DE257490C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE257490C DE257490C DENDAT257490D DE257490DA DE257490C DE 257490 C DE257490 C DE 257490C DE NDAT257490 D DENDAT257490 D DE NDAT257490D DE 257490D A DE257490D A DE 257490DA DE 257490 C DE257490 C DE 257490C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parts
- lead
- alloy
- plates
- removal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 23
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 23
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims description 11
- 239000006023 eutectic alloy Substances 0.000 claims description 10
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 claims description 10
- 239000011148 porous material Substances 0.000 claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 5
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 5
- 238000009987 spinning Methods 0.000 claims description 4
- 229910000978 Pb alloy Inorganic materials 0.000 claims description 3
- QQHJESKHUUVSIC-UHFFFAOYSA-N antimony lead Chemical compound [Sb].[Pb] QQHJESKHUUVSIC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 2
- 229910001245 Sb alloy Inorganic materials 0.000 claims 3
- 239000002140 antimony alloy Substances 0.000 claims 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims 2
- 239000011343 solid material Substances 0.000 claims 2
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 claims 1
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 230000005496 eutectics Effects 0.000 description 2
- 229910000743 fusible alloy Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 229910052787 antimony Inorganic materials 0.000 description 1
- WATWJIUSRGPENY-UHFFFAOYSA-N antimony atom Chemical compound [Sb] WATWJIUSRGPENY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C1/00—Making non-ferrous alloys
- C22C1/08—Alloys with open or closed pores
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
- B22F3/00—Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
- B22F3/10—Sintering only
- B22F3/11—Making porous workpieces or articles
- B22F3/1103—Making porous workpieces or articles with particular physical characteristics
- B22F3/1109—Inhomogenous pore distribution
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
- B22F2998/00—Supplementary information concerning processes or compositions relating to powder metallurgy
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Metallen und Legierungen in einer solchen
Form, daß dieselben eine ungeheure Menge feiner Poren besitzen. Solche Metalle oder
S Legierungen werden der Einfachheit, halber als Porenmetalle bezeichnet.
Zu der Herstellung dieser Porenmetalle werden Legierungen benutzt, in welchen bei dem
Erstarren nach dem Ausgießen schwer schmelzbare Teile aussaigern, bevor die übrigen leichter
schmelzbaren Teile, namentlich eutektische Legierungen, erstarren.
Wenn eine Legierung dieser Art bis .etwas über dem Schmelzpunkt der leichter schmelzbaren
Teile, namentlich dem Schmelzpunkt einer eutektischen Legierung, erwärmt wird, können diese Teile und namentlich eine eutektische
Legierung aus der übrigen Masse ausgetrieben werden, indem dieselben entweder
ausgeblasen, ausgesaugt, durch Flüssigkeitsdruck ausgetrieben oder unter Anwendung von
Zentrifugalkraft, Stoß oder Vibration (Zitterung) ausgeschleudert werden.
Um z. B. eine eutektische Legierung aus einer Legierung auszublasen, kann man dieselbe
in Form eines Rohres oder eines Teiles eines solchen gießen oder als Boden in ein
Rohr anbringen, und wenn das Rohr erhitzt worden ist, kann das Ausblasen der eutektischen
Legierung dadurch erfolgen, daß Kohlensäure unter Druck in das Rohr eingeleitet wird.
Beispielsweise kann man aus einer erwärmten Antimon-Bleilegierung, die reicher an
Blei ist als die eutektische Antimon-Bleilegierung,
die eutektische Legierung ausblasen, wozu Kohlensäure von ungefähr 1 Atm. Überdruck
erforderlich wird. Wenn speziell Kohlensäure für diesen Zweck genannt wird, so hat
dies darin seinen Grund, daß dieses Gas der erhitzten Legierung gegenüber recht indifferent
ist.
