DE253245C - - Google Patents

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DE253245C
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bottle
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/14Deposit receptacles for food, e.g. breakfast, milk, or large parcels; Similar receptacles for food or large parcels with appliances for preventing unauthorised removal of the deposited articles, i.e. food or large parcels
    • A47G29/20Deposit receptacles for food, e.g. breakfast, milk, or large parcels; Similar receptacles for food or large parcels with appliances for preventing unauthorised removal of the deposited articles, i.e. food or large parcels with appliances for preventing unauthorised removal of the deposited articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34/. GRUPPE
. OTTO POLLMANN in HAMBURG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Januar 1912 ab.
Die Erfindung betrifft einen an der Wohnungstür oder neben der Wohnungstür am Türfutter bzw. an der Wandfiäche zu befestigenden verschließbaren Kasten, der zum Einstellen der gelieferten Milchflasche bestimmt ist. Das Wesen der Erfindung besteht gegenüber den bekannten mit Bodenloch und federnden Bodenteilen versehenen Flaschenhaltern darin, daß die federnden Bodenteile als zwei wagerecht geführte Schieber ausgebildet sind, die mit einem den Hals der Flasche umfassenden Gegenlager gemeinsam auf die Flasche wirken.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht worden, und zwar zeigt:
Fig. ι den zum Einstellen einer Milchflasche eingerichteten Kasten, zur linken Hälfte in einer Vorderansicht, zur rechten Hälfte in einem senkrechten Schnitt;
Fig. 2 zeigt den Kasten zur linken Hälfte in einer Seitenansicht, zur rechten Hälfte in einem durch die Tür gelegten senkrechten Schnitt;
Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt auf der Linie fi-B der Fig. 1;
Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt auf der Linie C-D der Fig. 1.
Der aus Holz oder Metall verfertigte Kasten a, dessen Innenraum durch die verschließbare vordere Tür b zugängig ist, besitzt im Boden c ein Loch d, welches das Hindurchstecken einer Milchflasche e gestattet. Über dem Boden c sind in geeigneten Führungen zwei Schieber f angeordnet, die unter der Einwirkung von Druckfedern g stehen, so daß sie gegeneinander gedrängt werden. An den einander zugewendeten Kanten der beiden Schieber f sind Ausschnitte h vorgesehen, die sich bei völligem Zurückdrängen der beiden Schieber zu einem Kreise von dem Rumpf der Flasche e an dessen breitester Stelle entsprechenden Durchmesser ergänzen.
Die in den verschlossenen Kasten α einzustellende Flasche e wird durch das Loch d emporgeschoben, wobei der Flaschenhals i in den Ausschnitten h die beiden Schieber f unter Anspannung der Federn g so weit zurückdrängt, daß die Flasche völlig in den Kasten gelangen kann. Die beiden Schieber f schließen sich darauf wieder federnd zusammen und versperren die öffnung d im Boden c des Kastens a für die Herausnahme der Flasche.
Unmittelbar nach dem Passieren der Schieber f findet die Flasche ein festes Auflager, durch das sie gegen jede Verschiebung gesichert wird. Die Schieber f sind zu diesem Zweck mit einem die Flasche e am Boden dicht passend umfassenden Widerlager k versehen, das, wie aus Fig. 1 hervorgeht, durch eine konzentrisch zu den Ausschnitten h eingeschnittene Rille gebildet werden kann. Ferner ist in dem Kasten α eine Wand / in solcher Höhe eingesetzt, daß sie mit einem Ausschnitt m den Hals der Flasche umfaßt, sobald der Boden der Flasche in die das Widerlager k bildende Rille gelangt ist. Die in der fest eingesetzten Wand I befindliche Halsöffnung m macht das Herausnehmen der
Flasche bei geöffneter Tür b dadurch bequem möglich, daß an der Innenseite der Tür in Höhe der Wand I eine diese ergänzende Platte η angeschlagen ist, die einen den Kreis des Aus-Schnitts m vervollständigenden Ausschnitt ο besitzt.
Die geradlinige Führung der beiden Schieber f wird durch an der Rückwand und an der Tür b des Kastens angeschlagene Leisten f
ίο gesichert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verschließbarer Kasten zum Einstellen einer Milchflasche, die durch ein Bodenloch einzuschieben ist und durch federnde Bodenteile gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Bodenteile aus zwei über der Durchtrittsöffnung (d) dicht am Boden geführten Schiebern (f) mit unter Anspannung von Federn das Durchschieben der Flasche gestattenden Ausschnitten gebildet werden, und daß eine in dem Behälter ('«/fest eingesetzte Wand (I) mit einem den Hals (i) der Flasche umfassenden, nach der Tür (b) zu offenen Ausschnitt (m) die Flasche gegen Aufwärtsbewegung sichert, sobald sie über den Schiebern (f) festgestellt worden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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