DE250850C - - Google Patents

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DE250850C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/06Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic repeated copying of the same original

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft Maschinen zur einmaligen oder wiederholten Herstellung von Kopien auf lichtempfindlichen Oberflächen von Metallplatten, lithographischen Steinen oder anderem Material, welche nach geeigneter Behandlung zum Drucken in einer oder mehreren Farben dienen sollen. Solche Maschinen bestehen
a) aus einer Lichtkammer zum Beleuchten ίο eines Negativs oder Diapositivs,
b) einer Widerlager- oder Gegendruckvorrichtung, welche sich gegen die Rückseite der lichtempfindlichen Platte legt, um einen engen und gleichmäßigen Kontakt zwischen der lichtempfindlichen. Oberfläche und dem Negativ zu erzielen, sowie
c) aus einem Halter, welcher die lichtempfindliche Platte'zwischen der Lichtkammer und der Druckvorrichtung festhält (Plattenhalter).
Die Lichtkammer und die Druckvorrichtung sind auf die lichtempfindliche Platte zu und von ihr weg beweglich, und der Halter für die letztere ist in einer zur lichtempfindlichen Fläche parallelen Ebene quer zur Achse der Lichtkammer in zwei zueinander rechtwinkligen Richtungen einstellbar, so daß jeder Teil der lichtempfindlichen Fläche, auf welche eine Kopie übertragen werden soll, in die richtige Lage zum Kopieren gebracht werden kann (vgl. z.B. Patentschrift 214622, Kl. 57 c).
Gegenstand der Erfindung ist eine Kopiermaschine dieser Art, in welcher das Einstellen der lichtempfindlichen Platte in vorher be-
stimmter Lage in bezug zu der das Negativ tragenden Lichtkammer, das Heranführen dieser an die Platte, das Heranführen der Gegendruckvorrichtung und das Einschalten der Lampen durch elektrische Antriebsmechanismen bewirkt wird, welche durch Regler auf bestimmte Weg- oder Zeitlängen einstellbar sind.
In der hier zu beschreibenden Ausführungsform ist die Maschine so eingerichtet, daß sie die beweglichen Teile in ihre Anfangsstellungen zurückbringt.
Der Plattenhalter wird durch einen elektrisch mit dem Antriebsmotor gekuppelten Mechanismus horizontal und ebenso vertikal durch einen Mechanismus bewegt, der durch eine andere elektrische Kupplung in Bewegung gesetzt wird, wobei die zwei Kupplungen durch . getrennte, einstellbare Regler gesteuert werden, welche die horizontale und die vertikale Bewegungsstrecke des Plattenhalters bestimmen. Nachdem die Regler eingeschaltet sind, wird die Kupplung des einen Einstellmechanismus erregt, z. B. diejenige der horizontalen Einstellung, und dieser Mechanismus bewegt den Plattenhalter horizontal, bis er die vorher bestimmte wagerechte Einstellung erreicht. Diese Kupplung wird dann selbsttätig durch ihren Regler ausgerückt und die horizontale Einstellung beendet. Die Kupplung des vertikalen Einstellmechanismus wird dann erregt, und dieser Mechanismus bewegt den Plattenhalter vertikal, bis die Platte die vorher be-
stimmte vertikale Einstellung erreicht. Diese Kupplung wird dann ähnlich durch ihren Regler ausgerückt und der Plattenhalter mit der Platte in der gewünschten Stellung angehalten.
Die Lichtkammer und die Gegendruckvorrichtung werden durch Vorrichtungen bewegt, welche durch getrennte elektrische Kupplungen eingerückt werden, und jede dieser Kupphingen steht ebenfalls unter dem Einfluß eines besonderen Reglers.
Die Gegendruckvorrichtung besteht nach dem hier gewählten Beispiel aus einer Serie von Druckringen oder Teilen, welche nacheinander gegen die Rückseite der Platte bewegt werden. In der dargestellten Konstruktion der Druckvorrichtung wird diese als Ganzes zuerst in die Nähe der Platte gebracht, und darauf werden die Ringe getrennt, einer nach dem anderen, gegen die Platte bewegt. Nachdem die Belichtung beendet ist, werden diese Ringe nacheinander zurückgezogen, bevor die Druckvorrichtung als Ganzes von der Platte wegbewegt wird. Die Druckringe können durch getrennte elektrische Kupplungen, welche unter dem Einfluß eines Reglers stehen, so angetrieben werden, daß nur eine beschränkte Anzahl von ihnen ihren Druck auf die Platte ausübt.
