DE2544765C2 - Schaufel - Google Patents

Schaufel

Info

Publication number
DE2544765C2
DE2544765C2 DE19752544765 DE2544765A DE2544765C2 DE 2544765 C2 DE2544765 C2 DE 2544765C2 DE 19752544765 DE19752544765 DE 19752544765 DE 2544765 A DE2544765 A DE 2544765A DE 2544765 C2 DE2544765 C2 DE 2544765C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shovel
handle
blade
cover
airfoil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752544765
Other languages
English (en)
Other versions
DE2544765B1 (de
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Kordewiner, Ewald, 5110 Aisdorf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kordewiner, Ewald, 5110 Aisdorf filed Critical Kordewiner, Ewald, 5110 Aisdorf
Priority to DE19752544765 priority Critical patent/DE2544765C2/de
Publication of DE2544765B1 publication Critical patent/DE2544765B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2544765C2 publication Critical patent/DE2544765C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B15/00Implements for use in connection with stoves or ranges
    • F24B15/06Shovels with ejectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

40
Die Erfindung betrifft eine Schaufel, insbesondere für staubige Schüttgü'er, mit einem mit einer Rückwand und mit Seitenwänden versehenen Schaufelblatt, das mit einem Schaufelstiel fest verbunden ist, und mit einer das Schaufelblatt stirnseitig und oberhalb der Rückwand und der Seitenwände abdeckenden Abdeckung, welche mittels eines am Schaufelstiel angeordneten Betätigungselementes über eine Betätigungsstange so bewegbar ist, daß eine stirnseitige Öffnung zwischen der Abdeckung und dem Schaufelblatt entsteht.
Es ist bereits eine Schaufel bekannt (US-Patentschrift 62 347), die ein Schaufelblatt aufweist, das an seiner rückwärtigen Kante durch eine Rückwand und an seinen Seitenflächen durch parallel verlaufende Seitenwände begrenzt ist. An den beiden Seitenwänden ist nahe der Rückwand ein Verschlußelement schwenkbar gelagert, das über eine Betätigungsstange mit einem am Schaufelstiel befestigten Betätigungselement in Wirkverbindung steht. Bei geschlossener Schaufel verläuft das Verschlußelement etwa wie die Hypotenuse eines Dreiecks, dessen rechtwinklig zueinander verlaufende Seiten durch das Schaufelblatt und die Rückwand gebildet werden. Das maximale Aufnahmevolumen dieser bekannten Schaufel ist aufgrund des dargelegten Verlaufs des Verschlußelements in geschlossener Stellung der Schaufel relativ gering.
Beim Schließen dieser Schaufel ist mit Schwierigkeiten zu rechnen, da das zu behandelnde Schüttgut nicht ohne weiteres auf dem Schaufelblatt in der Form vorliegt, die ein Schließen des Verschlußelements ohne Schwierigkeiten zuläßt. Daher wird beim Schließen das Verschlußelement regelmäüig unter erheblichem Kraftaufwand die Schüttung auf dem Schaufelblatt durch Niederschwenken des Verschlußelements zu verändern sein, wenn ein im wesentlichen geschlossener Schaufelhohlraum gebildet werden soll. Es ist dabei zu befürchten, daß die bekannte Schaufel auch bei erheblichem Kraftaufwand in vielen Fällen nicht ausreichend geschlossen werden kann, so daß staubiges Schüttgut aus der Schaufel in unerwünschter Weise austreten kann.
Es ist weiterhin eine Schaufel zum Befördern von glühendem Brennstoff und Asche bekannt (deutsche Patentschrift 3 19 484), welche ein muldenförmiges Schaufelblatt aulweist, wobei diese Mulde mittels eines Deckels über ein Gestänge geschlossen werden kann. Diese bekannte Schaufel ist aufgrund ihres Aufbaus grundsätzlich ungeeignet, in flache Feuerräume oder aber in Ascheneimer od. dgl. eingeführt zu werden. Für ein ordnungsgemäßes Befüllen setzt diese bekannte Schaufel voraus, daß das Schaufelblatt mit einer starken Schrägneigung des Schaufelstiels in das Schüttgut eingeführt wird, da nur in dieser Stellung der vordere Abschnitt des Schaufelblatts auf dem Boden des jeweiligen Raums aufliegt. Um nun aber das Schüttgut in den durch das Deckelelement abschließbaren Hohlraum der Schaufel zu verlagern, wird weiter vorausgesetzt, daß der Schaufelstiel nach unten gedrückt wird. Durch diese Bewegung soll sich das Schüttgut im Hohlraum der Schaufel so verteilen, daß das Deckelelement mittels eines Schubgestänges geschlossen werden kann. Eine derartige Schwenkbewegung ist aber in vielen Fällen bei der Entnahme von Asche od. dgl. nicht durchführbar.