DE2607701A1 - Verfahren zur herstellung selbstsichernder hutmuttern - Google Patents

Verfahren zur herstellung selbstsichernder hutmuttern

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Publication number
DE2607701A1
DE2607701A1 DE19762607701 DE2607701A DE2607701A1 DE 2607701 A1 DE2607701 A1 DE 2607701A1 DE 19762607701 DE19762607701 DE 19762607701 DE 2607701 A DE2607701 A DE 2607701A DE 2607701 A1 DE2607701 A1 DE 2607701A1
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DE
Germany
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nut
cap
welding
self
butt weld
Prior art date
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Pending
Application number
DE19762607701
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English (en)
Inventor
Heinz Erdmann
Wilhelm Gloerfeld
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ERDMANN HEINZ WALTER
Original Assignee
ERDMANN HEINZ WALTER
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/14—Cap nuts; Nut caps or bolt caps
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00—Making other particular articles
    • B21D53/24—Making other particular articles nuts or like thread-engaging members
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00—Making machine elements
    • B21K1/64—Making machine elements nuts
    • B21K1/70—Making machine elements nuts of special shape, e.g. self-locking nuts, wing nuts
    • B21K1/704—Cap nuts
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/04—Flash butt welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung
  • selbstsichernder Hutmuttern Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Verfahren zur Massenfertigung von genormten Hutmuttern im Wege der elektrischen Verschweißung einer normalen Mutter mit einer aus Blech gezogenen Hutkappe. Zu diesem Zweck verwendete man bislang stets eine an ihrer Randung mit einem nach außen umgebördelten Flansch versehene Kappe, die genau auf die Oberfläche einer Flachmutter aufgesetzt und mit dieser im Buckelschweißverfahren verbunden wurde. Eine derartig zustandegekommene Hutmutter entsprach Jedoch weder in ihrer Form noch in bezug auf die Festigkeitseigenschaften der zuvor aus Vollmaterial gedrehten Normalausführung.
  • In Anbetracht dieser Unzulänglichkeiten ist gemäß der Erfindung nach dem Hauptpatent vorgesehen, die Randung der Hutkappe an ihrer Außenkante mit einer Abschrägung zu versehen und zur Bildung einer einseitig innengelegenen Eckstumpfnaht gegen die normale Mutter zu pressen, wozu sich der dabei vorgesehene Schweißvorgang definiert in eine (stromlose) Vorpreßphase, die eigentliche Schweißphase und eine Nachhaltephase aufgliedert.
  • Nach einem derartigen Verfahren gelangt man auf außerordentlich einfachem Wege zu einer vollkommen form- und maßgerechten Hutmutter, die auch in ihren Festigkeitseigenschaften der einteilig gedrehten Ausführung in jeder Weise gleichwertig ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht das Verfahren nach dem Hauptpatent zudem in fortschrittlicher Weise sowie erstmals die Herstellung einer einteiligen Hutmutter, welche in sich selbstsichernd ausgebildet ist.
  • Die zu diesem Verwendungszweck bekannten selbstsichernden Hutmuttern nach DIN 986 setzen sich nämlich durchweg aus einer Spezialmutter mit einem darin festsitzenden gewindelosen Sicherungsring aus Polyamid oder Vulkanfiber und einer Hutkappe zusammen, um deren angeformte Wulstrandung in einem besonderen Arbeitsgang ein wiederum der Mutter angedrehter Kragen mechanisch angebördelt wird. Aufgrund dessen besitzen diese Ausführungen keineswegs diejenige Festigkeit, wie sie eine einteilige Ausführung aufweisen würde. Zum anderen sind diese zweiteilig hergestellten Hutmuttern nur in einem Temperaturbereich zwischen - 700 C und + 1300 C anwendbar.
  • Um in dieser Beziehung zu wesentlich besseren Eigenschaften zu gelangen, ist gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, eine normale Metallmutter durch Kaltverformung im Bereich ihres Gewindes mit einem ringförmigen Ansatz zur losen Halterung der an ihrer Außenkante abgeschrägten Hutkappe zu versehen, danach diesen Ansatz zur Gewährleistung der erforderlichen Sicherungskraft konzentrisch zusammenzupressen und die beiden Teile daran anschließend zur Ausbildung einer zwischen Kappe und Ansatz entstehenden Eckstumpfnaht in einem sich in mehrere Phasen aufgliedernden Stumpfschweißvorgang homogen miteinander zu verbinden.
  • Auf diese Weise erhält man eine Ganzmetallmutter, die sämtliche Eigenschaften der einteilig gedrehten Ausführung aufweist und zudem als Hutmutter in fortschrittlicher Weise selbstsichernd ausgelegt ist. Diesbezüglich entsteht durch den zusammengepreßten Ansatz der Mutter in deren oberen Gewindebereich ein langsam ansteigender Anpreßdruck und ein entsprechendes Reibungsmoment zwischen Mutter und Schraube und neben der radialen Verspannung eine Kraft in axialer Richtung, welche die Gewindegänge der Mutter gegen die tragenden Gewindeflanken der Schraube anpreßt0 - Dieser Vorgang wird durch die gemäß der Erfindung aufgeschweißte Hutkappe in keiner Weise beeinträchtigt, da sich die einseitig innengelegene Eckstumpfnaht innerhalb des geringfügigen Spielraums zwischen dem konischen Ansatz der Sicherungsmutter und der dazu definiert aufgepreßten Hutkappe ausbilden kann. Auf diese Weise wird das gesamte Innengewinde der Mutter geschützt und zugleich eine Nachbearbeitung des so entstandenen Gebildes auf beiden Seiten überflüssig. Darüber hinaus weist die erfindungsgemäß als selbstsichernd zustande gekommene Hutmutter erstmals und alleinig die Form- und Festigkeitseigenschaften einer einteilig gedrehten Ausführung auf, die sich - von dem weitaus größeren Fertigungs- und Materialaufwand abgesehen - noch dazu überhaupt nicht selbstsichernd auslegen ließ.
  • In der anliegenden Zeichnung ist entsprechend der Darstellung im Hauptpatent als Ausführungsbeispiel der Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Massenfertigung einer selbstsichernden Hutmutter aus zwei elektrisch miteinander zu verschweißenden Teilelementen dargestellt. - Hierbei zeigt Fig. 1 die oberseitig im Bereich des Innengewindes 1 mit dem ringförmigen Ansatz 2 versehene Sechskant-Metallmutter 3 und die gesondert aus Blech gezogene Hutkappe 4 mit der nach außen abgeschrägten Schweißkante 5 vor der Zusammenführung beider Teile zum Zweck des Verschweißens.
  • Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ist der ringförmige Ansatz 2 der Mutter 3 (in Fig. 1) zunächst konzentrisch nach innen eingedrückt worden, wodurch die Mutter 3 im Bereich der obengelegenen Gewindegänge 1 den beabsichtigten Sicherungseffekt erhält, Daran anschließend wird die Hutkappe 4 auf die Stirnfläche der Mutter 3 aufgesetzt, wobei die beiden Teile durch den ringförmigen Ansatz 2 der Mutter 3 ganz von selbst in die fertigungsgerechte Lage zueinander gelangen. Danach werden die Teile mit Hilfe der Elektroden des Stwnpfschweißautomaten unter einem Druck von etwa 400 kg fest aufeinander gepreßt. Schaltet sich dann nach der Vorpreßphase von 0,04 sek über eine Dauer von 0,06 sek selbsttätig der elektrische Strom ein, so gelangt die abgeschrägte Randung der Hutkappe 4 ebenso wie die Stirnfläche der Mutter 5 an der kreisringförmigen Kontaktstelle zum Schmelzen, wobei sich die beiden Teile unter Bildung einer einseitig innengelegenen Eckstumpfnaht 6 homogen miteinander verbinden. Im Verlauf dieses Vorgangs verkürzt sich die dazu in ihrer Höhe entsprechend länger bemessene Kappe 4 auf das vorgeschriebene Endmaß. Die benötigte Leistung des Schweißautomaten liegt hierbei für metrisches Gewinde bis M 12 und den angegebenen Zeiten etwa bei 50 kVA. An die Schweißphase schließt sich dann nochmals eine Nachhaltephase von 0,06 sek Dauer an, um die Auswirkung schädlicher Schrumpfspannungen zu verhindern. Danach ist die zwischen der Hutkappe 4 und dem ringförmigen Ansatz 2 der selbstsichernden Metallmutter 3 entstandene Rundnaht 6 den gleichen Belastungen gewachsen, wie dies bei einer einteilig gedrehten Hutmutter der Fall ist, von der sich die erfindungsgemäß geschweißte Ausführung auch äußerlich ohne weitere Nachbearbeitung nicht mehr unterscheidet.
  • * * * * * 1 Patentanspruch, 2 Figuren.
  • Leerseite

Claims (1)

  1. Patentanspruch Verfahren zur Herstellung von selbstsichernden Hutmuttern im Wege der elektrischen Verschweißung einer aus Blech gezogenen und dabei an ihrer Außenrandung mit einer Abschrägung versehenen Hutkappe, die zur Bildung einer einseitig innengelegenen Sckstumpfnaht gegen eine Metallmutter gepreßt wird, wozu sich der Schweißvorgang definiert in eine Vorpreßphase, die eigentliche Schweißphase und eine Nachhaltephase gliedert, nach Patent ..... (P 23 60 100.5), dadurch gekennzeichnet, daß die Metallmutter (3) mittels Kaltverformung im Bereich ihres Gewindes (1) mit einem ringförmigen Ansatz (2) versehen und dieser Ansatz (2) zur Gewährleistung der erforderlichen Sicherungskraft konzentrisch eusammengepreßt wird, wonach die diesen konischen Ansatz (2) mit geringem Spiel übergreifende Hutkappe (4) unter Bildung einer dazwischengelegenen Eckstumpfnaht (6) unter bestimmter (Druck-)Aufgliederung dieses Vorgangs mit der Metallmutter (3) homogen verschweißt wird.
DE19762607701 1976-02-25 1976-02-25 Verfahren zur herstellung selbstsichernder hutmuttern Pending DE2607701A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1450055A3 (de) * 2003-02-24 2004-12-08 NEDSCHROEF PLETTENBERG GmbH Hutmuttern aus Metall
WO2014114909A1 (en) * 2013-01-24 2014-07-31 Mark Gill A protective cap for a fastener

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1450055A3 (de) * 2003-02-24 2004-12-08 NEDSCHROEF PLETTENBERG GmbH Hutmuttern aus Metall
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