Nachdem der Plattenhalter in die jeweilige Belichtungsstellung geführt ist und die verschiedenen Regler für die Lichtkammer, die Gegendruckvorrichtung, die Druckringe und die Zeitkontrollvorrichtung eingestellt sind, wird ein Umschalter betätigt. Die Lichtkammer wird jetzt nach innen, d. h. nach der Platte hin bewegt, bis sich das Negativ oder Diapositiv gegen die lichtempfindliche Fläche anlegt. Die Kupplung für den Lichtkammermechanismus wird dann selbsttätig ausgerückt und der Antriebsmechanismus für die Druckvorrichtung durch den Regler für die Lichtkammer in Tätigkeit gesetzt. Die Druckvorrichtung wird alsdann. nach innen, d. h.
von der Rückseite gegen die Platte hin bewegt. Der Regler für die Druckvorrichtung rückt dann die Antriebskupplung für die Druckvorrichtung aus und setzt den Mechanismus in Bewegung, welcher die Druckringe nacheinander gegen die Rückseite der Platte drückt, falls jener Mechanismus benutzt wird. Wenn die vorher bestimmte Zahl von Druckringen auf diese Weise angetrieben worden ist, bringt der Regler den Antriebsmechanismus außer Wirkung, schaltet die elektrischen Lampen und den Zeitmechanismus ein, welcher das Licht während der vorher bestimmten Zeit leuchten läßt. Ist diese Zeit abgelaufen, d. h. eine Kopie fertiggestellt, so stellt der Bedienungsmann den Zeitregler für die nächste Belichtung ein und schaltet den Motor um:
der Mechanismus arbeitet jetzt selbsttätig in umgekehrter Reihenfolge und zieht die Vorrichtungen zurück, bis sie in ihre Endlage gelangen, fertig für den nächsten Arbeitsgang.
In den Zeichnungen ist
Fig. ι eine Frontansicht einer Kopiermaschine, welche die Erfindung verkörpert.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie 2-2 der Fig. i.
Fig. 3 ist ein vergrößerter Schnitt durch die eine der elektrischen Kupplungen des Einstellmechanismus für den Plattenhalter.
Fig. 4 ist eine Teilansicht nach Linie 4-4 der Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Endansicht der Maschine, teilweise im Schnitt.
Fig. 6 ist ein Mittelschnitt durch dieselbe,
Fig. 7 ein Längsschnitt dadurch,
Fig. 8 ein Längsschnitt durch den unteren Teil der Maschine nach Linie 8-8 der Fig. 5.
Fig. 9 ist ein Horizontalschnitt der Lichtkammer, der Druckvorrichtung und der angrenzenden Teile.
Fig. 10 ist ein Aufriß der Lichtkammer und ihrer Antriebsvorrichtung.
Fig. 11 ist eine perspektivische Teilansicht des Mechanismus zum Kreisen der Lampen,
Fig. 12 ein Schnitt durch die Gegendruckvorrichtung und ihren Antrieb.
Fig. 13 ist eine Ansicht der Druckvorrichtung,
Fig. 14 ein Schnitt dadurch nach Linie 14-14 der Fig. 13.
Fig. 15 ist ein vergrößerter Schnitt nach Linie 15-15 der Fig. 13,
Fig. 16 eine verdrehte Ansicht, teilweise im Schnitt, eines Teiles der Antriebsvorrichtung der Maschine.
Fig. 17 ist eine Rückansicht des ; Plattenhalters und der angrenzenden Teile,
Fig. 18 ein Aufriß, teilweise im Schnitt nach Linie 18-18 der Fig. 12, ■
Fig. 19 eine teilweise Draufsicht auf das Getriebe der Fig. 18. \
Fig. 20 ist eine Vorderansicht der Lichtkammer, teilweise im Schnitt, ■■■
Fig. 21 eine perspektivische Teildarstellung derselben,
Fig. 22 ein Aufriß des Reglers für den Ein-Stellmechanismus des Plattenhalters, ·■
Fig. 23 ein Schnitt dadurch nach Linie 23-23 der Fig. 5,
Fig. 24 eine Endansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 25 eine Teilansicht des Reduziergetriebes desselben,
Fig. 26 ein horizontaler Schnitt durch die Regler für die Lichtkammer, die Druckvorrichtung, die Druckringe und den Zeitmechanismus.
Fig. 27 ist ein Vertikalschnitt dadurch (in größerem Maßstabe),
Fig. 28 eine Ansicht desselben.
Fig. 29 und 30 sind Schnitte nach Linie 29-29 und 30-30 der Fig. 32 des selbsttätigen Stromschalters.
Fig. 31 ist eine Endansicht davon.
