DE25902C - Neuerungen an elektrischen Sekundär-Batterien - Google Patents

Neuerungen an elektrischen Sekundär-Batterien

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DE25902C
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J. S. BEEMAN, W. TAYLOR und F. KING in London
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    • H01M10/12Construction or manufacture
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01M50/584Means for preventing undesired use or discharge for preventing incorrect connections inside or outside the batteries
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
in LONDON.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. Januar 1883 ab.
Die Neuerungen erstrecken sich auf die aus Holz gebildete, mit Paraffin getränkte und durch Wachsschicht nebst Paraffin isolirte Zelle, in welcher die aus Bleistreifen gebildeten Polplatten eingehängt sind und die mit einem Untersatz versehen ist, welcher Flüssigkeit enthält, die eine Isolirung der Zelle von der Erdleitung zur Folge hat.
Die specielle Anordnung der Batterie ist folgende:
Fig. i, 2, 3, 4, 5 und 6 sind Aufrisse von verschiedenen Formen von combinirten Isolirstreifen und metallenen Bändern; die punktirten Linien stellen die isolirten Streifen dar, die übrigen Linien bezeichnen metallene oder metallisirte Streifen. Diese können entweder in runzlicher oder anderer passender Form hergestellt sein.
Diese Streifen und Bänder werden zu einer oder mehreren Platten geformt.
Fig. 7 ist ein Durchschnitt, Fig. 8 ein Aufrifs und Querschnitt einer Zelle, der die Art und Weise darstellt, wie die Platte B mittelst eines Trägers A aufgehängt wird, um die Platte von den Seiten, dem oberen Theile und dem Boden der Zelle abzuhalten.
Um die Platten von einander zu isoliren bezw. abzuhalten, sind Stifte angebracht, welche die in Fig. 9, 10, 11, 12 und 13 angegebene Form haben, oder man kann auch Ringe D anwenden in Verbindung mit Stangen, wie in Fig. 14 und 15 gezeigt ist.
Die Zelle E ist aus Holz gefertigt, das in flüssigem Paraffin getränkt worden; das Holz kann auch vorher in Kreosot geweicht werden; eine Papierzelle F (die als Ueberzug dient) ist in flüssigem Paraffinwachs getränkt und dann in die Zelle E hineingezwängt, welche vorher ebenfalls mit flüssigem Paraffinwachs angefüllt wurde, durch welches Hineinzwängen eine Lage von Wachs zwischen E und F sich bildet. G ist eine metallene Hülle oder ein partieller äufserer Ueberzug, der inwendig ebenfalls mit flüssigem Paraffin überzogen ist.
Fig. 7 und 8 stellen die Art. der Verbindung der verschiedenen Enden zweier Sätze von Platten mit ihren bezüglichen elektrischen Contactverbindungen von gewöhnlichem Metall dar; dieselben werden derartig angeordnet, dafs irgend eine beliebige Plätte entfernt werden kann, ohne materiell die Wirkung der Batterie zu unterbrechen. Der Haken H dient zur Verbindung einer Zelle mit ihrer Nachbarzelle.
J ist ein Ventil zum Herauslassen der in der Zelle sich bildenden Gase und dient auch als bequemes Mittel, um das Innere der Zelle besichtigen zu können.
Fig. 14 und 15 stellen eine Methode dar, die Platten mittelst Glasstäbe oder deren Aequivalente L zu unterstützen, welche durch Kreuzstäbe K, Fig. 16 (die als Abhaltungsstücke dienen), in ihrer Stellung erhalten werden.
In Fig. 7 und 8 ist b ein Gestell oder Untersatz mit Stützen b1 zum Tragen der Zelle; dieser Untersatz ist mit OeI oder Glycerin angefüllt und hat den Zweck, Rückströme durch die Erde zu verhindern.
Fig. 19, 20 und 21 sind Aufrifs bezw. Grun'drifs, Querschnitt und Durchschnitt einer Sammeloder Secundär-Batterie, deren eine oder mehrere Platten enthaltende Zelle mit einer sogenannten Gaskammer B überdeckt bezw. abgeschlossen ist, Fig. 19 und 22. In der Kammer B ist eine passende Oeffnung angebracht, versehen mit einer elastischen Zwischenwand D oder deren Aequivalent, wie in Fig. 23 und 24 angegeben; an Stelle dieser Zwischenwand kann eine teleskopische. Kammer E, wie in Fig. 26, angewendet werden oder ein Kolben F, wie in Fig. 2 S und 2 7, oder auch ein Bourdonmanometerrohr.
Die erwähnte Zwischenwand in der Zelle wird durch den Druck des sich entwickelnden Gases in Bewegung gesetzt und kann die elastische oder bewegliche Zwischenwand so grofs gemacht werden, dafs sie die ganze Kammer oder Zelle bedeckt, wie in Fig. 17 und 18 dargestellt ist. Wenn die Zwischenwand gehoben wird, so hebt dieselbe einen Hebel G, welcher an ihr befestigt und so angebracht ist, dafs er auf irgend einen bekannten elektrischen Apparat zum Unterbrechen des Contactes wirken kann, oder auf einen dergleichen Apparat, wie in Fig. 19, 22, 24 und 28 dargestellt ist, wo G der Hebel ist, in Bewegung gesetzt durch die Zwischenwand D. In Fig. 19 und 22 ist dieser Hebel G an einem Ende mit einer Stange H versehen, welche in eine mit Quecksilber oder einem anderen den Contact unterbrechenden Metall gefüllte Schale / eintaucht, welches Quecksilber sich mit dem elektrischen Generator oder irgend einem anderen den Contact unterbrechenden Apparat in elektrischer Verbindung befindet.
Fig. 31 und 32 zeigen die Art der Anwendung der elastischen oder beweglichen Zwischenwand D, um auf eine Reihe von Rädern und Zählapparaten zu wirken, in Verbindung mit einem Apparat, welcher das Steigrad eines Glockenmechanismus anhalten soll, wenn die Zwischenwand in Thätigkeit ist, wie in Fig. 33 dargestellt ist.
Fig. 19 stellt einen Apparat dar, durch den die Oeffnung C überflüssig wird, indem ein Schwimmer K angewendet werden kann, der durch das Steigen und Fallen des Elektrolyten in der Zelle in Bewegung gesetzt wird.
Fig. 34 zeigt einen Apparat, bei welchem in die Oeffnung C ein gebogenes Rohr eingesetzt ist; zum Theil mit Flüssigkeit angefüllt, wie dargestellt, indem das von den Platten A entströmende Gas durch das gebogene Rohr geht, wirkt es auf die erwähnte Flüssigkeit und bewirkt dadurch, dafs diese in das gebogene Rohr steigt und dort einen Schwimmer in Thätigkeit setzt, welcher mit Vorrichtungen versehen; ist, um den elektrischen Contact zu unterbrechen. Wenn man Quecksilber in dem Rohr als Flüssigkeit anwendet und das Rohr von Glas macht, so kann ein metallener Draht (oder mehrere Drähte) durchgeführt werden, so dafs er : mit dem Quecksilber an irgend einem gewünschten Punkt in Berührung kommt und also den elektrischen Contact herstellen oder unterbrechen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ■
    Die Anwendung einer aus mit Paraffin getränktem Holz hergestellten Zelle, deren innere Wand durch eine Wachsschicht isolirt ist, in Verbindung mit einem Untersatz, welcher die Rückleitung des Stromes nach der Erde verhindert.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT25902D Neuerungen an elektrischen Sekundär-Batterien Active DE25902C (de)

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