DE258776C - - Google Patents

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DE258776C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/001Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for table cutlery
    • B24B19/002Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for table cutlery for knife blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
Gegenüber den bekannten Schleifvorrichtungen kennzeichnet sich vorliegende dadurch, daß der die Führungsbahn des Werkstückschlittens tragende Körper um eine dazu parallele Achse schwing- und feststellbar auf einem unter Zugfederwirkung stehenden Querschlitten angeordnet ist, und daß der Werkstückschlitten beim Verschieben an einer Schablone einen eine verhältnismäßig große Drehscheibe bildenden Anschlag abrollen läßt, wodurch eine sehr leichte Verschiebung des Werkstückschlittens von Hand unter Annäherung an die Schleifscheibe ermöglicht wird, so daß das Wesen der Erfindung in der einfachen und zweckmäßigen Ausführung der Schleifvorrichtung bei sehr leichter Handhabung und exakter Arbeit derselben gesehen wird.
In der Zeichnung ist die Schleifvorrichtung in den Fig. 1 und 2 in Aufsicht und Seitenansicht dargestellt. Fig. 3 stellt ein Teil der Schleifvorrichtung in Ansicht dar.
Αμί einem Kreuzsupport bekannter Konstruktion ist ein unter Zugfederwirkung k stehender Querschlitten α aufgesetzt; um eine wagerechte Achse b des Schlittens α ist ein Körper schwingbar angeordnet, der die Führungsbahn des an einem besonderen Halter e die Messerklinge d während des Schleifens haltenden Werkstückschlittens c trägt. Am Werkstückschlitten c ist ferner eine Schablone f befestigt, die durch die Zugwirkung der Federn k des Querschlittens a in ständiger Berührung mit einer, auf einem feststehenden Bolzen i aufgesetzten Drehscheibe j von verhältnismäßig großem Durchmesser gehalten wird, die somit einen Anschlag für die Schablone f bildet. Mittels eines Hebels I kann der Werkstückschlitten c über seine Führungsbahn hin und her geführt werden. Hierbei rollt die Drehscheibe / leicht an der Schablone f ab, was zur Folge hat, daß der Werkstück-Schlitten c lotrecht zur Schleiffläche der Schleifscheibe m bewegt wird. Begrenzt wird diese Bewegung durch einen an der Führungsbahn1 des Schlittens c angebrachten Arm g, der an dem Schraubenbolzen h nach oben hin entsprechend festgestellt werden kann.
Durch die Anordnung des Querschlittens α auf dem Kreuzsupport kann die Schleifvorrichtung nach jeder Richtung hin der Schleiffläche der Schleifscheibe entsprechend eingestellt werden. Die Schablone f kann in bekannter Weise so ausgebildet sein, daß das Schleifstück an gewünschten Stellen mehr oder weniger an die Schleiffläche angedrückt wird. Wird die Schleifscheibe durch eine Polierscheibe ersetzt, so kann die Schleifvorrichtung zum Polieren der geschliffenen Gegenstände benutzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUcη :
    Schleifvorrichtung für Taschenmesser- oder ähnliche Klingen mit umlaufendem, mit der ebenen Fläche (Ringfläche) wirkendem Werkzeug, bei welcher der das Werkstück tragende, am Werkzeug entlang geführte Schlitten nach Maßgabe einer Schablone daran, die durch Federn in steter Berührung mit einem Anschlag gehalten wird, lotrecht zur Schleif-
    fläche bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der die Führungsbahn des Werkstückschlittens (c) tragende Körper um eine dazu parallele Achse (b) schwing- und feststellbar (g, h) auf einem unter Zugfederwirkung (k) stehenden Querschlitten (a) angeordnet ist, und daß der Werkstückschlitten (c) beim
    Verschieben an seiner Schablone (f) den eine verhältnismäßig große Drehscheibe bildenden Anschlag (j) abrollen läßt, wodurch eine sehr leichte Verschiebung des Werkstückschlittens (c) von Hand unter Annäherung an die Schleifscheibe ermöglicht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER RIiICHSDRUCKEREI.
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DE (1) DE258776C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179825B (de) * 1961-02-13 1964-10-15 Knecht Gesenkschmiede G M B H Maschine zum Schleifen oder Polieren des Rueckens von Messerklingen oder Scherenblaettern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179825B (de) * 1961-02-13 1964-10-15 Knecht Gesenkschmiede G M B H Maschine zum Schleifen oder Polieren des Rueckens von Messerklingen oder Scherenblaettern

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