DE2552991C2 - - Google Patents

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DE2552991C2
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Ernst-Wilhelm Dipl.-Ing. 7000 Stuttgart De Hufendiek
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • F02D1/10Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • F02M59/447Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston means specially adapted to limit fuel delivery or to supply excess of fuel temporarily, e.g. for starting of the engine

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anschlagvorrichtung zur Begrenzung des Weges der Regelstange von Kraftstoff­ einspritzpumpen für luftverdichtende selbstzündende Brenn­ kraftmaschinen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Um derartige Brennkraftmaschinen bei Kälte sicher starten zu können, wird beim Startvorgang mehr Kraftstoff einge­ spritzt als bei einer bei Vollast betriebenen Brennkraft­ maschine.
Jedoch wird durch die erhöhte Einspritzmenge ein be­ trächtlicher Schwarzrauch bzw. ein sogenannter Start­ rauchstoß erzeugt, der bei bestimmten Wärmegraden der Brennkraftmaschine eine unnötige Umweltverschmutzung hervorruft.
Um diesem Nachteil zu begegnen, ist bereits eine An­ schlageinrichtung nach dem Gebrauchtsmuster 18 53 853 vorgeschlagen worden, die bei warmer Brennkraftmaschine zum Starten eine geringere Fördermenge zuläßt als bei kalter Brennkraftmaschine.
Die Anschlagvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem spiralförmig gewickelten Bimetallelement und einem von der Drehstellung dieses Bimetallelementes abhängigen auf einem Bolzenabschnitt drehbar gelagerten, mit der Regel­ stange der Einspritzpumpe verbundenen büchsenartigen Anschlagglied, das zwei Anschlagflächen aufweist, von denen die eine die Startmenge und die andere die Vollast- Einspritzmenge bestimmt. Das spiralförmige Bimetall­ element greift mit seinem einen Endabschnitt in eine Längs­ nut im Bolzenabschnitt ein und ist mit seinem anderen End­ abschnitt mit dem Anschlagglied drehfest verbunden.
Bei dieser fertigungstechnisch aufwendigen und platzraubenden Ausführung ist es zwar auch möglich, daß bei warmer Brenn­ kraftmaschine zum Starten eine geringere Fördermenge als bei kalter Brennkraftmaschine zugelassen wird, jedoch läßt sich bei dieser Anschlagvorrichtung nicht verhindern, daß unmittelbar nach einem Kaltstart im Fahrbetrieb wieder ein Einspritzustand erreicht werden kann, der der Startmenge entspricht. Es kann somit im Fahrbetrieb bei noch nicht wirdsamem Bimetallelement weiterhin ein beträchtlicher, dem Startrauchstoß entsprechender Schwarzrauch erzeugt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, baulicherseits einfache und platzsparende Maßnahmen zu treffen, die unmittelbar nach dem Kaltstart eine der Startmenge entsprechende Einspritzung im Fahrbetrieb verhindern.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im Kennzeichen des An­ spruchs 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Durch die besondere Anordnung und das Zusammenwirken eines Bimetallelementes mit einem als Lasche ausge­ bildeten Anschlagglied als Teil eines an sich be­ kannten Reglers mit Verstellbolzen einer Fliehgewichts­ einrichtung sowie mit einem Kipphebel des Reglers wird bereits vor dem Wirksamwerden des Bimetallelementes ver­ hindert, daß unmittelbar nach dem Kaltstart der Weg der Regelstange bis zur Startmenge weiterhin freigegeben wird.
In dem Unteranspruch ist noch eine vorteilhafte und förderliche Weiterbildung beansprucht, durch die eine Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit der temperatur­ abhängigen Startmengenfreigabe bei einer Brennkraft­ maschine mit einem ladedruck- und/oder atomosphären­ druckabhängigen und die Vollasteinspritzmenge in Richtung Mehrmenge oder Mindermenge beeinflußbaren Drehzahlregler vermieden wird.
Bei der bekannten Anschlageinrichtung nach dem Gebrauchs­ muster 18 53 853 ist durch die aufwendige Bauausführung eine Anpassung der Vollasteinspritzmenge an den Lade- oder Atmosphärendruck nur auf umständlichem Wege möglich, da viele Umbaumaßnahmen erforderlich sind.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen nur teilweise darge­ stellten Drehzahlregler, dessen als Lasche aus­ gebildetes Anschlagglied die Vollasteinspritz­ menge begrenzt,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Drehzahlregler, dessen Lasche jedoch die Startmenge freigibt.
Ein an der Stirnseite einer Kraftstoffeinspritzpumpe 1 befestigter Drehzahlregler 2 für luftverdichtende selbstzündende Brennkraftmaschinen ist mit einer An­ schlagvorrichtung ausgerüstet, die aus einem Anschlag­ glied als schwenkbar gelagerte Lasche 3 besteht, die mit einem temperaturabhängigen als Blattfeder ausge­ bildeten Bimetallelement 4 direkt zusammenwirkt und je nach Temperatur der Brennkraftmaschine über eine mit der Regelstange 5 der Einspritzpumpe 1 verbundene Gelenk­ gabel 6 die Vollasteinspritzmenge begrenzt oder die Start­ menge freigibt.
Die Blattfeder, deren einseitige Lagerung durch eine Einrichtung 7, in der Zeichnung nur angedeutet, verstellt werden kann, liegt gemäß Fig. 1 bei Temperaturen der Brennkraftmaschine oberhalb 0°C mit ihrem freien Ende an einem ortsfesten Anschlag 8 an, wobei zugleich die schwenk­ bar gelagerte Lasche 3 mit ihrer Anschlagnase 9 auf dem Endstück der Blattfeder gleitend aufliegt. Der Anschlag 8 verhindert, daß einerseits die Blattfeder zu weit nach oben ausschlägt und daß andererseits die Nase 9 der Lasche 3 unerwünschte Reibung verursacht.
Ein von der Gelenkgabel 6 abragendes Anschlagstück 10 stößt an der Nase 9 an, so daß auf diese Weise die Vollaststellung der Regelstange 5 bestimmt wird. Die Einspritzung der Startmenge ist somit ausgeschlossen.
Beim Abstellen der Brennkraftmaschine drückt ein Ver­ stellbolzen 11 einer nicht dargestellten Fliehgewichts­ einrichtung einen Kipphebel 12 mit seinem Arm 13 ent­ gegen der Kraft einer vorgespannten Feder 14 nach unten. Diese Stellung des Kipphebels 12 und Verstell­ bolzens 11 ist in Fig. 2 gezeigt. Die sonst durch das Eigengewicht oder Federkraft nach unten ausschwenkende und die Startmenge freigebende Lasche 3 wird jedoch durch die warme Blattfeder in Schwenkrichtung arretiert.
Erfolgt bei noch warmer Brennkraftmaschine ein erneuter Start, so kann die Regelstange 5 nur auf Vollasteinspritz­ menge und nicht auf Startmenge gestellt werden. Der Start­ rauchstoß wird somit vermieden.
In Fig. 2 ist die Regelstange 5 der stehenden Brennkraft­ maschine bei einer Temperatur 0°C dargestellt. Die kalte Blattfeder ist nach unten weggeschwenkt und gibt den Schwenkbereich der Lasche 3 frei, die sich in der ge­ zeigten Stellung auf dem Arm 13 des Kipphebels 12 ab­ stützt. Durch Betätigen des Regulierhebels (nicht dar­ gestellt) kann die Regelstange 5 auf Startmenge gestellt werden und erlaubt somit bei Temperaturen unterhalb 0°C ein Starten der Brennkraftmaschine.
Sofort nach dem Start der Brennkraftmaschine hebt der Verstellbolzen 11 vom Kipphebel 12 ab, die Feder drückt über einen Bolzen 15 dieses Kipphebels 12 die Lasche 3 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung.
Bei erneutem Betätigen des Regulierhebels kann die Regel­ stange 5 maximal auf Vollasteinspritzmenge gestellt werden. Die Startmenge ist verriegelt.
Die Lagerung der Blattfeder kann durch eine Ein­ richtung, z. B. Schraube und Schnecke, in die durch Pfeile gekennzeichneten Richtungen gedreht werden, um damit Temperaturen, ab der die Startmenge freigegeben wird, einstellen zu können.
Die beschriebene temperaturabhängige Startmengenfreigabe ist für verschiedenartige Drehzahlregler sowohl in Ver­ bindung mit einem ladedruckabhängigen als auch in Ver­ bindung mit einem atmosphärendruckabhängigen Vollastan­ schlag verwendbar.
Darüber hinaus ist durch die erfindungsgemäße Anordnung bei warmer Brennkraftmaschine ein Fahrbetrieb mit Start­ menge (eine sogenannte Trickfahrweise) nicht möglich.

