DE2531770C3 - Verfahren zum Aufbringen eines katalytisch aktiven Überzugs auf Katalysatorträger - Google Patents
Verfahren zum Aufbringen eines katalytisch aktiven Überzugs auf KatalysatorträgerInfo
- Publication number
- DE2531770C3 DE2531770C3 DE2531770A DE2531770A DE2531770C3 DE 2531770 C3 DE2531770 C3 DE 2531770C3 DE 2531770 A DE2531770 A DE 2531770A DE 2531770 A DE2531770 A DE 2531770A DE 2531770 C3 DE2531770 C3 DE 2531770C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- catalyst
- catalytically active
- solution
- organic liquid
- catalyst support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J37/00—Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
- B01J37/02—Impregnation, coating or precipitation
- B01J37/0215—Coating
- B01J37/0217—Pretreatment of the substrate before coating
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J23/00—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
- B01J23/38—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of noble metals
- B01J23/40—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of noble metals of the platinum group metals
- B01J23/42—Platinum
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J23/00—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
- B01J23/38—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of noble metals
- B01J23/40—Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of noble metals of the platinum group metals
- B01J23/46—Ruthenium, rhodium, osmium or iridium
- B01J23/464—Rhodium
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J37/00—Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
- B01J37/02—Impregnation, coating or precipitation
- B01J37/0201—Impregnation
- B01J37/0203—Impregnation the impregnation liquid containing organic compounds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J37/00—Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
- B01J37/02—Impregnation, coating or precipitation
- B01J37/0201—Impregnation
- B01J37/0207—Pretreatment of the support
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J35/00—Catalysts, in general, characterised by their form or physical properties
- B01J35/30—Catalysts, in general, characterised by their form or physical properties characterised by their physical properties
- B01J35/396—Distribution of the active metal ingredient
- B01J35/397—Egg shell like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J35/00—Catalysts, in general, characterised by their form or physical properties
- B01J35/50—Catalysts, in general, characterised by their form or physical properties characterised by their shape or configuration
- B01J35/51—Spheres
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
40
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen eines Überzugs oder Films aus katalytisch aktiven
Elementen mittels Lösungen auf die äußere Oberfläche von porösen, d. h. eine große Oberfläche besitzenden
Katalysatorträgern.
Katalysatorträger, auch strukturelle Verstärker genannt sind Stoffe mit großer Oberfläche, auf denen
katalytisch aktive Substanzen in dünner Schicht niedergeschlagen werden. Da sich die katalytischer!
Reaktionen an den Oberflächen abspielen, wird auf diese Weise die Wirkung erhöht und wertvolle
katalytisch aktive Substanz eingespart
Es ist bekannt poröse, stückige Katalysatorträger zur oberflächigen Tränkung, gegebenenfalls im heißen
Zustand, mit konzentrierter wäßriger Salzlösung aktiver Komponenten, in denen das Wasser im Verhältnis
zum Aufnahmevermögen des Trägers wesentlich im Unterschuß ist zu besprühen und anschließend zu
calcinieren. Falls notwendig, wird durch Evakuieren des e>o
Katalysatorträgers die Tränkung erleichtert
Ein weiteres bekanntes, der Oberflächentränkung ähnliches Verfahren zum Auftragen katalytisch aktiver
Substanzen ist die Dampfphasenimprägnierung, bei der ein heißer, mit AICI3 beladener Butanstrom über den
Katalysatorkörper geleitet und das AICI3 auf diesem niedergeschlagen wird.
Aceton, Methylacetat oder ähnlichen Lösungsmitteln zu
lösen, den Katalysatorträger mit dieser Lösung zu imprägnieren und anzuzünden, wobei eine Reduktion
des Platins erfolgt (GB-PS 496579). Nach einem anderen bekannten Verfahren werden Platinsalze in
hochsiedenden organischen ölen, z. B. Fischöl (Kp. über
250° C) gelöst Diese Lösung wird mit einer Eindringtiefe von maximal 1 mm auf die Katalysatorträger
aufgetragen und das öl anschließend durch Erhitzen, wobei es sich entzündet, entfernt (GB-PS 5 94 463).
Diese Verfahren haben den Nachteil, daß im geschlossenen Behälter gearbeitet werden muß. Eine
gleichmäßige Versorgung des Katalysatorträgers mit der aktiven Substanz ist nicht gewährleistet, wodurch
Katalysatoren mit unterschiedlicher Qualität erhalten werden. Ein weiterer Nachteil ist der hohe Verlust an
aktiven Komponenten.
