DE2201437B2 - Waelzlager-freilaufkupplung - Google Patents
Waelzlager-freilaufkupplungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/069—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by pivoting or rocking, e.g. sprags
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Description
undGaturaiei\.iciiiu»«"K— r-
Die französische Zusatzpatantschnft 28 774 _..
schreibt eine Wälzlager-Freilaufkupplung mit einer
2s Vielzahl von Wälz- und Klemmkörpern, die durch e.nen
Käfie gehalten zwischen den Laufflächen eines inneren
und äußeren Wälzlagerrings angeordnet sind. Emzelne Zr Wälzkörper sind durch Querstege des Käfigs
ersetzt, wobei diese Querstege eine dem ersetzten
,o Wälzkörper entsprechende Form aufweisen. In Ausnehmungen
der Querstege sitzen federn, weiche die
benachbarten Klemmkörper in R.chtung Klemmstel-
Aucn n,cr uC— der Nachteil, daß die Belastbarkeit
geringer als die eines üblichen Walzlagers gle.cher
Größe ist was darauf zurückzuführen ist, daß weniger
Wälzkörper als üblich zur Kraftübertragung zur
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wälzlager-Freilaufkupplung,
d. h. auf eine Freilaufkupplung die sowohl radiale als auch axiale Belastungen aufnehmen kann,
wodurch Lagerelemente, wie Gleitlager und Wälzlager in Wegfall kommen können.
Es sind bereits verschiedene Arten solcher Wälzlager-Freilaufkupplungen
bekannt geworden.
Beispielsweise in dem deutschen Gebrauchsmuster 24671 ist eine Wälzlager-Freilaufkupplung für
radiale und axiale Belastung gezeigt, die zwischen den Laufflächen eines inneren und äußeren Wälzlagerrings
in wechselnder Folge eine Vielzahl von Wälz- und Klemmkörpern angeordnet hat, wobei jeder der
Klemmkörper zumindest teilweise zylindrische, an den Laufflächen angreifende Klemmflächen aufweist. Die
Wälzkörper sind durch einen j:weiteiligen Käfig in Abstand gehalten, zu dessen Zusammenhalt Stifte mit
Nietringen dienen. Die Klemmkörper sitzen auf beidseitigen Verlängerungen dieser Stifte. Zwei Federstahldrehringe
belasten die Klemmkörper in ihrer tine aus uci französischen Patentschrift 6 05 153
bekannte Wälzlager-Freilaufkupplung besitzt einen zusammengesetzten, mehrteiligen Aufbau, der schwierig
und teuer in der Herstellung ist.
Die aus der französischen Patentschrift 10 92 804 bekannte Freilaufkupplung hat keinerlei Lageraufgaben
zu erfüllen. Die zwischen den Klemmkörpern angeordneten Wälzkörper sollen wie bei der DT-PS 2 04 620 die
Konzentrizität zwischen dem Innen- und Außenring aufrechterhalten. Zur Belastung der Klemmkörper in
Richtung Klemmstellung ist eine Ringfeder angeordnet Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
übliches Wälzlager so mit einer Freilaufkupplung zu kombinieren, daß unter Beibehaltung der Maße des
Wälzlagers dessen Belastbarkeit voll erhalten bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Wälzlager-Freilaufkupplung nach Anspruch 1 gelöst
Die erfindungsgemäße Wälzlager-Freilaufkupplung baut auf der Grundlage eines beliebigen, normalen
Wälzlagers auf, d.h. es werden Elemente normaler Wälzlager, wie Außenlaufring, Innenlaufring und Rollen
verwendet. Indem die schmalen Klemmkörper an ihrer Vorderseite mit einer der Form des benachbarten
Wälzkörpers angepaßten Ausnehmung versehen sind, kann die Teilung der Wälzkörper unverändert bleiben.
Die Klemmkörper ersetzen den Lagerkäfig, so daß sie 65 zwei Aufgaben zu übernehmen haben,
1. einen gleichbleibenden Abstand zwischen den Wälzkörpern aufrechtzuerhalten und
2. als Freilauf zu wirken.
