DE2519086B2 - Anordnung fuer fernschreibmaschinen zum senden von staendig wiederkehrenden texten - Google Patents

Anordnung fuer fernschreibmaschinen zum senden von staendig wiederkehrenden texten

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DE2519086B2
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04L12/06Answer-back mechanisms or circuits

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Description

-
65 mit Fernschreib- oder Schreibmaschinen Zusatzeinrichtungen zu betreiben, die einen Speicher enthalten, in dem bestimmte häufig vorkommende Textabschnitte gespeichert werden können. Derartige Zu-Satzeinrichtungen sind aber im allgemeinen relativ teuer, benötigen zusätzlichen Raum und erhöhen die Wartungsanfälligkeit der gesamten Schreibstation, insbesondere deswegen, weil zum Ansteuern der Zusatzeinrichtungen innerhalb der Fernschreibmaschine besondere Vorrichtungen oder Zusatzeinrichtungen bereitgestellt werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, für Fernschreibmaschienen eine Anordnung bereitzustellen, mit der es in einfacher, kostengünstiger Weise möglich ist, häufig gebrauchte, fest eingespeicherte Texte oder Daten abzurufen bzw. auszusenden, ohne daß dazu an der Fernschreibmaschine besondere Einrichtungen vorgesehen werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Speichereinrichtung zum Speichern von Texten und Daten und eine Steuerschaltung angeordnet sind, und daß der Tastaturbaustein sowohl zum Codieren der über die Tastatur angewählten Zeichen als auch zum Ansteuern der Speichereinrichtung und zur Codierung der von der Speichereinrichtung abzurufenden Texte und Daten dient und daß jeder Taste mindestens ein Speicherplatz in der Speichereinrichtung zugeordnet ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform besteht die Steuerschaltung aus einer Umcodiereinrichtung, einer Vergleichseinrichtung, einer Zähleinrichtung und einer Schalteinrichtung und der Eingang der Speichereinrichtung ist über die Schalteinrichtung und der Ausgang der Speichereinrichtung über die Zähleinrichtung, die Vergleichseinrichtung und die Umcodiereinrichtung mit dem Tastaturbaustein verbunden.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist zur Einsparung von Speicherplatz der Zeichenvorrat im Speicher entsprechend der Häufigkeit jedes einzelnen Zeichens in vier Gruppen aufgeteilt, wobei den einzelnen Gruppen in an sich bekannter Weise nach dem Shanno-Fano-Verfahren Codes unterschiedlicher Länge zugeordnet sind.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist es in einfacher und kostengünstiger Weise möglich, vorgespeicherte und häufig gebrauchte Texte bei Bedarf abzurufen und auszusenden, womit der Bedienungskomfort und damit zusammenhängend die Wirtschaftlichkeit der gesamten Schreibstation beträchtlich erhöht wird. Ein weiterer Vorzug besteht in der Mitverwendung von bereits in den Fernschreibmaschinen vorhandenen Anordnungen. Damit wird die Funktionenpalette der Fernschreibmaschine erweitert, ohne die Betriebssicherheit der Anlage durch die Verwendung zusätzlicher empfindlicher Vorrichtungen zu vermindern.
Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. I ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung und
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer speicherplatzsparenden Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung.
Bei modernen Fernschreibmaschinen steht im allgemeinen jede Taste 1 eines Tastenfeldes über Codierleitungen 2 direkt mit einem Tastaturbaustein 3
in Verbindung. Bei normalem Tastaturbetrieb liegt dann nach Drücken einer einzelnen Taste 1 das zugehörige, codierte Zeichen parallel am Ausgang 4 des Tastaturbausteins 3 bereit und kann dann nach Vorliegen eines »Data-Ready«-Signa!s an 5 abgerufen werden. Zum Speichern von Texten oder Daten ist bei der erfindungsgemäßen Anordnung ein Speicher 6 angeordnet, wobei jeder einzelnen Taste 1 ein Speicherplatz zugeordnet ist. Die Zahl der wählbaren Texte hängt dabei von der Länge der Texte selber, von der Zahl der Tasten, vom verwendeten Code und von der Art der Texte ab. Soll nun ein bestimmter Text über die Tastatur 1 aufgerufen und ausgesendet werden, so wird zunächst eine Texttaste 7 betätigt und anschließend die dem gewünschten Text zugeordnete Taste 1 betätigt. Dabei werden entsprechend der Fig. 1 folgende Vorgänge ausgelöst: Über die Texttaste 7 ein Kippglied 8 und ein NAND-Glied 9 wird der »Data-Ready«-Ausgang 5 derart gesperrt, daß das am Tastaturausgang 4 anliegende Zeichen nicht zur Aussendung gelangt, sondern von der über ein NAND-Glied 10 und eine Kippstufe 11 entsperrten Umcodiereinrichtung 12 aufgenommen wird. Diese Umcodiereinrichtung 12 codiert das vom Tastaturbaustein 3 ausgehende Zeichen in ein Vier-Bit-Codezeichen um und bietet es einer Vergleichseinrichtung 13 an. Ein Adressenumsetzer 14 steuert nacheinander im Takt 15 die Speicherplätze, die im Sechs-Bit-Code eingeschriebenen Texte an. Der Speicher 6 ist dabei so organisiert, daß bei Beginn eines jeden Textes ein sonst nicht verwendetes Zeichen, z. B. sechsmal die Eins eingefügt wird. Dieses Zeichen dient dabei als Kennung. So wird beim Durchlaufen des Speichers das Auftreten dieses Zeichens am Ausgang 16 der Speichereinrichtung durch eine Vier-Bit-Zähleinrichtung 17 gezählt und diese Zahl über die Vergleichseinrichtung 13 mit der in der Umcodiereinrichtung 12 gespeicherten Zahl verglichen. Ist diese Zahl identisch, so ist der Beginn des gewünschten eingespeicherten Textes erreicht. Über eine Kippstufe 18 werden nun der Speichereinrichtung 6 nachgeschalteten Decoder 19 und 20 freigegeben, die das von der Speichereinrichtung ausgehende Zeichen decodieren und über eine logische Anordnung 21 auf die Codierleitungen 2 des Tastaturbausteins 3 aufschalten. Der Tastaturbaustein codiert nun das eingegebene Zeichen, das dann über den inzwischen freigegebenen Tastaturausgang 4 ausgesendet wird.