Fig. 32 ist ein Aufriß im Schnitt des Reglers für den Druckring nach Linie 32-32 der Fig. 27.
Fig. 33 ist eine Ansicht des Reduziergetriebes desselben.
Fig. 34, 35, 36, 37 und 38 sind verkleinerte Schnitte durch den Regler nach Linien 34-34, 35-35. 36-36, 37-37. 38-38 der Fig. 27.
Fig. 39 ist ein Schnitt nach Linie 39-39 der Fig. 27 und eine diagrammatische Ansicht des Zeitmechanismus.
Fig. 40 ist eine teilweise Draufsicht darauf.
Fig. 41 ist eine perspektivische Teilansicht des Reglers für die Deckvorrichtung und die Druckringe.
Fig. 42 ist eine diagrammatische, teilweise perspektivische Ansicht der Stromumschalter und der elektrischen Leitungen für den Einstellmechanismus des Plattenhalters.
Fig. 43 ist eine diagrammatische Ansicht der elektrischen Leitungen für die Kontrollapparate der Lichtkammer, der Druckvorrichtung, der Druckringe und des Zeitmechanismus.
Der feste Hauptrahmen der Maschine, welcher von beliebiger Konstruktion sein kann, ist mit A bezeichnet.
Der Plattenhalter und sein Einstellmechanismus:
Der Halter für die lichtempfindliche Platte B (Fig. i, 6, 7 und 17) besteht aus einem offenen rechtwinkligen Rahmen B1, welcher von beliebiger Konstruktion sein kann und mit geeigneten Mitteln zum Festhalten einer Platte, eines Steines oder eines anderen Gegenstandes mit lichtempfindlicher Fläche versehen sein kann. -
Der dargestellte Plattenhalter ist an seiner oberen und unteren Seite mit Klemmleisten b, b1 versehen, die durch Kammwellen δ2 angetrieben werden. Die Klemmleisten sind so eingerichtet, daß sie die oberen und unteren Kanten der lichtempfindlichen Platte ergreifen und festhalten. Senkrechte Schraubenspindeln δ5 .mit entgegengesetzt verlaufenden Gewinden dienen zum gleichzeitigen Bewegen der Klemmleisten gegen- und voneinander, um die lichtempfindliche Platte im Plattenhalter zu lösen oder festzuhalten. Die Schraubenspindeln δ5 werden durch eine Welle δ9 gleichzeitig gedreht, welche durch Zahnräder mit den Spindeln und einem Kegelrad δ11 mit Handkurbel in Verbindung steht (Fig. 6). Der Plattenhalter B1 ist derartig montiert, daß er sich. in einem Schlitten C senkrecht bewegt, welcher seinerseits horizontal in dem aufrechten mittleren Teil .des Hauptrahmens beweglich ist und aus einem Rahmen besteht, welcher von horizontalen Kopf- und Bodenleisten, die durch aufrechte Seitenstangen c verbunden sind, gebildet wird. Der Plattenhalter B1 ist an gegenüberliegenden Enden mit Führungen c1 versehen, welche senkrecht auf den Seitenstangen c des Schlittens C gleiten. Der Schlitten C gleitet horizontal auf einer Bahn c2 im unteren Teil des Hauptrahmens und ist mit Lagern c3 versehen, welche auf einer horizontalen Führungsstänge c4 im oberen Teil des Hauptrahmens gleiten, Zwei vertikale Schraubenspindeln c6 dienen zum vertikalen Verstellen des Plattenhalters im Schlitten C. Diese Spindeln c6 sind mit ihren unteren Enden durch Kegelräder c8 mit Hülsen c9 verbunden (Fig. 8 und 16), welche an der unteren Leiste des Schlittens C gelagert und auf einer in dem unteren Teil des Hauptrahmens liegenden horizontalen Antriebswelle C1 (Fig. 2, 8 und 16) verschiebbar, aber mit ihr auf Drehung gekuppelt sind. Die Drehung dieser Welle C1 in der einen oder anderen Richtung läßt die Schraubenspindeln c6 rotieren und bewegt den Plattenhalter B1 auf- oder abwärts im Schlitten C. Die Hülsen c9 gleiten längs der Welle C1, wenn der ' Schlitten horizontal bewegt wird, so daß sie die vertikale Einstellung des Plattenhalters B1 im Schlitten C bei jeder beliebigen horizontalen Einstellung des Schlittens gestatten. Die Antriebswelle C1 wird wie folgt angetrieben:
D und D1 (s. Fig. 7) stellen obere und untere horizontale Schraubenspindeln zum horizontalen Einstellen des Schlittens C dar. Diese Spindeln D, D1 sind so miteinander verbunden, daß sie sich durch Vermittlung einer Welle d1 gemeinsam drehen, welche Welle durch Kegelräder i2 und da mit den Schraubenspindeln in Verbindung steht. Durch Drehung der unteren Schraubenwelle D1 in der einen oder anderen Richtung wird der Plattenhalterschlitten horizontal in seinen Führungsleisten in der einen oder anderen Richtung bewegt.