Aufgrund des Wegfalls des Wälzlagerkäfigs sind die Federn zur Belastung der Klemmkörper in Richtung
Klemmstellung als Ringfedern ausgebildet
Weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, für die nur in Verbindung mit
dem Anspruch 1 Schutz begehrt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand Zeichnungen näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 ekien Teilschnitt senkrecht zur Drehachse
einer Wälzlager-Freilaufkupplung gemäß der Erfindung in Freilaufstellung, wobei die Drehrichtung mit einem
Pfeil a bezeichnet ist;
Fig.2 den gleichen Teilquerschnitt wie in Fig. 1,
wobei sich die Wälzlager-Freilaufkupplung jedoch in Klemmstellung befindet und die Drehrichtung der
Richtung des Pfeiles b entspricht;
Fig.3 einen Schnitt durch die Wälzlager-Freilaufkupplung
entlang der Linie HI-HI in F i g. 2;
F i g. 4 eine Stirnansicht eines Klemmkörpers;
F i g. 5 einen Querschnitt des Klemmkörper von
F i g. 4 entlang der Linie V-V;
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung des Klemmkörpers von F ig. 4;
Fig. 7 einen Teilquerschnitt einer Nadellager-Freilaufkupplung
ohne inneren Laufring, und
Fi g. 8 eine Seitenansicht des bei F i g. 7 verwendeten
Klemmkörpers.
Bei der in den F i g. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Wälzlager-Freüaufkupp-
lung einen äußeren Wälzlagerring 1, einen inneren Wälzlagerring 2, zylindrische Wälzkörper 3 und
Klemmkörper 4.
Die Klemmkörper 4 sind zwischen den Wälzkörpern 3 angeordnet, wobei deren Teilung gegenüber einem
üblichen Wälzlager nicht geändert zu werden braucht, weil die Klemmkörper verhältnismäßig schmal sind und
an ihrer Vorderseite mit einer der Form des benachbarten Wälzkörpers angepaßten Ausnehmung 9
versehen sind. Jeder Klemmkörper weist ferner zwei zylindrische Klemmflächen 6 und 7 auf, welche sich
gegen die Laufflächen des äußeren bzw. inneren Wälzlagerrings abstützen. Die Mittelpunkte Cl und Cl
dieser beiden zylindrischen Klemmflächen 6 und 7 sind so gegeneinander versetzt angeordnet, daß je nach der
Stellung der Klemmkörper 4, der innere und äußere Wälzlagerring gegeneinander verklemmt werden. Während
der Mittelpunkt Cl der Klemmfläche 6 außerhalb der Längsmittelebene des Klemmkörpers liegt, ist der
Mittelüunkt Cl der Klemmfläche 7 in der Längsmittelebene des Klemmkörpers angeordnet.
Die Härte der Klemmkörper ist so gewählt, daß sie beim Verklemmen der Laufflächen die Wälzlagerringe
nicht beschädigen.
Wie aus den F i g. 4 und 6 ersichtlich ist, weisen die Klemmkörper 4 zwei seitliche Nuten 8 auf, in denen
zwei ringförmige Schraubenfedern 5 angeordnet sind, welche alle Klemmkörper gegen d^n inneren Wälzlagerring
2 in Anlage halten. Die Nuten der Klemmkörper sind so gestaltet, daß die Ringfeder am Grund 10 der
Nut angreift und dadurch eine Kippbewegung der Klemmkörper bewirkt, bis deren Klemmfläche 6 an der
Lauffläche des äußeren Wälzlagerrings 1 angreift Auf diese Weise wird bei einer Umkehr der Relativdrehung
die, beiden Wälzlagerringe 1 und 2 sofort eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt indem die
Klemmkörper 4 an den Laufflächen des inneren und äußeren Wälzlagerrings angreifen.
Die Dicke der Klemmkörper ist so gewählt, daß sie in
einem Käfig üblicher Bauart angeordnet werden können, wobei die Anzahl der Wälzkörper die gleiche
bleibt wie bei einem normalen Wälzlager.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind gemäß F i g. 3 die Wälzkörper oder Zylinderrollen 3 axial durch
Bunde 11 'md 12 geführt, die im äußeren Wälzlagerring
1 ausgebildet sind. Die Klemmkörper 4 sind axial durch zwei Federringe 13 im inneren Wälzlagerring 2 geführt
In den F i g. 7 und 8 ist eine ähnliche Wälzlager-Freilaufkupplung
dargestellt die jedoch als Nadellager ausgebildet ist Die Besonderheit dieser Ausführungsform ist darin zu sehen, daß sie keinen Innenlaufring
aufweist; die Nadeln laufen vielmehr unmittelbar auf der Welle, auf welcher die Freilaufkupplung angeordnet ist.
