DE260516C - - Google Patents
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- DE260516C DE260516C DENDAT260516D DE260516DA DE260516C DE 260516 C DE260516 C DE 260516C DE NDAT260516 D DENDAT260516 D DE NDAT260516D DE 260516D A DE260516D A DE 260516DA DE 260516 C DE260516 C DE 260516C
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- DE
- Germany
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- tubes
- chamber
- group
- water
- chambers
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 19
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B17/00—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
- F22B17/10—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Patentschrift
- M 260516 — KLASSE 13«. GRUPPE
HEINRICH KALTE in DUSSELDORF.
Kammer -Wasserröhrenkessel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juli 1912 ab.
Die Erfindung betrifft einen Kammer -Wasserröhrenkesse], dessen Röhren in einer oberen
Hauptgruppe und einer unteren Nebengruppe angeordnet sind, wobei die Wasser kammern
der unteren Röhrengruppe durch Uberleitungsröhren an die Wasserkammern der oberen
Röhrengruppe angeschlossen sind. Gemäß der Erfindung sollen Störungen im Umlauf des
Kessel wassers dadurch vermieden werden, daß
ίο die eine Kammer oder beide Kammern der
unteren Röhrengruppe durch Querwände in Abteile geteilt sind.
Fig. ι zeigt den neuen Kammer-Wasserröhrenkessel
in einem senkrechten Längsschnitt, und Fig. 2 in einem senkrechten Querschnitt
nach A-B der Fig. 1. Fig. 3 und 4 zeigen eine Einzelheit im Querschnitt und in
Ansicht in größerem Maßstab.
Der neue Kammer-Wasserröhrenkessel enthält in bekannter Anordnung eine Gruppe
geneigter Wasserröhren i, die mit vorderen
Wasserkammern 2 und hinteren Wasserkammern 3 verbunden und im Heizraum in bekannter
Weise durch Leitwände so unterteilt sind, daß die Feuergase auf ihrem Wege von der Feuerung 4 zum Schornstein jeden Teil
jedes Rohres bespülen müssen, wie es durch die eingezeichneten Pfeile verdeutlicht ist.
In einiger Entfernung unter dieser Röhrengruppe ι befindet sich in ebenfalls bekannter
Anordnung noch eine Reihe von Röhren 5, die durch Vermittelung eigener Kammern 6
und 7 und kurzer senkrechter Röhren 8 an die Wasserkammern 2 und 3 angeschlossen sind.
Bei den bekannten so gestalteten Kammerkesseln geben sämtliche unteren Röhren 5 ihr
Wasser an eine gemeinsame Kammer ab. Hierbei kann der Wasserumlauf im Kessel infolge
der verschiedenartigen Wärmezustände an den entgegengesetzten Seiten der Feuerung
gestört werden. Um nun eine solche Störung des Wasserumlaufs zu verhüten, sind gemäß
der Erfindung entweder nur die eine oder beide Kammern 6 und 7 durch Querwände 9
in eine Anzahl von Abteilungen 10 geteilt, so daß ein Entlangströmen des Wassers in diesen
Kammern etwa von dem einen nach dem anderen Ende hin nicht stattfinden kann. Auf
der Zeichnung sind in der vorderen Kammer 6 fünf Teilungswände 9 angegeben, so daß in
der Röhrengruppe 5 Untergruppen mit nur einer und zwei Röhren gebildet sind, wobei
aus den Abteilen 10 der Kammer 6 zwei und drei Überleitungsröhren 8 nach den oberen
Kammern 2 führen. Durch die Anordnung der Querwände 9 wird also der Lauf des Kesselwassers durch die Kammer 6 in senkrechte
Abschnitte geteilt, d. h. der Umlauf durch irgendeine Gruppe von zwei oder drei
Röhren 8 nebst den zugehörigen, an die betreffenden Abteile 10 angeschlossenen Wasserröhren
5 geht unabhängig von dem Umlauf
durch die anderen Röhrengruppen des Kessels vor sich.
Die Querwände 9 sind, wie dies in Fig. 3 und 4 in größerem Maßstabe gezeigt ist, aus
zwei Platten zusammengesetzt, von denen die eine eine Federplatte 11 ist, die mittels eines
Schraubenbolzens 12 mit der anderen, starren Platte verbunden ist, so daß, wenn die Querwand
durch ein Handloch in die Kammer 6 bzw. 7 eingesetzt ist, man nur die Mutter 12
anzuziehen braucht, um zu bewirken, daß sich die Querwand fest gegen die Kammerwände
legt. So erfolgt ein gewisses Abdichten, wobei es nützlich ist, wenn eine geringe Verbindung
zwischen den einzelnen Abteilen 10 der Kammer 6 verbleibt, damit eine solche Kammer
mittels eines
werden kann.
werden kann.
einzigen Rohres entleert
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Kammer-Wasserröhrenkessel, dessen Röhren in einer oberen Hauptgruppe und einer unteren Nebengruppe angeordnet sind, wobei die Wasserkammern der unteren Röhrengruppe durch Uberleitungsröhren an die Wasser kammern der oberen Röhrengruppe angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Kammer oder beide Kammern (6, 7) der unteren Röhrengruppe durch Querwände (9) in Abteile (10) geteilt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE260516C true DE260516C (de) |
Family
ID=518153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT260516D Active DE260516C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE260516C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945092C (de) * | 1951-06-20 | 1956-06-28 | Henri Lardet S A R L Atel | Teilkammerschraegrohrkessel |
-
0
- DE DENDAT260516D patent/DE260516C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945092C (de) * | 1951-06-20 | 1956-06-28 | Henri Lardet S A R L Atel | Teilkammerschraegrohrkessel |
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