DE2603997A1 - Schwenkmechanismus zum oeffnen und schliessen der klapptuer von laderaeumen - Google Patents

Schwenkmechanismus zum oeffnen und schliessen der klapptuer von laderaeumen

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Description

DEERE & COMPANY
Case No. 10791 GFR
EUROPEAN OFFICE r\ r> pt O Q Q ri
Schwenkmechanismus zum Öffnen und Schließen der Klapptür
von Laderäumen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schwenkmechanismus zum Öffnen und Schließen der Klapptür von verriegelbaren Laderäumen über mindestens ein hydraulisches Stellmittel mit einem am Laderaum und am Stellmittel angelenkten Gestänge.
Bei dem Schwenkmechanismus, von dem die Erfindung ausgeht, (US-PS 3 440 764) schwenkt die Klapptür beim Betätigen des hydraulischen Stellmittels sofort vertikal auf einem Kreisbogen um eine horizontale Achse. Dies bedeutet, daß über das hydraulische Stellmittel die Verriegelung der Klapptür nicht gelöst werden kann. Dies ist aber bei Schwenkmechanismen möglich, die es ermöglichen, daß die Tür zunächst eine nach oben gerichtete Bewegung ausführt, wonach erst die Bewegung auf dem Kreisbogen einsetzt. Derartige bekannte Vorrichtungen (US-PSen 3 757 969, 3 830 542) verwenden einen in einem Schlitz verschiebbaren Stift, der eine Leergangverbindung bildet und das Scharnier darstellt. Die hydraulischen Stellmittel, in. der Regel sind immer zwei erforderlich, sind an anderen Stellen vorgesehen und müssen dadurch relativ groß ausgebildet sein.
Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, den Sehwenkmechanismus, insbesondere unter Berücksichtigung vorstehender Nachteile, vorteilhafter auszubilden als bisher, Die Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß die Klapptür am Gestänge schwenkbar aufgehängt ist und ferner mit dem Gestänge über einen Leerganganschlag derart in Verbindung steht, daß beim Betätigen des hydraulischen
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Stellmittels beim Öffnungsvorgang zunächst die Klapptür angehoben und nachfolgend nach außen geschwenkt wird. Auf diese Weise kann beim Anheben die Klapptür leicht aus ihrer Verriegelung gehoben, also entriegelt werden, wobei dann das Nachaußenschwenken erfolgen kann. Im ganzen gesehen kann das Gestänge mit hydraulischem Stellmittel derart vorteilhaft vorgesehen werden, daß die Klapptür an ihrem oberen Ende aufgehängt wird und der Stellzylinder während des Schwenkvorganges nur geringe Schwenkbewegungen ausführt. Sein Rückbereich kann in vertretbaren Grenzen gehalten werden. Vorteilhaft kann der Leerganganschlag aus einer Stift-Schlitz Verbindung bestehen.
Erfindungswesentlich ist ferner, daß das Gestänge als Kniehebel mit Hebelarmen ausgebildet ist und die Klapptür einenends und das hydraulische Stellmittel anderenends an je einen Hebelarm angreift, wobei der die Klapptür lagernde Hebelarm des Gestänges in seinem unteren Bereich mit einem Schlitz versehen ist, in dem ein an der Klapptür vorgesehener Stift verschiebbar ist. Somit besteht zwischen den Anlenkstellen der Klapptür des Stellmittels und auch den Lagerstellen des Gestänges sowie der Anordnung der Stift-Schlitz Verbindung ein derartiger Zusammenhang, der zunächst die Aufwärtsbewegung und dann die Schwenkbewegung ermöglicht.
Dadurch, daß nach der Erfindung der die Klapptür lagernde Hebelarm an einer mit einer Querwelle lediglieh mittig verbundenen Hülse fest angeordnet ist, wobei der am Stellmittel angelenkte Hebelarm an der Querwelle angreift, ist die Grundvoraussetzung dafür geschaffen worden, daß die Tür mit lediglich einem einzigen hydraulischen Stellmittel versehwenkt werden kann, wenn der die Klapptür lagernde Hebelarm mit Hülse auch an der anderen Seite des Laderaumes vorgesehen ist.
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In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher erläutertes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Stapelpresse mit dem erfindungsgemäßen Schwenkmechanismus für ihre Klapptür,
Fig. 2 den Schwenkmechanismus in Seitenansicht,
Fig. 3 den Schwenkmechanismus im gerade angehobenen Zustand,
Fig. 4 den Schwenkmechanismus bei hochgeschwenkter Klapptür,
Fig. 5 das Hydrauliksystem für das die Klapptür verschwenkende Stellmittel.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine Stapelpresse mit 10 bezeichnet. Sie hat einen Hauptrahmen 12, einen Laderaum 14 mit einem offenen Ende 16, durch das ein fertiggeformter Ballenaustreten kann, ein vertikal verstellbares Hubdach 18 und eine Türvorrichtung 20 mit einer Klapptür 28 für das offene Ende.
