DE2509884C3 - Weckerwerk - Google Patents
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- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C21/00—Producing acoustic time signals by electrical means
- G04C21/16—Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
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- G04C21/00—Producing acoustic time signals by electrical means
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- G04C21/00—Producing acoustic time signals by electrical means
- G04C21/16—Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
- G04C21/20—Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to ring an electromechanical alarm
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Description
Die Erfindung betrifft ein Weckerwerk entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Weckerwerk dieser Art (DE-OS 16 521) wird als nachteilig angesehen, daß keine
Nachalarm-Einstelleinrichtung vorgesehen ist, so daß beispielsweise zum Abschalten eines Alarms und zur
Einstellung eines um etwa 5 Minuten verzögerten Nachalarms das öffnen des Hauptschalters der
Alarmeinrichtung und eine genaue Einstellung der AJarmzeit-Einstelleinrichtung erforderlich ist. Bei anderen
bekannten Weckerwerken wird dagegen als nachteilig angesehen, daß nach dem Abstellen der
Alarmeinrichtung nur nach einem vorherbestimmten Alarmzeitintervall von beispielsweise 10 Minuten ein
weiterer Alarm erfolgt, so daß es dem Benutzer ebenfalls nicht ohne weiteres möglich ist, einen
Nachalarm zu einem gewünschten Zeitpunkt einzustellen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Weckerwerk mit einer Alarmzeit-Einstelleinrichtung der
eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß bei möglichst geringem konstruktivem Aufwand dem
Benutzer ermöglicht wird, einen von ihm gewünschten Zeitpunkt für einen Nachalann durch möglichst
einfache Betätigungsmaß.iahmen einstellen zu können.
Diese Aufgabe wird bei einem Weckerwerk der eingangs genannten Art erfindurigsgemäß durch den
Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Erfindung ist es deshalb für den Benutzer möglich, lediglich durch Betätigung des Einstellglieds
den Alarm abzustellen und eine gewünschte Nachalarmzeit einzustellen, die in vorteilhafter Weiterbildung der
Erfindung ferner auch sofort auf dien Anzeigerädern für die eingestellte Alarmzeit sichtbar gemacht werden
kann. Ferner kann in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ein Sperrglied in den Bewegungsweg eines
dem Einsteliglied zugeordneten Hebelmechanismus verschwenkt werden, welches Sperrglied zweckmäßigerweise
das Betätigungsglied für den Hauptschalter der Alarmeinrichtung ist, so daß dann bei einer
unbeabsichtigten Betätigung des Einstellglieds keine Verstellung der eingestellten Alarmzeit erfolgt
ίο Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise
näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht eines Weckerwerks mit einer Einstelleinrichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 eine Vorderansicht der Alarmzeit-Einstelleinrichtung des Weckerwerks in F i g. 1;
F i g. 2 eine Vorderansicht der Alarmzeit-Einstelleinrichtung des Weckerwerks in F i g. 1;
Fig.3 und 4 eine Fig.2 entsprechende Ansicht,
jedoch in aufeinanderfolgenden Arbeitslagen; und
F i g. 5 und 6 F i g. 2 entsprechende Ansichten zweier abgewandelter Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung.
In Verbindung mit den F i g. 1 und 2 soll zunächst das Uhrwerk beschrieben werden. An einer Werkplatte 1
sind Wellenzapfen 2, 3, 4 und 5 angeordnet An dem Wellenzapfen 2 ist ein Antriebsrad 6 mit zwei Zähnen 7
vorgesehen. An dem Wellenzapfen 3 ist ein Minutenrad 8 drehbar angeordnet dessen Zahnkranz 9 mit den
Verstellzännen 7 kämmt und an dem ebenfalls Verstellzähne 10 vorgesehen sind. An dem Wellenzapfen
4 ist ein Zehnminutenrad 11 angeordnet, das einen Zahnkranz 12 hat der mit den Verstellzähnen 10 kämmt,
sowie ein Paar von diametral gegenüberliegend angeordneten Verstellzähnen 13. An dem Wellenzapfen
5 ist ein Stundenrad 14 mit einem Zahnkranz 15 drehbar angeordnet der mit den Verstellzähnen 13 kämmt.
Wenn das Antriebsrad 6 beispielsweise durch einen Synchronmotor angetrieben wird, werden die einzelnen
Räder intermittierend gedreht, wobei das Zehnminutenrad 11 jeweils um 36° gedreht wird und die Räder 11 und
14jeweilsum30° gedreht werden.
Das Weckerwerk enthält eine Alarmzeit-Anzeigeeinrichtung, eine Alarmzeit-Nachweiseinrichtung sowie
eine Alarmeinrichtung.
