DE2601152C2 - Elektrisches Trockenrasiergerät - Google Patents
Elektrisches TrockenrasiergerätInfo
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- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/02—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Trockenrasiergerät der durch den Oberbegriff des
Patentanspruches angegebenen Gattung.
Bei einem aus der DE-OS 2102 968 bekannten Trockenrasiergerät dieser Art ist das Verbindungsstück
als Kugel ausgebildet, die über einen in der Schwenkachse des inneren Messerblocks ausgerichteten Mitnehmerstift
mit diesem verbunden ist. Der Mitnehmerstift ist in achsparallelen Führungsschlitzen des Antriebsarmes,
die an ihren dem inneren Messerblock zugekehrten Enden durch ein Einsetzen des Stiftes erlaubende
Rastvorsprünge eingeengt sind, geführt, wobei diese Führungsschlitze die endseitige Bohrung des Antriebsarmes
diametral durchsetzen und dabei die Kugel durch die den inneren Messerblock gegen die äußere
Scherfolie belastende Feder in eine Anordnung außerhalb der endseitigen Bohrung des Antriebsarmes
gebracht wird. Durch diese ständige Anordnung der Kugel außerhalb der endseitigen Bohrung des Antriebsarmes
wird für den inneren Messerblock eine Art schwimmende Lagerung erhalten, die eine Schwenkbarkeit
nach allen Seiten des räumlichen Koordinatensystems ergibt und damit für die Rasur sicherstellen soll,
daß sich im Zusammenwirken des inneren Messerblocks mit der äußeren Scherfolie ständig optimale Abscherverhältnisse
ergeben.
Für die Rasur mit einem Trockenrasiergerät der angegebenen Gattung muß davon ausgegangen werden,
daß die äußerst flexible äußere Scherfolie durch den auf das Gerät ausgeübten Druck Verformungen erfahren
kann, die sich dabei für eine nachteilige Beeinflussung der Abscherverhältnisse hauptsächlich in den drei
Achsen des räumlichen Koordinatensystems auswirken. Diese drei Achsen sind bei einem Trockenrasiergerät
unter Hinweis auf die F i g. 1 durch die Vertikalachse a des Antriebsarmes B für den Messerblock A sowie
dessen mit der Antriebsrichtung übereinstimmende Längsachse b und seine Schwenkachse c festgelegt.
Wenn nun der Messerblock wie bei dem vorgenannten bekannten Trockenrasiergerät durch die für seine
Verbindung mit dem Antriebsarm vorgesehene Kugel eine schwimmende Lagerung für eine Schwenkbarkeit
nach allen Seiten aufweist, dann ergibt sich dabei zunächst durch die Schwenkbarkeit des Messerblockes
A um die Vertikalachse a des Antriebsarmes S der Nachteil, daß bei einer übermäßigen Druckausübung auf
die Scherfolie am einen Ende des Messerblockes die Messer an dessen anderem Ende die zugeordneten
oberen und seitlichen Bereiche der Scherfolie übermäßig ausbeulen und bei einer häufigen Wiederholung
einer solchen einseitigen Beanspruchung auch frühzeitig beschädigen können. Auch ergibt Hie Schwenkbarkeit
um diese Vertikalachse a den Nachteil, daß die Scherfolie beim Aufsetzen des Rahmens, an welcher sie
befestigt ist, verstärkt beschädigt werden kann, wenn dabei nicht sorgfältig darauf geachtet wird, daß die
Längsachse b des Messerblocks A zuvor genau parallel zu der entsprechenden Längsachse des Rahmens
ausgerichtet wurde. Die Schwenkbarkeit des Messerblockes A um seine Längsachse b ergibt andererseits
den Nachteil, daß bei einer übermäßigen Druckausübung auf die seitlichen Bereiche der Scherfolie eine
Hohlraumbildung bezüglich der inneren Messer auftreten kann, womu die Abscherverhältnisse ungünstig
beeinflußt werden.
Bei einem gattungsähnlichen Trockenrasiergerät gemäß der DE-PS 8 21 010 ist der innere Messerblock
für eine Schwenkbarkeit nur um die Schwenkachse c angeordnet. Bei diesem bekannten Trockenrasiergerät
ergeben sich aus dem größeren Abstand zwischen dem Stift und dem Antriebsarm sowie daraus, daß zur
Verhinderung einer Schwenkbarkeit des Messerblocks um die Vertikalachse a nur eine Feder vorgesehen ist
ungünstige Antriebsverhältnisse für den Messerblock in Richtung der Längsachse b, so daß ständig wechselnde
Berührungsverhältnisse zwischen den Innenmessern und der äußeren Scherfolie auftreten und damit keine
optimalen Abscherverhältnisse erhalten werden.