Der folgende Mechanismus zum Antrieb der Welle C1 und der Schraubenspindel D1 ist aus den Fig. 2, 7 und 16 am besten ersichtlich.
E stellt eine Haupttrieb welle am einen Ende der Maschine dar und ist mit einer Riemenscheibe e versehen, welche durch einen Riemen mit einem umschaltbaren Elektromotor (nicht dargestellt) in Verbindung steht. Die Haupttriebwelle steht durch ein Zahnrad e1 mit dem losen oder treibenden Element einer elektrischen Kupplung E1 und durch ein Rad e2 mit dem treibenden Element einer anderen Kupplung E% in Verbindung. Das getriebene Element der Kupplung E1 ist auf einer Welle e3 befestigt, welche durch Rad el mit den horizontalen Schraubenspindeln D1 des Platten-
halterschlittens in Verbindung steht, und das getriebene Element der anderen Kupplung E2 ist auf einer Welle e5 befestigt, deren Zahnrad in dasjenige der Antriebswelle C1 der vertikalen Einstellungsschrauben c6 für den Plattenhalter eingreifen. Die treibenden Elemente der Kupplungen E1 und E2 werden ununterbrochen in der einen oder anderen Richtung angetrieben, wenn der Motor arbeitet, je nach der Drehrichtung des letzteren. Das andere Element jeder Kupplung und der Einstellmechanismus, welcher durch dieselbe angetrieben wird, bleiben fest, außer wenn die Kupplung erregt und auf diese Weise das passive Element der Kupplung vom aktiven mitgenommen, wird. Elektrische Kupplungen von irgend geeigneter Konstruktion, die auf diese Weise wirken, können verwendet werden. Getrennte Schalter sind für jede Kupplung vorgesehen. Je nach Bedarf wird die Kupplung E1 zwecks horizontaler Einstellung des Plattenhalterschlittens durch Betätigung ihres Schalters erregt, und wenn der Plattenhalter vertikal verstellt werden soll, wird die andere Kupplung Zs2 erregt, wie später ausführlicher beschrieben wird.
Lichtkammer.
Die Lichtkammer trägt das durchsichtige Negativ oder Diapositiv F und preßt es gegen die lichtempfindliche Fläche. Die dargestellte Lichtkammer (Fig. 5 und 6) besteht aus einem Vorderteil F1, welcher das Negativ F trägt, und aus einem hinteren Teil F2, welcher die Lampen Fs trägt und gegen den Vorderteil sowie von ihm weg durch Handschrauben f7 verschoben wird, um die Lampen der Kopierplatte zu nähern oder sie von ihr zu entfernen. Die Lichtkammer kann auf horizontalen Führungsstangen f* am Hauptrahmen in Richtung auf die Platte hin gleiten. Sie ist mit einem hinteren Teil f10 versehen, welcher auswechselbar auf dem Rückenteil durch angelenkte Klemmschrauben Z"11 befestigt ist.
Das Negativ F kann auf der durchsichtigen Vorderscheibe der Lichtkammer auf beliebige Weise festgehalten werden, z. B. durch obere und untere Klemmleisten f12 und fls, welche durch Handschrauben f1A an Klötzen f15 festgestellt werden können, die vertikal auf entgegengesetzten Seiten des Vorderteiles F1 der Lichtkammer gleiten und durch Gewinde mit vertikalen Antriebsschraubenspindeln f16 in Verbindung stehen (vgl. Fig. 5, 9, 20 und 21).
