DE253340C - - Google Patents
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- Publication number
- DE253340C DE253340C DENDAT253340D DE253340DA DE253340C DE 253340 C DE253340 C DE 253340C DE NDAT253340 D DENDAT253340 D DE NDAT253340D DE 253340D A DE253340D A DE 253340DA DE 253340 C DE253340 C DE 253340C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cartridge
- cleaning
- faucet
- beer
- tap
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/02—Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
- B08B9/027—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
- B08B9/032—Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Dispensing Beverages (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVr 253340 KLASSE 64 b. GRUPPE
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Bierleitungen mittels
chemischer Mittel. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art sind besondere Rohranschlüsse
und Behälter für die Aufnahme des chemischen Mittels erforderlich; außerdem
mußte letzteres als lose Masse auf Vorrat gehalten werden, von welcher nach Gutdünken
in die vorgesehenen Behälter eingefüllt wurde.
ίο Diese Nachteile sollen durch den Gegenstand
der Erfindung vermieden werden. Er kennzeichnet sich durch die Anwendung einer gebrauchsfertig
hergestellten Reinigungspatrone, die zweckmäßigerweise in einer Aussparung
eines zum Anschluß an die zu reinigende Bierleitung eingerichteten Wasserhahnes untergebracht
wird.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt den geöffneten Wasserhahn mit eingesetzter Patrone im Schnitt,
Fig. 2 die herausgenommene Patrone in Ansicht und Querschnitt.
Fig. 3 stellt den abgeschlossenen Wasserhahn mit geöffnetem Verschluß zum Einsetzen
der Patrone dar.
Der Wasserhahn A beliebiger Ausführung wird mit dem Gewindeteil B in die Wasserleitung
eingeschraubt. Das Küken C dient zum Abschluß. Nach seinem Ausfluß hin besitzt der Hahn A eine Erweiterung H, die zur
Aufnahme einer Patrone D dient. Letztere, zur Aufnahme des Reinigungsmittels dienend,
kann aus Drahtgewebe oder aus einem anderen wasserdurchlässigen Stoff bestehen. Der
Verschluß E verschließt die zur Aufnahme der Patrone angeordnete Erweiterung H. Den Anschluß
an die Bierleitung vermittelt die Verschraubung -F mit Rohr G.
Soll der Hahn in Gebrauch genommen werden, so löst man den Verschluß E und setzt
eine gefüllte Patrone in die Erweiterung H. Sodann verbindet man mittels der Verschraubung
F oder auf andere Weise den Hahn mit der Bierleitung G, deren entgegengesetztes
Ende von dem Bierfaß ganz zu entfernen ist. Nunmehr stellt man den Wasserhahn C auf,
so daß der Wasserstrom allmählich den Inhalt der Patrone auflöst und in die Leitung gelangen
läßt, wo er die zu entfernenden Stoffe von den Wandungen der Leitungen ablöst. Nach vollständiger Ausspülung des Inhalts der
Patrone gelangt wieder reines Wasser in die Leitungen, so daß mit den Schmutzstoffen
auch das Lösungsmittel aus den Rohren verschwindet.
Die ganze Handhabung während der Reinigung besteht demnach nur in dem An- und
Abschrauben der Rohrleitung an den Hahn bzw. von dem Faß und in dem Einsetzen der
Patrone. Letztere kann fabrikmäßig hergestellt werden, wodurch Gewähr für stets gleichmäßige
Beschaffenheit des Lösungsmittels gegeben ist. Eine falsche Handhabung oder Versagen der Einrichtung kann daher niemals
eintreten.
Infolge der beschriebenen Anordnung kann die. Reinigung jederzeit auch bei teilweise ge-
fülltem Fasse vor sich gehen, indem nur das Faß von der Leitung entfernt wird.
Als Vorzug der Einrichtung ist noch zu erwähnen, daß der Hahn jederzeit auch als
gewöhnlicher Wasserzapfhahn Verwendung finden kann. Selbstverständlich steht nichts
im Wege, Wasserhahn und Patronenmundstück in zwei getrennten Teilen auszuführen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: Vorrichtung zum Reinigen von Bierleitungen durch chemische Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinigungspatrone in einer Aussparung (H) eines zum Anschluß an die zu reinigende Bierleitung eingerichteten Wasserhahnes untergebracht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE253340C true DE253340C (de) |
Family
ID=511628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT253340D Active DE253340C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE253340C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2614653A1 (de) * | 1976-04-05 | 1977-10-13 | Serac Sa | Verfahren und vorrichtung zur reinigung eines durch magnetfeld betaetigbaren fuellkopfes ohne demontage des fuellkopfes |
| US4056474A (en) * | 1976-04-19 | 1977-11-01 | Snouffer William N | Straining valves |
| US4736766A (en) * | 1987-03-24 | 1988-04-12 | Bathrick Leeland M | Flow shut-off valve |
-
0
- DE DENDAT253340D patent/DE253340C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2614653A1 (de) * | 1976-04-05 | 1977-10-13 | Serac Sa | Verfahren und vorrichtung zur reinigung eines durch magnetfeld betaetigbaren fuellkopfes ohne demontage des fuellkopfes |
| US4056474A (en) * | 1976-04-19 | 1977-11-01 | Snouffer William N | Straining valves |
| US4736766A (en) * | 1987-03-24 | 1988-04-12 | Bathrick Leeland M | Flow shut-off valve |
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