DE2557785C3 - Schreib- oder Druckwerke mit Codierschiebern - Google Patents

Schreib- oder Druckwerke mit Codierschiebern

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DE2557785C3
DE2557785C3 DE19752557785 DE2557785A DE2557785C3 DE 2557785 C3 DE2557785 C3 DE 2557785C3 DE 19752557785 DE19752557785 DE 19752557785 DE 2557785 A DE2557785 A DE 2557785A DE 2557785 C3 DE2557785 C3 DE 2557785C3
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DE2557785A1 (de
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Reinhold 2941 Heidmuehle Orzessek
Albert 2940 Wilhelmshaven Rix
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Olympia Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/36Selecting arrangements applied to type-carriers rotating during impression
    • B41J7/42Timed impression, e.g. without impact
    • B41J7/44Timed impression, e.g. without impact with impact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/08Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type
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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Tastenwerk für Schreibund Druckwerke, der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
Stand der Technik
Zur Erzielung einer hohen mittleren Schreibgeschwindigkeit ist es erforderlich, daß unrhythmisch eingegebene Anschlagfolgen für das Schreibgetriebe mechanisch gespeichert und automatisch abgerufen werden können, derart, daß keine Zeitverzögerungen auftreten können.
Durch die US-PS 30 86 635 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der Zwischenhebel einer kraftangetriebenen Schreibmaschine mit einer Kugelsperre zusammenwirken und in ihren im unmittelbaren Wirkungsbereich des Kraftantriebes liegenden Arbeitsstellungen verriegelbar sind und dabei mit einem Ansatz in die Kugelsperre eingreifen. Die Kugelsperre wird hierbei erst nach Einleitung der Zwischenhebel-Längsbewegung wieder freigegeben, so daß ein zweiter Anschlag erst mit einem beträchtlichen Zeitintervall folgen darf.
Kommt dieser zweite Anschlag zu früh, so kann der Zwischenhebel nicht in die Sperre einfallen und der Schreibfluß wird durch den ungewohnten Widerstand merklich gestört Erst wenn die Sperre wieder frei ist, ■> kann der Zwischenhebel einfallen und die Verriegelungsfeder wirksam werden. Der Zwischenhebel wird dann für die restliche Zeit eines Maschinenspiels einer vorher gedrückten Taste gespeichert. Es handelt sich hier um keine echte Speicherung, sondern nur um eine
ίο Kurzzeit-Speicherung, die nur dann wirksam werden kann, wenn die Sperre bereits freigegeben ist Durch das deutsche Patent 19 27 963 ist bekannt, daß ein Zwischenglied des Typenhebelgetriebes unter Wirkung einer auslösbaren Kraft steht und auslösbar angeordnet
'"> ist, dessen Freigabe durch eine impulsartige Betätigung eines entsprechend zugeordneten Tastenhebels erfolgt, wobei das Zwischenglied dann selbsttätig in die Sperre einfallbar, die Typenabdruckfolgen selbststeuernd und in bekannter Weise reihenfolgerichtig auslöst und durch einen Kraftantrieb in die Ruhestellung rückstellbar angeordnet ist. Hierbei werden die Codierschienen nicht durch die unier Federkraft stehenden Zwischenhebe! zur Impulsweiterleitung beaufschlagt, sondern nur in den Wirkungsbereich eines anschaltbaren Kraftantriebes gebracht
Weiterhin ist durch die deutsche Auslegeschrift 20 34 583 ein Tastenwerk bekann,', bei dem die Codierschieber in der Ruhestellung gegen Federkraft verriegelt sind und durch Tastenbetätigung freigegeben
-ίο werden. Die Rückstellung der Codierschieber in ihre Ausgangsstellung und das Spannen des Energiezwischenspeichers erfolgen durch einen einschaltbaren Kraftantrieb.
r> Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tastenwerk mit einer Codiereinrichtung zu schaffen, bei dem auch bei einer handbetätigten Codierschienenbewegung die Speicherung eines nach einem ersten Tastenimpuls unmittelbar folgenden zweiten Tastenimpulses gewährleistet ist. Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteile
Das erfindungsgemäße Tastenwerk zeichnet sich besonders durch seine verblüffend einfache Bauweise aus. Ein einschaltharer Kraftantrieb zum Verschieben der Codierschieber ist gegenüber den bekannten Anordnungen nicht sehr erforderlich. Der Codierschieber braucht nur noch durch den Tastenhebel in seine Speicherstellung geschoben werden, von wo aus dann alles selbsttätig abläuft. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Erläuterung der Erfindung
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
h0 F i g. I eine ausschnittweise Darstellung eines Tastenwerks mit Codierschieber in der Ausgangsstellung,
Fig.2 eine Darstellung gemäß Fig. 1 mit gedrücktem Tastenhebel,
Fig. 3 eine Darstellung gemäß Fig. 1, wobei der ''"' Codierschieber bereits in der Sperre ist,
Fig.4 eine Darstellung gemäß Fig. I, wobei der Codierschieber die Wellklappen bereits verschwenkt hat, und
F i g, 5 ein vereinfachtes Tastenwerk,
Dieser Tastenhebel 1 mit Taste 3 ist ein Kopplungsglied zwischen zwei im Gestell 5 gelagerten Schwingen 7, 9 einer Doppelschwinge, Die um die gestellfeste Achse 13 schwenkbare Schwinge 9 ist mit einer Antriebsnase 11 für einen Anschlag 15 an einem zugeordneten Codierschieber 17 versehen. Durch eine an diese Schwinge angelenkte Rückstellfeder 19 liegt der Tastenhebel 1 an einem gestellfesten Anschlag 21, Die Schwinge 7 ist um die gestellfeste Achse 23 schwenkbar. Die Gelenke 25, 27 der Schwingen 7,9 mit dem Tastenhebel 1 sind im Bereich zwischen den gestellfesten Achsen 13,23 schwenkbar angeordnet. Die Codierschieber 17 sind in gestellfesten Führungen 29, 31,33 längsbeweglich gelagert und haben zwei mit einer gestellfesten Rastkante 35 zusammenwirkende Rastnasen 37, 39. Außerdem haben die Codierschieber 17 je eine Sperrfläche 41, welche mit einer als Sperrvorrichtung ausgebildeten Kugelsperre 43 zusammenwirken. Die Sperrvorrichtung kann selbstverständlich auch aus einer in zwei Endlagen schwenkbaren Sperrschiene bestehen und soll verhindern, daß zwei Codierschieber 17 gleichzeitig Wählklappen 45 über ihre« codierten Ansätze 47 beaufschlagen. Weiterhin haben die Codierschieber 17 Anschlagnasen 49, 51 bzw. eine Anschlagkante 53, welche zur Steuerung der Codierschieber 17 mit gestellfesten Anschlägen 55,57 bzw. 59 zusammenwirken. In der Ausgangsstellung werden die Codierschieber 17 durch als Antriebsfedern ausgebildete Rückstellfeder 61 mit ihren Rastnasen 37 gegen die Rastkante 35 gehalten. Die Wählklappen 45 geben über kontaktlose Schalter 63, eine Steuervorrichtung 65 und die Zuleitungen 67 Steuerimpulse zum Druckkopf 60. Dieser Druckkopf 69 ist auf einem längs der Papierwalze 70 verschiebbar angeordneten Schlitten 74 angeordnet.
Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende:
Bei Betätigung des Tastenhebels 1 gemäß F i g. 1 in ihre Endlage gemäß Fig.2 wird der Codierschieber 17 über seinen mit der Antriebsnase 11 der Schwinge 9 zusammenwirkenden Anschlag 15 in Pfeilrichtung 2 gemäß F i g. 1 mitgenommen. Hierbei wird die Rückstellfeder 61 gespannt und die Rastnase 37 hebt sich von der Rastkante 35 ab. Außerdem gelangt die Anschlagkante 53 mit dem abgerundeten Anschlag 59 in Berührung. Am Ende der Tastenhebelbewegung schwenkt der Codierschieber 17 durch die in der Rückstellfeder 61 eingespeicherte Energie um den Berührungspunkt 60 gemäß Fig.2 so weit, bis die Rastnase 39 vor die Rastkante 35 gelangt. Der Codierschieber 17 befindet sich jetzt bereits in der Speicherstellung, in der die Rückstellfeder 61 den Codierschieber 17 weiter im Gegenuhrzeigersinn um die Rastkante 35 verschwenkt, wobei der Berührungspunkt 50 der Anschlagnase 49 mit dem gestellfeMen Anschlag 57 zum Drehpunkt wird. Wenn die Serre 43 bereits frei ist, gelangt die Sperrfläche 41 des Codierschiebers 17 in die Sperre 43. Wenn diese Sperre 43 allerdings noch belegt ist, legt sich der Codierschieber 17 mit seiner Sperrfläche 41 auf die Sperre 43 auf. Die Rastnase 39 verhindert hierbei, daß der unter Wirkung der Rückstellfeder 61 stehende Codierschieber 17 bereits wieder in seine Ausgangsstellung zurückkehrt. Sobald die Sperre 43 aber frei ist, fällt die Sperrfläche 41 de« Codierschiebers 17 in die Sperre 43 ein und die Rastnase 39 gelangt aus dem Bereich det Rastkante 35, siehe Kig.3. Durch die als Energiezwischenspeicher wirkende Rückstellfeder 61 kann nun der Codierschieber 17 in Pfeilrichtung 62 gemäß Fig.4 geschoben werden. Hierbei werden über die codierten Ansätze 47 die Wählklappen 45 verschwenkt. Die Wählklappen 45 geben dann Steuerimpulse über die kontaktlosen Schalter 63 an den Druckkopf 69, Diese kontaktlosen Schalter benötigen übrigens wenig Energie zum Schalten, wodurch auch die Wählklappen 45 entsprechend kleiner dimensioniert werden. Die Wähl-
klappen 45 sind außerdem so ausgebildet und derart
angeordnet, daß sie ein kleinstmögliches Drehmoment
erfordern. Dadurch kann die Tastenkraft sehr klein gehalten werden.
Sobald die Anschlagnase 51 den gestellfesten Anschlag 55 erreicht hat, schwenkt der Codierschieber 17 um den Berührungspunkt 56 im Uhrzeigersinn. Hierbei gelangen die codierten Ansätze 47 aus dem Bereich der Wählklappen 45 und die Sperrfläche 41 tritt wieder aus der Sperre 41 aus. Ein zweiter gespeicherter Codierschieber 17 kann nun sofort einfallen und wirksam werden. Außerdem gebogt die Rastnase 37 wieder hinter die Rastkante 35. Der Codierschieber 17 nimmt somit wieder seine Ausgangsstellung gemäß F i g. 1 ein.
Wenn zwei Codierschieber 17 gleichzeitig durch Tastenhebel 1 in die Speicherdarstellung geschoben werden, dann kann keiner wirksam werden, da sich deren Sperrflächen 41 beide auf die Sperre 43 auflegen. In diesem Fall muß dann die Entwirrerschiene 68 um die
Ji) Achse 76 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt werden, wodurch die Rastnasen 39 der Codierschieber 17 wieder aus dem Bereich der Rastkante 35 gebracht werden. Die Rückstellfeder 61 bringen die beiden Codierschieber 17 wieder in ihre Ausgangsstellungen zurück. Das gleich-
y> zeitige Eingeben von zwei Codierschiebern kann selbstverständlich auch durch eine an sich bekannte Sperrvorrichtung verhindert werden.
In der Fig.5 ist die Doppelschwinge gemäß den Fig. 1 bis 4 einstückig ausgebildet und besteht z. B. aus Kunststoff. Die Verbindungsgelenke 73, 75 bestehen hierbei aus geraden Bändern kurzer Länge, durch deren Vorspannung die Tastenhebel 77 in der Grundstellung gegen einen gestellfesten Anschlag 79 gehalten werden. Hierdurch ist eine gesonderte Rückstellfeder für jeden
■Γ) Tastenhebel nicht mehr erforderlich. Auch braucht der Tastentiefgang nicht durch einen gesonderten gestellfesten Anschlag begrenzt werden, da die Doppelschwinge sich selbst sperrt. In der Ausgangslage der Doppelschwinge liegen die Verbindungsgelenke 73, 75 auf
r><> entgegengesetzten Seiten und mit geringen Abständen von der geometrischen Verbindungslinie zwischen den Drehpunkten 81,83.