Am meisten praktisch hat es sich j edoch erwiesen, durch Zentrifugalkraft leicht schmelzbare
Teile und namentlich die eutektische Legierung aus Platten auszuschleudern, welche
z. B. aus Antimon und Blei in einer solchen Zusammensetzung gegossen sind, daß sie mehr
Blei enthalten als die eutektische Legierung. Beim Ausschleudern wird ein Porenmetall,
wesentlich aus Blei bestehend, erhalten, welches als Akkumulatorplatten, Filterplatten usw.
benutzt werden kann und eine außerordentlich große Oberfläche für die Berührung mit
der Säure im Akkumulator darbietet und deshalb einen Akkumulator von bisher unbekannt
großer Kapazität und kleinem Gewicht liefern kann.
Die Poren der Porenmetalle können in verschiedener Weise mit anderen Substanzen gefüllt
werden; es kann z. B. öl in dieselben eingesaugt oder geschmolzenes Harz in dieselben
eingetrieben werden. Man kann somit Lagermetalle darstellen mit ölzufuhr durch
die Poren.
Es ist hieraus ersichtlich, daß die Herstellung von Porenmetallen durch Entfernung von
leicht schmelzbaren Legierungen, namentlich eutektischen Legierungen, aus Legierungen,
welche über den Schmelzpunkt der leicht
schmelzbaren Legierungen erhitzt sind, der Industrie eine ganz neue Reihe von Stoffen
zur Verfügung stellt, deren Poren leer bleiben oder mit ganz verschiedenartigen Stoffen gefüllt
werden können.
Bei dem besten Verfahren zur Herstellung von Akkumulatorplatten, nämlich Schleudern von
Metallplatten innerhalb eines Raumes, in welchem die Luft erhitzt wird, oder in einer
ίο heißen Flüssigkeit, hat sich eine praktische
Schwierigkeit herausgestellt, die überwunden werden mußte. Die Metallplatten wurden
nämlich beim Ausschleudern nicht in Richtung des Radius gestellt, was sich als weniger praktisch erwiesen hat, sondern winkelrecht
zu einem Radius gestellt; jede Platte wurde in einer Form angebracht, deren nach
außen gekehrter Teil von einem Metalldrahtgewebe gebildet wurde, durch welches die
leicht schmelzbaren Teile ausgeschleudert werden konnten, wobei das Gewebe nach außen
von einem aus Metallstäben bestehenden Rost unterstützt wurde. Die Zentrifugalkraft bewirkte
indessen dann das Auftreten von Spannungen in den Platten, so daß in diesen wegen des teilweise geschmolzenen Zustandes,
in welchem sie sich befanden, Risse entstanden.
Zur Beseitigung dieser Schwierigkeit muß jedenfalls eine Seite oder müssen einige von
den Seiten der Form während des Vorganges gegen die Platte gedrückt werden, z. B. dadurch,
daß ein oder einige Schwunggewichte während des Schleuderns hinausschwingen können und dadurch mittels geeigneter Verbindungsorgane
die Seiten der Form mit einem leichten Druck nach innen pressen. Man kann auch die Umdrehung während einiger Augenblicke
anhalten und mittels einer Spannvorrichtung einer oder mehreren Seiten der Form eine kleine Bewegung nach innen gegen die
Metallplatte mitteilen. Hierdurch ist es gelungen, die genannte Schwierigkeit zu überwinden.
Eine Ausführungsform einer Vorrichtung nach dem zuletzt angegebenen Prinzip ist auf der
Zeichnung angegeben.
Es zeigt Fig. 1 die Vorrichtung in senkrechtem Schnitt.
Fig. 2 ist ein Grundriß und
Fig. 3 ein Schnitt nach A-B der Fig. 1.
Eine Welle α ist zwischen Spitzen b, b gelagert und kann mittels einer Schnurscheibe c in schnelle Umdrehung versetzt werden. Die Welle α trägt zwei winkelrecht zu derselben angeordnete Platten d, d, zwischen welchen die Form angeordnet ist. Dieselbe ist oben und unten durch perforierte Metallplatten, die mit Drahtgewebe gedeckt sind, verschlossen und wird seitlich durch Platten g, g und an den Enden durch Platten f, f geschlossen.