Die Autgabe der Erfindung besteht nun darin, ein
Verfahren zum Aufbringen eines Überzugs oder Films aus katalytisch aktiven Elementen mittels Lösung auf
die äußere Oberfläche von porösen, d.h. eine große Oberfläche besitzenden Katalysatorträgern durch Zusammenbringen der Katalysatorträger mit einer Lösung
der katalytisch aktiven Elemente und nachfolgendes Austreiben durch Erwärmen oder Abbrennen des
Lösungsmittels zu entwickeln, welches die genannten Nachteile vermeidet
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet daß man die Katalysatorträger mit einer organischen Flüssigkeit
tränkt wobei die Sättigung des Katalysatorträgers nicht überschritten wird, die Lösung von katalytisch aktiven
Elementen hinzugibt und die Flüssigkeit durch Erwärmen entfernt
Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß man bei der Tränkung der Katalysatorträger eine Lösung
von verschiedenen Komplexierungs-, Fällungs- und/ oder Reduktionsmitteln hinzufügt
Ferner können die Katalysatoreigenschaften in vorteilhafter Weise geprägt werden, wenn man die
Katalysatorträger einer Nachbehandlung, wie einer Reduktion oder Temperung bei erhöhter Temperatur,
unterwirft
Die Erfindung besteht also aus einer bestimmten Folge diskreter Verfahrensschritte bei der Aufbringung
eines Überzugs oder Firnis aus katalytisch aktiven Elementen auf die äußere Oberfläche von porösen
Katalysatorträgern. Deren Wirkung bestem in der Anreicherung der katalytisch aktiven Substanz an der
Oberfläche, welche nach den Maßnahmen des Standes der Technik nicht zu erzielen ist Dazu wird die
Oberfläche des porösen Trägers zunächst mit einer organischen Flüssigkeit getränkt, welche keine katalytisch aktiven Substanzen enthält Die organische
Flüssigkeit kann Komplexierungs-, Fällungs- und/oder Reduktionsmittel enthalten, um die Diffusionsgeschwindigkeit zu regulieren, aktive Substanzen zu fixieren
und/oder bei Anwendung von Edelmetallsalzen diese zum Metall zu reduzieren. Zur Vorbeladung wird im
Höchstfall nur soviel Lösung zugesetzt wie der Katalysatorträger aufnehmen kann, so daß die Lösung
der katalytisch aktiven Elemente im wesentlichen unvermischt mit der Vorbeladungsflüssigkeit zur Einwirkung gelangt
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren kann man die Katalysatorträger mit einer nicht brennbaren
organischen Flüssigkeit z.B. CCU, tränken. Eine bevorzugte Variante des Verfahrens besteht darin, daß
man die Katalysatorträger mit einer brennbaren
organischen Flüssigkeit tränkt, gegebenenfalls in einer
brennbaren organischen Flüssigkeit gelöste Komplexierungs-, Fällungs- und/oder Reduktionsmittel hinzufügt,
wobei die Sättigung der Katalysatorträger nich; überschritten wird, in einer die Brennbarkeit der
organischen Flüssigkeit nicht beeinträchtigenden Lösungsmittelmenge gelöste katalytisch aktive Elemente
hinzugibt, die organische Flüssigkeit abbrennt und die so behandelten Katalysatorträger gegebenenfalls einer
Nachbehandlung unterwirft
Das erfindungsgemäße Verfahren kann man auf einem Granulierteller oder mittels einer Dragiermaschine, welche gegebenenfalls heizbar sind, durchführen.
Die Abbrenndauer der organischen Flüssigkeit kann mittels der Rotationsgeschwindigkeit des Behälters
gesteuert werden. Nach dem Abbrennen der organischen Flüssigkeit kann man die Katalysatorträger zur
Nachbehandlung mit Reduktionsmittel behandeln. Beispielsweise kann man dies bewirken, indem man die
Katalysatorträger eine längere Zeit, z.B. lh bis 3
Stunden, bei erhöhter Temperatur, die bis zu 600° C betragen kann, mit einem Wasserstoffstrom behandelt
Weitere, möglicherweise zu verwendende Reduktionsmittel können Formiergas, Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Hydrazin, Hydroxylamin, Glyoxal, Schwefeldioxid
u. ä. sein. Die Beendigung der Reduktionsstufe kann über einen gesonderten Aktivitätstest festgestellt
werden.
Eine mögliche Variante der Nachbehandlung kann sein, daß man die Katalysatorträger bei erhöhter
Temperatur, die ebenfalls bis zu 6000C betragen kann, tempert
Als Katalysatorträger kann man in dem erfindungsgemäßen Verfahren Stoffe verwenden, die poröse
Oberflächen haben sowie chemisch und physikalisch resistent, d. h. zum Beispiel schwer schmelzbar sind.
Stoffe, die diese Anforderungen erfüllen, können natürlicher und/oder synthetischer Provenienz sein.
Dazu können Aluminiumoxide wie ^-Aluminiumoxid oder Korund, Kieselsäuregel, Kieselgur, Kalk, Bariumsulfat, Magnesium, RuB, Titandioxid, Eisenoxid, Zinkoxid, Siliciumcarbid, Tonerde, Silikate, Bimsstein, Kaolin, Asbest, Zeolithe und/oder Magnesia einzeln oder im
Gemisch verwendet werden.
Je nach Verwendungszweck können diese Stoffe in Kugel-, Ring-, Zylinder-, Würfel-, Splitter- und Perlform,
und zwar sowohl als Schüttgut- als auch Monolith-Katalysatorträger hergestellt werden.
Entsprechend der zu katalysierenden Reaktion kann man großflächige Katalysatorträger mit ca. 50m2/g,
Katalysatorträger mit kleinen Oberflächen um 5 m2/g, die entsprechend größere Porenradien besitzen, oder
grobkörnige Katalysatorträgerbenutzen.