Die Erfindung, wie sie im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe,
ein elektrisches Trockenrasiergerät der angegebenen Gattung so auszubilden, daß mit einer Einschränkung
der Schwenkbarkeit des Messerblockes im wesentlichen nur auf die eine Schwenkachse günstigere Berührungsverhältnisse der Innenmesser mit der äußeren Scherfolie
für eine Verbesserung der Abscherverhältnisse erhalten werden.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen im wesentlichen darin, daß durch die Ausbildung des
Verbindungsstückes als hohle Führungsbüchse und deren Ankoppelung an den Antriebsarm über den
parallel zu der Schwenkachse des Messerblockes angeordneten Haltestift eine verbesserte Antriebsverbindung
zwischen dem Antriebsarm und dem Messerblock erhalten wird, die einen gleichmäßigeren Antrieb
des Messerblocks sicherstellt. Weil bei dieser Antriebsverbindung darüber hinaus die Kraft der den Messerblock
gegen die äußere Scherfolie belastenden Feder präziser auf den Schwerpunkt des Messerblocks
konzentriert und von dort als Folge des gleichmäßigeren Antriebs entsprechend gleichmäßiger an die
Scherkanten der einzelnen Innenmesser verteilt werden kann, ergeben sich daraus im Zusammenwirken mit der
äußeren Scherfolie günstigere Abscherverhältnisse. Diese günstigeren Abscherverhältnisse werden daneben
auch dadurch vorteilhaft beeinflußt, daß der Haltestift für die Führungsbuchse eine raumstabilere Anordnung
für den Messerblock ergibt und dessen Schwenkbarkeit um die Längsachse des Antriebsarmes erheblich
einschränkt, wobei aber für einen Ausgleich von möglichen Verformungen der äußeren Scherfolie unter
einer Druckeinwirkung gleichzeitig eine Schwenkbarkeit des Messerblocks um diese Vertikalachse des
Antriebsarmes in der Größenordnung eines Schwenk-
winkeis von etwa 6° bis 10° zugestanden werden kann. Eine Schwenkbarkeit des Messerblockes auch um seine
,nit der Antriebsrichtung übereinstimmende Längsachse
wird andererseits durch die an den Rastvorsprüngen der Führungsschlitze der Führungsbüchse angreifende Feder
verhindert.
Ein Austuhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Veranschaulichung der Schwenkbarkeit eines Messerblocks um die Achsen
eines räumlichen Koordinatensystems,
Fig.2 einen Querschnitt des Scherkopfes eines erfindungsgemäßen Trockenrasiergerätes,
F i g. 3 einen Längsschnitt eines Teils des Scherkopfes
gemäß F i g. 2,
F i g. 4 in einer auseinandergezogenen Perspektivdarstellung die einzelnen Verbindungsteile für die Befestigung
des Messerblocks an dem Antriebsarm des Trockenrasiergerätes, F i g. 5 eine Perspektivansicht des Messerbiocks,
F i g. 6 eine Perspektivansicht des Antriebsarmes und der unmittelbar dazugehörigen Verbindungsteile und
F i g. 7 eine Vorderansicht der Führungsbüchse.
Das Trockenrasiergerät umfaßt an seinem Gerätekopf eine flexible äußere Scherfolie 101, die an einem
auf das Gerätegehäuse 103 aufsteckbaren Rahmen 102 befestigt ist. An einem elektrisch angetriebenen
Schwingankerhebel 104 ist ein Antriebsarm 105 starr befestigt, der eine endseitige Bohrung aufweist und an
diametral gegenüberliegenden Stellen mit zwei Nuten 106 versehen ist, die quer zu der Antriebsrichtung des
Antriebsarmes 105 ausgerichet sind. Die beiden Nuten 106 weisen eine solche Breite auf, daß ein darin zur
Anordnung kommender Stift 122 eine auf die Vertikalachse a des Antriebsarmes 105 bezogene Schwenkbarkeit
in der Größenordnung eines Schwenkwinkels zwischen etwa 6° und 10° erhält. Axial innerhalb der
Nuten 106 ist an dem Antriebsarm 105 noch eine der Aufnahme eines Haltestiftes 107 dienende Querbohrung
108 vorgesehen. In die endseitige Bohrung des Antriebsarmes 105 ist eine Spiralfeder 109 eingesetzt,
die durch den Haltestift 107 gehalten wird.
Ein innerer Messerblock 125 besteht aus einem Grundrahmen 111, der mit parallel zueinander angeord- -45
neten, halbkreisförmigen Messern 110 bestückt ist. In den Grundrahmen 111 ist ein massives Rahmenstück
112 eingefügt, das in einem Mittelbereich 116 eine Vierkantöffnung 113 aufweist und an seinen beiden
Enden mit Flanschen 114 versehen ist, über welche das in
Rahmenstück 112 mittels Rastvorsprüngen 115 in Nuten
des Grundrahmens 111 verrastet werden kann. Der Mittelbereich 116 des Rahmenstückes 112 ist außerdem
mit einer Querbohrung 117 versehen, durch welche der
in den Nuten 106 zur Anordnung kommende Stift 122 y> zur Halterung einer in der Vierkantöffnung 113 zur
Anordnung kommenden hohlen Führungsbüchse 118 hindurchgesteckt wird, die aus einem verschleißfesten
Kunststoff besteht. Die Führungsbüchse 118, die als Verbindungsstück des Antriebsajmes 105 mit dem
Messerblock 125 dient, weist zwei Abschnitte 119 und 120 unterschiedlich großen Außendurchmessers auf,
wobei der größere Außendurchmesser des Abschnittes 119 so bemessen ist, daß er in die endse-liige Bohrung
des Anlriebsarmes 105 mit einem Durchmesserunterschied
zwischen etwa 3 und 35 μΐπ einpaßt und damit die
Führungsbüchse 118 in der endseitigen Bohrung des Antriebsarmes 105 axial verschieblich geführt werden
kann. In diesem Abschnitt 119 ist auch eine Querbohrung 121 ausgebildet, die einen gegenüber dem durch
diese Querbohrung hindurchgesteckten Stift 122 etwas größeren Durchmesser aufweisen kann. In dem anderen
Abschnitt 120 der Führungsbüchse 118 sind andererseits
zwei achsparallele Führungsschlitze 123 ausgebildet, an deren Enden Rastvorsprünge 124 vorgesehen sind, die
ein Verrasten des Haltestifts 107 in den Führungsschlitzen 123 erlauben.
Zum Zusammenbau der verschiedenen Teile wird zunächst die Spiralfeder 109 in die endseitige Bohrung
des Antriebsarmes 105 eingesetzt und mittels des durch die Querbohrung 108 hindurchgesteckten Haltestiftes
107 gesichert. Es wird dann die Führungsbüchse 118 des entsprechend der Darstellung in F i g. 5 vormontierten
Messerblockes 125 in axialer Richtung in die endseitige Bohrung des Antriebsarmes 105 so eingefügt, daß die
Führungsschlitze 123 mit den Rastvorsprüngen 124 über den Haltestift 107 übergeschoben werden, wodurch die
Führungsbüchse mit der Spiralfeder 109 direkt in Berührung kommt. Die beiden Enden des Stiftes 122
fassen dann in die Nuten 106 des Antriebsarmes 105 ein, wodurch der Messerkopf 125 mit dem Antriebsarm 105
bis auf den vorerwähnten Schwenkwinkel drehfest verbunden ist. Dadurch ist sichergestellt, daß beim
anschließenden Aufstecken des Rahmens 102 die Scherfolie 101 nicht durch die Messer 110 beschädigt
wird, weil damit die Längsachse b des Messerblocks in dessen Antriebsrichtung ausgerichtet ist. Wenn der
Rahmen 102 auf das Gerätegehäuse 103 aufgesteckt ist, dann wird der Messerblock 125 durch die Spiralfeder
109 in der Vertikalachse a gegen die äußere Scherfolie 101 vorgespannt, wobei wegen der Verbindung des
Antriebsarmes 105 über die Führungsbüchse 118 mit dem Rahmenstück 112 über den parallel zu dem
Haltestift 107 praktisch in dem Schwerebereich des Messerblocks 125 angeordneten Stift 122, durch den die
quer zu der Längsachse b des Messerblocks ausgerichtete Schwenkachse c gebildet ist, erreicht wird, daß beim
Antrieb des Messerblocks 125 dessen Messer 110 optimale Berührungsverhältnisse mit der äußeren
Scherfolie 101 einhalten können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1
Patentanspruch:
Patentanspruch:
Elektrisches Trockenrasiergerät mit einem gegen eine äußere Scherfolie in Achsrichtung seines
Antriebsarmes federbelasteten inneren Messerblock, der mit dem Antriebsarm über ein in dessen
endseitiger Bohrung axial verschieblich geführtes Verbindungsstück für eine Verschwenkung um eine
Schwenkachse verbunden ist, die quer zu der mit der Antriebsrichtuni; übereinstimmenden Längsachse
des Messerblodcs ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
als hohle Führungsbüchse (il8) ausgebildet ist,
welche achsparallele Führungsschlitze (123) aufweist, die mittels an ihren Enden vorgesehenen
Rastvorsprüngen (124) einen an dem Antriebsarm (105) parallel zu der Schwenkachse fo) angeordneten
Haltestift (107) übergreift
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|---|---|---|---|
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