Während des Weiterschaltens der Speichereinrichtung 6 und bei der Textauswahl wie beschrieben über den Takt 15 erfolgt, wird bei Aussenden des Textes über den Tastaturbaustein 3 die Speichereinrichtung 6 Zeichen für Zeichen durch einen vom Drucker kommenden Startimpuls 22 weitergeschaltet. Das Ende jedes einzelnen Textes ist dabei durch das erneute Auftreten des Markierungszeichens an 16 (sechsmal die Eins) am Beginn des nächsten gespeicherten Textes markiert, wobei dieses Zeichen das NAND-Glied 23 ansprechen läßt. Dieses NAND-Glied 23 steuert eine Kippstufe 24, die die Decoder 19 und 20 sperrt (Verbindungsleitung nicht eingezeichnet), den Adressenunisetzer 14, den Binärzähler 25 und die Vergleichseinrichtung 13 in die Ausgangslage zurücksetzt, womit die Tastatur entweder für die normale Funktion oder für das Senden eines weiteren Textes bereit ist.
Durch eine derartige Anordnung ist es in vorteilhafter Weise möglich, Speicherkapazität zu sparen, da für die Textauswahl in der Speichereinrichtung nur ein Sechs-Bit-Code (für 64 Tasten) erforderlich ist, andererseits aber z. B. ein Zehn-Bit-Code vom Tastaturbaustein gesendet wird. Beschränkt man sich bei den eingespeicherten Texten auf Ziffern, wie z. B. verschiedene Fernschreibnummern, so kann man mit dem dann ausreichenden Vier-Bit-Code noch wesentlich mehr Speicherkapazität sparen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Austührungsform
ίο der erfindungsgemäßen Anordnung wird durch eine besonders vorteilhafte Organisation des Speichers Speicherkapazität eingespart. Dabei wird von dem bekannten Shannon-Verfahren zum Codieren Gebrauch gemacht und zwar derart, daß abhängig von der Häufigkeit der verwendeten Zeichen dieses Zeichen in unterschiedlicher Länge codiert werden.
Ordnet man z. B. die Zeichen der Häufigkeit nach in vier Gruppen, so kann man bei folgender Aufteilung: Ein-Bit-Code für e und Zwischenraum, Zweien Bit-Code für das Zeichen Umschaltung, die Buchstaben n, r, i, einen Drei-Bit-Code für die Buchstaben s, t, d, a, h, u, 1 und g und für die übrigen Zeichen einen Sechs-Bit-Code bis zu 23 % der Speicherkapazität gegenüber einem reinen Sechs-Bit-Code gewinnen, obwohl für die Aufteilung in vier Gruppen zwei Bit je Zeichen und damit ein Acht-Bit-Code insgesamt erforderlich sind. Die beiden ersten Bit jedes Codewortes werden dabei zur Kennzeichnung des verwendeten Codewortes benötigt. Dabei muß der Speicher Bit für Bit abgefragt werden, da erst nach Vorliegen und Auswerten der ersten beiden Bit entschieden werden kann, welchem Bit das nun folgende Zeichen zugeordnet wird.
Ein weiterer Vorteil bei einer derartigen Organisa-
J5 tion des Speichers liegt darin, daß bei dieser Aufteilung 78 Tasten angesteuert werden können. Das bedeutet, daß in all den Fällen, in denen eine Tastatur mehr als 64 Tasten und weniger als 78 Tasten besitzt, die Einsparung bis zu 43% gegenüber einem dann erforderlichen reinen Sieben-Bit-Code beträgt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform handelt es bich um eine Ergänzung, zu der in Fig. 1 dargestellten Schaltung, wobei die Schaltung entsprechend der Fig. 1 unverändert übernommen wird und
4:5 die strichpunktierte Linie in der Fi g. 2 die Schnittlinie gegenüber der Schaltung aus der Fig. 1 darstellt.
Neben den bereits beschriebenen, aus der Fig. 1 bekannten Vorgängen spielen sich beim Aussenden eines angewählten Textes bei dieser Ausführungsform folgende Schaltungsabläufe ab:
Der Takt 15 steuert über ein NAND-Glied 26 das die Schnittstelle zur Schaltung aus der Fig. 1 bildende ODER-Glied 27 und den Adressenumsetzer 14, die im Speicher 6 gespeicherte Ausgangsinformation Bit für Bit an und parallel dazu einen Binärzähler 28, und zwar dann, wenn der Drucker dazu über die Leitung 22 ein Startimpuls aussendet. Die ersten beiden Bit des angesteuerten Zeichens steuern über ein NAND-Glied 29 ein zweistelliges Schieberegister 30. Dabei ist der Parallelausgang dieses Schieberegisters 30 über einen Umsetzer 31 auf einen Vergleicher 32 geschaltet, wobei der Vergleicher wiederum mit dem Binärzähler 28 in Verbindung steht. Der Umsetzer 31 hat nun die Funktion, die das Codewort bestimmenden
b5 ersten beiden Bit derart auszuweiten, daß wenn beide Bit logisch »null« beinhalten der Binärzähler entsprechend der Länge des verwendeten Codes um einen Takt weitergeschaltet wird, ehe der Vergleicher 32
anspricht. Entsprechend diesem Schema wird dann bei Vorliegen von zweimal Eins der Binärzähler 28 um sechs Takte weitergeschaltet.
Die aus dem Speicher 6 nach den ersten beiden Kennzeichnungsbits folgende Information wird über das NAND-Glied 29 und ein NAND-Glied 33 in ein Schieberegister 34 gegeben. Die Umschaltung vom Schieberegister 30 auf das Schieberegister 34 erfolgt über ein NAND-Glied 35 und eine Kippstufe 36. Die beiden Schieberegister 30 und 34 und der Binärzähler 28 werden durch den Startimpuls 22 vom Drucker zurückgestellt. Das Ansteuern der Decoder 37 und 38 und Codierleitungen erfolgt in bereits unter Fig. 1 beschriebener Weise.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Die Erfindung betrifft eine Anordnung für Fernschreibmaschinen mit elektronischer Tastatur und einem eine Codiereinrichtung, einen Zwischenspeicher und eine Entprellschaltung enthaltenden Tastatur baustein in integrierter Technik. Vergleicht man über einen längeren Zeitraum die von einer Schreibstation verarbeiteten Texte, so stellt man fest, daß sie bestimmte, immer wiederkehrende Redewendungen enthalten, wie z. B. Adressen, Fernschreib- oder Telefonnummern, Kundennummern, Warenbezeichnungen usw. Diese stetig wiederkehrenden Redewendungen beanspruchen zu einem nicht unerheblichen Teil die Arbeitszeit des Bedienungspersonals bei der Eingabe der Texte in die Fernschreibmaschine. Aus diesem Grunde und auch um insgesamt den Bedienungskomfort von Fernschreibmaschinen zu erhöhen, ist es bekannt, in Verbindung Patentansprüche:
1. Anordnung für Fernschreibmaschinen mit elektronischer Tastatur und einem eine Codier- r> einrichtung, einen Zwischenspeicher und eine Entprellschaltung enthaltenden Tastaturbaustein
in integrierter Technik, dadurch ge kennzeichnet, daß eine Speichereinrichtung (6) zum Speichern von Texten und Daten und eine Steuer- |0 schaltung angeordnet sind, und daß der Tastaturbaustein (3) sowohl zum Codieren der über die Tastatur (1) angewählten Zeichen als auch zum Ansteuern der Speichereinrichtung (6) und zur Codierung der aus Speichereinrichtung (6) abge- i"> rufenen Texte und Daten dient und daß jeder Taste (1) mindestens ein Speicherplatz in der Speichereinrichtung (6) zugeordnet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung aus einer Umcodiereinrichtung (12), einer Vergleichseinrichtung (13), einer Zähleinrichtung (17) und einer Schalteinrichtung (9, 10, 11, 8, 22, 27, 14) besteht und daß der Eingang der Speichereinrichtung (6) über die Schalteinrichtung (9, 10, 11, 8, 22, 27,14) und der Ausgang der Speichereinrichtung (6) über die Zähleinrichtung (25) die Vergleichseinrichtung (13) und die Umcodiereinrichtung (12) mit dem Tastaturbaustein (3) in Verbindung steht. J"
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Tastaturbaustein (3) ausgehenden» jedem einzelnen zu speichernden Text zugeordneten Codeworte durch die Umcodiereinrichtung (12) in Bi- i"> närzahlen umgesetzt werden, die bei Indizierung der eingespeicherten Texte dem jeweiligen Index entsprechen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einsparung ίο von Speicherplatz der Zeichenvorrat im Speicher (6) entsprechend der Häufigkeit des einzelnen Zeichens in Gruppen aufgeteilt ist, und daß den einzelnen Gruppen in an sich schon bekannter Weise nach dem Shannon-Fano-Verfahren Codes unterschiedlicher Länge zugeordnet sind.
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