DE2556480C2 - Geschirrspülmaschine - Google Patents

Geschirrspülmaschine

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DE2556480C2 DE19752556480 DE2556480A DE2556480C2 DE 2556480 C2 DE2556480 C2 DE 2556480C2 DE 19752556480 DE19752556480 DE 19752556480 DE 2556480 A DE2556480 A DE 2556480A DE 2556480 C2 DE2556480 C2 DE 2556480C2
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Josef 6675 Niederwürzbach Degel
Karlheinz Ing.(grad.) 6670 St. Ingbert Lubbe
Norbert 6660 Zweibrücken Steltmann
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Bauknecht Hausgeraete GmbH
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Bauknecht Hausgeraete 7000 Stuttgart GmbH
Bauknecht Hausgeraete GmbH
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4202Water filter means or strainers
    • A47L15/4206Tubular filters

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

ίο
15
20
hen, weshalb auch nur ein Grobsieb und kein Feinsieb
zuni Einsatz kommt Würde man statt des Grobsiebes
' ι oder zusätzlich /.u dem Grobsieb ein Feinsieb einsetzen,
so wäre hei der liltcranordnung gemäß Figur t der FR-
I'S 20 28 W)I ein Zusetzen des Feinsiebs unvermeidbar.
da keinerlei Maßnahmen geoffenbari sind, die dies verhindern könnten.
Weiterhin ist aus der GB-PS 13 72 164 eine Geschirrspülmaschine bekannt bei der die Umwälzpumpe sowohl für den Umwälzbetrieb wie auch für das Abpumpen des Schmutzwassers in den Abfluß eingesetzt wird. Die Wasserstrahlpumpe ist nicht im Sumpf des Spülbehälters angeordnet, sondern wird über einen separaten Wasserbehälter, der mittels eines Feinsiebes an den Botv tich des Geschirrspülers im Bodenbereich angeschlossen ist, mit dem mit Schmutzpartikeln angereicherten Wasser für die Spülvorgänge beaufschlagt Bei dem bei \i der GB-PS 13 72 164 eingesetzten Feinsieb kann nicht r- verhindert werden, daß es sich durch Grobschmutz zu-(i setzt. Zudem dient dieses Filter nur zum Ausfiltern von feinen Schmutzteilen aus dem rückfließenden Wasser zu t den Sprüharmen, es sind dor; ferner keine Mittel geof-'n fenbart, die ein Einsaugen von Schmutzpartikeln durch ι die Umwälzpumpe verhindern, so daß es zu den bekann-
ten Störungen bis zum Ausfall der Umwälzpumpe korn-
I'1 men kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Geschirrspülmaschine der beschriebenen Bauart hinsichtlich des Ablaufsystems und des Spülkreislaufes so zu l~ verbessern, daß einerseits G robschmutzteile besser und f. sicherer gefördert werden und andererseits ein Zuset-' zen des Feinsiebes verhindert wird.
h Gemäß der Erfindung ist das im Umwälzsystem liegende Feinsieb trichterförmig ausgebildet und sein Trichterauslauf mündet in einer zum Ablaufsystem ge-, hörige Fangkammer für G robschmutzteile, die mit einer
Wasserstrahlpumpe bestückt ist.
Vorteilhaft ist es, die Wandungen des Feinsiebes in allen Flächenteiien mehr als 30°, vorzugsweise mehr als 45". geneigt anzuordnen, damit das Feinsieb durch die Spüllauge von angesetzten Schmutzteilchen während des Betriebes gut abgespült wird. Die Wandungen des Feinsiebes müssen dabei keineswegs eben sein; vielmehr ist es zweckmäßig, sie gewölbt auszubilden, und /war derart, daß die Neigung der Wandungsteile in Richtung des Auslaufes zunimmt, so daß sie gegebenenfalls im Bereich des Auslaufes sogar senkrecht stehen.
Aus wartungstechnischen Gründen ist es vorteilhaft, das Feinsieb in der Maschine vorn, d. h. im Bereich der Türöffnung, anzuordnen, damit es leicht herausgenommen werden kann. Um hier eine große Filterfläche zu erreichen, ist es vorteilhaft, das Feinsieb im wesentlichen länglich mit einem vorzugsweise rechteckigen : Querschnitt auszubilden.
