DE197315C - - Google Patents
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- DE197315C DE197315C DENDAT197315D DE197315DA DE197315C DE 197315 C DE197315 C DE 197315C DE NDAT197315 D DENDAT197315 D DE NDAT197315D DE 197315D A DE197315D A DE 197315DA DE 197315 C DE197315 C DE 197315C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
- H01K1/00—Details
- H01K1/18—Mountings or supports for the incandescent body
Landscapes
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 197315 KLASSE 21/. GRUPPE
in PARIS.
Elektrische Glühlampe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. April 1907 ab.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine elektrische Glühlampe, bei der
mehrere Metallglühfäden in einem beweglichen Tragkranz angeordnet sind.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Tragkranz auf der unteren Seite ohne besondere Führung nur durch eine Feder gehalten wird, während er auf der oberen Seite durch mit der Glasbirne in Verbindung ίο stehende Stützen unter Vermittlung eines federnden Zwischenstückes die nötige Führung erhält.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Tragkranz auf der unteren Seite ohne besondere Führung nur durch eine Feder gehalten wird, während er auf der oberen Seite durch mit der Glasbirne in Verbindung ίο stehende Stützen unter Vermittlung eines federnden Zwischenstückes die nötige Führung erhält.
In der Zeichnung ist eine derartige Lampe in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist ein Aufriß der Lampe,
Fig. ι ist ein Aufriß der Lampe,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Glühfadenträger, und
Fig. 3 zeigt'einen Aufriß des oberen Teiles
des zentralen Trägers mit dem Kranz zur Befestigung der Glühfäden im vergrößerten
Maßstabe.
Fig. 4 zeigt den Kranz zum Festhalten der Glühfäden von oben und
Fig. 5 einen einzelnen Arm des Kranzes, an dem die Glühfäden befestigt sind.
Die Metallfäden/sind in bekannter Weise an den Armen α befestigt, die sich am unteren
Teil eines . zentralen, aus Glas bestehenden Trägers b befinden, der die Verlängerung eines
Ansatzes c im Innern der Lampe bildet, in welchem die Stromzuführungsleiter eingegossen
sind.
Am oberen Teil werden die Glühfäden f durch kleine Haken oder ösen e gehalten, die
an den Enden von Armen η eines Tragkranzes g aus Glas angeordnet sind. Dieser mit
seinen Armen η eine Krone bzw. einen Stern ' bildende Kranz g wird auf der unteren Seite
ohne besondere Führung nur durch die Feder k gehalten, während er auf der oberen
Seite durch die in Verbindung mit der Glasbirne stehenden Stützen b, bl unter Vermittlung .
eines federnden Zwischenstückeso die nötige Führung erhält.
Der Träger b besteht aus zwei Teilen.
Dies ist hauptsächlich dann wichtig, wenn er aus Glas" ist, das sich zu dessen Herstellung
gut eignet. Bestände der Träger aus einem Stück und würde er an zwei festen
Punkten befestigt, also oben und unten in der Glühbirne, so würde er infolge seiner
Ausdehnung durch die Wärme sehr oft brechen. Dieser Übelstand wird dadurch vermieden,
indem der Träger in der Nähe des oberen Endes durchschnitten wird, d. h. oberhalb des
Kranzes g und indem zwischen beide Teile ein gebogener federnder Metalldraht ο (ζ. Β.
aus Nickel) angeordnet wird, dessen Enden in den Teilen des Trägers b befestigt sind.
Die Feder k, welche sich gegen einen Ansatz m. des Trägers b stützt, ist, wenn kein
Strom durch die Lampe geht und infolgedessen die Metallfäden ihre kürzeste Länge
besitzen, leicht gespannt. Sobald sich jedoch .·
die Metallfäden verlängern, wird die Feder k entspannt und drückt dadurch den Glaskrariz g
leicht nach oben. Infolgedessen bleiben die oberen Enden der Fäden, die sich sonst infolge
der Ausdehnung durchbiegen würden, genau geradlinig. Es werden dadurch Berührungen,
die zwischen den einzelnen Metallfäden infolge ihrer Verlängerung eintreten
könnten, vermieden.
ίο Die ganze Glühfadenanordnung der Lampe bildet eine Art elastischen undeformierbaren
Käfig, da die Metallfäden sich einerseits von den radial stehenden Armen des Kranzes g
nicht entfernen können und andererseits durch die schwache Feder k in Spannung gehalten
werden, die unterhalb des Kranzes g wirkt, wobei das Ganze durch den selbst elastisch
gestalteten Träger b geführt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Elektrische Glühlampe, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkranz (g) auf der unteren Seite ohne besondere Führung nur durch die Feder (k) gehalten wird, während er auf der oberen Seite durch die mit der Glasbirne in Verbindung stehenden Stützen (b, bl) unter Vermittlung eines federnden Zwischenstückes (0) die nötige Führung erhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR375862T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE197315C true DE197315C (de) |
Family
ID=8895008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT197315D Active DE197315C (de) |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE197315C (de) |
| FR (2) | FR375862A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6275752B1 (en) | 1997-05-16 | 2001-08-14 | Continental Teves Ag & Co., Ohg | Microprocessor system for automobile control systems |
-
0
- FR FR7539A patent/FR7539E/fr not_active Expired
- DE DENDAT197315D patent/DE197315C/de active Active
-
1907
- 1907-03-18 FR FR375862A patent/FR375862A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6275752B1 (en) | 1997-05-16 | 2001-08-14 | Continental Teves Ag & Co., Ohg | Microprocessor system for automobile control systems |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR7539E (fr) | 1907-08-21 |
| FR375862A (fr) | 1907-07-25 |
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