DE25170C - Badeofen - Google Patents
BadeofenInfo
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- DE25170C DE25170C DENDAT25170D DE25170DA DE25170C DE 25170 C DE25170 C DE 25170C DE NDAT25170 D DENDAT25170 D DE NDAT25170D DE 25170D A DE25170D A DE 25170DA DE 25170 C DE25170 C DE 25170C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/10—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
- F24H1/12—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium
- F24H1/127—Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium in which the water is kept separate from the heating medium using solid fuel
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 8B: Wasserleitung.
CHRISTIAN SÜSS in REGENSBURG. Badeofen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. April 1883 ab.
Beiliegende Zeichnung stellt einen Badeofen dar, der folgende Einrichtung besitzt. Durch
den eigentlichen Ofenkörper C, in welchem das Badewasser erwärmt wird, führt das sich im
unteren Theile haubenartig erweiternde Feuerrohr D. Von diesem umschlossen, ist das
Siederohr d angeordnet, welches im oberen Theil des Ofenraumes bei k unter dem Wasserspiegel
ausmündet und im unteren Theil, der Haubenform H entsprechend, in Schraubenlinien
gewunden, das erwärmte Wasser durch das Abflufsrohr F zur Wanne leitet. . Innerhalb des
oberen, etwas erweiterten Ofenraumes K ist das Wassergefäfs N angebracht, in welches durch
das Rohr E das kalte Wasser in den Ofen eingeleitet wird. Der Zuflufs wird durch den
Schwimmer S in Verbindung mit dem Hahn L derart von dem Wasserstande im Ofen abhängig
gemacht, dafs mit wachsendem Niveau der Hahn L den Zuflufs absperrt, α ist ein Ueberlaufrohr,
um das etwa in N zu hoch steigende AVasser durch F' in die Wanne zu entlassen.
Aus dem Gefäfs N führt ein Rohr c das kalte Wasser direct bis nahe zum Boden des Wasserraumes.
Um ohne besondere Vorrichtung (Hähne etc.) den Ofen völlig entleeren zu
können, ist das Knierohr h angeordnet, welches das Wasser aus dem Raum C in den nach
Fig. 4 im Querschnitt gebildeten, mit Rohr d in Verbindung stehenden Rohrstutzen b leitet.
Die Einmündungsöffnung von h ist hier durch eine Ventilklappe l·1 infolge der stärkeren Strömung
in d (bedingt durch den gröfseren Querschnitt dieses Rohres gegenüber dem der Verbindungsröhre
K) so lange geschlossen gehalten, so lange das Wasser durch b abströmt. Wird
hingegen der Kaltwasserzufiufs bei E unterbrochen und sinkt, während die Ausströmung
bei F geöffnet bleibt, das Niveau des Wassers im Ofen unter die Ausmündung von d (bei k),
so öffnet sich nunmehr unter dem Druck des Wassers in C die Klappe b' und giebt die Ausmündung
von h frei, so dafs also durch diese automatisch wirkende Einrichtung der ganze
Wasserinhalt des Ofens ohne einen besonderen Hahn entleert werden kann. In die Feuerröhre
D tritt, 'teleskopartig verschiebbar, 9ie in den Douchewasser-Heizapparat eingeführte Feuerröhre
D' als Fortsetzung von D ein. Die Heizgase werden, wie in Fig. 3 ersichtlich, durch
ein Querrohr nach der einen oder anderen Seite in den Kamin geleitet.
G ist ein Spannring, der, hat man das Douchewassergefäfs der Zimmerhöhe entsprechend eingestellt,
die beiden in einander verschiebbaren Rohre DD1 zur festen Verbindung zusammenprefst.
Das obere Gefäfs K' zeigt eine ähnliche Einrichtung wie der Ofen. In ein seitlich in
dem Behälter K' angebrachtes Gefäfs JV' ohne Boden strömt, durch einen Schwimmer S' und
Hahn Z' regulirt, das kalte Wasser ein.
Durch Röhre e, welche unter dem Wasserniveau ausmündet, wird das am meisten erwärmte
Wasser aus dem Apparat entnommen und von Fs nach der Brause geleitet. Dicht
über dem Boden des Gefäfses K' hat die Röhre e ein kleines Loch x, deshalb angebracht, um
vorkommendenfalls nach Abstellen des Kaltwasserzuflusses das obere Gefäfs völlig entleeren
zu können, α' ist ein Ueberlaufrohr, welches
das überflüssig in N' einströmende Wasser durch Deckel ο hindurch in das untere Kaltwassergefäfs
N entläfst. Rohr oder Schlauch g verbindet den oberen ZuflufshahnZ' mit dem RohrE,
welches sich an die Hauswasserleitung anschliefst. Die Deckel ο und o' sind lose aufgesetzt, damit
im Ofen keine Dampfspannung entsteht. Fig. 2 stellt den Grundrifs der oberen Ofeneinrichtung
bei abgenommenem Deckel und Douchegefa'fs dar, während Fig. 3 die Construction des Douchegefäfses
nach Entfernung von 0' wiedergiebt. A st der gufseiserne Untertheil des Ofens und B
der Aschenkasten.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Bei Badeofen in Verbindung mit einander:
. Die Anordnung eines inneren Einströmkastens N mit dem bis an den Boden des . Behälters C führenden Rohr c, ohne oder mit dem ähnlich eingerichteten, ebenfalls durch das Rauchrohr D' geheizten Behälter K' mit dem bei χ durchlöcherten Rohre e., Die Anordnung der automatisch wirkenden Vorrichtung zur völligen Entleerung des Wasserinhaltes des Ofens, bestehend aus Knieröhre h, Rohrstutzen b mit Ventilklappe V und dem Heizrohr d.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25170C true DE25170C (de) |
Family
ID=301632
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25170D Active DE25170C (de) | Badeofen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25170C (de) |
-
0
- DE DENDAT25170D patent/DE25170C/de active Active
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