Bei allen strukturellen Verstärkern kann man mit einer synergetischen Wechselwirkung zwischen dem
Verstärker (Katalysatorträger) und der aktiven Substanz (Überzug oder Film) rechnen, und zwar um so
mehr, je inniger die gegenseitige Durchmischung ist Die Grenze zwischen einem strukturellen und synthetischen
Verstärker kann also fließend sein. Synergetische Verstärker oder Promotoren verleihen der wirksamen
Substanz (Hauptkomponente) des Katalysators eine erhöhte Aktivität oder eine ausgeprägte Selektivität in
Richtung auf eine einzige von mehreren thermodynamisch möglichen Reaktionen. Sie zeigen bezüglich ihrer
stofflichen Zusammensetzung und bezüglich der Art ihrer Wirksamkeit ein außerordentlich vielfältiges Bild.
große Anzahl von Elementen und Verbindungen im Gebrauch, an denen Elemente aller Gruppen des
Periodensystems (mit Ausnahme der Edelgase) beteiligt sind. Dabei kann eine Substanz für mehrere, aucli sehr
unterschiedliche Prozesse wirksam sein; eine generelle Zuordnung bestimmter Substanzen zu bestimmten
Reaktionen ist nicht möglich. Beispielsweise können aus den Gruppen I, VI und VIII des Periodensystems die
Elemente Kupfer, Silber, Gold, Chrom, Wolfram, ίο Moydän, Eisen, Kobalt, Mangan, Nickel, Rhodium,
Platin, Palladium, Rhenium, Ruthenium, Iridium verwendet werdea Andere Metalle, die aus den Gruppen IL, III,
IV, V und VII des Periodensystems stammen, wie zum Beispiel Zink, Aluminium, Zinn, Zirkon, Than, Vanadis um, Tantal und Magnesium oder seltene Erden, z. R
Lanthan, sind ebenfalls verwendbar.
Je nach Verwendungszweck können diese katalytisch aktiven Elemente in der Volumphase des Katalysators
sowohl in metallischer, oxidischer oder sulfidischer Form als auch in salzartiger Form eingesetzt werden.
Anwendungen, bei denen die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Katalysatoren benutzt
werden können, sind chemische Reaktionen in flüssiger oder gasförmiger Phase wie z.B. Hydrierungen,
Dehydrierungen, Oxydationen, Dehydratisierungen, Alkylierungen oder Cyclisierungen.
Je nach Art und speziellem Charakter der zu katalysierenden Reaktion kann man einen strukturellen
Verstärker mit der Hauptkomponente überziehen und hat so kaum einen synergetischen Effekt des Katalysatorträgers, d.h. die katalytische Wirkung kann bei
vorgegebenen Metallen noch durch die Art der Volumphase beeinflußt werden. Diese Art von Katalysator kann bei der Herstellung von monolitischen
Abgasreinigungskatalysatoren für Verbrennungsmotoren verwendet werden. Weitere Kombinationsmöglichkeiten sind gegeben, wenn man die Hauptkomponenten
auf einen synergetischen Verstärker, z.B. /-Al2O3,
aufzieht oder aber den synergetischen Verstärker auf einen strukturellen Verstärker aufzieht und als dritte
Schicht, z. B. bei einem kugelförmigen Katalysator, die
Hauptkomponente als Film oder Überzug aufbringt Dies wäre z, B. bei der Kombination von Ot-Al2O3
(struktureller Verstärker) mit 7"-AI2O3 (synergetischer
4=j Verstärker) denkbar.
Erfindungsgemäß können die Katalysatorträger bei der Herstellung von katalytisch aktiven Überzügen oder
Filmen mit einer brennbaren organischen Flüssigkeit getränkt werden. Man kann dazu Alkohole, Ketone,
so Äther und aromatische Kohlenwasserstoffe einzeln oder im Gemisch verwenden. Beispielsweise können
diese
n-Butenyl-Äther, Aceton, Acetonöle, Äthanol
(Sprit), Äthylacetat Äthyliso-amylketon,
Äthylbutyrat, Äthylengjykol-mono-acetat
(Glykolmono-acetat), Athylenglykolmono-äthyläther (Äthylglykol), Athylenglykol-mono-äthylätheracetat(Äthylglykol-
acetat),ÄthylengIykol-mono-butyIäther
bo (Butylglykol), Äthylenglykol-mono-butyiätheracetat (Butylglykolacetat),
Äthylenglykol-mono-isopropytäther
(Isopropylglykol),Äthylenglyko!-monomethyläther (Methylglykol), Äthylenglykolmono-methylätheracetat (Methylglykolacetat),
Äthylenglykol-mono-propyläther(Propylgly kol), Athylformiat, Äthylhexanol,
Äthylpropionat, Amylacetat, Amylalkohol,
Amylbutyrat, Amylformiat, Benzol, BenzyJacetat,
Benzylalkohol, n-Butanol, n-Butylacetat, n-Butylbutyrat,lß-ButylenglykoH3)-mono-methyläther
(Methoxybutanol),ButylenglykoM3)-monomethyläther-1-acetat, n-Butylformiat, n-Butylpropionat, Cydohexan, Cyclohexanol,
Cyclohexanolacetat, Cyclohexanon, Cyclohedanon, Cymol, Decahydronaphthalin,
Diaceionalkohol, Diäthyläther, Diisobutylketon, Dichloräthan, Di-methylcyclohf xanon,
Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid,
Dioxan (Diäthylendioxyd), Furfurol,
Gtykolcarbonat, Glykolsäurebutyiester,
Hexylalkohoi, Isobutanol, Iso-butylacetat,
Iso-buiylbutyrat, Iso-heptylacetat,
Iso-heptylaikohol, Iso-hexylacetat,
Iso-hexylalkohol, Isophoron, Isopropanol,
Isopropyiacetat, Kienöl, Lösungsbenzol
(Solventnaphtha), Mesityloxid, Methanol,
Methylacetat, Methylethylketon, Methylisobutyicarbinol (2-MethyI-4-pentanoI),
Methyl-isobutylketon, Methyteyclohexanol,
Methyl-cydohexanolacetat, Methylcydchexanon, Methyl-cyclohexanon, Methylenchlorid, Methylformiat, Milchsäureäthylester (Äthyllactat), Milchsäurebutylester
(Butyllactat), Monochlorbenzol, Nonanol,
Polyäthylenglykol-monoäther, n-PropanoI,
n-Propylacetat, Propylbutyrat, Propylenglykoläther, Propylenglykolcarbonat,
n-Propylpropionat, Schwefelkohlenstoff,
Siedegrenzbenzine, techn. Dimethylacetal,
Terpentinöl, Terpentinölabkömmlinge,
Testbenzine, Tetrachloräthan, Tetrahydrofuran (Tetramethylenoxid), Tetrahydronaphthalin, Tetramethylensulfon, Toluol,
Trichloräthylen (Tn), VMP-Naphtha,
Wurzelterpentinöl, Chloroform
sein.