Diese Ausführungsform hat demgemäß einen geringeren Raumbedarf.
Sie ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut, wie die zuvor beschriebene Ausführungsform, jedoch werden
die Nadeln 23 durch zwei Führungsringe 14 mit trapezförmigen Querschnitt in Lage gehalten, die
ihrerseits durch zwei in den Klemmkörpern 24 ausgebildete Ausnehmungen 25 axial festgelegt sind.
Die Klemir.köroer sind am Außenlaufring 21 durch zwei
Federringe 22 gehalten.
In den Nuten 18 der Klemmkörper 24 sind ringförmige Schraubenfedern 15 angeordnet, die sich
jeweils auf dem Grund 20 der Nuten abstützen. Die Nadeln 23 werden durch Anlaufflächen 16 axial geführt,
die sich gegen den konischen Teil der Führungsringe 14 abstützen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Wälzlager-Freilaufkupplung mit einer Vielzahl von Wälz- und Klemmkörpern, die zwischen den
Laufflächen eines inneren und äußeren Wälzlagerrings in wechselnder Felge und in Anlage aneinander
angeordnet sind, wobei jeder der Klemmkörper zumindest teilweise zylindrische, an den Laufflächen
angreifende Klemmflächen aufweist dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkörper (4,24)
an ihrer Vorderseite mit einer der Form des benachbarten Wälzkörpers (3, 23) angepaßten
Ausnehmung (9) versehen sind.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Klemmkörper (4, 24) durch
Ringfedern (5,15) gegen den inneren Wälzlagerring (2) in Anlage gehalten sind.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die eine, &n einer der beiden
Laufflächen angreifende Klemmfläche (7) der Klemmkörper ein Teil eines Zylinders ist, dessen
Achse in der Längsmittelebene des Klemmkörpers liegt und daß die andere, an der anderen Lauffläche
angreifende Klemmfläche (6) einerseits einen zylindrischen Abschnitt umfaßt, dessen Achse außerhalb
der genannten Längsmittelebene und hinter derselben liegt und andererseits eine konvexe Fläche
aufweist, welche den zylindrischen Abschnitt mit der Rückseite des Klemmkörpers verbindet
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkörper (4)
durch zwei mit der Lauffläche des inneren Wälzlagerrings (2) verbundene Federringe (13) axial
geführt sind.
5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörper
Nadeln (23) sind, die auf der inneren Lauffläche axial durch zwei Führungsringe (14) geführt sind, welche
in Ausnehmungen (25) der Klemmkörper (24) axial festgelegt sind.
6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln (23) zusammen mit den
Klemmkörpern (24) durch zwei Federringe (22) an der äußeren Lauffläche gehalten sind.
dieser wa.^· --— . - ist na<*teüig,
aufgrund der Verwendung eines zweiteiligen, den Wälzkörpern vernieteten Käfigs über den
der Wälzlagerringe nur wenige Wälzkörper verteilt werden können. Die wenigen Wälzkörper \
Satten aber eine nur geringe radiale und axiale IeEEkeit der Freilaufkupplung. Weiterhin ist deren
ilriv aufwendiger Aufbau von NachteiL
EmemisderGB-PS 204620bekannte Freilaufkupplung
verwSt ebenfalls eine Vielzahl von Wälz- und
KTemrnkörpern in wechselnder Folge zwischen den
Laichen eines inneren und äußeren Laufnngs wöbe,
w hier die Wälz- und Klemmkörper in Anlage ,,aneinander angeordnet sind Diese Freilaufkupplung ist
S zur Übertragung von radialen und eventuell
Sen Kräften vorgesehen. Vielmehr sollen die
TVlinderrolIen als Wälzkörper lediglich die KonzentnziäSSSend«
Laufringen aufrechterhalten. Deshalb 2owird zur Vereinfachung der Konstruktion sogar
:n, die Zylinderroilen ganz zu vermeiden
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