DE2512966A1 - Antriebsanordnung fuer seilbahnen, schlepp- und sessellifte o.dgl. - Google Patents

Antriebsanordnung fuer seilbahnen, schlepp- und sessellifte o.dgl.

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DE2512966A1
DE2512966A1 DE19752512966 DE2512966A DE2512966A1 DE 2512966 A1 DE2512966 A1 DE 2512966A1 DE 19752512966 DE19752512966 DE 19752512966 DE 2512966 A DE2512966 A DE 2512966A DE 2512966 A1 DE2512966 A1 DE 2512966A1
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Franz Wopfner
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/10—Cable traction drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp-und Sessellifte od.dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung für Seil= bahnen, Schlepp- und Sessellifte od. dgl. mit einem gemeinsam mit der Antriebsseilscheibe auf einem Tragrahmen lagernden Getriebe, aus dem eine Hauptwelle mit ihrem unteren Ende, welches mit der Antriebsseilscheibe lösbar verbunden ist, abwärts ausragt.
  • Antriebsanordnungen dieser Gattung sind beispielsweise in den OE-PS 254 252 und 238 763 beschrieben.
  • Bei der aus der erstgenannten Druckschrift bekanntgewordenen Antriebsanordnung durchsetzt eine Hohlachse den Tragrahmen; die aus dem Getriebe abwärts ausragende Hauptwelle ist innerhalb dieser Hohlachse untergebracht und an ihrem unteren, dem Getriebe abgewendeten Ende ist die Antriebsseilscheibe lösbar befestigt.
  • Solcherart kann das Getriebe mit der Hauptwelle ausgebaut werden, ohne daß die Antriebsseilscheibe von ihrer Lagerung auf der fest mit dem Tragrahmen verbundenen Hohlachse entfernt werden braucht und es kann - bei Reparaturarbeiten - das Förderseil auf der Antriebsseilscheibe belassen werden.
  • Der Nachteil dieser vorbekannten Antriebsanordnung bestent hauptsächlich darin, daß zur drehschlüssigen Verbindung zwischen der Hauptwelle und der Antriebsseilscheibe eine kupplung vorge= sehen sein muß, die sich verhältnismäßig einfach lösen lassen soll, um das Getriebe bedarf sweise vom Tragrahmen abnehmen zu können. Bei der vorbekannten Antriebsanordnung ist als solche Kupplung eine Zahnkupplung vorgesehen, um die Hauptwelle nach Lösen von Sicherungsschrauben axial aufwärts oder abwärts aus der Hohlachse herausziehen zu können.
  • Ziel der vorliegenden erfindung ist eine konstruktive Vereinfachung einer Antriebsanordnung der eingangs bezeichneten Gattung, bei welcher auf die Anordnung einer am unteren Ende der Hauptwelle angeordneten Kupplung od.dgl. völlig verzichtet werden kann, so daß sich hieraus eine überaus robuste und kompakte Gesamtkonstruktion ergibt, deren Montage, Wartung und Bedienung ein Minimum an Arbeits- und Müheaufwand erfordert und die sich durch lange Lebensdauer sowie geringe Störungs= anfällig und geringe Abnützung auszeichnet.
  • Dem wesentlichsten Erfindungsmerkmal zufolge ist die Hauptwelle in einer im Getriebegehäuse lagernden und'motorisch antreibbaren Hohlwelle gelagert und mit dieser Hohlwelle, beispielsweise über Spannfutter od.dgl., drehfest lösbar verbunden.
  • Im Gegensatz zur vorbekannten Antriebsanordnung bildet also die Hohlwelle bei der erfindungsgemäßen Anordnung einen integrierenden Bestandteil des Getriebes und ist ausschließlich innerhalb dieses Getriebes drehbar gelagert. Diese Hohlwelle läßt sich infolgedessen sehr robust ausbilden und solide lagern und zentrieren, so daß sich für die übrigen Getriebe-Bestandteile eine hohe Lebensdauer gewährleisten läßt; die Hohlwelle übernimmt einen Großteil der beim Betrieb auftretenden Beanspruchungen und schützt die Hauptwelle wirksam gegen Bruch und Beschädigungen.