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Schaufel der eingangs erwähnten Art derart auszuDÜden, daß der Hohlraum der Schaufel allein durch eine Schubbewegung der Schaufel einen hohen Füllungsgrad erreicht und nach der Füllung bis zur Abgabe des Schüttguts zuverlässig verschließbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaufel der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abdeckung aus einem oberhalb der Rückwand und der Seitenwände des Schaufelblattes verschiebbar gelagerten Deckelelement und einem am Deckelelement schwenkbar gelagerten Verschlußelement für die Stirnseite des Schaufelblattes besteht, wobei das Deckelelement an seinem von der Stirnseite des Schaufelblattes abgewandten Ende mit einem Ende eines am stielseitigen Bereich des Schaufelblattes schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel gekoppelt ist, dessen anderes Ende über die Betätigungsstange mit dem Betätigungselement verbunden ist.
Eine so ausgeführte Schaufel kann auch in flache Räume, beispielsweise Feuer- und Aschenräume, eingeführt werden, deren Abmessungen nur geringfügig größer sind als die des Schaufelkörpers selbst. Ein Schwenken, Kippen oder Drehen des Schaufelkörpers ist nicht erforderlich. Dennoch ist ein hoher Füllungsgrad der Schaufel erreichbar. Das Verschlußelement ist so angebracht, daß ein Schließen ungestört von dem auf der Schaufel befindlichen Schüttgut erfolgt.
Die Erfindung sieht weiter vor, daß der Schaufelstiel hohl ausgeführt ist und zumindest einen Teil der Betätigungsstange aufnimmt. Bei dieser Ausbildung unterscheidet sich der Schaufelstiel im wesentlichen nicht von dem Stiel einer üblichen Schaufel. Eine leichte
Handhabung der Schaufel ist damit gewährleistet.
Schließlich sieht die Erfindung noch vor, daß der Schaufelstiel an seinem von dem Schiufelblatt entfernt liegenden Ende eine Grifföffnung aufweist und daß das Betätigungselement in der Grifföffnung in Richtung des S Stiels verschiebbar geführt ist. Bei dieser Ausführung ist ein sicheres Erfassen des Schaufelstiels möglich, wobei gleichzeitig das Betätigungselement leicht bedient werden kann.
Im folgenden Teil der Beschreibung wird nun eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schaufel,
Fig.2 eine Draufsicht auf die in Fig. I dargestellte Schaufel,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1 und F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in F i g. 2. Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform der Schaufel hat ein als Hohlkörper ausgebildetes Schaufelblatt 1, das lediglich an seiner Stirnseite offen, aber durch ein Verschlußelement 2 verschließbar ist. An dem der Stirnseite gegenüberliegenden Ende des Schaufelblatts 1 ist dieses mit einem Schaufelstiel 3 fest verbunden, der an seinem freien Ende einen Griff 4 mit einer Grifföffnung 5 hat.
Das Schaufelblatt 1 hat eine Bodenwand 6, an die sich zu beiden Seiten parallel verlaufende Seitenwände 7 anschließen. Diese Seitenwände 7 führen im Bereich der oberen Kanten ein in Längsrichtung des Schaufelblattes 1 verschiebbares Deckelelement 8. Das Deckelelement 8 ist durch Sicken 9 versteift und weist an seinem der Stirnseite des Schaufelblattes 1 benachbarten Ende zwei miteinander fluchtende Krollen 10 auf, die symmetrisch in bezug auf die Symmetrieachse der Schaufel angeordnet sind. Der Abstand zwischen diesen beiden Krollen 10 des Deckelelements 8 ist ein wenig größer als die Länge einer Krolle 11, die sich im oberen Bereich des Verschlußelements 2 befindet. Die Krollen 10 und 11 fluchten miteinander und bilden mittels eines Bolzen 12 eine scharnierartige Verbindung zwischen dem Verschlußelement 2 und dem Deckelelement 8.
Das Verschlußelement 2 hat eine die Stirnseite des Schaufelblattes 1 im geschlossenen Zustand abschließende Stirnpiatte 13, von der zwei parallel zueinander verlaufende Ansätze 14 ausgehen. Diese Ansätze 14 liegen innerhalb des vom Schaufelblatt 1 gebildeten Hohlraums jeweils an einer Seitenwand 7 an. Ein Niet 15 verbindet jeweils einen Ansatz 14 mit einer Seitenwand 7 des Schaufelblattes 1 in der Weise, daß das Verschlußelement 2 in bezug auf das Schaufelblatt 1 verschwenkt werden kann.
Das Deckelelement 8 hat an seinem von der Stirnseite abgewendeten Ende zwei symmetrisch in bezug auf die Symmetrieachse der Schaufel angeordnete Lagerkrol-
len 16, zwischen denen ein Spalt 17 frei ist, in dem ein Ende eines Hebels 18 lagert. Ein Bolzen 19 stellt eine Schwenkverbindung zwischen diesem Hebel 18 und dem Deckelelement 8 her.
