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Antriebsanordnung für Seilbahnen, Schlepp-und Sessellifte od.dgl.
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Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung für Seil= bahnen, Schlepp-
und Sessellifte od. dgl. mit einem gemeinsam mit der Antriebsseilscheibe auf einem
Tragrahmen lagernden Getriebe, aus dem eine Hauptwelle mit ihrem unteren Ende, welches
mit der Antriebsseilscheibe lösbar verbunden ist, abwärts ausragt.
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Antriebsanordnungen dieser Gattung sind beispielsweise in den OE-PS
254 252 und 238 763 beschrieben.
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Bei der aus der erstgenannten Druckschrift bekanntgewordenen Antriebsanordnung
durchsetzt eine Hohlachse den Tragrahmen; die aus dem Getriebe abwärts ausragende
Hauptwelle ist innerhalb dieser Hohlachse untergebracht und an ihrem unteren, dem
Getriebe abgewendeten Ende ist die Antriebsseilscheibe lösbar befestigt.
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Solcherart kann das Getriebe mit der Hauptwelle ausgebaut werden,
ohne daß die Antriebsseilscheibe von ihrer Lagerung auf der fest mit dem Tragrahmen
verbundenen Hohlachse entfernt werden braucht und es kann - bei Reparaturarbeiten
- das Förderseil auf der Antriebsseilscheibe belassen werden.
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Der Nachteil dieser vorbekannten Antriebsanordnung bestent hauptsächlich
darin, daß zur drehschlüssigen Verbindung zwischen der Hauptwelle und der Antriebsseilscheibe
eine kupplung vorge= sehen sein muß, die sich verhältnismäßig einfach lösen lassen
soll,
um das Getriebe bedarf sweise vom Tragrahmen abnehmen zu können. Bei der vorbekannten
Antriebsanordnung ist als solche Kupplung eine Zahnkupplung vorgesehen, um die Hauptwelle
nach Lösen von Sicherungsschrauben axial aufwärts oder abwärts aus der Hohlachse
herausziehen zu können.
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Ziel der vorliegenden erfindung ist eine konstruktive Vereinfachung
einer Antriebsanordnung der eingangs bezeichneten Gattung, bei welcher auf die Anordnung
einer am unteren Ende der Hauptwelle angeordneten Kupplung od.dgl. völlig verzichtet
werden kann, so daß sich hieraus eine überaus robuste und kompakte Gesamtkonstruktion
ergibt, deren Montage, Wartung und Bedienung ein Minimum an Arbeits- und Müheaufwand
erfordert und die sich durch lange Lebensdauer sowie geringe Störungs= anfällig
und geringe Abnützung auszeichnet.
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Dem wesentlichsten Erfindungsmerkmal zufolge ist die Hauptwelle in
einer im Getriebegehäuse lagernden und'motorisch antreibbaren Hohlwelle gelagert
und mit dieser Hohlwelle, beispielsweise über Spannfutter od.dgl., drehfest lösbar
verbunden.
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Im Gegensatz zur vorbekannten Antriebsanordnung bildet also die Hohlwelle
bei der erfindungsgemäßen Anordnung einen integrierenden Bestandteil des Getriebes
und ist ausschließlich innerhalb dieses Getriebes drehbar gelagert. Diese Hohlwelle
läßt sich infolgedessen sehr robust ausbilden und solide lagern und zentrieren,
so daß sich für die übrigen Getriebe-Bestandteile eine hohe Lebensdauer gewährleisten
läßt; die Hohlwelle übernimmt einen Großteil der beim Betrieb auftretenden Beanspruchungen
und schützt die Hauptwelle wirksam gegen Bruch und Beschädigungen.
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Insbesondere verhindert die Anordnung der Hohlwelle das Auftreten
kombinierter, sich aus Biege--und Torsionsspannungen zusammen=.
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setzender Beanspruchungen der Hauptwelle: Die Biegemomente werden
ausschließlich von der Hohlwelle aufgenommen und nur die Drehmomente werden von
der Hauptwelle übertragen.
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Nach der Demontage der Spannfutter kann die Hauptwelle allein zur
UberprAfung oder zum Austausch sehr einfach aufwärts aus dem Getriebe herausgezogen
werden, ohne daß hierzu das Getriebe zerlegt werden braucht.