Es ist üblich, das Grobsieb entweder am Auslauf des Feinsiebes oder in einer getrennten Anordnung davon, z. B. in Form eines trichterförmigen Einsatzes, anzuordnen. In all diesen bekannten Fällen bleiben Grobschmutzieile u. U. im Bereich des Feinsiebes liegen und decken dieses mit ab. Es ist deshalb vorteilhaft, bei der eo erfindungsgemäßen Ausführungsform das Grobsieb vor dem Feinsieb anzuordnen, insbesondere giebclartig auszubilden und auf das Feinsieb so aufzusetzen, daß es die trichterförmige Öffnung abdeckt.
An Hand der Zeichnung wird ein Ausfiihrungsbeispicl 6r> der Erfindung beschrieben und die Wirkungsweise zusammen mil vorteilhaften Ausgesialiungsfornien erläu-
55 Die Fig. 1 und 2 zeigen in schema lischer Darstellung in zwei Seitenansichten die für die Erfindung wesentlichen Teile einer Haushaligeschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter I. dessen Wandungen 2 im unteren Teil zu einem Sammelbecken 3 ausgeformt sind. Aus dem Sammelbecken 3 wird die Spüllauge über einen Ansaugstutzen 4 der vom Motor 5 angetriebenen Pumpe 6 angesaugt und über ein Rohrsystem 7 einem oder mehreren drehbaren Düsenannen 8 zugeiührt
Der Spülbehälter 1 ist durch eine vorn Rohr 7 durchdrungene Abdeckung 19 sowie ein Feinsieb 9 vom Sammelbecken 3 abgetrennt Dem Feinsieb 9 ist ein Grobsieb 10 vorgeschaltet. Aus Gründen der Übersicht ist das Grobsieb 10 in F i g. 1 nicht dargestellt
Das Feinsieb 9 ist mit seinem Randteil 11 betriebsmäßig lösbar in eine durch die Ränder des Gehäuses 2 und der Abdeckung 19 gegebene Öffnung des Sammelbekkens 3 eingesetzt Die Seitenwandungen 12 des Feinsiebes 9 sind gewölbt ausgebildet und bilden einen länglichen, im wesentlichen rechteckigen Trichter, dessen Trichterauslauf 13 in einem Sammelraum 14 mündet, von dessen schrägen Wandungsteilen 15 Schmutzteile in die Fangkammer 16 geschwemmt werden. Die Fangkammer 16 ist mit einer Wasserstrahlpumpe, bestehend aus der Treibdüse 17 und der Fangdüse 18, bestückt. Die Treibdüse 17 kann an eine beliebige Pumpe oder auch an Frischwasser angeschlossen werden; vorteilhaft ist es jedoch, in die Rohrleitung 7 ein Umlenksystem einzubauen, durch das die von der Pumpe 6 geförderte Lauge über die Rohrleitung 20 zur Treibdüse 17 geleitet werden kann. Hinter der Fangdüse 18 ist in üblicher Weise ein Ablaufschlauch angeschlossen.
Die Wasserstrahlpumpe 17, 18 kann ebenso wie das zugehörige Wasserführungssystem 7 zumindest in Teilen in die Behälterwandungen eingeformt sein.
Das Grobsieb 10 ist gegebenenfalls lösbar mit dem Rand 11 des Feinsiebes 9 verbunden und besteht in der gezeigten Ausführungsform aus treppenförmig angeordneten Leisten 21, die einander dachziegelartig überlappen und dabei zwischen sich Siebschlitze 22 freilassen.
Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß durch die zurückfließende Spüllauge diejenigen Grobschmutzteilc von dem giebelartigen Grobsieb während des Betriebes abgespült werden, die wegen ihrer Größe von dem mit einer Wasserstrahlpumpe bestückten Ablaufsystem nicht verarbeitet werden können. In nicht gezeichneten Randteilcn können die abgespülten Grobschmutzteile aufgefangen werden.
