DE2606397B2 - Tragrahmen fuer den transport von platten, insbesondere glasplatten - Google Patents

Tragrahmen fuer den transport von platten, insbesondere glasplatten

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Tragrahmen für den Transport von Platten, insbesondere von Glasplatten, unterschiedlicher Größe, bestehend aus einem Rahmen mit aus dem Rahmen vorspringenden Bodenstützen, denen bzw. dem die Platten aufliegen, sowie aus verstellbaren Halterungen zum Festlegen der Platten.
Der Markt tendiert gegenwärtig dazu. Glasplatten unveroackt zu versenden. Es werden auch nicht mehr nur große Platten versandt, sondern Platten stark unterschiedlicher Größe. Aus dieser Tendenz resultiert, daß heute eine ganze Reihe von Vorrichtungen verschiedener Größe von den Versendern von Glasplat-■ > ten vorrätig gehalten werden müssen.
Ein Transportrahmen der eingangs genannten Gattung ist dazu bestimmt, dem Transport von Glassiapeln jeder beliebigen Größe und Dicke dienen zu können (DT-AS 22 07 884). Hierzu ist an jedem Ende des ι» Transportrahmens ein Spannelement als Halteklammer in der Form eines rechten Winkels ausgebildet, dessen einer Schenkel über den Scheibenstapel greift und dessen anderer Schenkel mittels einer verschiebbaren Klemmvorrichtung an beliebiger Stelle von Streben des '5 Transporlrahmens festlegbar ist. Hierdurch ergibt sich jedoch die Situation, daß das Grundelement des rragrahmens der maximalen Größe der zu transportierenden Platten entsprechend dimensioniert sein muß und lediglich die Spannelemente entsprechend der Plattengröße an verschiedenen Stellen des Grundelementes festgelegt werden. Das aber wieder bedeutet, daß der Transportrahmen unabhängig von der zu transportierenden Plattengröße stets den gleichen, relativ großen Platzbedarf hat.
Aufgabe der Erfindung ist es. den bekannten Tragrahmen so auszugestalten, daß er stets nur die Größe haben kann, die der Größe der zu transportierenden Platten entspricht, so daß bei dem Transport kleiner Platten mit einem geringeren Platzbedarf als beim ω Transport größerer Platten auszukommen ist. Darüber hinaus soll diese Aufgabe in einfacher und zweckmäßiger Weise gelöst werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgcmäf3 vorgeschlagen, daß der Rahmen die Form eines -"> gleichschenkeligen Dreiecks aufweist, dessen beide Schenkel miteinander sowie mit der in ihrer Länge verstellbaren Hypothenuse gelenkig verbunden sind, daß senkrecht und mittig zur Hypothenuse eine in ihrer Länge verstellbare, die Dreieckspitze mit der Hypothenuse verbindende Stütze angeordnet ist und daß parallel zur Hypothenuse mittig zwischen Dreieckspitze und Hypothenuse ein Querträger vorgesehen ist, der längenverstellbare Halterungen aufweist.
Die Lösung gemäß der Erfindung bietet den Vorteil, daß durch einfache Längenverstellung der einzelnen Elemente des Tragrahmens die Größe des Tragrahmens verändert werden kann, so daß Platten unterschiedlicher Größe transportiert werden können, der Tragrahmen im einzelnen Fall aber nicht größer als die zu transportierenden Platten sein muß. Ebenso einfach kann die Vorrichtung auf unterschiedlich dicke Plattenstapel eingestellt werden.
Der erfindungsgemäße Tragrahmen kann mit jedem Kran oder anderen Transportmaschinen gehandhabt werden.
Im Folgenden wird ein Tragrahmen gemäß der Erfindung als Beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben; in der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht des Tragrahmens und M) F i g. 2 eine Vorderansicht des in F i g. 1 dargestellten Tragrahmens.
In den Zeichnungen ist mit 1 der Tragrahmen dargestellt, der die Form eines gleichschenkeligen Dreiecks besitzt, dessen Schenkel 2 und 3 durch im h5 Querschnitt rechteckige Rohre gebildet v/erden, während seine Hypothenuse von der Grundseite 4 gebildet wird, die aus zwei im Querschnitt quadratischen Rohren besteht, die, damit sie ineinander geschoben werden
können, einen verschieden großen Durchmesser besitzen.
