DE253236C - - Google Patents

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DE253236C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/18Mountings or supports for the incandescent body

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  • Manufacture Of Switches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Metallfaden elektrischer Glühlampen, die zickzackförmig über eine Reihe von Stützen geführt werden, macht das Aufwickeln des Fadens manche Schwierigkeiten. Die Erfindung bezieht sich nun auf ein Traggestell für Metall· fadenglühlampen, wobei der Faden nicht aufgewickelt zu werden braucht, sondern als Ganzes aufgebracht wird, nachdem er in an sich bekannter Weise vorgeformt worden ist.
ίο Der Erfmdungsgegenstand ist in Fig. ι bis 6 schematisch dargestellt, und zwar gibt Fig. ι eine perspektivische Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 einen Schnitt durch den unteren Teil des Fadenträgers. Fig. 4 zeigt die Art und Weise, wie der Faden auf dem Traggestell aufliegt, so daß die etwa einen Kegelmantel bildende, von dem Faden bestrichene Fläche aufgerollt dargestellt ist. Fig. 5 gibt eine Einzelheit. Fig. 6 gibt eine etwas abgeänderte Ausführungsform.
Hierbei ist 1 die Mitte tragstütze, 2 ist eine oben auf dieser angeordnete Platte, von der die eigentlichen Tragarme 3 ausgehen, die paarweise gegeneinander gebogen und in der Mitte derart durch eine Glasperle 4 o. dgl. isoliert sind, daß eine Art Öse 5 entsteht, die auf dem Umfange der Scheibe 2 zweckmäßig denselben Raum einnimmt wie der Zwischenraum 6 zwischen zwei solchen ösen.
7 sind die Tragstützen des unteren Tragkranzes, die mit ösen 8 versehen sind. 9 ist der Faden, und 10 sind Vorstecker oder Splinte, die durch das untere Ende des Fadens 9 hindurchgesteckt sind und die ihm in
den Ösen 8 Halt geben.
Nach der Ausführungsform, die in Fig. 6 dargestellt ist, werden die unteren Enden des Drahtes 9 dadurch gehalten, daß die Seitenträger 7 z. B. mittels einer eingelegten Schlinge n stärker federnd ausgebildet sind.
Um nun den Glühdraht auf das Gestell nach Fig. 1 bis 5 aufzubringen, wird er in passender Weise vorgeformt und von oben in das Gestell eingeführt, wobei sich die einzelnen nach unten gerichteten Drahtwindungen abwechselnd in eine der ösen 5 oder in einen der Zwischenräume 6 zwischen zwei solchen Ösen einlegen. Die unteren Enden der Drahtwindungen kommen dann etwas über" die ösen .8 zu liegen, die an den Drähten 7 befestigt sind. Diese letzteren werden dann ein wenig aufgebogen, und man steckt passende Splinte 10 hindurch. Indem dann die Halter 7 zurückfedern, bewirken die-Splinte eine Befestigung der Drähte in den ösen 8, ohne daß der Draht durch diese ösen im übrigen hindurchgeführt zu werden braucht.
Ähnlich verhält es sich mit der Ausführungs- Λ form nach Fig. 6, wo man die Halterdrähte 7 " vor. Einführung des Glühdrahtes etwas nach oben biegt. Sie, gehen- .nachher zurück und halten die Glühdrähte ebenfalls fest.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Traggestell für Metallfäden elektrischer Glühlampen, dadurch gekennzeichnet, daß von dessen Tragkränzen der eine eine Reihe zweiteiliger, in der Mitte isolierter, für die Halterung . von je zwei Scheitelpunkten des zickzackförmig vorgeformten Fadens bestimmter ösen besitzt, während ■' der andere Tragkranz aus an sich bekannten Haltern beliebiger .Art besteht, die z. B. an ihrem Ende als ösen ausgebildet sein können, in denen Vorstecker die durchgesteckten Fadenscheitel festhalten.
    . Hierzu ι Blatt Zeichnungen. (2. Auflage, ausgegeben am 35. November /gis.)
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