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Nach den einschlägigen Vorschriften muß die Antriebsseil= scheibe
bei einem Zahnbruch im Getriebe unabhängig vom Getriebe drehbar sein, um die Fahrbetriebsmittel
im Notfall einholen zu können. Während diese Bedingung bei der erfindungsgemäßen
An= triebsanordnung erfüllt ist, kann diese Bedingung beim vorbe= kannten Getriebe
erst nach Lösen der Zahnkupplung erfüllt werden, wobei aber nicht gewährleistet
werden kann, daß sich die Haupt= welle nicht verformt oder verklemmt. Der Notantrieb
muß beim vorbekannten Getriebe über einen separaten Zahnkranz od.dgl.
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auf die Antriebsseilscheibe einwirken.
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Aus der erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich darüber hinaus noch
weitere wertvolle Vorteile für die Praxis: So kann im Falle einer Blockierung des
Getriebes, z.B.
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infolge eines Zahnbruches im Vorgelege, das obere, aufwärts= ragende
Ende der Hauptwelle unmittelbar an ein Notantriebs= aggregat angeschlossen werden,
um die Seilbahnanlage od.dgl.
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im Leerlauf betreiben zu können. Beispielsweise kann für einen solchen
Anschluß eines Notantriebes ein AuBsteck-Getriebe oder eine horizontal laufende
Rollenkette benutzt werden.
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Ferner kann bei der erfindungsgemäßen Antriebsanordnung die Hauptwelle
über ihren gesamten beanspruchten Längsbereich mit gleichem, unverschwächtem Querschnitt
ausgebildet werden; sie bedarf keiner Einkerbungen, Absätze oder Bünde, sie hat
keiner= lei druckbeanspruchte Stellen und kann nach der Vergütung. ge= schliffen
und zuverlässig auf Fehler überprüft werden.
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Die Lagerung der Hauptwelle erweist sich bei der erfin= dungsgemäßen
Lösung ferner als besonders einfach, weil diese Hauptwelle praktisch nur oben gehalten,
somit gewissermaßen aufgehängt gelagert ist und somit keine zusätzlichen inneren
Spannungen, beispielsweise temperaturbedingte Spannungen, auf= tretenkönnen. Die
Hauptwelle braucht vielmehr - wie'schon betont - ausschließlich und lediglich Torsionsspannungen,
aber keinerlei sonstige Beanspruchungen, insbesondere keine Biege= beanspruchungen,
aufnehmen.
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Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich ferner
daraus, daß die Hohlwelle innerhalb des Getriebes über einen Ringflansch od.dgl.
mit einem zugeordneten Ring
flansch od.dgl. eines über ein Antriebsritzel
des Getriebes in Drehung versetzbaren Stirnrades lösbar, z.B. mittels Schraub= bolzen,
verbunden sein kann.
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Die Erfindung beruht ferner auf der Erkenntnis, daß die Verwendung
eines Schnecken-Stirnrad-Getriebes im speziellen Fall besondere Vorteile erbringt
und sich - im Zusammenhang mit den vorerwähnten Erfindungsmerkmalen - für die Schaffung
einer besonders betriebssicheren Antriebsanordnung eignet, weil der Schneckentrieb
mit der selbsthemmenden Antriebs schnecke ein ungewolltes Zurücklaufen des Seiles
zuverlässig verhindert.
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Auf der ausragenden Antriebswelle der Schnecke kann überdies besonders
günstig eine Vorgelegebremse angebracht werden, die im übrigen nur geringe Bremskräfte
erfordert, weil ja die Antriebsschnecke ohnehin selbsthemmend ist.
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Auf Grund der letzterwähnten Erkenntnis ist demnach gemäß einem weiteren
Erfindungsmerkmal vorgesehen, daß das vorder wähnte, dem Stirnrad der Hohlwelle
zugeordnete Antriebsritzel auf einer einem thneckentrieb zugehörigen, im Getriebegehäuse
lagernden Schneckenradwelle drehfest angeordnet'ist. Die diesem Schneckenrad zugeordnete
Antriebsschnecke kann dann vorteil= hafterweise ebenfalls im Getriebegehäuse gelagert
sein und mit einem dem Antrieb dienenden, hierzu beispielsweise mit Riemen= scheiben
od.dgl. ausgestatteten Wellenstummel aus diesem Gehäuse seitwärts ausragen. Ist
eine besonders hohe Antriebsleistung erforderlich, kann selbstverständlich der Antrieb
über den genannten Wellenstummel auch unmittelbar von einem Antriebs= motor erfolgen.