  • Insbesondere verhindert die Anordnung der Hohlwelle das Auftreten kombinierter, sich aus Biege--und Torsionsspannungen zusammen=.
  • setzender Beanspruchungen der Hauptwelle: Die Biegemomente werden ausschließlich von der Hohlwelle aufgenommen und nur die Drehmomente werden von der Hauptwelle übertragen.
  • Nach der Demontage der Spannfutter kann die Hauptwelle allein zur UberprAfung oder zum Austausch sehr einfach aufwärts aus dem Getriebe herausgezogen werden, ohne daß hierzu das Getriebe zerlegt werden braucht.
  • Nach den einschlägigen Vorschriften muß die Antriebsseil= scheibe bei einem Zahnbruch im Getriebe unabhängig vom Getriebe drehbar sein, um die Fahrbetriebsmittel im Notfall einholen zu können. Während diese Bedingung bei der erfindungsgemäßen An= triebsanordnung erfüllt ist, kann diese Bedingung beim vorbe= kannten Getriebe erst nach Lösen der Zahnkupplung erfüllt werden, wobei aber nicht gewährleistet werden kann, daß sich die Haupt= welle nicht verformt oder verklemmt. Der Notantrieb muß beim vorbekannten Getriebe über einen separaten Zahnkranz od.dgl.
  • auf die Antriebsseilscheibe einwirken.
  • Aus der erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich darüber hinaus noch weitere wertvolle Vorteile für die Praxis: So kann im Falle einer Blockierung des Getriebes, z.B.
  • infolge eines Zahnbruches im Vorgelege, das obere, aufwärts= ragende Ende der Hauptwelle unmittelbar an ein Notantriebs= aggregat angeschlossen werden, um die Seilbahnanlage od.dgl.
  • im Leerlauf betreiben zu können. Beispielsweise kann für einen solchen Anschluß eines Notantriebes ein AuBsteck-Getriebe oder eine horizontal laufende Rollenkette benutzt werden.
  • Ferner kann bei der erfindungsgemäßen Antriebsanordnung die Hauptwelle über ihren gesamten beanspruchten Längsbereich mit gleichem, unverschwächtem Querschnitt ausgebildet werden; sie bedarf keiner Einkerbungen, Absätze oder Bünde, sie hat keiner= lei druckbeanspruchte Stellen und kann nach der Vergütung. ge= schliffen und zuverlässig auf Fehler überprüft werden.
  • Die Lagerung der Hauptwelle erweist sich bei der erfin= dungsgemäßen Lösung ferner als besonders einfach, weil diese Hauptwelle praktisch nur oben gehalten, somit gewissermaßen aufgehängt gelagert ist und somit keine zusätzlichen inneren Spannungen, beispielsweise temperaturbedingte Spannungen, auf= tretenkönnen. Die Hauptwelle braucht vielmehr - wie'schon betont - ausschließlich und lediglich Torsionsspannungen, aber keinerlei sonstige Beanspruchungen, insbesondere keine Biege= beanspruchungen, aufnehmen.
  • Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich ferner daraus, daß die Hohlwelle innerhalb des Getriebes über einen Ringflansch od.dgl. mit einem zugeordneten Ring flansch od.dgl. eines über ein Antriebsritzel des Getriebes in Drehung versetzbaren Stirnrades lösbar, z.B. mittels Schraub= bolzen, verbunden sein kann.
  • Die Erfindung beruht ferner auf der Erkenntnis, daß die Verwendung eines Schnecken-Stirnrad-Getriebes im speziellen Fall besondere Vorteile erbringt und sich - im Zusammenhang mit den vorerwähnten Erfindungsmerkmalen - für die Schaffung einer besonders betriebssicheren Antriebsanordnung eignet, weil der Schneckentrieb mit der selbsthemmenden Antriebs schnecke ein ungewolltes Zurücklaufen des Seiles zuverlässig verhindert.
  • Auf der ausragenden Antriebswelle der Schnecke kann überdies besonders günstig eine Vorgelegebremse angebracht werden, die im übrigen nur geringe Bremskräfte erfordert, weil ja die Antriebsschnecke ohnehin selbsthemmend ist.
  • Auf Grund der letzterwähnten Erkenntnis ist demnach gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal vorgesehen, daß das vorder wähnte, dem Stirnrad der Hohlwelle zugeordnete Antriebsritzel auf einer einem thneckentrieb zugehörigen, im Getriebegehäuse lagernden Schneckenradwelle drehfest angeordnet'ist. Die diesem Schneckenrad zugeordnete Antriebsschnecke kann dann vorteil= hafterweise ebenfalls im Getriebegehäuse gelagert sein und mit einem dem Antrieb dienenden, hierzu beispielsweise mit Riemen= scheiben od.dgl. ausgestatteten Wellenstummel aus diesem Gehäuse seitwärts ausragen. Ist eine besonders hohe Antriebsleistung erforderlich, kann selbstverständlich der Antrieb über den genannten Wellenstummel auch unmittelbar von einem Antriebs= motor erfolgen. Das erfindungsgemäße Getriebe zeichnet sich dadurch aus, daß seine Länge wesentlich geringer ist als jene der üblichen Kegelstirnradgetriebe.
  • Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Antriebsanordnungen sind in den Zeichnungsfiguren mehr oder weniger weitgehend schematisiert dargestellt, und zwar zeigt die Fig.l einen Vertikalschnitt durch die Antriebsanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform, die Fig.2 gleichfalls einen solchen Vertikalschnitt einer zweiten Ausführungsform, die Fig.3 ist eine Draufsicht auf die Antriebsschnecke und die Fig.4 ist eine Seitenansicht des Getriebegehäuses.
  • Die erfindungsgemäße Antriebsanordnung nach Fig.1 umfaßt ein gemeinsam mit der Antriebsseilscheibe 1 einer Seilbahn od.dgl.
  • auf einem Tragrahmen 2 lagerndes Getriebe, das allgemein mit 3 bezeichnet ist und aus dem die Hauptwelle 4 mit ihrem unteren Ende, welches mit der Antriebsseilscheibe 1 lösbar verbunden ist, abwärts ausragt. Die Hauptwelle 4 ist in einer im Getriebegehäuse 5 in den Lagern 6 und 7 lagernden und motorisch antreibbaren Hohlwelle 8 im Lager 9 gelagert und ist mittels der Spannfutter 10 mit dieser Hohlwelle 8 drehfest, aber lösbar verbunden.
  • Das obere, aus dem Getriebegehäuse 5 ausragende Ende der Hauptwelle 4 ist - wie bereits erwähnt - zum Anschluß eines Not= antriebes benutzbar, mit welchem ein Notbetrieb der Seilbahn od.dgl. im Falle eines Getriebebruches durchführbar ist, sobald die Spannfutter 10 gelöst wurden.
  • Die genannte Hohlwelle 8 ist vermittels eines Ringflansches 11 mit einem zugeordneten Ringflansch 12 eines über ein Antriebs= ritzel 13 des Getriebes 3 in Drehung versetzbaren Stirnrades 14 lösbar, z.B. mittels nicht dargestellter, in die fluchtenden Bohrungen 15 einsetzbarer Bolzen, verbunden. Dieses Antriebs= ritzel 13 sitzt auf einer einem Schneckentrieb zugehörigen, im Getriebegehäuse 5 lagernden Schneckenradwelle 16; diese Schnecken= radwelle 16 lagert ihrerseits in den Lagern 17 und 18 des Getriebes und trägt das Schneckenrad 19 des Schneckentriebes. Selbstver= ständlich könnte die Schneckenradwelle 16 auch oberhalb des Radsatzes liegen, insbesondere dann, wenn sie unmittelbar an einen Motor gekuppelt ist, dessen Antriebswelle naturgemäß in einer gewissen Höhe oberhalb des Tragrahmens 2 liegen muß.
  • Wie die Fig.3 schematisch zeigt, ist eine dem Schnecken rad 19 zugeordnete Antriebsschnecke 20 ebenfalls im Getriebe= gehäuse 5 in den Lagern 21 und 22 gelagert und ragt mit einem dem Antrieb des Scheckentriebes und Stirnrades 14 dienenden und hierzu mit Riemenscheiben 23 ausgestatteten Wellenstummel 24 aus diesem Getriebegehäuse 5 seitwärts aus. Bei hohen Antriebs= leistungen kann - wie schon erwähnt - der Antriebsmotor auch unmittelbar an diesen Wellenstummel 24 angeschlossen werden.
  • Das untere Ende der Hauptwelle 4 lagert in einer mit dem Tragrahmen 2 fest verbundenen Nabe 25, an deren Außenseite die mit dem unteren Ende der Hauptwelle 4 lösbar, nämlich mlttets des Spannfutters 26 verbundene Antriebsseilscheibe 1 in den Lagern 27 und 28 gelagert ist. Eine mit der Seilscheibe 1 durch Verschraubungen in den Bohrungen 29 lösbar verbundene Kappe 30 sichert die Hauptwelle 4 und die Seilscheibe 1 gegen Axialver= schiebungen in bezug zueinander und schließt das der Verbindung der Antriebsseilscheibe 1 mit der Hauptwelle 4 dienende Spann= futter 26 ein. Eine Staubkappe 31 schließt dieses Spannfutter 26 dichtend nach außen ab.
  • Das Getriebegehäuse 5 ist auf dem Tragrahmen 2 mittels der Flansche 32 und - nicht dargestellter - Schraubenbolzen befestigt und zum Zweck einer einwandfreien Zentrierung der Lagerungen der Hauptwelle 4 greifen die mit dem Tragrahmen fest verbundene Nabe 25 und ein dem Getriebegehäuse 5 zugehöriger koaxialer Anschluß= stutzen 33 formschlüssig ineinander.
  • Die über die Riemenscheiben 23 dem Getriebe 3 zugeführte motorische Antriebskraft wird über die Schnecke 20, das Schnek= kenrad 19, die Schneckenradwelle 16, das Antriebsritzel 13, das Stirnrad 14, die Hohlwelle 8, das Spannfutter lo, die Hauptwelle 4 und das Spannfutter 26 sowie auch über die Kappe 30 der Antriebsseilscheibe 1 zugeleitet.
  • Nach Lösen des Spannfutters 10 und des Spannfutters 26 kann bedarEsweise - ohne Demontage der Antriebsseilscheibe 1 und ohne Demontage des Getriebes 3 - die Hauptwelle 4 allein aus dem Getriebegehöuse 5 aufwärts herausgezogen und überprüft oder ausgetauscht werden. Nach Lösen des Spannfutters 26 kann anderseits die Antriebsseilscheibe 1 gesondert gebremst oder beispielsweise von Hand aus oder mittels eines Hilfsantriebes in Drehung versetzt werden, jedenfalls unabhängig vom Getriebe 3 und unabhängig vom Schneckentrieb 19,20.
  • Noch einfacher sind die Bestandteile der Antriebsanordnung bei der in Fig.2 dargestellten Ausführungsform gestaltet.
  • Bei dieser Ausführungsform lagert die Hohlwelle 8 auf ihrem unteren, aus dem Getriebegehäuse 5 abwärts ausragenden Ende die mit der Hauptwelle 4 mittels der Spannfutter 26 lösbar verbundene Antriebsseilscheibe 1 mit der Nabe 1'. Die Hauptwelle 4 ragt dabei nur mit einem kurzen Stummel aus der Hohlwelle 8 abwärts aus, um in diesem ausragenden Bereich die Spannfutter 26 unter= bringen zu können. Eine am Stirnende des abwärts ausragenden Stummels der Hauptwelle 4 lesbar befestigte Staubkappe 31 deckt das. Spannfutter 26 nach außen ab, indem es an die untere Stirnseite der Nabe 1t satt anschließt.
  • Ferner ist am unteren abwärtsragenden Stirnende der Hohl= welle 8 ein Haltering 34 lösbar befestigt, welcher zur Halterung der Antriebsseilscheibe 1 an der Hohlwelle 8 einen innenseitigen Ringabsatz der Nabe 1' der Antriebsseilscheibe 1 untergreift.
  • Ein-Bruch der Hohlvelle 8 ist bei dieser Anordnung-wegen deren robuster Ausbildung nicht zu befürchten, sollte jedoch ein solcher Bruch auftreten, würde die Antriebsseilscheibe 1 von der Hauptwelle 4 gehalten. Wird die Hauptwelle 4 zwecks Überprüfung aus dem Getriebe aufwärts herausgezogen, sichert der Haltering 34 die Antriebsseilscheibe 1 durch Festhalten deren Nabe 1'.
  • Gegenüber der Ausführungsform nach Fig.1 zeichnet sich die Ausführungsform nach Fig.2 dadurch aus, daß sie im Bereich des unteren Endes der Hauptwelle 4 noch weniger und noch robustere Bestandteile aufweist,

Claims (10)

  1. Patentansprüche: Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp- und Sessel= lifte od.dgl. mit einem gemeinsam mit der Antriebsseilscheibe auf einem Tragrahmen lagernden Getriebe, aus dem eine Haupt= welle mit ihrem unteren Ende, welches mit der Antriebsseil= scheibe lösbar verbunden ist, abwärts ausragt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptwelle (4) in einer im Getriebe= gehäuse (5) lagernden und motorisch antreibbaren Hohlwelle (8) gelagert und mit dieser HohlWelle, beispielsweise über Spannfutter (io) od.dgl., drehfest lösbar verbunden ist (Fig.1,2).
  2. 2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn= zeichnet, daß die Hohlwelle (8) über einen Ringflansch (11) od.dgl. mit einem zugeordneten Ringflansch (12) od.dgl. eines über ein Antriebsritzel (13) des Getriebes (3) in Drehung versetzbaren Stirnrades (14) lösbar, z.B. mittels Bolzen, verbunden ist (Fig.1,2).
  3. 3. Antriebsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn= zeichnet, daß das Antriebsritzel (13) auf einer einem Schnecken= trieb (19,20) zugehörigen, im Getriebegehäuse (5) lagernden Schneckenradwelle (16) drehfest angeordnet ist (Fig.1-3).
  4. 4. Antriebsanordnung nh Anspruch 3, dadurch gekenn= zeichnet, daß eine dem Schneckenrad (19) des Schneckentriebes zugeordnete Antriebsschnecke (20) ebenEalls.im Getriebegehäuse (5). gelagert ist und mit einem dem Antrieb dienenden, hierzu beispielsweise mit Riemenscheiben (23) od.dgl. ausgestatteten Wellenstummel (24) aus diesem Gehäuse (5) seitwärts ausragt (Fig.3).
  5. 5. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine das untere Ende der Hauptwelle (4) lagernde, mit dem Tragrahmen (2) fest verbundene Nabe (25), an deren Außenseite die mit dem unteren Ende der Hauptwelle lösbar, z.B. mittels eines Spannfutters (27,28) verbundene Antriebsseilscheibe (1) drehbar gelagert ist (Fig.1).
  6. 6. Antriebsanordnung nach Anspruch 5, dadurch .gekenn= zeichnet, daß die mit dem Tragrahmen (2) verbundene Nabe (25) und ein dem Getriebegehäuse (5) zugehöriger koaxialer Anschluß= stutzen (33) formschlüssig zentrierend ineinandergreifen (Fig.1).
  7. 7. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (8) selbst auf ihrem unteren, aus dem Getriebegehäuse (5) abwärts ausragenden Ende die mit der Hauptwelle (4) lösbar und drehfest verbundene Antriebsseilscheibe (1) lagert. (Fig.2).
  8. 8. Antriebsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn= zeichnet, daß die Hauptwelle (4) mit einem Stummel aus der Hohlwelle (8) abwärts ausragt und im ausragenden Bereich, z.B. über ein Spannfutter (26), mit der Antriebsseilscheibe (1) lösbar verbunden ist (Fig.2).
  9. 9. Antriebsanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren abwärtsragenden Ende der Hohl= welle (8) ein lösbar befestigter Haltering (34) zwecks Halterung der Antriebsseilscheibe (1) an der Hohlwelle einen innenseitigen Ringansatz der Nabe (1') der Antriebsseil= scheibe untergreift (Fig.2).
  10. 10. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine im Bereich des unteren Endes der Hauptwelle (4) angeordnete Staubkappe (31), welche ein zur lösbaren Verbindung der Hauptwelle mit der Antriebsseilscheibe (1) dienendes Spannfutter (26) abdeckt und einschließt (Fig.1,2).
    Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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