DE260140C - - Google Patents

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DE260140C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/20Deep-drawing
    • B21D22/26Deep-drawing for making peculiarly, e.g. irregularly, shaped articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zur Fabrikation eines Steigbügels, welcher zwecks Erzielung eines leichten Gewichtes unter Aufrechterhaltung der Stabilität in Hohlkonstruktion oder Rippenkonstruktion hergestellt wird, eignet sich in bezug auf die Güte des Endproduktes in besonderem Maße das Ziehverfahren. Dasselbe bedingt einerseits eine Verbilligung der Fabrikation, andererseits eine Erhöhung der Stabilität des Endproduktes. Letztere wird einmal dadurch bedingt, daß durch das Ziehverfahren eine Verdichtung der Moleküle des Werkstoffs eintritt, wodurch eine höhere Festigkeit an sich gewährleistet wird, während andererseits das Verfahren von der Notwendigkeit enthebt, eine Schweißung des Steigbügels an irgendeiner Stelle vorzunehmen, mithin auch die durch die Schweißung — soweit es sich um Querschnittsschweißung handelt — bedingte Verringerung der Festigkeit in Wegfall kommt.
In beiliegender Zeichnung ist der Gang der Fabrikation an einer beispielsweisen Aufführungsform dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Blechscheibe aus hochwertigem Material, welche nach Angabe der Fig. 2, 3 und 4 zu einem Näpfchen von der erforderlichen Tiefe ausgezogen wird. Nach Angabe der Fig. 5 findet eine Plattdrückung des Näpfchens statt, wobei sich der Querschnitt des Näpfchens der Form der Fußplatte des Steigbügels nähert. (Natürlich kann auch von vornherein das Näpfchen zu einem entsprechenden Querschnitt ausgezogen werden, wobei dann die Manipulation des Platt drückens in Wegfall · kommt.) Alsdann werden nach Angabe der Fig. 6 die breiten Streifen der ovalen Hülse ausgefräst oder ausgestanzt, indem so der Hohlraum für den in den Steigbügel einzuführenden Fuß gebildet wird. Weiter findet nach Angabe der Fig. 7 ein Umbiegen der oberen (ev. auch noch der unteren) Seite des Fußplattenteils statt, damit eine genügende Auflagefläche für den Fuß gebildet wird. Schließlich findet' ebenfalls nach Angabe der Fig. 7 ein Zusammendrücken des Bügelteiles statt, welcher dann am Scheitelpunkt die Ausnehmung für den Steigbügelriemen erhält. Hiermit ist alsdann ein Steigbügel fertiggestellt, wie er in Fig. 8 in Ansicht dargestellt ist.

Claims (2)

50 Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Steigbügeln, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer runden Metallscheibe durch Ziehen
. zunächst ein Näpfchen hergestellt, dieses plattgedrückt und durch Ausstanzen oder Ausfräsen mit der Fußöffnung versehen wird, worauf zur Erzielung der Auflagefläche für den Fuß der Fußplattenteil umgebogen und nach engem Zusammenbiegen des Bügelteils die Riemenöffnung hergestellt wird.
2. Eine Ausführungsart des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Näpfchen in der abgeplatteten Form gezogen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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