Das erfindungsgemäße Tastenwerk zeichnet sich durch seinen einfachen und billigen Aufbau und durch
v> seine sichere Funktion aus. Sobald sich die Codierschieber in der Speichcrstellung befinden, läuft seine weitere Funktion ohne Einfluß der die Maschine bedienende Person selbsttätig ab.
Außerdem arbeitet das erfindungsgemäße Tasten-Mi werk sehr geräuscharm, da der Kraftantrieb fehlt und die mit den Wählklappen 45 zusammenwirkende Schalter 63 kontaktlos arbeiten. Diese Schalter 63 können z. B. aus je einem Hallelemeiit und je einem relativ zu diesem bewegbaren und mit den Wählklappen
·>' 45 verbundenen Magneten zur Impulserzeugung bestehen. Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, daß der Energiezwischenspeicher nicht unmittelbar mit dem Codierschieber, sondern mit einem mit diesem in
Wirkverbindung stehenden Zwischenglied verbunden ist. Wichtig ist, daß die Energie bei Betätigung der Tastenhebel erst in den Energiezwischenspeicher eingespeist wird, nach dieser Energieeinspeisung laufen die Arbeitsfunktionen dann selbsttätig ab, ohne daß die Bedienungsperson noch Einfluß nehmen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Tastenwerk für Schreib- und Druckwerke mit Codierschiebern, die mittels Antriebsgliedern in eine Energie speichernde Stellung verschiebbar und aus dieser zur Funktionsauslösung zurückbewegbar sind, mit einer Einrichtung zum Sperren von zwei gleichzeitig eingegebenen Tastenimpulsen und zur Speicherung eines unmittelbar nach einem ersten Tastenimpuls eingegebenen zweiten Tastenimpulses, dadurch gekennzeichnet, daß der Codierschieber (17) gegen die Wirkung eines als Energiezwischenspeicher ausgebildeten Antriebsfederelementes (61) mittels eines tastenbetätigbaren Antriebsgliedes (9) in seine Speicherstellung bringbar, anschließend von diesem (9) zu seiner Rückbewegung freigebbar ist und mit Rastnasen (37,39) für die Grund- und Speicherstellung zur Anlage an einer gestellfesten Rastkante (35) sowie mit einer Anschlagflädh^ (49) für die Führung des Codierschiebers (17) bei der Rückbewegung zur Anlage an einem gestellfesten Anschlag (57) sowie mit einer Anschlagfläche (53) zum Entkoppeln des Codierschiebers (17) von dem Antriebsglied (9) zur Anlage an einem gestellfesten Anschlag (59) sowie einer Anschlagnase (51) zum Verschwenken des Codierschiebers (17) in die Ausgangslage zur Anlage an einen gestellfesten Anschlag (55).
2. Tastenwerk nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied (9) eine von zwei den Tastenhebel (1) mit dem Gestell (5) koppelnde Schwingen (7, 9) einer Dorpelschwinge ist, eine Antriebsnase (U) für pinen Anschlag (15) an dem zugeordneten Codierschieber ^7J hat und mit einer Rückstellfeder (13) verbunden ist.
3. Tastenwerk nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied (9) Teil eines mit den Schwingen (7, 9) einstückig ausgebildeten Tastenhebels (1) ist.
4. Tastenwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Energiezwischenspeicher Antriebsfedern (61) dienen, die mit den Codierschiebern (17) verbunden sind.
DE19752557785 1975-12-22 1975-12-22 Schreib- oder Druckwerke mit Codierschiebern Expired DE2557785C3 (de)

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DE2557785B2 DE2557785B2 (de) 1978-05-11
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