Das erfindungsgemäße Getriebe zeichnet sich dadurch aus, daß seine Länge wesentlich
geringer ist als jene der üblichen Kegelstirnradgetriebe.
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Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Antriebsanordnungen sind in
den Zeichnungsfiguren mehr oder weniger weitgehend schematisiert dargestellt, und
zwar zeigt die Fig.l einen Vertikalschnitt durch die Antriebsanordnung gemäß einer
ersten Ausführungsform, die Fig.2 gleichfalls einen solchen Vertikalschnitt einer
zweiten Ausführungsform, die Fig.3 ist eine Draufsicht auf die Antriebsschnecke
und die Fig.4 ist eine Seitenansicht des Getriebegehäuses.
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Die erfindungsgemäße Antriebsanordnung nach Fig.1 umfaßt ein gemeinsam
mit der Antriebsseilscheibe 1 einer Seilbahn od.dgl.
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auf einem Tragrahmen 2 lagerndes Getriebe, das allgemein mit 3 bezeichnet
ist und aus dem die Hauptwelle 4 mit ihrem unteren Ende, welches mit der Antriebsseilscheibe
1 lösbar verbunden ist, abwärts ausragt. Die Hauptwelle 4 ist in einer im Getriebegehäuse
5 in den Lagern 6 und 7 lagernden und motorisch antreibbaren Hohlwelle 8 im Lager
9 gelagert und ist mittels der Spannfutter 10 mit dieser Hohlwelle 8 drehfest, aber
lösbar verbunden.
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Das obere, aus dem Getriebegehäuse 5 ausragende Ende der Hauptwelle
4 ist - wie bereits erwähnt - zum Anschluß eines Not= antriebes benutzbar, mit welchem
ein Notbetrieb der Seilbahn od.dgl. im Falle eines Getriebebruches durchführbar
ist, sobald die Spannfutter 10 gelöst wurden.
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Die genannte Hohlwelle 8 ist vermittels eines Ringflansches 11 mit
einem zugeordneten Ringflansch 12 eines über ein Antriebs= ritzel 13 des Getriebes
3 in Drehung versetzbaren Stirnrades 14 lösbar, z.B. mittels nicht dargestellter,
in die fluchtenden Bohrungen 15 einsetzbarer Bolzen, verbunden. Dieses Antriebs=
ritzel 13 sitzt auf einer einem Schneckentrieb zugehörigen, im Getriebegehäuse 5
lagernden Schneckenradwelle 16; diese Schnecken= radwelle 16 lagert ihrerseits in
den Lagern 17 und 18 des Getriebes und trägt das Schneckenrad 19 des Schneckentriebes.
Selbstver= ständlich könnte die Schneckenradwelle 16 auch oberhalb des Radsatzes
liegen, insbesondere dann, wenn sie unmittelbar an einen Motor gekuppelt ist, dessen
Antriebswelle naturgemäß in einer gewissen Höhe oberhalb des Tragrahmens 2 liegen
muß.
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Wie die Fig.3 schematisch zeigt, ist eine dem Schnecken rad 19 zugeordnete
Antriebsschnecke 20 ebenfalls im Getriebe= gehäuse 5 in den Lagern 21 und 22 gelagert
und ragt mit einem dem Antrieb des Scheckentriebes und Stirnrades 14 dienenden und
hierzu mit Riemenscheiben 23 ausgestatteten Wellenstummel 24 aus diesem Getriebegehäuse
5 seitwärts aus. Bei hohen Antriebs= leistungen kann - wie schon erwähnt - der Antriebsmotor
auch unmittelbar an diesen Wellenstummel 24 angeschlossen werden.