Die oberen linden der Schenkel ind bei 9 und 10 /wischen zwei, das obere Ende 5 des Dreiecks bildenden Platten 6 und 7 gelenkig angebracht, wobei die beiden Platten durch ein im Querschnitt quadratisches Rohrteil 8 (Fig. 1) unter Einhaltung eines Zwischenraumes miteinander verbunden sind.
In rc'-hten Winkeln zu jedem der unteren Enden der Schenkel 2 und .3 sind 1 lülsen 11 bzw. 12 angebracht. An in den Finden sind ferner Platten 13 und 14 befestigt. An jeder Platte 11 und 12 ist ein freies Ende der zwei Rohrteile, die die Grundseite 4 bilden, gelenkig angeschlossen. Die Lange der Grundseite kann, der Länge der zu transportierenden Platten entsprechend, eingestellt werden, indem die beiden Rohrteile mittels einer passenden Vorrichtung, wie ein Stift 15, der durch in den Rohren angebrachte Löcher gesteckt ist, aneinander befestigt werden.
Eine aus einem im Querschnitt quadratischen Rohr bestehende Stütze 16 ist an ihrem oberen Ende zwischen den Platten 6 und 7 befestigt. Ein Bolzen 17 ist beweglich in das untere Ende der Stütze 16 eingeführt, wobei das untere Ende des Bolzens 17 in einem Kopf 18 endet. Die Unterseite des Kopfes 18 des Bolzens 17 ist mit einem rechteckigen Einschnitt versehen, der über einen Teil des äußeren Umrisses des Rohrteiles der Grundseite 4 paßt, das den größeren Querschnitt besitzt. Eine Flügelschraube 39, die durch ein mit Gewinde versehenes Loch in dem Bolzenkopf 18 μ geschraubt ist, dient dazu, den Bolzen an der Grundseite 4 festzuziehen, während eine zweite Schraube 40 dazu dient, den Bolzen 17 an der Stütze 16 (Fig. I) zu befestigen.
Ein in seiner Gesamtheit mit 20 bezeichneter J5 Querträger erstreckt sich parallel zur Grundseite 4 und ist an einer Hülse 19 befestigt, die an der Stütze 16 verschoben werden kann und an ihr mit einer Flügelmutter 24 in einer durch die Höhe des Plattenstapels bestimmten Lage befestigt werden kann.
Der Querträger 20 umfaßt einen fest mit der Hülse 19 verbundenen mittleren Teil 21 und besteht aus einem im Querschnitt quadratischen Rohr und zwei seitlichen im Querschnitt quadratischen Rohren 22 und 23, deren äußerer Durchmesser etwas kleiner als der innere 4·> Durchmesser des Rohres 21 ist, so daß sie in das Rohr 21 eingeschoben werden können. Jedes Seitenrohr 22 und 23 kann an dem Mittelrohr 21 mit einer Flügelmutter 24' (Fig. 1) in einer durch die Länge der zu transportierenden Platten bestimmten Lage befestigt werden.
Die Plattenhaltevorrichtungen an den freien Enden jedes Seitenrohres 22 und 23 sind allgemein mit 27 bzw. 28 gekennzeichnet und bestehen aus einer im Querschnitt quadratischen waagerechten Hülse 25 bzw. 26, die sich senkrecht zu den Rohren erstreckt und innerhalb derer ein im Querschnitt quadratischer Schaft 29 bzw. 30 verschoben werden kann, an dessen freiem Ende eine Platte 31 bzw. 32 hinunterragt.
Die Vorder- und Hinterseite der Platten unter den Schäften 29 und 30 sind mit einer Schicht eines stoßdämpfenden und abriebfesten Materials, wie Filz, bedeckt.
Ein Stift (nicht gezeigt) kann durch ein Loch in jeder der I lülsen 25 und 26 in einem einer Reihe von Löchern, die in dem dazugehörigen Schaft angebracht sind, durchgeführt werden und letzteres in einer Lage gemäß der Breite des Plattensiapels, der auf der Vorrichtung festgehalten werden muß, fixieren.
Die Bodenstützen 35 und 36 bestehen aus einem zylindrischen Teil, der drohbar in der dazugehörigen Hülse 11 bzw. 12 sitzt und aus einem halbzylindrischen Abschnitt, der aus der Hülse heraus ragt und dessen flache nach oben gerichtete Oberfläche eine Tragefläche für den Plaltenstapel bildet.
Von der Vorderplattc am oberen Ende 5 erstreckt sich senkrecht zur Platte 6 auf der Ebene, die die Platte und die Stütze 16 enthält, ein Flansch 37. Durch Löcher in dem Flansch 37 geht zumindest eine Lastöse 38, mit der die Vorrichtung an einen Kran oder eine andere Material transportierende Maschine gehängt wird.
Bei der Verwendung der Vorrichtung werden die Teile, die die Bodenstützen bilden, aus ihren Hülsen 11 und 12 herausgezogen. Danach wird die Länge der Grundseitc 4 und damit die Entfernung zwischen den Bodenstützen 35 und 36 an die Länge der zu transportierenden Platten angepaßt, indem die Schrauben 39 und 40 gelöst werden, der Stift 15 durch passende Löcher in den Rohrteilen, die die Grundseite 4 bilden, gesteck; wird, die Schraube 39 und danach die Schraube 40 zur Fixierung der Vorrichtung angezogen wird. Danach wird die Höhe des Querträgers 20 über der Grundseite 4 durch Festziehen der Schraube 24 fixiert, um die Höhe der Vorrichtung an die Höhe der Platten anzupassen. Die Seitenrohre 22 und 23 werden durch Schrauben 40 befestigt, um die Länge des Querträgers der Länge der Glasplatten anzupassen. Die Entfernung zwischen den Halteplatten 31 bzw. 32 und dem Rahmen der Stärke des Plattenstapels wird angepaßt, indem ein Stift durch das Loch in der Hülse 25 bzw. 26 und ein passendes Loch in dem Schaft 29 bzw. 30 geführt wird.
Nachdem die Vorrichtung auf diese Weise der Länge, Breite und Stärke des durch sie zu transportierenden Plattenstapcls angepaßt wurde, wird sie über den Plattenstapel heruntergelassen, bis die Haltevorrichu ngen über dessen oberem Rand liegen, die Bodenstützen werden wieder in ihre Hülse 11 und 12 eingeführt und die Lage der halbzylindrischen Teile angepaßt, so daß ihre Oberflächen an den unteren Kanten des Glasplattenstapels zu liegen kommen. Nachdem diese wenigen Maßnahmen getroffen wurden, kann die Vorrichtung die unverpackten Glasplatten aufnehmen und sie dann transportieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    I. Tragrahmen für den Transport von Platten, insbesondere von Glasplatten, untci Jlicher Größe, bestehend aus einem Rahmen ι: .ins den Rahmen vorspringenden Bodenstützen, denen bzw. dem die Platten aufliegen, sowie aus verstellbaren Halterungen zum Festlegen der Platten, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) die Form eines gleichschenkeligen Dreiecks aufweist, dessen beide Schenkel (2, 3) miteinander sowie mit der in ihrer Länge verstellbaren Hypothenuse gelenkig verbunden sind, daß senkrecht und mittig zur Hypothenuse eine in ihrer Länge verstellbare, die Dreieckspitze mit der Hypothenuse verbindende Stütze (16) angeordnet ist und daß parallel zur Hypothenuse mittig zwischen Dreieckspitze und Hypothenuse ein Querträger (20) vorgesehen ist, tier längenverstellbare Halterungen (27/28) aufweist.
  2. 2. Tragrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Schenkel des Dreiecks bildenden Rahmenteile (2,3) an ihren unteren Enden Lager (11, 12) für zylindrische Abschnitte der Bodenstützen (35, 36) aufweisen, die mit halbzylindrischen Verlängerungen der Unterstützung des Plattenstapels dienen.
  3. 3. Tragrahmen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (16) im Bereich der Spitze des Dreiecks am Tragrahmen festgehalten ist, während sie mit ihrem unteren Ende einen an der Grundseite (4) gehaltenen Bolzen (17) axial einstellbar aufnimmt und zwischen ihrem oberen und unteren Ende in einer unverdrehbaren Hülse(18) den Querträger (20) trägt.
  4. 4. Tragrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mit der Stütze (16) zusammenarbeitende Klemmvorrichtung (20) der Hülse (18) zur kontinuierlichen Verstellung und Festlegung des Querträgers (20) gegenüber der Stütze.
  5. 5. Tragrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Längenveränderung des Querträgers (20) dieser teleskopartig ausgebildet ist.
  6. 6. Tragrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (27, 28) zum Festlegen der Platten axial verstellbar gegenüber dem Träger (20) an diesem festgelegt sind, indem sie mit einer Hülse (25,26) auf den Enden des Querträgers gelagert sind, an der jeweils eine Platte (31,32) als Widerlager befestigt ist.
  7. 7. Tragrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (11, 12 ) die zylindrischen Abschnitte der Bodenstützen (35, 36) axial verschieblich führen.
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