DE2522643C3 - Rollenkäfige für Losradlagerungen - Google Patents
Rollenkäfige für LosradlagerungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Rollenkäfige, insbesondere Nadelkäfige, für Losradlagerungen nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Im gekuppelten Betriebszustand führen bei einer derartigen Lagerung die Wälzkörper keine Drehung um
ihre eigene Achse aus, sondern laufen gemeinsam mit der Welle und dem auf ihr gelagerten Bauteil um die
Wellenachse um. Unter dem Einfluß einer von außen auf das Bauteil wirkenden Kraft kommt es im Bereich der
jeweiligen Berührungsflächen zwischen Wälzkörper und Laufbahn zu linearen Preßungen, die, wenn die
Wälzkörper immer an der gleichen Stelle stehen bleiben, schließlich zu der gefürchteten »Riffelbildung«
führen, deren Verhütung Zweck der vorliegenden Erfindung ist
Zur Verhütung dieser Riffelbildung sind Maßnahmen bekannt geworden, die davon ausgehen, daß die jeweils
ίο belasteten Wälzkörper während des gemeinsamen Umlaufs von Welle, Lager und Bauteil in Abhängigkeit
vom Radialspiel in der Lagerung kleine Abwälzbewegungen ausführen. Diese kleinen Bewegungen werden
nach einer bekannten Maßnahme (DE-PS 10 40 852) zu einer Umlaufbewegung des Käfigs ausgenutzt, indem
aus Wälzkörpern und Käfig eine in sich abgefederte Einheit gebildet wird. Dadurch wird erreicht, daß
einerseits die kleinen Bewegungen der Wälzkörper spielfrei auf den Käfig übertragen werden und
andererseits die Wälzkörper unter der Wirkung ihrer federnden Anlage an der Laufbahn des Bauteils in ihrer
durch die Wälzbewegung erreichten Endlage verharren und dadurch verhindern, daß der Käfig sich um einen
dem Vorschub entspechenden Betrag wieder in die vorherige Stellung zurückbewegt.
Weitere bekannte Maßnahmen laufen darauf hinaus, den Käfig durch eine besondere Ausbildung und
Anordnung der die Wälzkörper aufnehmenden Käfigtaschon zu bewegen (z. B. DE-GM 19 57 123). Dabei sind
geschlossene, mit Taschen zur Aufnahme der Wälzkörper versehene Käfige in Anwendung.
Die zuerst beschriebene Maßnahme weist den Mangel auf, daß durch die Käfigarretierung der Käfig,
die Laufbahnen und die Wälzkörper einer verstärkten Abnutzung unterliegen, derzufolge die Tragfähigkeit
des Lagers vermindert und das angestrebte kleine radiale Spiel der Lagerung vergrößert wird. Bei der
weiteren Konstruktion tritt der Verschleiß an den Käfigtaschenwänden auf, wodurch die besondere Form
der Käfigtaschen und damit auch die durch diese Form erzielte Wirkung verlorengeht.
Die Erfindung basiert auf dem erstgenannten Prinzip. Es liegt die Aufgabe zugrunde, die erforderliche
Arretierung des Käfigs durch Mittel herbeizuführen, die weder am Käfig noch an den Wälzkörpern und den
Laufbahnen Verschleiß verursachen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt nach dem Kennzeichen des Anspruches 1.
Aus der DE-PS 9 32 942. der DE-OS 15 25 146 und der DE-GM 1932 924 sind zwar Lager bekannt, die
eine gewisse Ähnlichkeit mit der hier aufgezeigten Lösung zeigen, hier liegen aber jeweils völlig andere
Probleme zugrunde, weswegen der Fachmann nicht dazu angeregt wurde, die hierin aufgezeigten Merkmale
aufzugreifen, umzugestalten und bei Losradlagerungen anzuwenden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der folgenden, auf die Zeichnungen Bezug nehmenden
Beschreibung erläutert. In den Zeichnungen ist
F i g. 1 ein Längsschnitt durch eine mit einem zweireihigen Nadelkäfig ausgerüstete Losradlagerung
eines Schaltgetriebes und
Fig. 2 ein entsprechender Längsschnitt mit einem einreihigen Nadelkäfig. In den
F i g. 3 bis 7 sind verschiedene Käfigausführungen in vergrößertem Maßstab im Querschnitt dargestellt,
wobei jeweils die untere Käfighälfte weggelassen ist.
In den F i g. 1 und 2 sind Losradlagerungen veran-
In den F i g. 1 und 2 sind Losradlagerungen veran-
schaulicht, bei denen ein mit einem Kupplungsansatz 1
bzw. V versehenes Zahnrad 2 bzw. 2' auf einer umlaufenden Welle 3 bzw. 3' zwischen einem Wellenbund
4 bzw. 4' und einer Anlaufsche<be 5 bzw. 5' frei drehbar gelagert ist. Ober ein nicht dargestelltes, auf der
Welle 3 bzw. 3' verschiebbar angeordnetes Kupplungsteil, das in die Verzahnung des Kupplungsansatzes 1
bzw. Γ eingerückt werden kann, ist das Zahnrad 2 bzw. 2' starr mit der Welle 3 bzw. 3' verbindbar. Gemäß
Fig. 1 erfolgt die Lagerung des Zahnrades 2 mittels eines zweireihigen Nadelkäfigs 6, der zwischen den
beiden Wälzkörperreihen eine Umfangsnut 7 aufweist, in der ein mit dem Käfig 6 drehschlüssig verbundener,
gegen die Bohrungsfläche des Zahnrades 2 federnd anliegender Bremskörper 8 angeordnet ist Gemäß
Fig.2 ist das Zahnrad 2' auf einem einreihigen Nadelkäfig 6' gelagert, der einseitig neben den
Rollentaschen eine Umfangsnut T zur Aufnahme eines Bremskörpers 8' aufweist Die Bremskörper 8 bzw. 8'
sind nicht in Bereichen der wellen- oder bohrungsseitigen Wälzkörperlaufbahnen wirksam, sondern ausschließlich
in Bereichen, wo ein gewisser, durch Bremsreibung verursachter Verschleiß keine Funktionsbeeinträchtigung der Lagerung verursacht.
