DE2509884B2 - Weckerwerk - Google Patents

Weckerwerk

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DE2509884B2
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alarm time
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Masuo Ogihara
Kozo Sato
Nobuo Shinozaki
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Seiko Koki KK
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Description

Die Erfindung betrifft ein Weckerverk entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem bekannten Weckerwerk dieser Art (DE-OS 16 521) wird als nachteilig angesehen, daß keine Nachalarm-Einstelleinrichtung vorgesehen ist, so daß beispielsweise zum Abschalten eines Alarms und zur Einstellung eines um etwa 5 Minuten verzögerten Nachalarms das öffnen des Hauptschalters der Alarmeinrichtung und eine genaue Einstellung der Alarmzeit-Einstelleinrichtung erforderlich ist Bei anderen bekannten Weckerwerken wird dagegen als nachteilig angesehen, daß nach dem Abstellen der Alanneinrichtung nur nach einem vorherbestimmten Alarmzeitinterva'l von beispielsweise 10 Minuten ein weiterer Alarm erfolgt so daß es dem Benutzer ebenfalls nicht ohne weiteres möglich ist, einen Nachalarm zu einem gewünschten Zeitpunkt einzustellen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Weckerwerk mit einer Alarmzeit-Einstelleinrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß bei möglichst geringem konstruktivem Aufwand dem Benutzer ermöglicht wird, einen von ihm gewünschten Zeitpunkt für einen Nachalarm durch möglichst einfache Betätigungsmaßnahmen einstellen zu können.
Diese Aufgabe wird bei einem Weckerwerk der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprflche.
Durch die Erfindung ist es deshalb für den Benutzer möglich, lediglich durch Betätigung des Einstellglieds den Alarm abzustellen und eine gewünschte Nachalarmzeit einzustellen, die in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ferner auch sofort auf den Anzeigerädern für die eingestellte Alarmzeit sichtbar gemacht werden kann. Ferner kann in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ein Sperrglied in den Bewegungsweg eines dem Einstellglied zugeordneten Hebelmechanismus verschwenkt werden, welches Sperrglied zweckmä-Bigerweise das Betätigungsglied für den Hauptschalter der Aiarmeinricbtung ist, so daß dann bei einer unbeabsichtigten Betätigung des Einstellglieds keine Verstellung der eingestellten Alarmzeit erfolgt
ίο Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Weckerwerks mit einer Einstelleinrichtung gemäß der Erfindung;
Fig.2 eine Vorderansicht der Alarmzeit-Einstelleinrichtung des Weckerwerks in F i g. 1;
Fig.3 und 4 eine Fig.2 entsprechende Ansicht jedoch in aufeinanderfolgenden Arbeitslagen; und
F i g. 5 und 6 F i g. 2 entsprechende Ansichter« zweier abgewandelter Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung.
Ir Verbindung mit den Fig.! und 2 soll zunächst das Uhrwerk beschrieben werden. An einer Werkplatte 1 sind Wellenzapfen 2, 3, 4 und 5 angeordnet An dem Wellenzapfen 2 ist ein Antriebsrad 6 mit zwei Zähnen 7 vorgesehen. An dem Wellenzapfen 3 ist ein Minutenrad 8 drehbar angeordnet dessen Zahnkranz 9 mit den Verstellzähnen 7 Lammt und an dem ebenfalls Verstellzähne 10 vorgesehen sind. An dem Wellenzapfen 4 ist ein Zehnminutenrad 11 angeordnet das einen
μ Zahnkranz 12 hat, der mit den Verstellzähnen 10 kämmt, sowie ein Paar von diametral gegenüberliegend angeordneten Verstellzähnen 13. An dem Wellenzapfen 5 ist ein Stundenrad 14 mit einem Zahnkranz 15 drehbar angeordnet der mit den Verstellzähnen 13 kämmt
J5 Wenn das Antriebsrad 6 beispielsweise durch einen Synchronmotor angetrieben wird, werden die einzelnen Räder intermittierend gedreht wobei das Zehnminutenrad 11 jeweils um 36° gedreht wird und die Räder 11 und 14jeweiIsum30° gedreht werden.
Das Weckerwerk enthält eine Alarmzeit-Anzeigeeinrichtung, eine Alarmzeit-Nachweiseinrichtung sowie eine Alarmeinrichtung.