Als Lösungsmittel, in denen die katalytisch aktiven
Elemente gelöst sind, kann man Wasser, Alkohole, Ketone, Äther, Aldehyde und aromatische Kohlenwasserstoffe einzeln oder im Gemisch verwenden. Weiter
können die bereits oben genannten organischen Flüssigkeiten verwendet werden. Die Mischungsverhältnisse können je nach Katalysatorverstärkermatcria]
und katalytisch aktivem Element variieren und müssen empirisch ermittelt werden.
Damit die Brennbarkeit der organischen Flüssigkeit nicht beeinträchtigt wird, kann man zum Beispiel
Wasser nur in einer solchen maximalen Menge, z. B. dem Methanol, zusetzen, die ein Entzünden des
Methanols noch ermöglicht
Die katalytisch aktiven Elemente können in dem Lösungsmittel als freie und komplerierte Ionen
vorhanden sein. So können Komplexverbindungen durch Chelatinierungsmittel, wie z.B. Acetylaceton,
oder Anlagerungen, wie z. B. durch Ammoniak, gebildet
werden. Von besonderem Interesse kann die Verwendung von komplexen Halogeniden, wie z. B. H2PtCI6,
seia
In der organischen Flüssigkeit kann man Komplexierungs-, Fälhings- und/oder Reduktionsmittel verwenden.
So kann die organische Flüssigkeit z. B. mit Schwefelwasserstoff, Urotropin, Ammoniak, Ammoniumpolvsulfid oder Ammoniumchlorid versetzt werden.
Dabei bewirken Schwefelwasserstoff und Ammoniumpolysulfid eine Fixierung der Metalle an der Katalysatorträgeroberfläche, während Ammoniak und Ammoniumchlorid ein langsameres Eindiffundieren der Metallsalze infolge einer KomplexbDdung bewirken. Es
werden also der organischen Flüssigkeit lösliche Stoffe zugesetzt, die die katalytisch«! aktiven Elemente zu
Verbindungen mit herabgesetzter Löslichkeit (Fixieren) oder zu Verbindungen mit herabgesetzter Diffusionsgeschwindigkeit (Komplexienmg) umsetzen. Weitere
Komplexierungsmittel können Phosphate, insbesondere Pyrophosphate und Metallphosphate, Citrate, Acetate,
Oxalate, Tartrate, o-Phenanthrolen, Thiocyanate, Thiosulfate, Thioharnstoffe, Pyridin, Chinolin und Cyano-Gruppen tragende Verbindungen sein. Zu den Komple-
is xen können auch Halogene, z.B. Chloro-, Hydroxo-,
\quo- und Aminkomplexe gezählt werden.
Olefine und olefinähnliche Verbindungen, wie z. B.
Äthylen, Propylen, Butadien, Cydohexen oder Styrol,
können ebenfalls zur Komplexbildung verwendet
werden.
Diese Komplexe können in nichtwäßrigen Systemen, wie z. B. Benzol, Toluol, Pyridin, Aceton oder Diäthyläther, verwendet werden.
Werden als katalytisch aktive Elemente Edelmetalle
aus der Gruppe der Platinmetalle eingesetzt, kann man
der organischen Flüssigkeit zusätzlich ein Reduktionsmittel hinzusetzen. Solche Reduktionsmittel können
beispielsweise Hydrazin, Hydroxylamin, Glyoxal, Fonnaldehyd, Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid sein.
Die reduzierende Nachbehandlungsstufe kann sich dann erübrigen.
Werden monolithische Katalysatortragerkörper, d. h.