Verschiedene Ausbildungs- und Anordnungsmöglichkeiten für die in den Umfangsnuten 7 bzw. T
untergebrachten Bremskörper 8 bzw. 8' sind in den Fig.3 bis 7 dargestellt. Gemäß Fig.3 ist der
Bremskörper ein offener, an den Enden nach innen umgebogener Federring 80 aus Bandmaterial. Die nach
innen umgebogenen Enden des Federringes 80 greifen in eine am Grund der Nut 7 bzw. T vorgesehene
Ausnehmung 70 ein; der Federring 80 wird bei dieser Anordnung vom Käfig 6 bzw. 6' gezogen. Der Federring
80 kann kreisrund oder auch leicht wellenförmig gestaltet sein und ist so bemessen, daß sich bei der im
Leerlauf des Zahnrades 2 bzw. 2' auftretenden hohen Drehzahlen an den Gleitflächen eine hydrodynamische
Schmierung aufbauen kann, bei der kein Verschleiß stattfindet Erst wenn das Zahnrad 2 bzw. 2' mittels des
nicht dargestellten verschiebbaren Kupplungsteiles mit der Welle 3 bzw. 3' starr verbunden ist in diesem Fall
kommt es zwischen dem Käfig 6 bzw. 6' und dem Zahnrad 2 bzw. 2' nur zu einer geringen Kriechbewegung,
soll die Bremswirkung des Federringes 80 voll zur
Geltung kommen.
Die Ausführung gemäß Fig. 4 verwendet ebenfalls
einen offenen Federring 81, dessen Enden jedoch nicht umgebogen sind, sondern sich an einem aus dem
Nutgrund herausgebogenen Lappen 71 abstützen. Der Federring 81 wird in diesem Fall vom Käfig geschoben.
Eine weitere Möglichkeit zeigt F i g. 5, dort it t der Federring 82 einenends in der Käfignut 7 bzw. T mittels
eines Niet 72 befestigt.
Anstelle eines offenen Federringes sind gemäß F i g. 6 mehrere, z. B. drei schwingenförmige Federn 83 über
den Käfigumfang verteilt am Boden der Nut 7 bzw. T mittels Niet 73 oder auf andere Weise, z. B. durch
Punktschweißen befestigt. Schließlich können, wie Fig. 7 zeigt, als Bremskörper aus dem Käfigmaterial
selbst herausgebogene, federnde Zungen 84 vorgesehen sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Rollenkäfig, insbesondere Nadelkäfig, für ein auf einer Welle zu lagerndes Bauteil, welches wahlweise
frei auf der Welle drehbar oder mit der Welle kuppelbar ist, wobei der Käfig geschlossen und mit
Taschen zur Aufnahme der Wälzkörper versehen ist und von Bremskörpern abgebremst wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremskörper
(8, 8', 80 usw.) am Käfig angeordnet sind und unmittelbar an einem axial neben den Taschen
liegenden Abschnitt (z. B. 7, 7') des auf den Wälzkörpern lagernden Bauteiles (1,1') federnd und/oder
mittels Fliehkraftwirkung anliegen oder einem solchen Abschnitt der Welle (3) federnd anliegen, wobei
die Bremskörper zum Erzielen einer hydrodynamischen Schmierung zwischen sich und dem betreffenden
anliegenden Teil ausgebildet sind.
2. Rollenkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein- oder beidseitig neben den die
Wälzkörper aufnehmenden Taschen Umfangsnuten (7 bzw. T) zur Aufnahme der Bremskörper (8 bzw.
8') aufweist
3. Rollenkäfig nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnuten (7 bzw. T)
bei einem mehrreinigen Käfig zwischen den Rollentaschenreihen angeordnet ist.
4. Rollenkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremskörper (8
bzw. 8') ein offener Federring ist, der lose in die Umfangsnut (7 bzw. T) des Käfigs eingesetzt ist und
sich mit seinen nach innen abgebogenen Enden in einer am Nutgrund befindlichen Ausnehmung (70)
abstützt.
5. Rollenkäfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federringenden sich an einem in
die Umfangsnut hineinragenden Vorsprung (71) abstützt.
6. Rollenkäfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Federring (82) an einem Ende am Nutgrund befestigt ist.
7. Rollenkäfig nach einem der Ansprüche 4,5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremskörper (8
bzw. 8') ein gewellter Federring ist.
8. Rollenkäfig nach einem der Ansprüche 4, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Federring
aus Flachmaterial besteht.
9. Rollenkäfig nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremskörper (8 bzw. 8') schwingenförmige,
am Nutgrund befestigte Blattfedern (83) sind.
10. Rollenkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremskörper (8 bzw. 8') aus dem
Käfigmaterial herausgebogene, federnde Zungen (84) sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2522643A DE2522643C3 (de) | 1975-05-22 | 1975-05-22 | Rollenkäfige für Losradlagerungen |
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| DE2522643C3 true DE2522643C3 (de) | 1982-05-27 |
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Family Applications (1)
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1975
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