DE255283C - - Google Patents

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DE255283C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
    • E02F3/407Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with ejecting or other unloading device
    • E02F3/4075Dump doors; Control thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Baggerlöffel, dessen Ausschüttstelle sich nach Freigabe, der sie abschließenden Klappe nur allmählich öffnet. Das Neue besteht darin, daß durch einfache, von besonderer Bedienung, von Reibungskörpern, Federn u. dgl. unabhängige Mittel das allmähliche öffnen des Löffels erreicht wird.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung wiedergegeben, in welcher Fig. ι eine Ansicht von der Seite und Fig. 2 eine solche von oben wiedergibt. An dem Ausleger α eines Kranes ist ein Baggerlöffel b befestigt, an dessen oberen offenen Teile eine Grabschaufel c angeordnet ist. Der Boden' besteht aus zwei Teilen d und f, welche um eine gemeinsame Achse g drehbar sind. Der Teil d besitzt auf der anderen Seite der Achse g nasenähnliche Ansätze h, welche schräg nach ab-
ao wärts verlaufen; ihre Richtung kann vermöge geeigneter Schrauben i eingestellt werden. Die äußere Kante f1 des Bodenteils f gleitet bei Bewegung des letzteren neben einer entsprechenden ,Zylinderfläche k.'
Während des Baggerns ist der Bodenteil d gegen Bewegung nach abwärts durch einen Riegel / gesichert. Letzterer ist ■ mit einem Schnurzug m verbunden, welcher auf einer durch einen Hebel η zu betätigenden Wickelwalze 0 aufläuft. Bei entsprechender Verstellung des Hebels η vermöge des Schnurzuges ft wird der Riegel I zurückgezogen, der Boden also freigegeben. Das im Baggerlöffel sich befindende Gut drückt zunächst den Bodenteil d nach abwärts und tritt dem entstandenen Spalt entsprechend aus. Sobald der Bodenteil d die in Fig. ι gestrichelt gezeichnete Lage χ einnimmt, treffen die entsprechend eingestellten Anschläge h gegen die Unterseiten des Bo ' yateils f und beginnen letzteren anzuheben.
Da der Bodenteil d bei Beginn der Bewegung bis zur Stellung χ keinerlei besonderen Widerstand erfährt, wird diese Bewegung verhältnismäßig schnell vor sich gehen. Sobald jedoch die Lage χ überschritten wird, heben die Ansätze h den Bodenteil f an, wobei gleichzeitig das über ihm liegende Gut verdrängt werden muß. Da dieses Verdrängen eine um so größere Kraft erfordert, je höher der Löffel gefüllt ist, aber auch die Öffnungskraft um so höher ist, je größer der Druck auf die eigentliche Bodenklappe, den Bodenteil d, ist, so wirkt die Hilfsklappe f im allgemeinen zunächst in gleichem Verhältnis dem Öffnungsdrucke der Öffnung des Bodenteils d entgegen, verlangsamt also dessen Bewegung. Erst gegen Schluß der Entleerung wird die Hilfsklappe f frei sein, so daß dann das Herausfallen sich wiederum beschleunigt. Die letzten Massen fallen aber auf die vorher entleerten, die einen Schutz des untergestellten Gefäßes bilden.
Die Endstellung x1 beider Bodenteile ist auf der Zeichnung durch gestrichelte Linien angegeben.. Sie wird bestimmt durch einen an der. Rückwand des Baggerlöffels angeordneten Anschlag g. Durch die schräge Endstellung des
Teiles f in seiner oberen Endlage wird vermieden, daß ; über diesem Bodenteil irgendwelches Baggergut im Löffel b bleibt.
Je nach der Lage der Achse g ist die Austrittgeschwindigkeit des Baggergutes· aus dem Löffel b verschieden einstellbar. Stellt man die beiden Bodenteile d und f als Ganzes her, so erfährt auch schon der erste Teil der Klappenbewegung eine künstliche- Verlangsamung. ίο Unter Umständen kann auch die mit Rücksicht auf die Bewegung des Teiles f ausgebildete Zylinderfläche .k wegfallen.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Baggerlöffel mit unter der Belastung durch das Baggergut nach Entriegelung sich öffnender, drehbarer Entleerungsklappe, dadurch gekennzeichnet, daß die letztere doppelflügelig ausgebildet ist und ihre Flügel durch das Baggergut ungleich belastet sind.
  2. 2. Baggerlöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleerungsklappe an ihrer Drehachse (g) in zwei Teile (d, f) geteilt ist, die so miteinander verbunden sind, daß der größere (d) eine gewisse Bewegung zum öffnen zurücklegen muß, ehe er den kleineren (f) mitnimmt
  3. 3. Baggerlöffel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß der freien Beweglichkeit des größeren Bodenteils (d) gegen den kleineren Bodenteil (f) durch verstellbare Anschläge (h) geregelt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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