In das der Stirnseite des Schaufelblatts 1 gegenüberliegendes Ende ist ein Verbindungsstück 30 fest eingesetzt, das mit den Seitenwänden 7 sowie mit der Bodenwand 6 des Schaufelblatts 1 fest verbunden ist. Dieses Verbindungsstück 30 ist so beschaffen, daß es an dem dem Schaufelblatt 1 zugekehrten Ende dem Querschnitt des Hohlraums entspricht, während es am anderen Ende einen Querschnitt aufweist, welcher den Schaufelstiel 3 aufnimmt.
In dem Verbindungsstück 30 ist ein Lagerbolzen 31 gelagert, welcher durch eine Bohrung 32 des Hebels 18 hindurchführt, so daß der Hebel 18 um den Lagerbolzen 31 herum schwenkbar ist.
In das von dem Schaufelblatt entfernt liegende, tüllenartig ausgebildete Ende des Verbindungsstücks 30 ist der Schaufelstiel 3 eingesetzt, welcher einen kreisförmigen Hohlquerschnitt hat. Auf das äußere Ende des Schaufelstiels 3 ist der mit einer Grifföffnung 5 versehene Griff 4 aufgesetzt. Der Griff 4 weist zwei symmetrisch ausgebildete Seitenstege 34 auf, die durch einen Endsteg 35 gekoppelt sind. An die freien Enden der Seitenstege 34 schließt sich jeweils ein Befestigungsabschnitt 36 an, der dem Querschnitt des Schaufelstiels 3 angepaßt ist und mit diesem in Verbindung steht.
Mit der in F i g. 4 unten dargestellten Bohrung 33 des Hebels 18 ist ein hakenförmig ausgebildetes Ende 37 einer Betätigungsstange 38 schwenkbar verbunden. Die Betätigungsstange 38 führt durch den Schaufelstiel 3 hindurch und reicht in die Grifföffnung 5 hinein. Im Bereich dieser Grifföffnung ist die Betätigungsstange 38 derart geformt, daß sie ein aus zwei parallelen Seitenstücken 39 und einem diese beiden Seitenstücke verbindenden Griffstück 40 bestehendes Betätigungselement bildet. Der Abstand sowie die Ausbildung der Seitenstücke 39 ist derart gewählt, daß diese Seitenstükke in rinnenförmigen Auswölbungen 41 der Seitenstege 34 geführt werden.
Bei Verwendung der vorstehend beschriebenen Schaufel ist zunächst das Verschlußelement 2 zu öffnen, indem das Griffstück 40 der Betätigungsstange 38 von dem Endsteg 35 des Griffs 4 weggeschoben wird. Nun kann die Schaufel in üblicher Weise gefüllt werden. Nach der Füllung wird das Griffstück 40 in Richtung auf den Endsteg 35 gezogen, um damit über die Betätigungsstange 38, den Hebel 18 sowie das Deckelelement das Verschlußelement 2 in seine in den Fig. 1 und 2 dargestellte geschlossene Stellung zu überführen.
Die vorstehend beschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Schaufel ist aus Blech hergestellt. Für Teile dieser Schaufel kann aber auch Holz und Kunststoff in Betracht kommen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaufel, insbesondere für staubige Schüttgüter, mit einem mit einer Rückwand und mit Seitenwänden versehenen Schaufelblatt, das mit einem Schaufelstiel fest verbunden ist, und mit einer das Schaufelblatt stirnseitig und oberhalb der RückwanJ und der Seitenwände abdeckenden Abdeckung, welche mittels eines am Schaufelstiel angeordneten Betätigungselementes über eine Betätigungsstange
so bewegbar ist, daß eine stirnseilige öffnung zwischen der Abdeckung und dem Schaufelblatt entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung aus einem oberhalb der Rückwand und der Seitenwände des Schaufelblattes (1) verschiebbar gelagerten Deekelelemtnt (8) und einem am Deckelelement (8) schwenkbar gelagerten Verschlußelement (2) für die Stirnseite des Schaufelblattes (1) besteht, wobei das Deckelelement (8) an seinem von der Stirnseite des Schaufelblattes (1) abgewandten Ende mit einem Ende eines am stielseitigen Bereich des Schaufelblattes (1) schwenkbar gelagerten zweiarmigen Hebel (18) gekoppelt ist, dessen anderes Ende über die Betätigungsstange (38) mit dem Betätigungselement (39,40) verbunden ist.
2. Schaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaufelstiel (3) hohl ausgeführt ist und zumindest einen Teil der Betätigungsstange (38) aufnimmt.
3. Schaufel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaufelstiel (3) an seinem von dem Schaufelblatt (1) entfernt liegenden Ende eine Grifföffnung (5) aufweist und daß das Betätigungselement (39,40) in der Grifföffnung (5) in Richtung des Stiels (3) verschiebbar geführt ist.
DE19752544765 1975-10-07 1975-10-07 Schaufel Expired DE2544765C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752544765 DE2544765C2 (de) 1975-10-07 1975-10-07 Schaufel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752544765 DE2544765C2 (de) 1975-10-07 1975-10-07 Schaufel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2544765B1 DE2544765B1 (de) 1977-01-13
DE2544765C2 true DE2544765C2 (de) 1977-09-29