Zunächst soll die Alarmzeit-Anzeigeeinrichtung erläutert werden. Ein Alarmzeit-Nachweisglied 16 ist mit
einem Keil 16' mit einem Anzeigerad 17 verbunden. Das Nachweisglied 16 und das Anzeigeglied 17 sind drehbar
auf dem Wellenzapfen 4 gelagert. Ein Nachweisglied 18 ist mit einem Keil 18' mit einem Stunden-Anzeigerad 19
verbunden. Das Nachweisglied 18 und das Anzeigerad 19 sind an dem Wellenzapfen 5 drehbar gelagert. An
dem Anzeigerad 17 sind diametral gegenüberliegend jeweils zwei Verstellzähne 21 vorgesehen. Auf der
Oberseite sind Minutenzahlen jeweils in Abständen von 10 Minuten sichtbar. Die betreffenden Markierungen
der Minutenzahlen 22 sind entlang dem Umfang mit jeweils einem Winkelabstand von 30° angeordnet. Das
Stunden-Anzeigerad 19 hat einen Zahnkranz 23, der mit den Verstellzähnen 21 kämmt. Auf dem Anzeigerad 19
sind die mit 24 bezeichneten Stundenzahlen 1 — 12 dargestellt Jede Minutenzahl 22 und jede Stundenzahl
24 wird bei einer Anordnung unter einem Fenster 25 sichtbar, welches in einer Abdeckung 26 der Uhr
vorgesehen ist. Das Anzeigerad 17 ist mit einem Knopf 27 versehen, der von der Abdeckung vorragt. Einstückig
6' mit dem Minuten-Anzeigerad 17 ist ein Zahnrad 28
ausgebildet, an dem ein Rastglied 29 angreift.
Im folgenden soll die Alarmzeit-Nachweiseinrichtung beschrieben werden. Zwischen dem Minutenrad 11 und
dem Anzeigerad 17 und zwischen dem Stundenrad 14 und dem Anzeigerad 19 erstreckt sich eine Platte 30. Auf
der Unterseite der Platte 30 sind zwei haibringförmige Kontakte 3i, 32 eines Zehnminutenschalters konzentrisch
zu dem Wellenzapfen 4 vorgesehen. Entsprechend ausgebildete Kontakte 33, 34 eines Stunden-Schalters
sind an der Platte 30 konzentrisch zu dem Wellenzapfen 5 vorgesehen. Die Räder 11 und 14 sind
auf ihrer Oberseite mit Kontakten 35,36 versehen. Der
Kontakt 33 ist dem Zehnminutenschalter zugeordnet und innerhalb der halbringförmigen Kontakte 31, 32
angeordnet. Der Kontakt 36 ist ein Kontakt des Stunden-Schalters und ist innerhalb der halbringförmigen
Kontakte 33,34 angeordnet Das Nachw'eisglied 16
ist mit Kontaktstücken 37, 38 verbunden, weiche Kontakte des Zehnminutenschalters sind und jeweils
zwei Kontaktarme aufweisen. Die Kontaktarme des Kontaktstücks 37 können mit den Kontakten 31 bzw. 35
in Berührung gelangen. Die Kontaktarme des Kontaktstücks 38 können in Berührung mit den Kontakten 32
bzw. 35 gelangen. Das Stunden-Nachweisglied 18 trägt Kontaktstücke 39,40 des Stunden-Schalters, die jeweils
zwei Kontaktarme aufweisen. Die Kontaktarme des Kontaktstücks 39 können mit den Kontakten 33 bzw. 36
in Berührung gelangen, währerd die Kontaktarme des Kontaktstücks 40 mit den K jntakten 34 bzw. 36 in
Berührung gelangen können. Diese Kontakte und Kontaktstücke bilden einen Schaltmechanismus 60.
Die Alarmeinrichtung enthält diesen Schaltmechanismus 60 und einen Summerkreis 71 mit einer
Spannungsquelle 41, einem Hauptschalter 42 und einem Summer 43. Der Hauptschalter 42 wird in üblicher
Weise durch ein Einstellglied betätigt.
Im folgenden soll die Alarmzeit-Einstelleinrichtung beschrieben werden. Das Anzeigerad 17 ist einstückig
mit einem Klinkenrad 44 ausgebildet. Gegenüber dem Klinkenrad 44 ist eine Klinke 47 an einem Stift 50 am
einen Ende eines Hebels 45 angeordnet, dessen anderes Ende mit einem Stift 46 an der Platte 30 angelenkt ist.
Die Klinke 47 ist etwa T-förmig ausgebildet und hat Arme 48,49. Der Hebel 45 wird durch eine Feder 51 im
Gegenuhrzeigersinn in F i g. 2 vorgespannt Die Klinke 47 wird durch eine Feder 52 im Uhrzeigersinn
vorgespannt. Der Hebel 45 ist mit einem Anschlag 53 versehen, der an dem Arm 48 der Klinke 47 anschlagen
kann, um dadurch die Verschwenkung der Klinke im Uhrzeigersinn zn begrenzen.
Ein Alarmzei* Einstellglied 54 dient zur Beendigung eines Alarms und zur Einstellung der nächsten
Alarmzeit Das Stiftförmige Einstellglied 54 weist mit so seinem einen Ende zu einem mittleren Teil des Hebels
45. Das andere ^nde des Einstellglieds 54 erstreckt sich
zu der Außenseite der Uhr.
Im folgender1 s(>H eine Einstellung der Alarmzeit
beschrieben w&rdto. In Fig.2 ist die eingestellte
Alarmzeit 12 Uhr ^O »ti dem Fenster 25 sichtbar. Wenn
der Alarm zu dßm eingestellten Zeitpunkt erfolgt, kann durch Herabdrtick<in Cies Einstellglieds 54 der Hebel 45
zusammen mit fle*" Klinke 47 im Uhrzeigersinn zu dem
Klinkenrad 44 h»1 vftrschwenkt werden, so daß die
Klinke 47 das Klinkenrad 44 um 30° im Uhrzeigersinn
dreht. Dadurch wirrt auch das Anzeigerad 17 um denselben Winkel gedreht, so daß in dem Fenster 25
eine neue, 10 Minuten spätere Alarmzeit angezeigt wird,
wie in Fig.3 dargestellt ist. Mit dem Anzeigerad 17
wird ferner das Nachweisglied 16 um 30° gegenüber dem Zehnminutenrad 11 gedreht, wobei das Kontaktstück
37 von dem Kontakt 35 abgehoben und die Summerschaltung geöffnet wird. Dadurch wird der
Alarm beendet
Nach dem Ablauf von 10 Minuten gelangt das Minutenrad il in Phase mit dem Nachweisglied 16
aufgrund dessen Drehung um 30° im Uhrzeigersinn, wie in F i g. 4 dargestellt ist Dabei wird auch der Kontakt 35
in eine Lage gedreht, in der eine Berührung mit den beiden Kontaktstücken 37, 38 erfolgt, so daß der
Summerkreis geschlossen wird und das neue Alarmsignal abgegeben wird.
Wenn 20 Minuten, 30 Minuten etc. später ein Alarm
erfolgen soll, wird das Einstellglied 54 zweimal, dreimal
etc. herabgedrückt Dann erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel zu der in dem Fenster 25 angezeigten
Alarmzeit ein Alarm.
Wenn eine Alarmzeit mit mehr als 60 Minuten Verzögerung eingestellt werden soll, wird das Anzeigerad
19 ebenfalls um einen bestimmten Winkel gedreht und in entsprechender Weise auch das Nachweisglied
18.
Anstelle eines Alarmzeitintervalls von 10 Minuten kann auch ein kürzeres oder längeres Alarmzeitintervall
vorgesehen werden. Bei dem in Fig.5 dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt das Alarmzeitintervall 5
Minuten. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind diametral gegenüberliegende Verstellzähne 10 an dem Minutenrad
8 vorgesehen, während an dem Zehnminutenrad 11
nur ein Satz von Verstellzähnen 13 vorgesehen ist An dem Anzeigerad 17 ist ebenfalls ein Satz von
Verstellzähnen 21 vorgesehen. Die Zahlen auf dem Anzeigerad 17 entsprechen jeweils einem Abstand von
5 Minuten.
Der Alarmzeit-Nachweismechanismus kann ebenfalls unterschiedlich ausgebildet sein. Bei dem in Fig.6
dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Räder 11 und 14 auf der Oberseite mit einer Einkerbung 55 bzw. 56
versehen. Die Nachweisglieder 16 und 18 an den Wellenzapfen 4 und 5 sind scheibenförmig ausgebildet
und besitzen Vorsprünge 57,58, die in der betreffenden
Einkerbung 55 bzw. 56 angreifen. Wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen sind diese Glieder
an den Anzeigerädern 17 bzw. 19 befestigt Über den Nachweisgliedern 16 und 18 ist ein T-förmiges
Betätigungsglied 59 angeordnet, dessen gegenüberliegende Enden an den Wellenzapfen 4, 5 gelagert sind.
Das Betätigungsglied 59 wird durch nicht dargestellte Federn in Richtung der Nachweisglieder 16, 18
vorgespannt und das Ende dessen Arm 61 greift an einem Schalter 60 an, um dessen Kontakte 62 und 63 zu
öffnen oder zu schließen.
Im folgenden soll ein Ausführungsbeispiel mit einem Sperrmechanismus beschrieben werden. Damit wird
ermöglicht, daß eine eingestellte Alarmzeit nicht geändert wird, wenn das Einstellglied 54 versehentlich
betätigt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel in F i g. 5 ist der Hauptschalter 42 des Summerkreises in der Nähe
des Arms 49 der Klinke 47 angeordnet und ein Betätigungshebel 65 ist an einem Zapfen 64 angelenkt,
der in einer Zwischenlage zwischen dem Schalter 42 und dem Arm 49 vorgesehen ist und mit der Alarmeinstellung
gekoppelt ist. Der Hebel 65 hat einen Sperrarm 66, der an dem Arm 49 in der gestrichelt dargestellten Lage
angreift. Wenn der Wellenzapfen 64 im Gegenuhrzeigersinn
in F i g. 5 durch eine Alarm-Betätigungseinrichtung gedreht wird, öffnet der Hebel 65 den Schalter
62. Dabei wird der Sperrarm 66 in eine Lage gebracht, in der er unter dem Arm 49 liegt, so daß beim
Herabdräckea des Einstellgüeds 54 die Klinke 47 nicht
um den Zapfen 50 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird, so daß das Zeitrad 11 nicht gedreht wird und
deshalb die Alarmzeit nicht verstellt wird.
Bei dem in F i g. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel des Sperrmechanismus wird der Sperrarm 66 in
entsprechender Weise in Eingriff mit einem Arm 67 gebracht, der als Ansatz des Hebels 45 ausgebildet ist
Die Kontakte 68, 69 und 70 in Fig. 1 stehen in Berührung mit Kontaktgliedern auf der Unterseite der
Räder 8, 11 und 14. Über diese Kontakte erfolgt die Betätigung der Zeiger des im übrigen nicht dargestellten
Uhrwerks.
Mit der beschriebenen Einstelleinrichtung kann deshalb die Einstellung einer Aiafmzeii unter Benutzung
von Teilen der Einstelleinrichtung bekannter Weckerwerke erfolgen, wobei lediglich ein zusätzliches
Einstellglied zur Beendigung eines Alarms und zur Einstellung einer neuen Alarmzeit erforderlich ist.
Deshalb kann der Gesamtmechanismus vereinfacht werden, so daß sich Einsparungen hinsichtlich Raumbedarf
und Kosten ergeben. Die Nachweisglieder für die Alarmzeit können Stufe um Stufe für jede Verstellungseinheit verstellt werden, indem das Einstellglied
wiederholt betätigt wird. Deshalb kann der Benutzer irgendein gewünschtes Zeitintervall für einen neuen
ίο Alarm einstellen.
Ferner ist es möglich, die eingestellte Alarmzeit richtig festzustellen. Die Anzeige der eingestellten
Alarmzeit ist selbst dann möglich, wenn eine wiederholte Betätigung des Einsiellglieds erfolgt Wenn ein
Sperrglied Verwendung findet, kann eine versehentliche Betätigung des Einstellglieds verhindert werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Weckerwerk mit einer Alarmzelt-Nachweiseinrichtung,
die durch eine Alarmzeit-Einstelleinrichtung in eine gewünschte Phasenlage relativ zu den
mit konstanter Drehzahl rotierenden Zeiträdern verstellbar ist, bei dem die Alarmeinrichtung betätigt
wird, wenn die Nachweiseinrichtung und die Zeiträder in Phase miteinander gelangen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Alarmzeit-Nachweiseinrichtung (16, 18) durch wiederholbare
Betätigung eines Nachalarm-Einstellglieds (54) um jeweils einen konstanten Phasenbetrag zur Beendigung
eines Alarms unter gleichzeitiger Einstellung einer Nachalarmzeit verstellbar ist
2. Weckerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß durch die jeweilige Betätigung des Nachalarm-Einstellglieds (54) ein Alarmzeit-Anzeigerad
(17) um einen entsprechenden Phasenbetrag verstellbar ist
3. Weckerwerk nach Anspruch 1 oder 2, mit einem manuell betätigbaren Hauptschalter zum Schließen
der Alarmschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bewegungsweg eines dem Nachalarm-Einstellglied
(54) zugeordneten Hebelmechanismus (45,49) zur Einstellung der Nachalarmzeit ein den Hauptschalter
(42) öffnendes Sperrglied (65,66) verstellbar ist, um eine Verstellung der eingestellten Alarmzeit
zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP2687574A JPS5636396B2 (de) | 1974-03-08 | 1974-03-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2509884B2 DE2509884B2 (de) | 1979-06-28 |
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ID=12205455
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| JPS484926Y1 (de) * | 1969-07-23 | 1973-02-07 | ||
| US3686878A (en) * | 1969-10-16 | 1972-08-29 | Gen Time Corp | Radio clock mechanism having drowse feature |
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| FR2201497A1 (de) * | 1972-10-02 | 1974-04-26 | Schwab Sa Louis |
-
1974
- 1974-03-08 JP JP2687574A patent/JPS5636396B2/ja not_active Expired
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1975
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- 1975-03-06 US US05/555,837 patent/US4079581A/en not_active Expired - Lifetime
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