AT131314B - Elektrische Beleuchtungsvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Beleuchtungsvorrichtung.

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  Elektrische Beleuchtungsvorrichtung. 
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   Eine   Elektrode gemäss   der Erfindung kann beispielsweise dadurch erhalten werden. dass man das offene Ende eines geschlossenen metallischen Zylinders, welcher die Elektrode bildet.   ill geschmolzenes   Borax oder Email taucht. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer nach den oben gegebenen Grundsätzen hergestellten Einrichtung dargestellt, ohne dass hiedurch der Umfang der Erfindung   beschränkt werden   soll. 



   1 ist eine   Glimmlichtröhre.   welche ein verdünntes Gas, z. B. Helium. enthält. Die Rohre ist an jedem ihrer Enden mit einer Kammer 2 versehen. welche eine Elektrode. 3 einschliesst. welche hier abwechselnd die Rolle einer Anode und einer Kathode spielt. Diese Elektroden sind an einen äusseren Stromkreis 4 angeschlossen. Jede Elektrode besteht aus 
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 offenen Enden ist jede Elektrode aussen und innen mit einer Schichte   5   aus dielektrischem   . Material bedeckt.   Diese Schichte kann beispielsweise durch Eintauchen des offenen Endes der Elektrode in ein Bad aus geschmolzenem Borax oder Email erhalten werden, so dass der freie Rand der Elektrode und deren äussere und innere Fläche auf eine gewünschte Länge   Über-   zügen werden. 



   Der so erhaltene dielektrische Überzug bietet den Vorteil, dass er ausserordentlich leicht ist und daher weder die Elektrode noch die Röhre beschwert. 



   Der so hergestellte elektrische Entladungsapparat ist durch die Leitungen 4. 4 mit einer elektrischen Energiequelle 6 verbunden, die mit den Leitungen und dem Apparat einen Stromkreis von solcher Charakteristik bildet. dass der Entladungsapparat 1 als Glimmlicht arbeitet. 



  Unter diesen Bedingungen hat ein mit Helium von einem   Anfangsdruck   von 2 mm gefüllter Entladungsapparat 1 die gleiche oder eine höhere Lebensdauer wie ein ähnlicher   Entladungs-   apparat, welcher mit Elektroden mit freien Enden versehen und mit Helium von 10 mm Druck 
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 dass sie eine grössere Energieausbeute ergibt wie eine   der bisher bekannten Beleuchtung ;-   Vorrichtungen. 



   Es wurde festgestellt, dass die Verwendung der oben beschriebenen Vorrichtung besonders wirksam ist. wenn sie auf Kathoden angewendet wird. welche gleichzeitig als Anoden dienen kennen, und welche in bekannter Weise einen Niederschlag   aufweisen, welcher   zu einem unter 20 Volt betragenden kathodischen Potentialabfall Anlass gibt ; dieser Niederschlag kann z. B. aus alkalischen oder erdalkalischen Metallen. wie Kalium und Baryum. oder Oxyden   von grossen Emissionsvermögen, wie   die Oxyde. Peroxyde und Suboxyde der seltenen Erden bestehen. In diesem letzteren Falle können diese Oxydniederschläge durch   hekannte Mitte] zum   
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : 1. Vorrichtung zur elektrischen Entladung in einer Gasatmosphäre, welche wenigsten-ein seltenes Gas enthält und mit Glimmlichtbetrieb arbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass jede Elektrode an ihren zerstäubbaren Teilen. insbesondere an ihren Rändern. mit einem dielektrischen Überzug versehen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dielektrische Überzug aus geschmolzenem Borax. Email, u. dgl. durch Eintauchen in ein Bad aus diesem dielektrischen Material hergestellt ist. EMI2.4
AT131314D 1931-02-19 1931-12-30 Elektrische Beleuchtungsvorrichtung. AT131314B (de)

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