Family

ID=5958487

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752544765 Expired DE2544765C2 (de) 1975-10-07 1975-10-07 Schaufel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2544765C2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE2544765B1 (de) 1977-01-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68902299T2 (de) Backofen mit verschluss.
DE112004001383T5 (de) Zwei-Richtungs-Öffnungsmechanismus für eine Tür
DE3029010A1 (de) Wagenkupplung mit feststehender kupplungsklaue
DE2544765C2 (de) Schaufel
DE3048652C2 (de) Handbetätigungsanordnung für Frachtladesysteme
DE1186186B (de) Lastgreifvorrichtung
DE1964038B2 (de) Abrechnungsstand für Selbstbedienungsladen
DE7936717U1 (de) Schrank mit mehreren uebereinander angeordneten schubladen
DE1800425U (de) Backofentuer.
DE2410023C3 (de) Türverriegelung an Behältern
DE10105847B4 (de) Mitnahmevorrichtung für ausziehbaren Möbelboden
DE1042422B (de) Zentralverschluss fuer Schubladenmoebel
DE850561C (de) Schiebefenster mit Baskuelverschluss
DE2800094C3 (de) Müllbehälter, insbesondere rechteckiger Müllbehälter
DE2110738C3 (de) Steuervorrichtung für eine vorzugsweise um ihre untere Kante schwenkbare Bordwand an einer gegenüber einem Rahmen kippbaren Ladepritsche
CH459878A (de) Zur Aufnahme von Abfällen bestimmter Haushalts-Treteimer aus Kunststoff
DE7521255U (de) Schaufel
AT295918B (de) Transportvorrichtung zur Abfuhr von Stallmist od.dgl. aus dafür vorgesehenen Kanälen
DE1268499B (de) Schiebetuer fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE2054400B1 (de) Kombinierter Bett-Nachttisch mit einem an einer Seite angeordneten Bett-Tischteil und mit einer durchschiebbaren Schublade
DE245047C (de)
CH622856A5 (en) Door on a container
DE2023338C3 (de) Scharnierbeschlag für eine einteilige Klappe eines Schrankes, insbesondere KUchenoberschrankes
DE1102600B (de) Eck-Umschaltgetriebe fuer wahlweise um eine seitliche Iotrechte Achse schwenkbare oder um eine untere waagerechte Achse kippbare Fluegel von Fenstern oder Tueren
DE2601000A1 (de) Durchlaufkanal fuer kommissionier- durchlauflager

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee