DE254599C - - Google Patents
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- 241001465754 Metazoa Species 0.000 claims description 8
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 description 1
- 235000005824 Zea mays ssp. parviglumis Nutrition 0.000 description 1
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 description 1
- 235000005822 corn Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D75/00—Accessories for harvesters or mowers
- A01D75/26—Front trucks; Axle-pivot steering of front trucks
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bisherigen Fahrzeuge mit Vordergestell, z. B. Mähmaschinen, werden vorteilhaft des
Rückwärtsfahrens halber mit Deichsel ausgerüstet. Eine solche Mähmaschine läßt sich
aber sehr schwer wenden, da die Zugtiere stetig während des Ziehens seitwärts treten müssen.
Geschieht dies nicht genügend, so wird die Maschine nicht kurz genug gewendet und hat
nicht die für. den Beginn des Mähens nötige
ίο Stellung. Treten die Zugtiere mehr seitwärts,
als die Deichsel es zuläßt, so wird sie leicht abbrechen können und der Vorderwagen auf
dem Boden rutschen und sich einwühlen. Auch können die Zugtiere verletzt werden.
Erreicht wird durch diese Erfindung, daß die Deichsel beim Wenden auf der Stelle noch
weiter herumgeschwenkt werden kann, wobei die Räder gar nicht oder nur wenig beeinflußt
werden. Hierdurch gehen die Zugtiere vollständig frei und können die Deichsel nicht zerbrechen,
wenn sie dem abzumähenden Feld zusteuern. Die Räder verharren hier beim
Wenden weit länger in der schärfsten Wendestellung, so daß das Wenden sehr leicht ist.
Ferner ist die Verbindung zwischen Deichsel und Vorderkarre so ausgebildet, daß beim
Zurückschieben der Maschine die Deichsel wieder fest mit der Vorderkarre verbunden
wird. Eine derartige Einrichtung ist bereits bekannt, um die Vorderkarre mit dem Maschinenbalken
beim Zurückschieben selbsttätig fest zu verbinden.
Einige .Ausführungsformen des Erfindungsgedankens stellen die Fig. 1 bis 6 dar.
Fig. ι stellt eine Mähmaschine mit zweirädrigem Vorderwagen dar, bei dem jedes Rad
seinen eigenen Lenkdrehzapfen hat. Die Mähmaschine läuft beispielsweise auf den beiden
Hinterrädern α und den Vorderrädern b, welche um die senkrechten Bolzen c zwecks Lenkens
seitlich verschwenkt werden können. In der Mitte des Balkens d ist ein Hebel e um den
Punkt f drehbar gelagert, welcher die von den Zugtieren beim Wenden empfangene Drehung
mittels der Zugstangen g, Arme h auf die Räder überträgt und sie in die für das Wenden
nötige Stellung versetzt. In der Zeichnung ist der Hebel e in seiner äußersten Grenzstellung e1
für das Wenden nach rechts eingezeichnet; dadurch haben die Räder die Stellungen b1
erhalten. Die Zugtiere greifen an dem Zughaken i an, welcher beispielsweise am Mittel-,
stück k angebracht ist. Dies Mittelstück trägt vorn ein Gelenk 0, um welches die Deichsel r
eine auf und ab gehende Bewegung machen kann. Hinten ist das Mittelstück zu einer Gabel
mit den Armen I ausgebildet. Beide Gabelteile sind vorn durch den Bolzen m verbunden, welcher
in dem Schlitz η des Hebels e verschiebbar gelagert ist. Die Mähmaschine wurde in Pfeilrichtung
A vorwärts bewegt und ein dem Messerbalken q entsprechend breiter Streifen
bis ans Ende des Kornfeldes p abgemäht. Ohne , nennenswert zu ziehen, schwenkten die Pferde
die Deichsel r etwas nach rechts und brachten die Räder δ in die Stellung δ1. Alsdann schwenkten
sie die Deichsel r um den Punkt m noch
weiter herum, so daß sie etwa die punktierte
Stellung erhält. Nunmehr beginnt das eigentliche Wenden der Maschine. Sie wird nun so
lange mit demselben kurzen Radius gewendet, bis Hebel e und Deichsel r eine gerade Linie
bilden. Alsdann wird der Wenderadius immer größer, bis die gestreckte Lage von der Mittelachse
der Maschine, vom Teil e und von der Deichsel r erreicht ist. ' Die Maschine erhält
durch dieses Wenden eine solche Stellung, daß
ίο man die richtige Streifenbreite in Richtung B
abmähen kann. Will man die Maschine rückwärts fahren, so wird die Deichsel durch Herumschwenken
der Pferde in die annähernde Richtung des Hebels e gestellt. Alsdann werden die
Pferde zurückgetrieben; dabei wird der Bolzen m sich im Schlitz η nach hinten zu verschieben,
wobei die Gabelteile I zwischen die Rippen s des Hebels e kommen und somit der
Teil k mit der Deichsel in Lenkrichtung mit ■
dem Hebel e festgekuppelt ist. Beim Vorwärtsfahren wird, da die Zugkraft am Teil k angreift,
der Bolzen m wieder seine vordere Stellung, wie auf der Zeichnung punktiert angegeben,
einnehmen.
Fig. 2 stellt eine ähnliche Ausführungsform dar. Die Räder b werden durch den Hebel e,
Stangen g, Kurbeln h in die nötige Lenkstellung
gebracht. Der Zughaken i sitzt hierbei fest am Hebel e. Die um 0 im Teil k auf und ab
bewegbare Deichsel kann beim Wenden um den Punkt m unter Spannen der Feder t gedreht
werden. Die Deichsel wird beim Geradeausfahren durch die Knaggen u und die Feder t
in Zugrichtung gehalten. In diesem Beispiel ist ebenfalls angenommen, daß, wie in Fig. 1, der
Messerbalken auf der rechten Seite angeordnet ist. Beim Einlenken nach rechts steht die
Deichsel, wie beschrieben, stets unter Federdruck. Für linksschnittige Maschinen würde
man natürlich den Drehpunkt m auf die linke und die Feder t auf die rechte Seite nehmen
müssen. Man kann natürlich statt des Ge-. lenkes und der einen eingezeichneten Spiralfeder
überhaupt nur Federn, z. B. Flachfedern, die die genügende Gelenkigkeit zwischen dem
Hebel e und der Deichsel zulassen, anwenden. Die Deichsel r ist nach Fig. 3 in dem nach
hinten verlängerten Hebelarm des um f drehbaren Hebels e in horizontaler Richtung um m
und in vertikaler Richtung um 0 drehbar gelagert. Am vorderen Ende des Hebels e sitzt
einerseits die Zugwage i, andererseits das für das Lenken der Räder nötige Gestänge g. Die
Räder werden durch die Zugtiere in bekannter Weise gewendet. Werden jetzt die Pferde mit
der Deichsel herumgelenkt, so wird sie dem Hebel e vorauseilen, und durch leichtes Anziehen
der Pferde werden Hebel und Deichsel die punktierte Stellung e1 und r1 einnehmen.
Um Zughaken und Deichsel nur in begrenztem Maßstabe in der Lenkrichtung voneinander
unabhängig zu machen, können Anschläge vorgesehen sein, welche sowohl starr wie auch
federnd sein können. Auch hier wird, wie in den beiden vorherigen Beispielen, die Maschine so
lange im kleinsten Radius gewendet, bis Hebel e1
und Deichsel r1 gleiche Richtung haben. Beim Rückwärtsfahren wird die Deichsel, da
sie am nach hinten verlängerten Arm des Hebels e angreift, den Hebel e stets so drehen,
daß er die jeweilige Deichselrichtung einzunehmen strebt.
In Fig. 4 werden die Räder b durch Herumdrehen der Kulissenhebel ν mittels der Achshebel
h geschwenkt. Die Kulissenhebel sind miteinander durch die Stange χ verbunden.
Außerdem greifen an ihnen die Gelenkstücke w an, welche wiederum durch die Stange g miteinander
verbunden sind. Diese Stange g ist nun in einer Kulisse des Hebels e, der mit
der Deichsel r in Lenkrich'tung fest verbunden ist, durch den mittels der Feder ζ nach vorn
gedrückten Bolzen, y geführt. Die Zugkraft greift im Zughaken i, welcher mit dem Bolzen y
verbunden ist, an und wird auf die Stange g, Gelenkstücke w und Kulissenhebel ν übertragen.
Schwenkt man die Deichsel nach rechts herum, so werden Kulissenhebel ν und Gelenkstücke
w durch den Druck der Feder ζ annähernd die gleiche Richtung haben bis zur
schärfsten Räderstellung δ1. Will man jetzt die Deichsel noch schärfer herumwenden, so
wird sie die Stellung r1 einnehmen.
In Fig. 5 werden Deichsel und Räder beim vollständigen Verschwenken der Deichsel stets
zwangläufig miteinander geführt. Am Gestell d sind die Räder δ um die Achsen c schwenkbar.
Die auf den Achsen sitzenden Kurbeln h greifen
mit Bolzen und Führungsröllen K in die Kulissen der um α drehbaren Hebel v. Beide
Hebel υ sind durch die Stange g miteinander verbunden. Die Deichsel r und Hebel e sind in
Lenkrichtung miteinander fest verbunden und drehen sich zwecks Lenkens um Punkt f.
Die Zugkraft greift bei i an. Beim Wenden nach rechts wird der Hebel υ in Pfeilrichtung C
herumgedreht und mit ihm die Kurbel h, deren Führungsrollen k, wenn die Räder in der punktierten
Stellung angelangt sind, bei k1 und £2
stehen. Währenddessen hat sich linksseitig der auf dem Kulissenhebel υ bei α und az verschiebbar
gelagerte Teil I so weit durch Führung in der mit dem Gestell fest verbundenen
Kulisse 0 verschoben, daß die im Hebel ν vorhandene Öffnung m mit der Kurve η des
Teiles I zusammenfällt. Auf der rechten Seite befindet sich die in Stellung k1 stehende Führungsrolle
k gerade im Beginn des Eintritts in den stets offenen Kulissenteil f des Hebels v.
Bei weiterem Herumschwenken der Deichsel
Claims (7)
- und der Kulissenhebel ν werden die Führungsrollen k in den Stellungen A1 bzw. h% etwa verharren und keinen oder nur einen geringen Weg zurücklegen, welches dadurch erreicht werden kann, daß man die Kurventeile η und p entweder radial oder etwas exzentrisch um a anordnet. Ziehen jetzt die Pferde in Deichselrichtung rJ an, so werden die Laufräder so lange in schärfster Wendestellung bleiben, bi?ίο sich die Hebel ν so weit herumgedreht haben, daß linksseitig die Führungsrolle k aus der Kurve η des Teiles / und rechtsseitig die Führungsrolle k aus der Kulisse p des Hebels υ ausgetreten ist. Beim weiteren Ziehen verschiebt sich linksseitig der Teil I zum Hebel ν derart, daß die Öffnung m verschlossen ist. Nun werden sich auf beiden Seiten die Führurigsrollen k in den nach vorn zeigenden Kulissen der Hebel ν bewegen, bis die Maschine in der Deichselrichtung steht. Wendet man jetzt mit der Deichsel nach links, so wird sich die Rolle k wiedei in der Kulisse ans hintere Ende des Hebels υ verschieben, und es tritt bei weiterem Lenken rechtsseitig das ein, was vorstehend linksseitig beschrieben ist und umgekehrt.Fig. 6 zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Vordergestelles mit nur einem Laufrade b, das mittels des Bolzens c im Gehäuse d zwecks Lenkens bewegbar gelagert ist. Am unteren Ende des Bolzens c sitzt lose drehbar der Zughaken i, während am oberen Ende ein Zahnsegment g fest mit dem Bolzen verbunden ist. .Weiter hinten im Gehäuse d dreht, sich auf einem lotrecht stehenden Bolzen a die teilweise mit Innenverzahnung versehene Scheibe h. Ihre Zähne greifen beim Geradeausfahren in die Zähne des Zahnsegmentes g ein. Will man mit der Maschine jetzt beispielsweise nach rechts wenden, so wird man die Deichsel nach rechts in Pfeilrichtung E schwenken. Schließlich werden, wie die im Schnitt angegebene untere Abbildung zeigt, die Zähne bei einer bestimmten Schrägstellüng der Deichsel und des Laufrades außer Eingriff kommen, und es läßt sich jetzt die Deichsel weiter in Pfeilrichtung E herumdrehen, ohne daß Zahn-t segment g und Laufrad b weitergedreht werden. Ein selbsttätiges Verstellen des Laufrades während des Lenkens ist nunmehr nicht möglich, da es an dem hinteren Kranz durch die Knaggen k und I derart geführt wird, daß es sich nicht herumdrehen kann. Die Maschine wird nun so lange im kleinsten Radius gewendet, bis die Knagge p am Gehäuse h gegen die Knagge q des Zahnsegmentes g stößt und das Zahnsegment herumdreht, so daß seine Zähne wieder in die Zähne des Teiles h eingreifen und bei weiterem Ziehen der Tiere Deichsel r, Laufrad b und Verbindungsstück m von der Maschine zur Laufrolle eine Richtung einnehmen. Das in Fig. 6 gezeigte Vordergestell kann natürlich auch mit zwei Laufrädern, die in gewisser Entfernung stehen, versehen sein, wie überhaupt ein- oder mehrrädrige Vordergestelle beliebiger Konstruktion Verwendung finden können.Die die Bewegung zwischen Deichsel und Laufräder zulassenden Teile können an beliebigen Stellen.,des Lenkmechanismus eingeschaltet sein. Auch kann der Zughaken seitlich für dreispännigen Betrieb angeordnet sein.Ρλ τ en τ -Ansprüche:i.' Ein- oder mehrrädriges Vordergestell mit durch die Deichsel steuerbaren Lenkrädern für Fahrzeuge, besonders für die Vorderkarre von Mähmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel derart mit der Lenkvorrichtung für die Räder verbunden ist, daß diese Verbindung nach Erreichung der annähernd äußersten Wendestellung der Räder in eine solche Stellung kommt, daß die Deichsel ohne weitere wesentliche Beeinflussung der Lenkräder noch weiter herumgeschwenkt werden kann, während die Räder dabei nur noch wenig oder gar nicht weiter mitgeschwenkt werden, zum Zwecke, das Fahrzeug recht lange in annähernd schärfster Wendestellung zu erhalten.
- 2. Vordergestell für Fahrzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Lenkräderrahmen und der Deichsel so ausgebildet ist, daß beim Zurückschieben die feste Verbindung zwischen beiden wieder hergestellt wird, um ein Ausweichen der Räder beim Rückwärtsfahren zu verhindern.
- 3. Vordergestell für Fahrzeuge nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Deichsel durch einen wagerechten Bolzen drehbar verbundenes Zwischenstück (k in Fig. 1) am Lenkhebel (β) drehbar und in einem Schlitze verschiebbar gelagert ist, so daß es beim Wenden sich aus den Führungswangen fs) herausziehen und sich frei drehen kann, während es beim Zurückdrücken der Deichsel mit dem Lenkhebel (e) wieder verriegelt wird.
- 4. Vordergestell für Fahrzeuge nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel beim Lenken nach der einen Seite unter Spannen einer Feder (i in Fig. 2 und ζ in Fig. 4) nach Erreichung der äußersten Lenkstellung weitergedreht werden kann, beim Drehen der Deichsel nach der anderen Seite aber die Federkraft die Deichsel gegen Anschläge (u in Fig. 2)oder die Hebel (ν und w in Fig. 4) in gestreckte Lage zu drücken strebt, zum Zwecke, beim Rückwärtsfahren eine gewisse steife Verbindung zwischen Deichsel und Lenkhebel zu erhalten.
- 5. Ein- oder mehrrädriges Vordergestell für Fahrzeuge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel an dem nach hinten verlängerten Lenkhebel (e) (Fig. 3) angeordnet und am Lenkhebel (e) in Lenkrichtung unbeschränkt oder innerhalb starrer oder federnder Anschläge drehbar ist.
- 6. Vordergestell für Fahrzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Räder bis etwa zur Grenzstellung steuernden Kulissen (v in Fig. 5) derart geformt sind, daß sie ein Weiterherumschwingen der Deichsel zulassen, wobei die hierfür nötigen Öffnungen (m) der Kulissen zwangläufig geöffnet und geschlossen werden können.
- 7. Vordergestell für Fahrzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lenkhebel (A in Fig. 6) und Laufradachse (c) Zahnformstücke fg) eingeschaltet sind, welche nur bis zum Erreichen der äußersten Wendestellung ineinander eingreifen, dann aber außer Eingriff kommen und dadurch ein weiteres Verschwenken der Deichsel zulassen, wobei das Rad durch Anschläge (k, I) an· der unbeabsichtigten Rückdrehung gehindert wird, also in annähernd äußerster Wendestellung verharrt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE254599T | 1911-09-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE254599C true DE254599C (de) | 1912-12-10 |
Family
ID=34558892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1911254599D Expired DE254599C (de) | 1911-09-15 | 1911-09-15 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE254599C (de) |
-
1911
- 1911-09-15 DE DE1911254599D patent/DE254599C/de not_active Expired
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