Zunächst soll die Alarmzeit-Anzeigeeinrichtung erläutert werden. Ein Alarmzeit-Nachweisglied 16 ist mit einem Keil 16' mit einem Anzeigerad 17 verbunden. Das Nachweisglied 16 und das Anzeigeglied 17 sind drehbar auf dem Wellenzapfen 4 gelagert Ein Nachweisglied 18 ist mit einem Keil 18' mit einem Stunden-Anzeigerad 19 verbunden. Das Nachweisglied 18 und das Anzeigerad 19 sind an dem Wellenzapfen 5 drehbar gelagert An dem Anzeigerad 17 sind diametral gegenüberliegend jeweils zwei Verstellzähne 21 vorgesehen. Auf der Oberseite sind Minutenzahlen jeweils in Abständen von 10 Minuten sichtbar. Die betreffenden Markierungen der Minutenzahlen 22 sind entlang dem Umfang mit jeweils einem Winkelabstand von 30° angeordnet Das Stunden-Anzeigerad 19 hat einen Zahnkranz 23, der mit den Verstellzähnen 21 kämmt Auf dem Anzeigerad 19 sind die mit 24 bezeichneten Stundenzahlen 1 — 12
W) dargestellt Jede Minutenzahl 22 und jede Stundenzahl 24 wird bei einer Anordnung unter einem Fenster 25 sichtbar, welches in einer Abdeckung 26 der Uhr vorgesehen ist Das Anzeigerad 17 ist mit einem Knopf 27 versehen, der von der Abdeckung vorragt Einstückig mit dem Minuten-Anzeigerad 17 ist ein Zahnrad 28 ausgebildet, an dem ein Rastglied 29 angreift.
Im folgenden soll die Alarmzeit-Nachweiseinrichtung beschrieben werden. Zwischen dem Minutenrad U und
dem Anzeigerad 17 und zwischen dem Stundenrad 14 und dem Anzejgerad 19 erstreckt sich eine Platte 30t Auf der Unterseite der Platte 30 sind zwei halbringförmige Kontakte 31. 32 eines Zehnminutenschalters konzentrisch zu dem Wellenzapfen 4 vorgesehen. Entsprechend ausgebildete Kontakte 33, 34 eines Stunden-Schalters sind an der Platte 30 konzentrisch zu dem Wellenzapfen S vorgesehen. EHe Räder 11 und 14 sind auf ihrer Oberseite mit Kontakten 35,36 versehen. Der Kontakt 35 ist dem Zehnminutenschalter zugeordnet ι ο und innerhalb der halbringförmigen Kontakte 31, 32 angeordnet Der Kontakt 36 ist ein Kontakt des Stunden-Schalters und ist innerhalb der halbringförmigen Kontakte 33,34 angeordnet Das Nachweisglied 16 ist mit Kontaktstücken 37, 38 verbunden, welche Kontakte des ZehnminutenschaJters sind und jeweils zwei Kontaktarme aufweisen. Die Kontaktarme des KontaktscOcks 37 können mit den Kontakten 31 bzw. 35 in Berührung gelangen. Die Kontaktarme des Kontakt-Stücks 38 können in Berührung mit den Kontakten 32 bzw. 35 gelangen. Das Stunden-Nachweisglied 18 trägt Kontaktstücke 39,40 des Stunden-Schalters, £? jeweils zwei Kontaktarme aufweisen. Die Kontaktarme des Kontaktstücks 39 können mit den Kontakten 33 bzw. 36 in Berührung gelangen, während die Kontaktarme des Kontaktstücks 40 mit den Kontakten 34 bzw. 36 in Berührung gelangen können. Diese Kontakte und Kontaktstücke bilden einen Schaltmechanismus 60.
Die Alarmeinrichtung enthält diesen Schaltmechanismus 60 und einen Summerkreis 71 mit einer jo Spannungsquelle 41, einem Hauptschalter 42 und einem Summer 43. Der Hauptschalter 42 wird in üblicher Weise durch ein Einstellglied betätigt
Im folgenden soll die Alarmzeit-Einstelleinrichtung beschrieben werdea Das Anzeigerad 17 ist einstückig mit einem Klinkenrad 44 ausgebildet Gegenüber dem Klinkenrad 44 ist eine Klinke 47 an einem Stift 50 am einen Ende eines Hebels 45 angeordnet dessen anderes Ende mit einem Stift 46 an der Platte 30 angelenkt ist. Die Klinke 47 ist etwa T-förmig ausgebildet und hat Arme 48,49. Der Hebel 45 wird durch eine Feder 51 im Gegenuhrzeigersinn in F i g. 2 vorgespannt Die Klinke 47 wird durch eine Feder 52 im Uhrzeigersinn vorgespannt Der Hebel 45 ist mit einem Anschlag 53 versehen, der an dem Arm 48 der Klinke 47 anschlagen kann, um dadurch die Verschwenkung der Klinke im Uhrzeigersinn zu begrenzen.
Ein Alarmzeit-Einstellglied 54 dient zur Beendigung eines Alarms und zur Einstellung der nächsten Alarmzeit Das stiftförmig Einstellglied 54 weist mit seinem einen Ende zu einem mittleren Teil des Hebels 45. Das and :re Ende des Einstellglieds St erstreckt sich zu der Außenseite der Uhr.
Im folgenden soll eine Einstellung der Alarmzeit beschrieben werden. In Fig.2 ist die eingestellte Alarmzeit 12 Uhr 00 in dem Fenster 25 sichtbar. Wenn der Alarm zu dem eingestellten Zeitpunkt erfolgt kann durch Herabdrücken des Einstellglieds 54 der Hebel 45 zusammen mit der Klinke 47 im Uhrzeigersinn zu dem Klinkenrad 44 hin verschwenkt werden, so daß die Klinke 47 das Klinkenrad 44 um 30° im Uhrzeigersinn dreht. Dadurch wird auch das Anzeigerad 17 um denselben Winkel gedreht, so daß in dem Fenster 25 eine neue, 10 Minuten spätere Alarmzeit angezeigt wird, wie in Fig.3 dargsstellt ist Mit dem Anzeigerad 17 wird ferner das Nachweisglied 16 um 30° gegenüber dem Zehnminutenrad 11 gedreht wobei das Kontaktstück 37 von dem Kontakt 35 abgehoben und die Summerschaltung geöffnet wird. Dadurch wird der Alarm beendet
Nach dem Ablauf von 10 Minuten gelangt das Minutenrad U in Phase mit dem Nachweisglied 16 aufgrund dessen Drehung um 30° im Uhrzeigersinn, wie in F i g. 4 dargestellt ist Dabei wird auch der Kontakt 35 in eine Lage gedreht, in der eine Berührung mit den beiden Kontaktstücken 37, 38 erfolgt, so daß der Summerkreis geschlossen wird und das neue Alarmsignal abgegeben wird.
Wenn 20 Minuten, 30 Minuten etc. später ein Alarm erfolgen soll, wird das Einstellglied 54 zweimal, dreimal etc. herabgedrückt Dann erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel zu der in dem Fenster 25 angezeigten Alarmzeit ein Alarm.
Wenn eine Alarmzeit mit mehr als 60 Minuten Verzögerung eingestellt werden soll, wird das Anzeigerad 19 ebenfalls um einen bestimmten Winkel gedreht und in entsprechender Weise auch das Nachweisglied 18.
Anstelle eines Alarmzeitintervalis von 10 Minuten kann auch ein kürzeres oder längeres Alarmzeitintervall vorgesehen werden. Bei dem in Fig.5 dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt das Alarmzeitintervall 5 Minuten. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind diametral gegenüberliegende Verstellzähne 10 an dem Minutenrad 8 vorgesehen, während an dem Zehnminutenrad 11 nur ein Satz von Verstellzähnen 13 vorgesehen ist An dem Anzeigerad 17 ist ebenfalls ein Satz von Verstellzähnen 21 vorgesehen. Die Zahlen auf dem Anzeigerad 17 entsprechen jeweils einem Abstand von 5 Minuten.
Der Alarmzeit-Nachweismechanismus kann ebenfalls unterschiedlich ausgebildet sein. Bei dem in Fig.6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Räder 11 und 14 auf der Oberseite mit einer Einkerbung 55 bzw. 56 versehen. Die Nachweisglieder 16 und 18 an den Wellenzapfen 4 und 5 sind scheibenförmig ausgebildet und besitzen Vorsprünge 57,58, die in der betreffenden Einkerbung 55 bzw. 56 angreifen. Wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen sind diese Glieder an den Anzeigerädern 17 bzw. 19 befestigt Ober den Nachweisgliedern 16 und 18 ist ein T-förmiges Betätigungsglied 59 angeordnet, dessen gegenüberliegende Enden an den Wellenzapfen 4, 5 gelagert sind. Das Betätigungsglied 59 wird durch nicht dargestellte Federn in Richtung der Nachweisglieder 16, 18 vorgespannt und das Ende dessen Arm 61 greift an einem Schalter 60 an, um dessen Kontakte 62 und 63 zu öffnen oder zu schließen.
Im folgenden soli ein Ausführungsbeispiel mit einem Sperrmechanismus beschrieben werden. Damit wild ermöglicht daß eine eingestellte Alarmzeit nicht geändert wird, wenn das Einstellglied 54 versehentlich betätigt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel in F i g. 5 ist der Hauptschalter 42 des Summerkreises in der Nähe des Arms 49 der Klinke 47 angeordnet und ein Betätigungshebel 65 ist an einem Zapfen 64 angelenkt, der in einer Zwiscr anlage zwischen dem Schalter 42 und dem Arm 49 vorgesehen ist und mit der Alanneinstellung gekoppelt ist Der Hebel 65 hat einen Sperrarm £6, der an dem Arm 49 in der gestrichelt dargestellten Lage angreift Wenn der Wellenzapfen 64 im Gegenuhrzeigersinn in Fig.5 durch eine Alarm-Betätigungseinrichtung gedreht wild, öffnet der Hebel 65 den Schalter 62, Dabei wird der Sperrarm 66 in eine Lage gebracht, in der er unter dem Arm 49 liegt, so daß beim Hsrabdrücken des Einstellglieds 54 die Klinke 47 nicht
um den Zapfen 50 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkl wird, so daß das Zeitrad 11 nicht gedreht wird und deshalb die Alarmzeit nicht verstellt wird.
Bei dem in F i g. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel des Sperrmechsinismus wird der Sperrarm 66 in entsprechender Weise in Eingriff mit einem Arm 67 gebracht, der als Ansatz des Hebels 45 ausgebildet ist.
Die Kontakte 68, 69 und 70 in Fig.) stehen in Berührung mit Kontaktgliedern auf der Unterseite der Räder 8, 11 und 14. Über diese Kontakte erfolgt die Betätigung der 2'eiger des im übrigen nicht dargestellten Uhrwerks.
Mit der beschriebenen Einstelleinrichtung kann deshalb die Einstellung einer Alarmzeit unter Benutzung von Teilen der Einstelleinrichtung bekannter Weckerwerke erfolgen, wobei lediglich ein zusätzliches Einstellglied zur Beendigung eines Alarms und zur Einstellung einer neuen Alarmzeit erforderlich ist. Deshalb kann der Gesamtmechanismus vereinfacht werden, so daß sich Einsparungen hinsichtlich Raumbe-
r> darf und Kosten ergeben. Die Nachweisglieder für die Alarmzeit können Stufe um Stufe für jede Verstellungseinheit verstellt werden, indem das Einstellglied wiederholt betätigt wird. Deshalb kann der Benutzer irgendein gewünschtes Zeitintervall für einen neuen
in Alarm einstellen.
Ferner ist es möglich, die eingestellte Alarmzeit richtig festzustellen. Die Anzeige der eingestellten Alarmzeit ist selbst dann möglich, wenn eine wiederholte Betätigung des Einstellglieds erfolgt. Wenn ein
1' Sperrglied Verwendung findet, kann eine versehentliche Betätigung des Einstellglieds verhindert werden.
Hierzu 6 Blatt Zcichnuneen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Weckerwerk mit einer AJarmzeit-Nachweiseinrichtung, die durch eine Alarmzeit-Emstelleinrichtung in eine gewünschte Phasenlage relativ zu den mit konstanter Drehzahl· rotierenden Zeiträdern verstellbar ist, bei dem die AJarmeinrichtung betätigt wird, wenn die Nachweiseinrichtung und die Zetträder in Phase miteinander gelangen, dadurch gekennzeichnet, daß die AJarmzeit-Nachwetseinrichtung (16, 18) durch wiederholbare Betätigung eines Nachalarm-EinsteUglieds (54) um jeweils einen konstanten Phasenbetrag zur Beendigung eines Alarms unter gleichzeitiger Einstellung einer Nachalarmzeit verstellbar ist
2. Weckerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die jeweilige Betätigung des Nachalarm-Einstellglieds (54) ein Alarmzeit-Anzeigerad (17) um einen entsprechenden Phasenbetrag verstellbar ist.
3. Weckerwerk nach Anspruch 1 öder 2, mit einem manuell betätigbaren Hauptschalter zum Schließen der AlarmschaJtung, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bewegungsweg eines dem Nachalarm-Einstellglied (54) zugeordneten Hebelmechanismus (45,49) zur Einstellung der Nachalarmzeit ein den Hauptschaher (42) öffnendes Sperrglied (65,66) verstellbar ist, um eine Verstellung der eingestellten Alarmzeit zu verhindern.
DE2509884A 1974-03-08 1975-03-06 Weckerwerk Expired DE2509884C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2687574A JPS5636396B2 (de) 1974-03-08 1974-03-08

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Publication Number Publication Date
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DE2509884C3 DE2509884C3 (de) 1980-02-28

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ID=12205455

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