Der in den Fig. 2 bis 4 dargestellte Schwenkmechanismus weist Vorrichtungen auf, um eine geschlossene Tür zu ver- und entriegeln. Im einzelnen ist die Klapptür 28 mit einer Verriegelungsvorrichtung 22 versehen, die einen hakenförmigen Riegel 24 aufweist,' der Schwenkbar am unteren Teil der Klapptür 28 vorgesehen ist und sich von dort nach vorne erstreckt. Ein Zapfen 26 ist an dem Laderaum 14 vorgesehen und erstreckt sich von diesem nach außen. Er kann von dem Riegel erfaßt werden, um die Klapptür 28 in ihrer geschlossen Position zu halten. Eine Feder 30 ist zwischen dem Riegel 24 und der Kläpp-
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tür 28 derart vorgesehen, daß sie auf den Riegel eine nach unten gerichtete Kraft ausübt und ihn in seiner Riegelstellung auf dem Zapfen 26 halten kann. Ein der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht vorgesehener Anschlag dient dazu, daß der Riegel 24 nicht nach unten über seine Riegelstellung wegschwenkt. Selbstverständlich kann an beiden Seiten des Laderaumes eine Verriegelungsvorrichtung 22 vorgesehen werden.
Im Bereich seines rückwärtigen offenen Endes ist jeder Laderaum 14 mit einem Holm 32 versehen, der an seinem oberen Ende eine horizontale Querwelle 34 aufnimmt, die eine Achse 3 8 bildet. Ein Gestänge 36 in Form eines Kniehebels ist mit dem rechtsseitigen Ende der QüerwelIe schwenkbar verbunden und kann somit um die Achse 38 kreisen. Im einzelnen besteht dieses Gestänge 36 aus einem ersten Hebelarm 40, der sich an der rechten Seite des Laderaumes 14 nach vorne erstreckt, während zu beiden Seiten des Laderaumes 14 jeweils ein zweiter Hebelarm 42 und 44 sich von. der Achse 38 aus nach rückwärts erstreckt. Ein hydraulisches Stellmittel 46 ist ebenfalls an der rechten Seite des Laderaumes 14 vorgesehen. Sein zylinderseitiges Ende ist an dem Laderaum 14 angelenkt und sein kolbenseitiges Ende greift am frontseitigen Ende des Hebelarmes an. Beim Ein-, und Ausfahren des hydraulischen Stellmittels wird der Hebelarm 40 des Gestänges 36 auf einem vertikalen Kreisbogen .um die Querwelle 34 rotieren.
Zwei ein Drehmoment übertragende Hülsen 48 und 50 sitzen außen auf der Querwelle 34 auf und sind mit letzterer lediglich in deren Mittenteil fest verbunden. Sie erstrecken sich von deren Mitte bis zu den Enden der Querwelle 34. Der rechte Hebelarm ist mit dem äußeren Ende der rechten Hülse 48 gerade innen vor dem ersten Hebelarm 40 fest verbunden, während der linke Hebel-
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arm 44 mit dem äußeren Ende der linken Hülse 50 in Verbindung steht. Ebenfalls wie der erste Hebelarm 40, erstrecken sich die zweiten Hebelarme 42 und 44 von der Achse 38 der Querwelle 34 aus und können um die Achse 38 vertikal verschwenkt werden.
Die zweiten Hebelarme 42 und 44 sind gleich ausgebildet, im einzelnen etwa dreieckförmig, und erstrecken sich von den Hülsen 48 und 50 aus gesehen nach rückwärts. Innen zwischen den Hebelarmen 42 und 44 sind Türheber 52 und 54 vorgesehen, die sich von der Achse 38 aus gesehen nach rückwärts erstrecken und über eine Verbindung 70 an den zweiten Hebelarmen angelenkt sind. Jeder Türheber 52 und 54 ist mit der Klapptür fest verbunden und erstreckt sich von dieser aus gesehen nach rückwärts.
In jeden zweiten Hebelarm 42 und 44 ist je ein Schlitz 56 und 58 im unteren Bereich eingearbeitet, durch den sich ein an der Klapptür vorgesehener Stift 60 und 62 erstreckt. Diese Verbindung bildet einen Leerganganschlag 64 zwischen der Klapptür 28 und dem Gestänge 36.
Zur Betätigung des Schwenkmechanismus ist folgendes auszuführen. Nachdem ein Ballen fertig gepreßt worden ist, wird die Bedienungsperson eine in Fig. 5 dargestellte hydraulische Sperre öffnen, die das hydraulische System für den Schwenkmechanismus der Klapptür von dem hydraulischen System für das Hubdach getrennt hat. Das letztere weist Hydraulikzylinder 68 auf. Nach Öffnen der Sperre wird eine in der Zeichnung nicht dargestellte hydraulische Pumpe betätigt, und Druckmedium kann zu dem Stellmittel 46 fließen. Das kolbenseitige Ende wird dann eingefahren, wodurch das Gestänge mit dem ersten Hebelarm 40 und den zweiten Hebelarmen 42 und 44 sich auf einem vertikalen Kreisbogen bewegt.