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Das untere Ende der Hauptwelle 4 lagert in einer mit dem Tragrahmen
2 fest verbundenen Nabe 25, an deren Außenseite die
mit dem unteren
Ende der Hauptwelle 4 lösbar, nämlich mlttets des Spannfutters 26 verbundene Antriebsseilscheibe
1 in den Lagern 27 und 28 gelagert ist. Eine mit der Seilscheibe 1 durch Verschraubungen
in den Bohrungen 29 lösbar verbundene Kappe 30 sichert die Hauptwelle 4 und die
Seilscheibe 1 gegen Axialver= schiebungen in bezug zueinander und schließt das der
Verbindung der Antriebsseilscheibe 1 mit der Hauptwelle 4 dienende Spann= futter
26 ein. Eine Staubkappe 31 schließt dieses Spannfutter 26 dichtend nach außen ab.
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Das Getriebegehäuse 5 ist auf dem Tragrahmen 2 mittels der Flansche
32 und - nicht dargestellter - Schraubenbolzen befestigt und zum Zweck einer einwandfreien
Zentrierung der Lagerungen der Hauptwelle 4 greifen die mit dem Tragrahmen fest
verbundene Nabe 25 und ein dem Getriebegehäuse 5 zugehöriger koaxialer Anschluß=
stutzen 33 formschlüssig ineinander.
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Die über die Riemenscheiben 23 dem Getriebe 3 zugeführte motorische
Antriebskraft wird über die Schnecke 20, das Schnek= kenrad 19, die Schneckenradwelle
16, das Antriebsritzel 13, das Stirnrad 14, die Hohlwelle 8, das Spannfutter lo,
die Hauptwelle 4 und das Spannfutter 26 sowie auch über die Kappe 30 der Antriebsseilscheibe
1 zugeleitet.
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Nach Lösen des Spannfutters 10 und des Spannfutters 26 kann bedarEsweise
- ohne Demontage der Antriebsseilscheibe 1 und ohne Demontage des Getriebes 3 -
die Hauptwelle 4 allein aus dem Getriebegehöuse 5 aufwärts herausgezogen und überprüft
oder ausgetauscht werden. Nach Lösen des Spannfutters 26 kann anderseits die Antriebsseilscheibe
1 gesondert gebremst oder beispielsweise von Hand aus oder mittels eines Hilfsantriebes
in Drehung versetzt werden, jedenfalls unabhängig vom Getriebe 3 und unabhängig
vom Schneckentrieb 19,20.
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Noch einfacher sind die Bestandteile der Antriebsanordnung bei der
in Fig.2 dargestellten Ausführungsform gestaltet.
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Bei dieser Ausführungsform lagert die Hohlwelle 8 auf ihrem unteren,
aus dem Getriebegehäuse 5 abwärts ausragenden Ende die mit der Hauptwelle 4 mittels
der Spannfutter 26 lösbar verbundene Antriebsseilscheibe 1 mit der Nabe 1'. Die
Hauptwelle 4 ragt dabei nur mit einem kurzen Stummel aus der Hohlwelle 8 abwärts
aus, um in diesem ausragenden Bereich die Spannfutter 26 unter=
bringen
zu können. Eine am Stirnende des abwärts ausragenden Stummels der Hauptwelle 4 lesbar
befestigte Staubkappe 31 deckt das. Spannfutter 26 nach außen ab, indem es an die
untere Stirnseite der Nabe 1t satt anschließt.
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Ferner ist am unteren abwärtsragenden Stirnende der Hohl= welle 8
ein Haltering 34 lösbar befestigt, welcher zur Halterung der Antriebsseilscheibe
1 an der Hohlwelle 8 einen innenseitigen Ringabsatz der Nabe 1' der Antriebsseilscheibe
1 untergreift.
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Ein-Bruch der Hohlvelle 8 ist bei dieser Anordnung-wegen deren robuster
Ausbildung nicht zu befürchten, sollte jedoch ein solcher Bruch auftreten, würde
die Antriebsseilscheibe 1 von der Hauptwelle 4 gehalten. Wird die Hauptwelle 4 zwecks
Überprüfung aus dem Getriebe aufwärts herausgezogen, sichert der Haltering 34 die
Antriebsseilscheibe 1 durch Festhalten deren Nabe 1'.
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Gegenüber der Ausführungsform nach Fig.1 zeichnet sich die Ausführungsform
nach Fig.2 dadurch aus, daß sie im Bereich des unteren Endes der Hauptwelle 4 noch
weniger und noch robustere Bestandteile aufweist,