Katalysatorträgerkörper, die aus einem Stück bestehen und als solche eingesetzt werden, nach dem erfindungs
gemäßen Verfahren behandelt, versetzt man zweckmä
ßigerweise den Monolithen mit so viel organischer Flüssigkeit, daß etwa 801Mi der Poren gefüllt sind. Die
restlichen 20% der Poren werden mit dem Salz enthaltenden Lösungsmittel gefüllt
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil,
daß der katalytisch aktive Oberzug gleichmäßig die Oberfläche des Katalysatorträgerkörpers bedeckt Die
gebildete Schicht ist unabhängig von der verwendeten KatalysatorträgergröBe sehr dünn, weil durch die
katalytisch aktiven Elemente an der Oberfläche des
zeichnen sich durch einen katalytisch aktiven Überzug aus, welcher maximal 0,4 mm in den Katalysatorträger
eingedrungen ist
Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand der folgenden Beispiele näher beschrieben und erläutert:
110g Kugeln aus y-Al2O3 (Durchmesser 23 bis 4 mm)
werden in einem sich drehenden emaillierten Reaktionsbehälter gerollt Ober diese Kugeln werden während
ω des Rollens 60 ml einer Lösung von 22 g H2PtCl6 und
RhCU in 11 Wasser gegossen. Nach dem Trocknen mit
einem warmen Luftstrom werden die Kugeln 1 Stunde bei 500° C mit Wasserstoff behandelt
h5 Beispiel 2
110g Kugeln aus V-Ai2Oa (Durchmesser 2,8 bis 4 mm),
welche in einem emaillierten Drehteller gerollt werden, werden mit Methanol eetränkt Dann werden 15 ml
einer Lösung von 22 g H2PtCI6 und RhCI3 in 1 1 Wasser
hinzugegeben und mit den getränkten Kugeln intensiv vermischt. Anschließend wird das Methanol angezündet
und vollständig verbrannt, wonach die Kugeln 1 Stunde bei 500° C mit Wasserstoff behandelt werden.
110 g Kugeln aus j>-Al2O3 (Durchmesser 2,8 bis 4 mm),
welche in einem emaillierten Drehteller gerollt werden, werden mit Cyciohexan getränkt. Dann v/erden 15 ml w
einer Lösung von 22 g H2PtCU und RhCl3 in 1 I Wasser
hinzugegeben und mit den getränkten Kugeln intensiv vermischt.
Anschließend wird das Cyciohexan angezündet und vollständig verbrannt wonach die Kugeln 1 Stunde bei
500° C mit Wasserstoff behandelt werden.
!1Og Kugeln aus J)-Al2O3 (Durchmesser 2,8 bis 4 mm)
werden unter Rollen in einem emaillierten Drehteller ν)
mit einer kaltgesättigten Lösung von Urotropin (Hexamethylentetramin) in Methanol getränkt Unter
Rollen werden 15 ml einer Lösung von 22 g H2PtCl6 und
RhCl3 in 1 1 Wasser hinzugegeben und mit den getränkten Kugeln intensiv vermischt. Das Gemisch 2r>
wird angezündet und vollständig verbrannt Danach werden die Kugeln eine Stunde bei 5000C mit
Wasserstoff behandelt
B e i s ρ i e 1 5
HOg Kugeln aus γ-Al2O3 (Durchmesser 2,8 bis 4 mm)
werden unter Rollen in einem emaillierten Drehteller mit Methanol getränkt und anschließend mit 15 ml einer
kaltgesättigten Lösung von Urotropin (Hexamethylentetramin) in Methanol benetzt. Danach werden 15 ml J5
einer Lösung von 22 g H2PtCl6 und RhCl3 in 1 1 Wasser
hinzugegeben und mit den getränkten Kugeln intensiv vermischt. Das Gemisch wird angezündet und vollständig
verbrannt. Danach werden die Kugeln eine Stunde bei 500° C mit Wasserstoff behandelt
Kugeln aus γ-Al2O3 werden 2 Stunden bei 8000C
getempert wonach die spezifische Oberfläche 43 m2/g beträgt 10 kg der so behandelten j>-Al2O3-Kugeln «
werden in einem emaillierten Reaktionsbehälter mit 91 Methanol getränkt und zur Homogenisierung 5 Minuten
gerollt Unter weiterem Rollen werden 500 ml einer wäßrigen Lösung, die 13,1 g H2PtCl6, 4,6 g RhCl3 und
26,0 g AlCl3 · 6 H2O enthält hinzugegeben. Zur Homo- so
genisierung werden die Kugeln weitere 5 Minuten gerollt
Der Alkohol wird angezündet und unter Rollen des Schüttgutes abgebrannt Nach dem Erlöschen der
Flamme werden die Kugeln noch weitere 15 Minuten gerollt und anschließend mit HrStrom bei 500° C V2
Stunde nachbehandelt
Die eingesetzten Kugeln aus J)-Al2O3 haben eine
Siebfraktion zwischen 2ß8 und 4 ram, wobei die
Schüttdichte 0,7 - 0,72 kg/1 beträgt
Ein zylindrischer monolithischer Trägerkörper mit 100 mm Durchmesser und 150 mm Länge wurde
entsprechend DE-OS 23 06 395.8 mit einem Oberzug aus aktiver Tonerde versehen. Der Trägerkörper hatte
danach eine spezifische Oberfläche von 13 m2/g.
Der aktivierte Körper wurde in Methanol getaucht das überschüssige Methanol aus den Kanälen mit
Preßluft ausgeblasen und gewogen. Der Körper nahm 113 g Methanol (Naßgewicht) auf. Anschließend wurde
der Körper auf 70% seines Naßgewichtes abgetrocknet. Der Körper wurde dann in eine wäßrige Methanollösung
(92% Methanol), die im Liter 23,8 g Pd als PdCl2, 57,4 g Cu (NOi)2-3 H2O, 47,6 g CrOi und 61,9 g
Aluminiumacetylacetonat AI(CsHjOj)3 enthielt, getaucht.
Das Methanol wurde abgebrannt der Trägerkörper anschließend an der Luft bei 400° C während
0,5 h kalziniert und danach bei 2000C während 15
Minuten im H2-Strom nachbehandelt.
11 kg Kugeln aus J)-AI2O3 (Fraktion 2,8 bis 4,0 mm)
wurden gemäß Beispiel 1 in einem Drehteller mit 6 Liter Tetrachlorkohlenstoff (CCl4) getränkt Dann wurden
1000 Liter einer wäßrigen Methanollösung (Methanol 40 Gewichtsprozent), die 22 g Pd als PdCl2 enthielt
zugegeben und im Heißluftstrom (200° C) getrocknet und anschließend 1 Stunde bei 500° C im Wasserstoffstrom
(40 l/h) behandelt
Ein zylindrischer monolithischer Trägerkörper mit 100 mm Durchmesser und 75 mm Länge wurde
entsprechend Beispiel 8 mit einem Überzug aus aktiver Tonerde versehen. Der Trägerkörper hatte dann eine
spezifische Oberfläche von 20 m2/g.
Der so vorbehandelte Trägerkörper wurde in Aceton getaucht die Kanäle anschließend mit Preßluft freigeblasen.
Hierauf wurde der Körper auf ca. 65% seiner ursprünglichen Acetonaufnahme (Naßgewicht) abgetrocknet
und in Essigsäureäthylester getaucht der 21,8 g Pt als PtCl4 und 143,5 g CrO3 im Liter enthielt Der
Trägerkörper wurde während 1 Stunde bei 600° C an Luft kalziniert und weiterbehandelt Der Katalysator
enthielt 0,5 g Pt und 2,5 g Cr2O3.
Beispiel 10
I kg eines aus aktiver Tonerde stranggepreßter Materials (Durchmesser 3 mm, Länge 3—9 mm) werder
nach Homogenisierung (10 Minuten) unter Vakuurr (20 mm Hg) mit 0,75 Liter Kohlenstofftetrachloric
(CCl4) getränkt Hiernach werden weiterhin untei
Rollen 100 ml einer wäßrigen Methanollösung (95°/t CH3OH), die 13,15 g CrO3 enthielt, zugegeben und ir
einen Vakuum-Rotationsverdampfer eingefüllt unc unter Rollen bei 8O0C Ölbadtemperatur abgedampft
Danach wird das Material an Luft bei 400° C während 0,5 Stunden kalziniert
Beispiel 11
I1 000 g kugelförmiger Katalysatorträger (Durchmesser
2,8 bis 4 mm) werden in einem emaillierter Reaktionsbehälter mit 8 Liter einer wäßrigen, ammoniakaiischen
Methanollösung (63% NH3) gesättigt Dann werden 1000 ml einer Methanollösung, die 22 g Pt als
H2PtCl6 enthält zugegeben und — wie in Beispiel 8
beschrieben — weiterbehandelt
10 kg eines tablettierten, aktiven Aluminiumoxids (Größe der Tabletten 3x3 mm) wurden mit 8 Litet
formaldehydhaltiger Methanollösung (8,75% CH2O) ir
einem emaillierten Reaktionsbehälter unter Rollen getränkt Danach werden 1000 ml einer wäßrigen
Methanollösung (95% Methanol), dit; 40 g Pd als
Pd-II-Chlorid enthält, zugegeben und — wie in Bei.spid
1 beschrieben - weiterbehancMi.
Zur Begutachtung der Eindringtiefe des katalytischen
Zur Begutachtung der Eindringtiefe des katalytischen
10
aktiven Überzugs und damit des Bedarfes an Edelmetallsalzen wird der Querschnitt einer behandelten Kugel
photographisch um das lOOfache vergrößert. Die Breite des dunkel gefärbten Randes wird vermessen.
| BeispiH | Randbreite Photo |
Realität | Der Rand besitzt auf der Innenseite keine scharfe Abgrenzung |
| Beispiel 1 | 3,5 bis 4 cm | 0,35 bis 0,4 mm | |
| Beispiel 2 | 2 bis 2,5 cm | 0,2 bis 0,25 mm | |
| Beispiel 3 | 3 cm | 0,3 mm | Der Rand besitzt auf der Innenseite eine scharfe Abgrenzung |
| Beispiel 4 | 0,5 bis 1 cm | 0,05 bis 0,1 mrr | |
| Beispiel 5 | 0,5 bis 1 cm | 0,05 bis 0,1 mm | |
| Beispiel 6 | 2 bis 2,5 cm | 0,2 bis 0,25 mm | |
Claims (5)
1. Verfahren zum Aufbringen eines Überzugs oder Films aus katalytisch aktiven Elementen mittels
Lösung auf die äußere Oberfläche von porösen, d. h. eine große Oberfläche besitzenden Katalysatorträgern durch Zusammenbringen der Katalysatorträger mit einer Lösung der katalytisch aktiven
Elemente und nachfolgendes Austreiben durch Erwärmen oder Abtrennen des Lösungsmittels,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Katalysatorträger mit einer organischen Flüssigkeit
tränkt, wobei die Sättigung der Katalysatorträger nicht überschritten wird, die Lösung von katalytisch
aktiven Elementen hinzugibt und die Flüssigkeit durch Erwärmen entfernt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Tränkung der Katalysatorträger eine Lösung von verschiedenen Komplexie- 2«
rungs-, Fällungs- und/oder Reduktionsmitteln hinzufügt
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Katalysatorträger
einer Nachbehandlung, wie einer Reduktion oder Temperung bei erhöhter Temperatur, unterwirft
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß man die Katalysatorträger mit
einer nicht brennbaren organischen Flüssigkeit tränkt
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet daß man die Katalysatorträger mit einer brennbaren organischen Flüssigkeit tränkt in
einer die Brennbarkeit der organischen Flüssigkeit nicht beeinträchtigenden Lösungsmittelmenge gelöste katalytisch aktiven Elemente hinzugibt und die
organische Flüssigkeit abbrennt
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2531770A DE2531770C3 (de) | 1975-07-16 | 1975-07-16 | Verfahren zum Aufbringen eines katalytisch aktiven Überzugs auf Katalysatorträger |
| IT68107/76A IT1062756B (it) | 1975-07-16 | 1976-05-06 | Procedimento per il riporto di un rivestimento catalitico sui relativi elementi di supporto |
| GB21610/76A GB1538330A (en) | 1975-07-16 | 1976-05-25 | Process for applying a catalytically active coating to catalyst supports |
| FR7618987A FR2317963A1 (fr) | 1975-07-16 | 1976-06-22 | Procede d'application d'un revetement catalytiquement actif sur un support de catalyseur |
| CS764531A CS251054B2 (en) | 1975-07-16 | 1976-07-08 | Method of coating or film application of catalytically active elements |
| PL1976191192A PL105832B1 (pl) | 1975-07-16 | 1976-07-15 | Sposob nanoszenia katalitycznie aktywnej powloki na nosnik katalizatora |
| BE6045607A BE844186A (fr) | 1975-07-16 | 1976-07-15 | Procede d'application d'un revetement a activite catalytique sur la surface exterieure de supports de catalyseurs poreux et produits obtenus suivant ce procede |
| JP51084915A JPS608863B2 (ja) | 1975-07-16 | 1976-07-16 | 触媒担体上に触媒活性被覆を設けるための方法 |
| CA257,193A CA1083122A (en) | 1975-07-16 | 1976-07-16 | Process for applying a catalytically active coating on catalyst supports |
| US05/868,017 US4218341A (en) | 1975-07-16 | 1978-01-09 | Process for the application of a catalytically active coating on a catalyst carrier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2531770A DE2531770C3 (de) | 1975-07-16 | 1975-07-16 | Verfahren zum Aufbringen eines katalytisch aktiven Überzugs auf Katalysatorträger |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2531770A1 DE2531770A1 (de) | 1977-01-20 |
| DE2531770B2 DE2531770B2 (de) | 1978-08-31 |
| DE2531770C3 true DE2531770C3 (de) | 1979-04-26 |
Family
ID=5951657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2531770A Expired DE2531770C3 (de) | 1975-07-16 | 1975-07-16 | Verfahren zum Aufbringen eines katalytisch aktiven Überzugs auf Katalysatorträger |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS608863B2 (de) |
| BE (1) | BE844186A (de) |
| CA (1) | CA1083122A (de) |
| CS (1) | CS251054B2 (de) |
| DE (1) | DE2531770C3 (de) |
| FR (1) | FR2317963A1 (de) |
| GB (1) | GB1538330A (de) |
| IT (1) | IT1062756B (de) |
| PL (1) | PL105832B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4239876C1 (de) * | 1992-11-27 | 1994-07-28 | Degussa | Verfahren zur gleichmäßigen und reproduzierbaren Schalenimprägnierung von als Schüttgut vorliegenden Festbett-Katalysatorträgern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2055603B (en) | 1979-08-10 | 1983-05-05 | Coal Industry Patents Ltd | Hydrotreating catalysts |
| US4330437A (en) * | 1980-11-05 | 1982-05-18 | Borden, Inc. | Supported silver catalyst and a process of preparing it |
| DE3125061C2 (de) * | 1981-06-26 | 1984-03-15 | Degussa Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur Herstellung von Acrolein bzw. Methacrolein durch katalytische Oxidation von Propylen bzw. Isobutylen oder tertiär-Butanol in sauerstoffhaltigen Gasgemischen |
| FR2546078B1 (fr) * | 1983-05-19 | 1987-05-07 | Pro Catalyse | Procede de fabrication de catalyseurs pour le traitement des gaz d'echappement des moteurs a combustion interne |
| TW272146B (en) * | 1993-05-21 | 1996-03-11 | The preparation of eggshell catalysts having selective reversal or oxidation reaction | |
| JPH0921744A (ja) * | 1995-07-06 | 1997-01-21 | Nec Corp | 分光器用セル |
| RU2198733C1 (ru) * | 2001-07-27 | 2003-02-20 | ООО "Компания Катахим" | Способ получения катализатора гидрирования ароматических углеводородов |
| JP4519438B2 (ja) * | 2003-10-08 | 2010-08-04 | 株式会社トクヤマ | 多塩素化アルカンの還元用触媒 |
| WO2011113881A2 (en) * | 2010-03-19 | 2011-09-22 | Shell Internationale Research Maatschappij B.V. | Hydrogenation catalyst |
| JP2012108000A (ja) * | 2010-11-17 | 2012-06-07 | Toshiba Corp | 放射性気体廃棄物処理施設の再結合器用触媒、及びその製造方法 |
| EP3110549B1 (de) * | 2014-02-26 | 2023-07-05 | The University of British Columbia | Verfahren zur herstellung von metall-/metalloxydmaterialien aus nanostrukturierten substraten und verwendungen davon |
| SG11202107811PA (en) | 2019-01-17 | 2021-08-30 | Shell Int Research | A bimetallic nanoparticle-based catalyst, its use in selective hydrogenation, and a method of making the catalyst |
-
1975
- 1975-07-16 DE DE2531770A patent/DE2531770C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-05-06 IT IT68107/76A patent/IT1062756B/it active
- 1976-05-25 GB GB21610/76A patent/GB1538330A/en not_active Expired
- 1976-06-22 FR FR7618987A patent/FR2317963A1/fr active Granted
- 1976-07-08 CS CS764531A patent/CS251054B2/cs unknown
- 1976-07-15 PL PL1976191192A patent/PL105832B1/pl unknown
- 1976-07-15 BE BE6045607A patent/BE844186A/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-07-16 CA CA257,193A patent/CA1083122A/en not_active Expired
- 1976-07-16 JP JP51084915A patent/JPS608863B2/ja not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4239876C1 (de) * | 1992-11-27 | 1994-07-28 | Degussa | Verfahren zur gleichmäßigen und reproduzierbaren Schalenimprägnierung von als Schüttgut vorliegenden Festbett-Katalysatorträgern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS608863B2 (ja) | 1985-03-06 |
| PL105832B1 (pl) | 1979-11-30 |
| JPS5211185A (en) | 1977-01-27 |
| BE844186A (fr) | 1977-01-17 |
| DE2531770B2 (de) | 1978-08-31 |
| CS251054B2 (en) | 1987-06-11 |
| CA1083122A (en) | 1980-08-05 |
| IT1062756B (it) | 1984-12-27 |
| FR2317963A1 (fr) | 1977-02-11 |
| FR2317963B1 (de) | 1980-06-27 |
| DE2531770A1 (de) | 1977-01-20 |
| GB1538330A (en) | 1979-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0012153B1 (de) | Herstellung und Verwendung von Trägerkatalysatoren | |
| EP1278600B1 (de) | Schalenkatalysatoren, verfahren zu ihrer herstellung, sowie ihre verwendung | |
| DE3115032C2 (de) | ||
| EP0879642B1 (de) | Polybetain-stabilisierte, palladiumhaltige Nanopartikel, ein Verfahren zu ihrer Herstellung sowie daraus hergestellte Katalysatoren zur Gewinnung von Vinylacetat. | |
| DE2531770C3 (de) | Verfahren zum Aufbringen eines katalytisch aktiven Überzugs auf Katalysatorträger | |
| DE2300512C2 (de) | Silberkatalysatoren, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| DE60309464T2 (de) | Wismut und phosphor enthaltender katalysatorträger, mit diesem träger hergestellter reformierungskatalysator sowie dessen herstellungsverfahren und verwendung beim reformieren von naphta | |
| EP1106247A2 (de) | Katalysator, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung für die Produktion von Vinylacetatmonomer | |
| DE69004002T2 (de) | Uran, mindestens einem Promotor für Uran und mindestens ein Edelmetall enthaltender Multifunktionskatalysator für die Behandlung von Abgasen der Verbrennungsmotoren und dessen Herstellung. | |
| DE3415634C2 (de) | ||
| DE2818824A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer katalysatorzusammensetzung | |
| DE2045488A1 (de) | Verfahren und Katalysator zur Reinigung von Gasen | |
| DE69618635T2 (de) | Katalysator zur herstellung von vinylazetat | |
| DE2601154A1 (de) | Neuer katalysator, seine herstellung und verwendung | |
| DE69912585T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines katalysators für die bereitung von vinylacetat | |
| DE2362601A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines abgaskatalysators | |
| DE102011101459A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines metallhaltigen Schalenkatalysators ohne Zwischenkalzinierung | |
| DE19713432A1 (de) | Material für einen Abgasreinigungskatalysator, ein dieses Material enthaltender Abgasreinigungskatalysator und Verfahren zu deren Herstellung | |
| EP1480744A1 (de) | Verfahren zur herstellung von schalenkatalysatoren | |
| EP0208933B1 (de) | Trägerkatalysator, Verfahren zu seiner Herstellung sowie dessen Verwendung zur Herstellung von Hydroxydiphenyl | |
| DE3223500A1 (de) | Katalysator zur reinigung der abgase von verbrennungskraftmaschinen, verfahren zur herstellung des katalysators und verwendung | |
| DE2341732C3 (de) | Katalysator und dessen Verwendung zur Reinigung von Auspuff- und Abgasen | |
| DE19834569A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Trägerkatalysatoren sowie deren Verwendung für die Herstellung von Vinylacetatmonomer | |
| DE4418861A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Katalysators zur Abgasreinigung | |
| DE3933661A1 (de) | Kupfer und chrom enthaltender traegerkatalysator zur hydrierung von acetophenon zu methylbenzylalkohol |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |