DE2510098A1 - Reissverschluss mit automatischem endstopp - Google Patents

Reissverschluss mit automatischem endstopp

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PATE NTANWÄLTE
HENKEL, KERN, FEILER&HÄNZEL
BAYERISCHE HYPOTHEKEN- UND TELEX: 05 29 802 HNKL D ρηΐΙΛΒΠ SPHMID STRASSP O WECHSELBANKMÜNCHENNr.SlS-aSlll TFLEFON- fO 89) 66 3197 66 30 91 92 bUUAKU-btMMlU MKAMb . DRESDNER BANK MÜNCHEN 3 914
TELEFON. (089) 663197, 6630Sl - 91 D-8000 MÜNCHEN 90 POSTSCHECK: MÜNCHEN 162147 -809
TELHCiRAMME: ELLIPSOID MÜNCHEN
Erde S.A.
Poschiavo, Schweiz
j- ?
Reißverschluß mit automatischem Endstopp
Die Erfindung betrifft einen Reißverschluß mit automatischem Endstopp oder Endverbindungsstück.
Mit automatischer Endstopp wird ein Endteil aus einem Innenbzw. Steckelement und einem Außen- bzw. Aufnahmeelement bezeichnet, wobei diese beiden Elemente zusammen mit den Zähnen oder Krampen jeweils am Rand eines von zwei Gewebebändern angebracht sind, welche jeweils eine Hälfte des Reißverschlusses bilden, wobei das Zusammenfügen des Reißverschlusses durch Ineinandergreifenlassen der Zähne mittels des Schiebers erfolgt, wenn letzterer am unteren Ende der beiden Reißverschlußhälften eingefügt wird. Steck- und Aufnahmeelement sind so ausgebildet, daß sie sich beim Einstecken in den Schieber bei dessen Aufwärtsbewegung gegeneinander drehen, wobei ein am Steckelement vorgesehener Vorsprung in eine Ausnehmung im Aufnahmeelement eingreift« Beim weiteren Hochziehen des Schiebers werden dann die Zähne oder Krampen in gegenseitigen Eingriff gebracht, wodurch die Verzahnung der den Endstopp darstellenden Steck- und Aufnahmeelemente vervollständigt wird«,
Diese beiden Elemente oder eines dieser Elemente, im allgemeinen das Steckelement, sowie der an letzteres angrenzende
Hz/Bl/ro - 2
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Zahn sind dabei mit vorspringenden Teilen und Aussparungen versehen, welche ineinandergreifen und einen Anschlag für das untere Ende des Schiebers bilden, wenn letzterer zum unteren Ende des Reißverschlusses verschoben wird. Der Anschlag verhindert somit eine Abwärtsverschiebung des Schiebers in eine Stellung, in welcher eine Trennung zwischen Steck- und Aufnahmeelement erfolgen würde, welche bei der Einführung des Schiebers unter Bildung des Endstopps automatisch miteinander gekoppelt wurden.
Ein automatischer Endstopp besitzt somit gegenüber einem nachträglich eingesetzten Verschlußteil, d.h. einem nach dem Einziehen des Schiebers angebrachten Verschluß, den Vorteil, daß die Reißverschlußteile gleichzeitig im Spritzguß hergestellt und die Endbearbeitungsvorgange (Kalibrieren, Bürsten, Galvanisieren, Lackieren usw.) ohne Behinderung durch das Vorhandensein des Schiebers durchgeführt werden können.
Die bekannten automatischen Endstopps sind jedoch auch gewissen Nachteilen unterworfen, welche ihre Verwendung in Reißverschlüssen beeinträchtigen. Beispielsweise erfordert die automatische Herstellung dieser Endstopps durch Verbindung des Steck- und des Aufnahmeelements eine genaue Ausrichtung dieser Elemente aufeinander, nämlich in solcher Relativstellung, daß die Verbindung oder Kopplung durch Verdrehen dieser Elemente gegeneinander unter dem Einfluß des Schiebers erfolgen kann. Das Vorhandensein der Vorsprünge an mindestens einem dieser Elemente führt jedoch zu erhöhter Reibung zwischen dem Schieber und dem betreffenden Vorsprung und mithin zu einer Modifizierung der Relativstellung zwischen den beiden zu verbindenden Elementen. Ihre Verbindung oder Kopplung mittels selbsttätig arbeitender Maschinen ist daher höchst unzuverlässig, so daß die Ferti-
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gung von ununterbrochenen Reißve rs chlußbändern praktisch unmöglich ist.
Weiterhin können bei den Endbearbeitungsvorgängen die vorspringenden Teile beschädigt oder sogar abgebrochen werden, so daß die Bildung eines automatischen Endstopps unmöglich wird, weil der Schieber bei der Abwärtsbewegung nicht angehalten werden kann. Außerdem können die bekannten automatischen Endstopps nur bei Reißverschlüssen mit geschlossenem Ende, d.h. am unteren Ende unteilbaren Reißverschlüssen verwendet werden, weil sich die vorher durch den Schieber miteinander verbundenen Steck- und Aufnahmeelemente nicht mehr teilen lassen, da der Schieber durch den Endstopp aufgehalten wird.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen Reißverschluß mit einem automatischen Endanschlag zu schaffen, dem die vorgenannten Nachteile nicht anhaften und welcher sowohl als teilbarer als auch als unteilbarer Reißverschluß ausgelegt sein kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Reißverschl\jß mit automatischem Endstopp bzw. Endverbindungsstück, bei dem der Endstopp ein Steckelement und ein Aufnahmeelement aufweist, die im Anschluß an die letzten Zähne oder Krampen an den gegenüberliegenden Hälften des Reißverschlusses befestigt und so geformt sind, daß sie durch aufeinander zu erfolgende Drehung ineinander einrastbar sind, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der einen Hälfte des Reißverschlusses unterhalb eines der genannten Elemente ein schräg parallelpipedonförmiges Anschlagelement derart befestigt ist, daß seine Schrägseiten praktisch unter einem rechten Winkel zur allgemeinen Ebene des Reißverschlusses liegen, und daß die eine der parallel zur Ebene des Reißverschlusses liegenden Unterkanten des Anschlagelements abgeschrägt ist.
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Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des unteren Endabschnitts eines Reißverschlusses gemäß einer Ausführungsform der Erfindung bei der Anbringung eines im Schnitt dargestellten Schiebers,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des unteren Endabschnitts einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, in welcher sich der Schieber in seiner untersten Betriebsstellung befindet,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht des unteren Endabschnitts des Reißverschlusses gemäß den Fig. 3 und 4 im geschlossenen Zustand und
Fig. 6 bis 8 den Fig. 3 bis 5 ähnelnde Ansichten der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2.
Der in Fig. 1 dargestellte Reißverschluß-Endabschnitt ist mit einem Steckelement 1 und einem Aufnahme element 2 versehen, die an den Rändern 3a bzw. 4a von Gewebebändern 3 bzw. 4 im Anschluß an die letzten Zähne 5 bzw. 6 an diesen Gewebebändern befestigt sind. Die Elemente 1 und 2 weisen einen Vorsprung 1a bzw. eine Aussparung 2a mit einander komplementärer Form auf, so daß sie miteinander verbindbar sind, wenn sie gegeneinander verdreht oder verschwenkt werden. Außerdem ist das eine Element 1 oder 2 mit einer Nut
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und das andere mit einer Zunge oder Lasche zum Eingreifen in die Nut versehen, so daß diese Teile die beiden Elemente miteinander verzahnen und somit ihre gegenseitige Verschiebung senkrecht zu ihrer Ebene und mithin ihre Trennung voneinander verhindern. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt das Steckelement 1 eine Nut 1b und das Aufnahmeelement 2 eine Lasche 2b.
Unterhalb des Aufnahmeelements 2 ist ein schräg parallelpipedonförmiges Anschlagelement 7 befestigt, dessen eine Unterkante, die parallel zur Ebene des Reißverschlusses verläuft, mit einer Abschrägung 7a versehen ist. Das Anschlagelement 7 ist so am Rand des betreffenden Gewebebands befestigt, daß seine Schrägseite praktisch unter einem rechten Winkel zur Ebene des Gewebebands und mithin des Reißverschlusses liegt.
Gemäß Fig. 1 wird der im Schnitt dargestellte Schieber 8 eben eingesetzt und speziell in eine Position gebracht, in welcher sein Herzstück 8a zwischen den beiden Elementen 1 und 2 liegt. Infolge der Biegsamkeit des Gewebebands 4, an dessen Rand das Anschlagelement 7 befestigt ist, und der Abschrägung 7a dieses Anschlagelements 7 kann letzteres sich selbst in bezug auf die Führungsrille des Schiebers in der Weise ausrichten, daß der Schieber eingesetzt und nach oben geschoben werden kann, wobei er gleichzeitig die beiden Gewebebänder 3 und 4 und mithin die Elemente 1 und 2 einer aufeinander zu gerichteten Drehbewegung um die unteren Endabschnitte der Gewebebänder herum unterwirft.
Gemäß Fig. 4 befindet sich der Schieber 8 in einer Stellung, in welcher seine Unterseite über dem Anschlagelement 7 liegt, das im dargestellten Fall unterhalb des Steckelements 1 befestigt ist. Das Anschlagelement 7 ist nunmehr vom Schieber
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freigekommen» so daß sich das Gewebeband 3,' an welchem das Anschlagelement 7 angebracht ist, geraderichten und das Anschlagelement 7 in die Position gemäß Fig. 3 bringen kann. Ersichtlicherweise bildet das Anschlagelement 7 in dieser Stellung einen Anschlag bzw. ein Widerlager für den Schieber 8, wodurch letzterer an einer über das Anschlagelement 7 hinausgehenden Abw-irtsverschiebung gehindert wird.