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Dadurch, daß die beiden Hülsen 48 und 50 verwendet werden, brauchen nicht zu beiden Seiten des Laderaumes hydraulische Stellmittel vorgesehen zu werden. Ohne diese Hülsen würden ungleiche Drehmomente an den Enden der Querwelle 34 auftreten. Wenn nun das kolbenseitige Ende des hydraulischen Stellmittels 46 den ersten Hebelarm 40 verschwenkt, so wird diese Schwenkbewegung auf die Querwelle 34 übertragen. Da nun die Hülsen 48 und 50 lediglich in der Querwellenmitte mit der Querwelle 34 verbunden sind, treten in der Querwelle 34 nur ausbalancierte Kräfte auf, wobei die Hülsen 48 und 50 wiederum die Momente auf die zweiten Hebelarme 42 und 44 übertragen. Somit bildet der erste Hebelarm mit den zweiten Hebelarmen 42 und 44 einen Kniehebel.
Verschwenken nun die zweiten Hebelarme 42 und 44 nach oben, so schwingen die Verbindungen 70 um die Achse 38 der Querwelle 34. Zu Anfang aber beschreiben die Verbindungen 70 und die Türheber 52 und 54 eine in etwa lineare nach oben gerichtete Bewegung, durch die die Klapptür 28 entriegelt wird. Das heißt, bei dieser Bewegung wird der Riegel 24 von dem Zapfen 26 abgehoben. Bei dieser Bewegung verschieben sich auch die Schlitze 56 und 58 auf den Stiften 60 und 62 und kommen schließlich mit ihren frontseitigen Enden gegen die Stifte zur Anlage. Nachdem diese Anlage hergestellt ist, kann die Klapptür um die Achse 38 aufwärts schwenken, da sie nun von der Verbindung 70 und dem Leerganganschlag 64 getragen ist. Wenn der Kolben des hydraulischen Stellmittels voll eingefahren ist, wird sich die Klapptür 28 in ihrer geöffneten Position befinden, so daß ein fertig gepreßter Ballen ausgefahren werden kann. Um sicherzustellen, daß die Klapptür in ihrer geöffneten Position verbleibt und nicht langsam beim Entladen absinkt, wird die Sperre 66 wieder betätigt.
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Nachdem der Ballen entladen wurde, öffnet die Bedienungsperson wiederum die Sperre und kehrt den Hydraulikfluß um. Dadurch wird der Kolben des hydraulischen Stellmittels ausgefahren, wodurch der erste Hebelarm 40 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn nach hinten verschwenkt, wodurch die Tür abgesenkt wird. Wenn die Klapptür sich nun dem offenen Ende des Laderaumes nähert, werden die Stifte 60 und 62 in den Schlitzen und 58 gegen die vorderen Enden der entsprechenden Schlitze noch anliegen. Werden nun aber die zweiten Hebelarme 42 und noch weiter nach rückwärts verschwenken, so wird die Klapptür vertikal abgesenkt, wodurch der Riegel 24 auf den zugehörigen Zapfen 26 abgesenkt wird und die Klapptür in ihrer geschlossenen Stellung hält.
Ansprüche
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Claims (5)

  1. Case No. 10791
    Ansprüche
    Schwenkmechanismus zum öffnen und Schließen der Klapptür von verriegelbaren Laderäumen über mindestens ein hydraulisches Stellmittel mit einem am. Laderaum und am Stellmittel angelenkten Gestänge, dadurch gekennzeichnet, daß die Klapptür (28) am Gestänge (36) schwenkbar aufgehängt ist und ferner mit dem. Gestänge über einen Leerganganschlag (64) derart in Verbindung steht, daß beim Betätigen des hydraulischen Stellmittels (46) beim Öffnungsvorgang zunächst die Klapptür angehoben und nachfolgend nach außen geschwenkt wird.
  2. 2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leerganganschlag (64) aus einer Stift-Schlitz Verbindung besteht.
  3. 3. Mechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Gestänge (36) als Kniehebel mit Hebelarmen (40, 42, 44) ausgebildet ist und die Klapptür (28) einenends und das Stellmittel (46) anderenends angreift.
  4. 4. Mechanismus nach'Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Klapptür (28) lagernde Hebelarm (42) des Gestänges (36) in seinem unteren Bereich mit einem Schlitz (56) versehen ist, in dem ein an der Klapptür vorgesehener Stift (60) verschiebbar ' ist.
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  5. 5. Mechanismus nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Klapptür (28) lagernde Hebelarm (42, 44) an einer mit einer Querwelle-(34) lediglich mittig verbundenen Hülse (48, 50) fest angeordnet ist, wobei der am Stellmittel (46) angelenkte Hebelarm (40) an der Querwelle angreift.
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    Ao
    Leerseite
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