Legt man die Wasserstrahlpumpe 17,18 niveaumäßig gegenüber der Öffnung des Ansaugstutzens 4 hoch und wählt das Volumen des Sammelraumcs 14 und der Fangkammer 16 entsprechend klein, dann ergibt sich, daß beim Abpumpen der Spüllauge der Raum 14, 16 durch die Wasserstrahlpumpe schneller geleert wird als das Sammelbecken 3. Damit erhält man zum einen eine Strömung aus dem Sammelbecken 3 durch das Feinsieb, wodurch dieses sich in einem gewissen Umfang selbst reinigt und ferner gegen Ende des Abpumpvorganges im Ablaufschlauch ein Wasser-Luftgemisch, das den Vorteil hat, daß die aus dem Ablaufschlauch nach Beendigung des Pumpvorganges zurückfließende Wassermenge wesentlich geringer ist als ohne Luftbeimisclijng.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

1 2 pe (17,18) von der Umwälzpumpe (6), vorzugsweise Patentansprüche: durch Umsteuern des Wasser-Führungssystems, an getrieben wird.
1. Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter,
dessen Unterteil ein durch ein Feinsieb abgetrenntes 5
Sammelbecken für die Spüllauge bildet, mit einer
Umwälzpumpe, durch die die Spüllauge bei Um- Die Erfindung bezieht sich auf eine Geschirrspülma-
wälzbetrieb aus dem Sammelbecken über das Fein- schine mit einem Spülbehälter, dessen Unterteil ein
sieb angesaugt und über ein Düsensystem in den durch ein Feinsieb abgetrenntes Sammelbecken für die
Spülbehälter gedrückt wird, sowie einem Ablaufsy- io Spüllauge bildet, mit einer Umwälzpumpe, durch die die
stern zum Entfernen der Spüllauge aus der Maschi- Spüllauge aus dem Sammelbecken angesaugt und über
ne, gekennzeichnet durch ein trichterför- ein Düsensystem in den Spülbehälter gedruckt wird, so-
mig ausgebildetes Feinsieb (9), dessen Trichteraus- wie einem Ablaufsystem zum Entfernen der Spüllauge
lauf (13) in einer mit einer Wasserstrahlpumpe be- aus der Maschine.
stückten zum Ablaufsystem gehörigen Fangkammer 15 Geschirrspülmaschinen, insbesondere für Haushal-
(16) mündet tungen, sind meist mit einem Düsensystem ausgerüstet,
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, da- durch das das eingelegte Geschirr mit Spüllauge be- I durch gekennzeichnet, daß die Wandungen (12) des sprüht wird. Um zu vermeiden, daß die Düsen dieses ■ Feinsiebes (9) in allen Fiächenteilen mehr als 30°, Systems verstopft werden oder gar die Umwälzpumpe vorzugsweise mehr als 45°, geneigt sind. 20 blockiert wird, ist der Umwälzpumpe praktisch immer
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, da- ein Feinsieb vorgeschaltet, das die abgespülten Grobdurch gekennnzeichnet, daß die Wandungen (12) schmutzteile zurückhält Eine solche Geschirrspülmaderart gewölbt sind, daß die Neigung der Wandun- schine ist zusätzlich mit einem Ablaufsystem, meist mit gen in Richtung des Auslaufes (13) zunimmt. einer Laugenpumpe, ausgerüstet, durch das auch der
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch I und 3, 25 überwiegende Teil des Grobschmulzes nach Abschluß dadurch gekennzeichnet, daß das Feinsieb (9) einen des Spülvorganges aus dem Spülbehälter gefördert im wesentlichen länglichen, vorzugsweise rechteck!- werden kann. Damit das Ablaufsystcm nicht verstopft gen. Querschnitt aufweist. oder die Pumpe blockiert werden kann, ist dem Ablauf-
5 Geschirrspülmaschine nach Anspruch 4, da- system in der Regel ein Grobsieb vorgeschaltet,
durch gekennzeichnet, daß der Auslauf (13) des Fein- 30 Aus der AT-PS 2 71 796 ist eine Geschirrspülmaschi-
siebes (9) in einem Sammelraum (14) mündet, dessen ne bekannt an deren Spülwassersammeiraum eine zum
Wandungsteile (15) zur Fangkammer (16) mit der Ableiten des Spülwassers dienende Abflußleitung ange-
