichen Arbeitsbedingungen wie in Beispiel 1 erhält man
Adipinsäure mit einer UV-Kennzahl von 200 und einer Apha-Zahl von 2.
Man verfährt wie in Beispiel 1 beschrieben, verwendet jedoch bei an sonst unveränderter Arbeitsweise
nicht behandelte Aktivkohle. Man erhält Adipinsäure mit einer UV-Kennzahl von 400 und einer
Apha-Zahl von 2U.
Claims (2)
1. Verfahren zur Reinigung von Adipinsäure, die aus sauren Waschwässern der Cyclohexanoxidation
durch Behandeln mit Salpetersäure erhalten wurde, wobei man die Adipinsäure nochmals mit Salpetersäure
bei erhöhter Temperatur behandelt durch Kristallisation abtrennt und aus Wasser umkristallisiert,
dadurch gekennzeichnet, daß man die nochmalige Behandlung mit 40- bis 65gew.-%iger
Salpetersäure in Gegenwart von löslichen Vanadium- und/oder Kupfersalzen als Oxidationskatalysatoren
bei Temperaturen von 100 bis 1400C durchführt und davor oder danach die Adipinsäure
in wäßriger Lösung bei erhöhter Temperatur mit Aktivkohle in an sich bekannter Weise behandelt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß man mit Schwefelsäure entaschte Aktivkohle verwendet
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762624472 DE2624472C3 (de) | 1976-06-01 | 1976-06-01 | Verfahren zur Reinigung von Adipinsäure |
| IT2303077A IT1076043B (it) | 1976-06-01 | 1977-04-29 | Processo di purificazione dell'acido adipico |
| NL7705764A NL7705764A (nl) | 1976-06-01 | 1977-05-25 | Werkwijze voor het zuiveren van adipinezuur. |
| GB2293077A GB1576297A (en) | 1976-06-01 | 1977-05-31 | Purification of adipic acid |
| BE178072A BE855237A (fr) | 1976-06-01 | 1977-05-31 | Procede pour la purification de l'acide adipique |
| FR7716489A FR2353513A1 (fr) | 1976-06-01 | 1977-05-31 | Procede d'epuration de l'acide adipique |
| JP6342177A JPS52148016A (en) | 1976-06-01 | 1977-06-01 | Method of refining adipic acid |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762624472 DE2624472C3 (de) | 1976-06-01 | 1976-06-01 | Verfahren zur Reinigung von Adipinsäure |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2624472A1 DE2624472A1 (de) | 1977-12-15 |
| DE2624472B2 true DE2624472B2 (de) | 1979-05-23 |
| DE2624472C3 DE2624472C3 (de) | 1980-01-17 |
Family
ID=5979478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762624472 Expired DE2624472C3 (de) | 1976-06-01 | 1976-06-01 | Verfahren zur Reinigung von Adipinsäure |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS52148016A (de) |
| BE (1) | BE855237A (de) |
| DE (1) | DE2624472C3 (de) |
| FR (1) | FR2353513A1 (de) |
| GB (1) | GB1576297A (de) |
| IT (1) | IT1076043B (de) |
| NL (1) | NL7705764A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4320447A1 (de) * | 1993-06-21 | 1994-12-22 | Hoechst Ag | Wasserlösliche faserreaktive Azofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung |
| FR2749299B1 (fr) † | 1996-06-04 | 1998-07-17 | Rhone Poulenc Fibres | Procede de purification de l'acide adipique dans l'eau |
| FR2775685B1 (fr) | 1998-03-05 | 2000-12-29 | Rhone Poulenc Fibres | Procede de separation et de purification de l'acide adipique |
| US6946572B2 (en) * | 2003-10-16 | 2005-09-20 | Invista North America S.A.R.L. | Crystallization of adipic acid from its solution in aqueous nitric acid |
| JP4796778B2 (ja) * | 2004-07-12 | 2011-10-19 | ダイセル化学工業株式会社 | アジピン酸の製造方法 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR880236A (fr) * | 1940-07-16 | 1943-03-17 | Ig Farbenindustrie Ag | Procédé pour épurer l'acide adipique et ses homologues |
| DE868901C (de) * | 1942-06-02 | 1953-03-02 | Basf Ag | Verfahren zum Reinigen von Dicarbonsaeuren |