Eine Welle α ist zwischen Spitzen b, b gelagert und kann mittels einer Schnurscheibe c in schnelle Umdrehung versetzt werden. Die Welle α trägt zwei winkelrecht zu derselben angeordnete Platten d, d, zwischen welchen die Form angeordnet ist. Dieselbe ist oben und unten durch perforierte Metallplatten, die mit Drahtgewebe gedeckt sind, verschlossen und wird seitlich durch Platten g, g und an den Enden durch Platten f, f geschlossen.
Der eine Boden e der Form ist zwischen den Platten d, d fest angebracht, während der
zweite, k, durch ein Querstück m festgehalten wird, das wiederum von Bolzen oder Zugstangen
η unterstützt wird. Auf der Welle a
sind eine Anzahl Ringe 0, p, q und I verschiebbar angeordnet, welche mit je einer
Ringnut und einer zugehörigen Ausrückgabel versehen sind, wodurch sie eventuell während
der Umdrehung der Welle α verschoben werden können. Die Ringe ft und q sind durch
die Gelenke r, r mit den zweiarmigen Hebeln s, s verbunden, deren kürzere Arme auf die
Platten f, f einwirken und dieselben gegeneinander verschieben können. Der Ring 0 ist
durch ein Gelenk t mit dem Arm u verbunden, dessen eines Ende auf der Welle α gleiten
kann, während das andere an einem Querstück ν befestigt ist, mit dem die Bolzen n,
wie in Fig. 3 ersichtlich, verbunden sind. Diese Anordnung wirkt wie ein Kniehebel, und
wenn der Ring 0 nach rechts verschoben wird, wird der Boden k dem Boden e ein wenig
näher gerückt. Der Ring I ist mittels einer Zugstange χ mit dem einen Schenkel des. Winkelhebels
y verbunden, welcher an einer der Platten d gelagert ist und mit seinem zweiten
Arm auf die beiden Winkelhebel ζ, ζ einwirkt (Fig. 3). Diese Winkelhebel sind zwischen den
beiden Platten d, d gelagert, und ihre anderen Schenkel 2, 2 wirken auf die Seitenwände g, g
der Form ein, wie dies aus der Zeichnung leicht zu entnehmen ist.
Die Vorrichtung wird in einem Raum angebracht, in welchem eine passende Temperatur
unterhalten werden kann, nachdem die Platte in die Form eingelegt worden ist. Die
Vorrichtung wird nun in schnelle Rotation versetzt und die Temperatur allmählich auf
den Schmelzpunkt der eutektischen Legierung gebracht. Wenn dieselbe allmählich flüssig
wird, wird sie durch das Drahtgewebe und die Platte k ausgeschleudert, und man drückt
allmählich durch geeignete Verschiebung der Ringe 0, ft, q und I die Wände der Form zusammen,
so daß dieselben den zurückbleibenden Teil der Platte fest umgeben und die Entstehung
von Rissen verhindern.
Wie bekannt, hat die Platte während Ladung und Entladung im Akkumulator eine
gewisse Neigung, sich zu biegen. Diese Neigung kann dadurch aufgehoben werden, daß
diejenige Seite der Platte, die während des Schleuderns nach außen gewandt wurde und
von dem Drahtgewebe einen Eindruck erhalten hat, nach innen gekehrt wird, worauf
das Schleudern einige Zeit lang fortgesetzt wird. Auch hat es sich als möglich herausgestellt,
die äußerste Oberfläche der Platte abzuziehen.
