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"FEUERBESTÄNDIGE LEICHTE TRENNWAND
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FÜR INNENRÄUME VON GEBÄUDEN" Die ErIr-dung bezieht sich auf eine
feuerbeständige, leichte Trennwand für Innerräume von Gebäuden, bei der ein sich
zwischen FuBboden und Decke eines Raumes erstreckendes Rahmenwerk beiderseits mit
feuerhemmenden Platten belegt ist.
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Derartige Trennwände, die gleichzeitig die Schallübertragung von
einer Seite der Wand zur anderen hemmen sollen, hatten bisher eine einfache oder
eine doppelte Beplankung von Gipskarton-Platten mit einer in den Hohlraum zwischen
den beiderseitigen Beplankungen des Rahmenwerks eingelegten zusätzlichen Wärme-
und Schallisolierung aus Mineralwolle oder Mineralfaserfilz.
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Mittels dieser bekannten Trennwände soll die Verbreitung eines Brandes
von einem Raum in einen benachbarten Raum verhindert oder zumindestens ausreichend
lange verzögert werden, um Zeit für die Räumung des benachbarten Raumes zu gewährleisten.
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Die leichte Bauart solcher Trennwände ist von großer Bedeutung, da
sie bei Neuauslegung der Räumlichkeiten ohne große Kosten entfernt und an anderer
Stelle wieder aufgestellt werden können sollen.
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Derartige lageveränderliche Trennwände finden insbesondere in Verbindung
mit sogenannten Bandraster-Zwischendecken Verwendung, bei denen längs und quer verlaufende
verhältnismäßig breite, nach obo offene U-Schienen waagerechte Mineralfaser-Platten
im Abstand von einer Tragdecke aufnehmen, und bei denen sich die Trennwände an die
Unterseite der Bandraster-Profile anschließen. Solche Bandraster-Konstruktionen
sind beispielsweise in dem DT-Pate t . 936 211 (Unsere Akte: DA-K458) sowie in den
Anmeldungen P 25 16 845.0-25 (Unsere Akte: DA-K1404) und P 25 50 663.2-25 (Unsere
Akte: DA-K1488) angegeben.
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Die Feuerbeständigkeit beziehungsweise die feuerhemmende Eigenschaft
solcher Trennwände ist besonders wichtig, wenn sie für die Abtrennung von Fluchtwege
darstellenden Gängen in öfientlichen Gebäuden, wie Schulen, Büros, usw. dienen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Feuerbeständigkeit
derariger Trennwände beträchtlich zu erhöhen bzw.
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mit geringerem Materialaufwand die gleiche feuerhemmende Wirkung der
vorbekannten, vergleichbaren Trennwände zu erreichen.
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Während bei den vorbekannten Trennwänden die Beplankung des Traggerüstes
aus einer oder zwei Gipskarton-Platten auf jeder Seite des Gerüstes bestand, wird
die genannte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Traggerüst mit bisher
nur für Zwischendecken verwendete Mineralfaser-Platten beplankt ist.
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Um die geringe Festigkeit solcher Mineralfaser-Platten auszugleichen,
wird die dem Traggerüst abgewendete Seite der Mineralfaser-Platten mit einer Schicht
größerer Festigkeit versehen, wobei diese Schicht durch Platten aus anderem Material,
wie insbesondere Gipskarton-Platten, gebildet sein kann.
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Bei den bisher bekannten Trennwänden mit ausschließlicher Beplankung
des Traggerippes durch Gipskarton-Platten erfolgte eine völlige Zerstörung nach
ungefähr 2 Std., wobei jedoch der Schutz des angrerzenden Raumes bereits nach 1
bis 1 1/2 Std.
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beendet war, da shon dann in den anschließenden Raum zuviel Hitze
eindrang. Im Gegensatz hierzu war eine erfindungsgemäße Trennwand noch 3 Std. intakt
und in ihrem mittleren Bereich lag selbst vach dieser Zeit die Temperatur auf der
dem Feuer abgewendeten Seite er Wand nicht über 70°C. In diesem Zusammenhang sei
darauf hingewiesen, daß als Grenztemperatur angesehen wird, wenn auf der dem Feuer
abgewendeten Seite der Wand 140°C + Ausgangsterperatur überschritten tzirc.
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Den vorstehenden Angaben liegen Untersuchungsberichte der Amtlichen
Materialprüfanstalt für das Bauwesen an der Technischen Universität Braunschweig
zugrunde.
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Die vorbekannte, untersuchte Trennwand bestand aus einem Rahmenwerk,
das beiderseits mit zwei Lagen von12,5 mm dicken Gipskarton-Bauplatten beplankt
und der Raum zwischen den bei derseitigen Beplankungen mit 40 mm dicken Mineralwoll-
oder
Nineralfilz-Platten ausgefüllt war. Auf der heflammten Seite der Trennwand fielen
nach 80 Min Teile der der Beflammung zugewendeten Gipskarton-Beplankungen ab, wobei
Teile der Mineralwolle
aus der Trennwand herausfielen. Dabei wird
die der Beflammung abgewendete Beplankung der Trennwand angegriffen und in gleicher
Weise wie die der Beflammung zugewendete Beplankung nach kurzer Zeit zerstört. Lange
vor Zerstörung der Trennwand ist jedoch in dem der Beflammung abgewendeten Raum
die Temperatur über das in den Vorschriften vorgesehene Mindestmaß angestiegen.
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Die, einer gleichen Untersuchung unterworfene . erfindungsgemäße
Trennwand wies auf beiden Seiten des Tragrahmens eine Beplankung aus Mineralfaser-Platten
auf, die ihrerseits auf der dem Tragrahmen abgewendeten Seite mit Gipskarton-Platten
beplankt waren. Bei der Beflammung der einen Seite der erfindungsgemäßen Trennwand
verbrennt zunächst die Gipskarton-Beplankung auf der Beflammungsseite; während dieser
Zeit wird die dahinterliegende Mineralfaser-Platte so stark erhitzt, daß Füll- und
Bindemittel ausbrennen und die Platte gesintert und keramisiert wird. Dieser Keramisierungsvorgang
ist beim Zerfallen der Gips-.ton-Platte so fortgeschritten, daß die Mineralfaser-Platte
der direkten Feuer- und Temperatureinwirkung widersteht und nicht mehr zerbricht
bzw. herunterfällt. Hierdurch wird auch ein Herausfallen der Mineralwolle aus dem
Innern der Trennwand verhindert. Die keramisierte Mineralfaser-Platte stützt die
Mineralwolle und dadurch wird ein Feuerübergang über einen längeren Zeitraum verhindert.
Die auf der der Beflammung abgekehrten Seite befindliche Mineralfaser-Platte wird
ebenfalls beim Temperaturdurchgang durch den Mineralwollkern aufgeheizt und auch
hier tritt frühzeitig ein Keramisierungsprozeß ein, der zu einer weiteren Verfestigung
der GesadSznstrukticn beiträgt. Als der Versuch nach 3 Std. abgebrochen wurde, war
die Wand als solche immer noch intakt und die Temperatur lag in ihrem Mittelbereich
auf der der Beflammung abgewendeten Seite noch weit unter der als zulässig angesehenen
Höhe
Anstatt die Mineralfaser-Platten auf Ihrer Außenseite mit Gipskarton-Platten
zu beplanken, kann die Beplankung auch mittels anderer Baustoffe, wie Metall, Holz
oder Kunststoff erfolgen oder die von dem Rahmenwerk abgewendete Seite der Mineralfaser-Platten
kann durch Beschichtung mit Mineralfaserschlamm so verfestigt werden, daß an ihr
Gegenstände mit Nägeln befestigt werden können und daß sie nicht zu leicht durch
Stöße oder dgl. beschädigt wird.
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Abwandlungen und weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen sowie aus den in der beiliegenden Zeichnung veranschaulichten
und nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
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In den Zeichnungen sind: Fig. 1 eine sche atische, perspektivische
Darstellung, teilweise im Schnitt, durch ein mit erfindungsgemäßen Trennwänden versehenes
Gebäude; Fig. 2 ein vergrterter, senkrechter Querschnitt durch eine der Trennwände
sowie der anschließenden Teile der Zwischendecke; Fig. 3 ein fragmentarischer Schnitt
durch den oberen Teil der neuen Trennwand nebst abgeänderter Ausbildung der daran
anschließenden Zwischendecken-Konstruktion; Fig. 4 eine Seitenansicht einer Trennwand;
und Fig. 5 ein fragmentarischer, horizontaler Schnitt längs Linie 5-5 der Fig 4
im Maßstab der Fig. 2.
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Die Tragkonstruktion des in Fig. 1 rein schematisch veranschaulichten
Gebäudes umfaßt eine Tragdecke A, senkrechte Tragwände B und einen Fußboden C. Unterhalb
der Tragdecke A ist eine Zwischendecke D aufgehängt, die sich ununterbrochen zwischen
den beiderseitigen Tragwänden B erstreckt. Zwischen den Fußboden C und die Zwischendecke
D sind senkrechte Trennwände E und F eingefügt zur Bildung eines Ganges G. Zwischen
der Trennwand E und der linken Tragwand B wird der Raum H gebildet,
der
durch eine Querwand I abgeschlossen sein kann. In ähnlicher Weise ist ein Raum J
zwischen der Trennwand F und der rechten Tragwand B gebildet und durch eine Querwand
K abgeschlossen.
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Die Zwischendecke umfaßt aus nach oben offenen Rinnen oder U-Profilen
bestehende Längsbänder 10 und Querbänder 11, die horizontale Mineralfaser-Platten
12 und Mineralfaser-Platteneinlage 13 tragen, und die durch Ösen und Drähte 14 (Fig.
2) an der Tragdecke A aufgehängt sind.
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Da die Trennwände E und F einander gleich sein könnnen, genügt es,
die Trennwand E darzustellen und zu beschreiben.
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Das Rahmenwerk der Trennwand umfaßt eine obere, nach unten offene,
U-Schiene 15, eine untere, nach oben offene, U-Schiene 16, mit ihren offenen Seiten
aufeinander zugewendete End-U-Schienen 17, und im Abstand voneinander angeordnete,
senkrechte Zwischenscnienen 18. Dieses Rahmenwerk ist auf der Seite des Raumes H
rt einer Mineralfaser-Platte 19 und letztere wiederum mit einer Sipskarton-Platte
20 beplankt. In entsprechender Weise ist der Tragrahmen auf der Seite des Ganges
G mit einer Mineralfaser-Platte 21 und einer Gipskarton-Platte 22 beplankt.
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Wie in Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist dafür Sorge getragen, daß die
Trennfugen 23 zwischen den Mineralfaser-Platten und die Trennfugen 4 zwischen den
Gipskarton-Platten nicht zusammenfallen, sondern ggeneinander versetzt sind. In
Fig. 4 sind die Trennfugen 23 zwischen den Mineralfaser-Platten in vollen Linien
veranschaulicht, während die Trennfugen 24 zwischen den Gipskarton-Platten strichliniert
veranschaulicht sind. Die in ähnlicher Weise dargestellten Diagonallinien in Fig.
4 sollen die Größe der verschiedenen Platten leichter erkennbar machen.
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Der zwischen den beiderseitigen Mineralfaser-Platten 19, 21 gebildete
Raum wird von Mireralwoll- oder Filz-Platten ausgefüllt. Zwischen die obere Rahmenschiene
15 und die Bandraster-Schiene 10 ist ein Mineralfaser-Platten-Streifen 26 eingefügt,
und die Schiene 15 ist an der Bandraster-Schiene 10 durch Schraubenbolzen 27 befestigt.
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Die in Fig. 3 veranschaulichte Ausbildung unterscheidet sich nur
in den nachstehend angegebenen Merkmalen von der in Fig. 2 dargestellten Ausbildung.
Zwischen die obere Rahmenschiene 15 und die Bandraster-Schiene 10 ist ein Streifen
28 von Promabest eingefügt, und die Bandraster-Schiene trägt einen, sich nach oben
erstreckenden, Aufbau aus schmalen Promabest-Streifen 29. Dieser Aufbau trägt seinerseits
eine, sich über den Bereich des Ganges G erstreckende, aus einer Gipskarton-Platte
30 und einer Mineralfaser-Platte 31 gebildete Zwischendecke. Der Aufbau 29 und die
Zwischendecke 31 sind außen mit Mineralwoll-Platten 32, 33 bedeckt. Der Zweck dieser
abgewandelte Ausbildung ist, das Überschlagen der Flamme1 aus dem Raum = durch die
Zwischendecke D in den Gang G zu verhindern oder aocn erheblich zu verzögern. Auch
hier ist die zusätzliche Mineralfaser-Platte 31 durch die Gipskarton-Platte 30 verstärkt.
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Das Raumgewicht der Mineralwolle 25 richtet sich nac den Feuerschutz-
und Schallschutzanforderungen. Für die Trennwand finden großflächige Mineralfaser-Platten
(unbehandelt -Rohplatten geschliffen) Verwendung, wobei die Größe der Platten (insbesondere
deren Breite) von den zu ihrer Herstellung zur Verfügung stehenden Maschinen bedingt
ist.
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Die Befestigung der Mineraltser-Platten und etwaige sie überdeckende
Gipskarton-Platten erfolgt durch Aufshrauben oder Anklemmen (mit Klemmschienen).
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Anstatt durch die erfindungsgemäße Ausbildung die vorangehend geschilderte,
spektakuläre Erhöhung der Feuerfestigkeit der Trennwand zu erreichen, kann die erfindungsgemäße
Ausbildung auch in der Form eingesetzt werden, daß bei Verringerung der Wandstärken
und/oder Reduzierung der Mineralwollkerne Feuerwiderstandszeiten erreicht werden,
die den mit den vorbekannten Ausbildungen erreichbaren Zeiten vergleichbar sind.
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Die Bandraster-Schiene der Zwischendecken-Konstruktion wird nach
unten seitlich gleichzeitig durch die Mineralfaser-Platten-Beplankung der Trennwand
voll verkleidet, so daß kein direkter Temperatur durchgang vom beflammten zum nicht
beflammten Raum über die iandraster-Schiene gegeben ist.
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Für die ;e-estigung der nach außen gerichteten Seite der Mineralfaser-Pl^--t2r.
der Trennwände, zwecks Vermeidung einer zweiten Beplankung mit Gipskarton-Platten
oder anderen Platten, kann ein Abfallsrodukt der Mineralfaser--Platten-Produktion
verwendet werden, das aus einem Mineralfaser-Bindemittel-Schlamm besteht. Dieser
Schlamm muß ohnehin mühselig und kostspielig von dem Wasser getrennt werden, bevor
letzteres wieder in den Produktionsprozeß eingesetzt bzw. in die öffentlichen Gewässer
entlassen werden kann. Durch diesen Schlamm wird auf der eigentlichen Platte eine
mehrere Millimeter dicke Schicht höherer Festigkeit gebildet.
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Die für die erfindungsgemäße Trennwand verwendeten Mineralfaser-Platten
können, wie die für Zwischendecke üblichen Mineralfaser-Platten, bestehen aus ca.
75% Mineralwolle, ca. 15% anorganischen Füllstoffen aus Ton und ca. 10% anorganischen
Bindemitteln aus Stärkeprodukten.
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Während des Brandprozeßes brennen die anorganischen Bestandteile
aus, und die anorganischen Füllstoffe in Verbindung mit Mineralwolle sintern und
keramisieren.
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Für das Risenwerk finden Schienen in den Stärken von 15 mm, 75 mm
oder 100 mm Verwendung.
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Die Gipskarton-Platten haben einen Kern aus Gips- und Glasfasern,
auf dem beiderseitig ein Karton vonEtwa 1 mm Stärke unter Verwendung eines Bindemittels
gehalten wird.
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Promabest besteht aus Asbestfasern mit Wasserglas als Bindemittel.
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Es ist zu beachten, daß die Mineralwoll- oder Filz-Platten mitunter
auch Mir-eralfaser-Platten genannt werden. Im Sinne der erfindungsgemäße Ausbildung
ist ein grundlegender Unterschied zwischen den vern-ltnism§ßig festen Mineralfaser-Platten
und den losen Minera wo'l-Platte- oder Filzen, deren Fasern nur lose geschichtet
sind und nur durch Verfilzung und/oder ein Bindemittel zusammengehalten werden.
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Patentansprüche