In dieser Position des Schiebers 8 sind die beiden Elemente 1 und 2 bereits miteinander verzahnt, und bei der Aufwärtsbewegung des Schiebers kommen dann die Zähne oder Krampen des Reißverschlusses in Eingriff miteinander. Fig. 5 zeigt das untere Ende des geschlossenen Reißverschlusses. Beim Öffnen des Reißverschlusses durch Herabziehen des Schiebers kommt dessen Unterseite in Anlage an das Anschlagelement (vgl. Fig. 3)» so daß die Endabschnitte der beiden Reißverschlußhälften infolge der Verzahnung zwischen den Elementen 1 und 2, welche zusammen mit dem Anschlagelement den automatischen Endstopp bzw. das Verbindungsstück des Reißverschlusses bilden, zusammengefügt bleiben.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist das Anschlagelement 7 in einem solchen Abstand unterhalb des Steckelements 1 angebracht, daß der Schieber 8 am Anschlagelement 7 anstößt, bevor sein Herzstück 8a die Elemente 1 und 2 erreicht. Aus diesem Grund sind diese beiden Elemente nicht mehr voneinander trennbar, und auch die beiden Hälften des Reißverschlusses sind nicht mehr trennbar, so daß diese KoiBtruktion einen unteilbaren Reißverschluß bildet.
Zur Bildung eines teilbaren Reißverschlusses muß das den dritten Teil des automatischen Endstopps bildende Anschlagelement an dem das Steckelement tragenden Gewebeband befestigt sein, und zwar in einem solchen Abstand unterhalb
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des Steckelements, daß es den Schieber abfängt, bevor dieser bei der Bewegung in seine unterste Stellung das Steckelement 1 in eine solche Richtung verdreht, daß es aus dem Aufnahmeelement 2 ausgerückt wird.
Die den Fig. 3 bis 5 ähnelnden Fig. 6 bis 8 veranschaulichen einen Reißverschluß, bei dem das Anschlagelement 7 wie in den Fig. 1 und 2 an dem das Aufnahmeelement 2 tragenden Gewebeband in einem bestimmten Abstand vom Aufnahmeelement befestigt ist, so daß der Schieber nicht abgefangen wird, bevor er eine Stellung erreicht, in welcher er das Steckelement 1 aus dem Aufnahme element 2 herausschwenkt, Die entsprechende Position des Schiebers ist in Fig. 7 dargestellt. Ersichtlicherweise ist es hierbei möglich, das Gewebeband 3 durch Aufwärtsziehen aus dem Schieber 8 herauszuziehen und somit die beiden Hälften des Reißverschlusses voneinander zu trennen, so daß diese Konstruktion einen teilbaren Reißverschluß bildet.
Die vorstehend beschriebene automatische, d.h. selbsttätige Endstopp- oder Endverbindungsanordnung kann daher sowohl bei teilbaren als auch bei unteilbaren Reißverschlüssen angewandt werden. Ihre Bauteile weisen keine abstehenden Elemente auf, welche ihre Montage durch automatisch arbeitende Maschinen oder etwaige Endbearbeitungsvorgänge am Reißverschluß vor dem Zusammensetzen desselben behindern wurden.
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Claims (1)

  1. - 8 Patentansprüche
    Reißverschluß mit automatischem Endstopp bzw. Endverbindungsstück, bei dem der Endstopp ein Steckelement und ein Aufnahmeelement aufweist, die im Anschluß an die letzten Zähne oder Krampen an den gegenüberliegenden Hälften des Reißverschlusses befestigt und so geformt sind, daß sie durch aufeinander zu erfolgende Drehung ineinander einrastbar sind, dadurch gekennzeichnet , daß an der einen Hälfte des Reißverschlusses unterhalb eines der genannten Elemente (1 oder 2) ein schräg parallelpipedonförmiges Anschlagelement (7) derart befestigt ist, daß seine Schrägseiten praktisch unter einem rechten Winkel zur allgemeinen Ebene des Reißverschlusses liegen, und daß die eine der parallel zur Ebene des Reißverschlusses liegenden Unterkanten des Anschlagelements (7) abgeschrägt ist (bei 7a).
    Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (7) an der das Steckelement (1) tragenden Reißverschlußhälfte (3) in einem solchen Abstand unterhalb des Steckelements befestigt ist, daß ein Schieber (8) am Anschlagelement anstößt, bevor sein Herzstück (8a) das Steck- und das Aufnahmeelement (1 bzw. 2) erreicht.
    Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (7) an der das Aufnahmeelement (2) tragenden Reißverschlußhälfte (4) in einem solchen Abstand unterhalb des Aufnahmeelements befestigt ist, daß das Herzstück (8a) des Schiebers (8) zwischen Steck- und Aufnahme element (1 bzw. 2) einführbar ist, bevor der Schieber (8) am Anschlagelement (7) anstößt.
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    Le e rs e i t
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