Selbstverständlich kann man aus Festigkeits-
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung sog. Porenmetalle zur Anwendung als Akkumulatorenplatten, Lagermetalle usw. auf mechanischem
Wege, dadurch gekennzeichnet, daß aus einem aus einer Legierung bestehenden Körper durch Erhitzen auf eine Temperatur,
bei welcher leichter schmelzbare Teile der Legierung, namentlich eutektische Legierungen, über deren Schmelzpunkt erhitzt
werden,, die verflüssigten Teile auf mechanischem Wege, z. B. durch Ausblasen,
Aussaugen, Ausdrücken mittels einer Flüssigkeit, Schleudern, Stoß oder Vibration
von dem fest gebliebenen Rest entfernt werden.
2. Verfahren zur Herstellung nur stellenweise porösen Metalles, dadurch gekennzeichnet,
daß gewisse Stellen des Körpers während der mechanischen Entfernung der geschmolzenen Teile mit Streifen oder
Stücken aus festem Material derart gedeckt werden, daß das Entfernen der betreffenden,
hinter den genannten Stücken gelegenen flüssigen Teile verhindert wird.
3. Verfahren nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß das Entfernen der geschmolzenen
Teile unterbrochen wird, bevor die flüssigen Teile von den tieferen Schichten des Körpers entfernt sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung
von Platten oder anderen Körpern aus Porenmetallen mittels Schleudern, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder
mehrere Seitenwände einer den Körper umschließenden verstellbaren Form (β, f, g, k)
gegen denselben gedrückt werden, zu dem Zweck, das Entstehen von Rissen zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE257490C true DE257490C (de) |
Family
ID=515409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT257490D Active DE257490C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE257490C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106083B (de) * | 1957-10-07 | 1961-05-04 | Commissariat Energie Atomique | Vakuumofen zur Herstellung von poroesen Metallmembranen |
-
0
- DE DENDAT257490D patent/DE257490C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106083B (de) * | 1957-10-07 | 1961-05-04 | Commissariat Energie Atomique | Vakuumofen zur Herstellung von poroesen Metallmembranen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2613023A1 (de) | Poroeser keramikfilter, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung | |
| DE102009057540B4 (de) | Verfahren zur Herstellung dreidimensional geformter Artikel | |
| DE3504118C1 (de) | Verfahren zur Herstellung faserverstaerkter Leichtmetall-Gussstuecke | |
| DE102008037778A1 (de) | Gießvorrichtung und Kokille für eine Gießvorrichtung | |
| DE2654999C2 (de) | ||
| DE257490C (de) | ||
| DE2805611C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines keramischen Schaumstoffes | |
| DE2538210A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum fluessigen und halbfluessigen gesenkschmieden | |
| DE2655673A1 (de) | Fertigungsofen | |
| DE2623551A1 (de) | Verfahren und drehform zur herstellung von betonelementen | |
| DE2307463C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von einkristallinen Metallgußstücken | |
| DE1287263B (de) | Verfahren zum Herstellen kleiner Ferrolegierungsgussstuecke und Giessform zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE817636C (de) | Schleudergiessverfahren | |
| DE823778C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum ununterbrochenen Giessen von Leicht- und Schwermetallen, insbesondere von Zink | |
| DE2447737A1 (de) | Verfahren zum formpressen von glaskoerpern | |
| DE605013C (de) | Vorrichtung zum Einstauchen von plastischen Massen, insbesondere Beton, in Formen | |
| DE2303629A1 (de) | Verfahren zur herstellung von metallrohrkoerpern | |
| DE40919C (de) | Form zum Giefsen von Verbundblöcken | |
| DE686763C (de) | Giesskokille | |
| DE603243C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern oder von Vollkoerpern in um die senkrechte Achse umlaufenden Schleudergussformen | |
| DE94004C (de) | ||
| DE860847C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ketten mit nahtlosen Gliedern | |
| DE53121C (de) | Formen von Glasröhren | |
| AT66193B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Stoffen mit verschiedenen Schmelzpunkten. | |
| DE2123323C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines gesinterten Filters |