hier eingebauten Wasserstrahlpumpe geneigt sind. schlossen ist, die einen über den höchsten Flüssigkeiis-
6. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 bis 5, stand im Geschirrspülraum hinausgeführten und als Hemit einem das Ablaufsystem schützenden Grobsieb, 35 bcr dienenden Bogenabschnitt hat. Dabei dient entwedadurch gekennzeichnet, daß das Grobsieb (10) dem der ein durch die Wasserzuleitung oder die Umwälz-Feinsieb (9) vorgeschaltet ist. pumpe hervorgerufener Flüssigkeitsdruckstoß zur Ein-
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 bis 6, leitung der Heberwirkung, der das Wasser und die dadurch gekennzeichnet, daß das Grobsieb (10) gie- Schmutzteile in die Abflußleitung pumpt. Ein derartiges beiartig ausgebildet und auf das Feinsic-b (9) so auf- 40 Hebersystem ist in bezug auf den Schmutztranspori jegesetzt ist, daß es die trichterförmige öffnung ab- doch nur recht bedingt geeignet, weil die Strömungsgedeckt, schwindigkeit im Ablaufrohr aus dem Heberprinzip her-
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 bis 7, aus nur gering sein kann. Das bei der AT-PS 2 71 796 dadurch gekennzeichnet, daß das Grobsieb (10) von vorgesehene Feinsieb hat einen Bereich sehr flacher treppenförmig angeordneten Leisten (21) gebildet 45 und einen Bereich großer Neigung, aber es gibt dort ist, die eine Ablauffläche mit schlitzartigen öffnun- keinen Trichlerauslauf, der in eine Fangkammer müngen ergeben. dct, denn die Bereiche 2 und U sind nicht von einander
9. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 bis 8, getrennt Das bei der AT-PS 2 717% vorgesehene dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (21) sich Grobsieb ist auch nicht dem Feinsieb vorgeschaltet, unter Freilassung von Siebschlitzen (22) dachziegel- 50 vielmehr ist dort ein getrennter Fangraum für das Grobartig überlappen. sieb vorgesehen.
10. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 bis 9, Für Wasch- und Geschirrspülmaschinen ist es bereits dadurch gekennzeichnet daß das vom Feinsieb (9) bekannt, zum Fördern der Spüllauge an Stelle von mound der Fangkammer (16) eingeschlossene Volumen torbetriebenen Pumpen im Bereich des Ablaufsystems wesentlich kleiner ist als das des Sammelbeckens (3). 55 sogenannte Wasserstrahlpumpen einzusetzen, die einen
11. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 bis 10, einfachen Aufbau haben und gegen Grobschmutzteile dadurch gekennzeichnet, daß das Feinsieb (9) mit weitgehend unempfindlich sind, wobei die Größe der
dem aufgesetzten Grobsieb (10) so ausgebildet ist, zulässigen Grobschmutzteile wiederum durch die von J daß es als betriebsmäßig lösbarer Körper mit seinen der Wasserstrahlpumpe noch förderbare Teilchengröße
Randteilen den Spülbehälter (1) gegenüber dem 60 begrenzt ist. So ist beispielsweise aus der FR-PS Sammelbecken (3) und das Sammelbecken (3) ge- 20 28 601 für eine Waschmaschine eine Wasserstrahlgenüber der Fangkammer (16) trennt. pumpe bekannt, die unmittelbar mit dem Reinigungs-
12. Geschirrspülmaschine nach Anspruch I bis 11, wasser aus dem Bottich des Geschirrspülers beaufdadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (4) schlagt wird, wobei lediglich ein Grobsieb zwischen der Förderpumpe (6) für das Ablaufsystcm niveau- b5 Bottich und Wasserstrahlpumpe geschaltet ist. Bei der mäßig unter die Fangkammcr(16) gelegt ist FR-PS 20 28 601 wird die Wasserstrahlpumpe zum Ab-
13. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 bis 12, pumpen des Abwassers eingesetzt, dabei ist jedoch keidadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstrahlpum- ne Flüssigkeitsumwälzung mittels einer Pumpe vorgese-
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