| US3551300A (en) * | 1968-12-13 | 1970-12-29 | Witco Chemical Corp | By-water dissolution,steam distillation,activated carbon and cation exchange treatment and crystallization |
| JPS49812B1 (de) * | 1970-04-03 | 1974-01-10 | ||
| JPS5741456B2 (de) * | 1973-07-13 | 1982-09-03 |
-
1976
- 1976-06-01 DE DE19762624472 patent/DE2624472C3/de not_active Expired
-
1977
- 1977-04-29 IT IT2303077A patent/IT1076043B/it active
- 1977-05-25 NL NL7705764A patent/NL7705764A/xx not_active Application Discontinuation
- 1977-05-31 BE BE178072A patent/BE855237A/xx not_active IP Right Cessation
- 1977-05-31 FR FR7716489A patent/FR2353513A1/fr active Granted
- 1977-05-31 GB GB2293077A patent/GB1576297A/en not_active Expired
- 1977-06-01 JP JP6342177A patent/JPS52148016A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2624472A1 (de) | 1977-12-15 |
| FR2353513B1 (de) | 1983-09-23 |
| FR2353513A1 (fr) | 1977-12-30 |
| GB1576297A (en) | 1980-10-08 |
| NL7705764A (nl) | 1977-12-05 |
| IT1076043B (it) | 1985-04-22 |
| JPS52148016A (en) | 1977-12-08 |
| BE855237A (fr) | 1977-11-30 |
| DE2624472C3 (de) | 1980-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1280236B (de) | Verfahren zur Reinigung von Kupfer und Vanadin enthaltenden Katalysatoren | |
| DE2624472C3 (de) | Verfahren zur Reinigung von Adipinsäure | |
| DE2548470A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer komplexverbindung aus di-(4-hydroxyphenyl)-2,2-propan und phenol | |
| EP0712830B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Adipinsäure | |
| DE3936244A1 (de) | Verfahren zur herstellung von n-phosphonomethyl-glycin | |
| DE2835450C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 3,3-Bis-(4-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid (Kristallviolettlacton) | |
| DE1283823B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Adipinsaeuredinitril | |
| EP0118862B1 (de) | Verfahren zur Isolierung von m-Nitrobenzoesäuremethylester | |
| DE1959621C3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Adipinsäure aus 6-Hydroperoxyhexansäure | |
| DE829168C (de) | Verfahren zur Herstellung von reinem, gut kristallisiertem Hexanitrodiphenylamin | |
| CH415588A (de) | Verfahren zum Reinigen von aliphatischen Nitrilen | |
| DE2819228B2 (de) | Verfahren zur Gewinnung von 11-Cyanundecansäure, Cyclohexanon und epsilon- Caprolactam | |
| DE2103360C (de) | ||
| DE2052167C3 (de) | Verfahren zur Herstellung des gereinigten Ammoniumsalzes der 11-Cyanundecansäure bzw. der reinen freien 11-Cyanundecansäure | |
| DE3440407C2 (de) | ||
| DE2051320C3 (de) | Verfahren zur Reinigung von aliphatischen Dicarbonsäuregemischen | |
| DE1102116B (de) | Verfahren zur Herstellung von Hydrazinsulfat | |
| DE2126881B2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Nitrilotriacetonitril | |
| DE2035496B2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Cumolhydroperoxid | |
| DE395490C (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalinitraten unter Benutzung von Alkalichloriden | |
| DE2232453A1 (de) | Verfahren zur abtrennung von anthrachinon aus dem gemisch seines dampfes mit einem traegergas | |
| DE1093356B (de) | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeureamid | |
| DE1926538A1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Sorbinsaeure | |
| DE1298979B (de) | Verfahren zur Reinigung von Terephthalsaeure | |
| DE1168884B (de) | Verfahren zur Entfernung von Verunreinigungen aus gesaettigten aliphatischen Dinitrilen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8330 | Complete disclaimer |