Claims (2)

1. Anschlagvorrichtung zur Begrenzung des Weges der Regelstange von Kraftstoffeinspritzpumpen für luftver­ dichtende selbstzündende Brennkraftmaschinen, mit einem im Regler der Einspritzpumpe angeordneten Anschlagglied, das temperaturabhängig durch ein Bimetallelement während des Startvorganges der Brennkraftmaschine die Startmenge freigibt, jedoch oberhalb einer bestimmten Temperatur die Freigabe der Startmenge aufhebt, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Regler (2), der einen mit einer Fliehge­ wichtseinrichtung verbundenen Verstellbolzen (11) auf­ weist, durch den bei einem Kaltstart der Brennkraft­ maschine über einen vorgekippten Kipphebel (12) das als Lasche (3) ausgebildete Anschlagglied von der Regel­ stange (5) getrennt ist, die Lasche (3) schwenkbar ge­ lagert ist und eine Anschlagnase (9) aufweist, die nach dem Kaltstart durch den rückgekippten Kipphebel (12) in eine den Weg der Regelstange (5) bis zur Vollast­ menge begrenzende Stellung überführbar ist, die der Stellung des Bimetallelementes (4) entspricht, in welcher die Lasche (3) durch das Bimetallelement (4) oberhalb einer bestimmten Temperatur arretierbar ist.
2. Anschlagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bimetallelement (4) als Blattfeder ausgebildet und im Regler (2) einseitig fest eingespannt ist, wo­ bei dessen freies Ende oberhalb einer bestimmten Temperatur, z. B. einseitig fest eingespannt ist, wo­ bei dessen freies Ende oberhalb einer bestimmten Temperatur, z. B. 0°C, an einem in dem Regler (2) orts­ festen Anschlag (8) derart anliegt, daß die schwenkbar gelagerte Lasche (3) mit ihrer Anschlagnase (9) auf dem Bimetallelement (4) frei verschiebbar gleitet.
DE19752552991 1975-11-26 1975-11-26 Drehzahlregler fuer eine einspritzpumpe an luftverdichtenden einspritzbrennkraftmaschinen Granted DE2552991A1 (de)

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