Biegsame Schiime Fi, welche an Federwalzen f19 an den vier Seiten der Lichtkammer befestigt sind, können gegen die Kanten des Negativs als Blenden vorgezogen werden. Die Lichtkammer ist auf den Stangen /"4 horizontal gegen den Plattenhalter B1 und von ihm weg beweglich, um das Negativ in und außer Berührung mit der lichtempfindlichen Fläche durch Stellschrauben G zu bringen (Fig. 5 und 10). Diese Einstellschraubenspindeln sind mit der Lichtkammer verbunden und arbeiten in innen mit Schraubengewinde versehenen Hülsen g, welche auf dem hinteren Teil des Hauptrahmens gelagert sind und durch Zahnräder g2, g3 mit den oberen Enden von geneigten Wellen g4 in Verbindung stehen. Diese Wellen sind an ihren unteren Enden durch Kegelräder g5 mit einer horizontalen Welle g6 verbunden, welche wiederum durch einen Satz Zahnräder g7 (Fig. 10 und 16) mit dem angetriebenen Element einer elektrischen Kupplung G1 verbunden ist, deren treibendes Element auf einer horizontalen Welle g8 sitzt, die durch Kegelräder g9 von der Hauptantriebswelle E aus angetrieben wird. Das angetriebene Element der Kupplung ist normalerweise fest und wird zu gemeinsamer Drehung mit dem treibenden Element der Kupplung durch die später beschriebenen Kontrollvorrichtungen zur Kupplung veranlaßt.
85 DieVorr ic htungzum Kreisender
Lampen.
Die elektrischen Lampen Fs, die in beliebiger Anzahl benutzt werden können, sind vorzugsweise derart montiert, daß sie kreisen können, um das Licht gleichmäßig über die Oberfläche des Negativs zu verteilen. In der dargestellten Konstruktion (vgl. Fig. 6, 9 bis 11) werden die Lampen von einem rechtwinkligen Rahmen A getragen, der horizontal auf einem rechteckigen Rahmen A2 gleitet, welcher seinerseits wiederum senkrecht in. einem rechteckigen Rahmen A3 gleitet. Dieser Rahmen A3 ist an einer Seite in Gelenken A* aufgehängt, so daß der Rahmen mit den von ihm getragenen Lampen aus der Lichtkamnier herausgeschwungen werden kann, sobald der Rückenteil f10 derselben entfernt ist. Der Rahmen A3 wird normalerweise durch eine Feststellschraube A5 in der Lichtkammer festgehalten (Fig. 10).
Ae stellt eine Kurbel dar, welche durch eine Verbindungsstange A7 mit dem horizontal beweglichen Lampenrahmen h3 und durch eine Stange A8 mit dem vertikal beweglichen Rahmen A2 verbunden ist. Die Drehung dieser Kurbel erteilt dem einen Rahmen eine vertikale und gleichzeitig dem anderen eine horizontale hin und her gehende Bewegung, wodurch die Lampen sich in kreisförmigen Bahnen bewegen. Die Kurbel A6 ist an einem Zahnrad A9. befestigt, welches auf einem schwingenden Arm A10 sitzt und in einen langen Triebling h11 auf der Welle A12 eingreift, welche in dem Hauptrahmen gelagert ist. Diese Welle A12 ist durch Kegelräder A13, eine Welle A14 und Kegelräder A15 mit der Antriebswelle gs
der Kupplung für die Lichtkammer verbunden. Der schwingende Arm A10 kann derart geschwungen werden, daß er das Zahnrad A9 in und außer Eingriff mit dem Triebling A11 bringt. Das Zahnrad A9 wird normal außer Eingriff mit dem Triebling durch eine Feder A20 gehalten und wird mit dem Triebling durch einen Kolben in Eingriff gebracht, der mit dem Arm A10 verbunden ist und in einem
ίο Zylinder A16 (Fig. io) arbeitet, welcher auf dem die Lampen tragenden Rahmen A3 befestigt und durch ein Rohr A17 mit einem Preßluftbehälter A18 verbunden ist. Das Luftrohr A17 ist mit einem Ventil A19 ausgestattet (vgl. Fig. ι und 5), welches bequem an der Vorderseite derjenigen Maschine, angebracht ist, durch welche die Luft in den Zylindern A16 eingelassen und abgesaugt wird. Für einige Arbeitsvorgänge ist es nicht notwendig, daß die Lampen kreisen, doch wenn es aus irgendeinem Grunde wünschenswert ist, daß sie kreisen, wird das Ventil A19 betätigt, um Luft in den Zylinder A16 zu lassen, den Kolben nach außen zu bewegen und dadurch das Zahnrad A9 in Eingriff mit dem Triebling A11 zu bringen. Das Zahnrad A9 kann sich mit der Lichtkammer in die inneren und äußeren Einstellungen derselben bewegen, ohne außer Eingriff mit dem langen Triebling . A11 zu kommen. Der die Lampen tragende Rahmen kann mit den mit ihm verbundenen Teilen um seine Gelenke nach rückwärts aus dem Bereich des Lichtes geschwungen und auch von der Lichtkammer abgenommen werden, um durch einen photographischen Projektionsapparat ersetzt zu werden.
Ein zu starkes Erhitzen der Lichtkammer verhindern Zirkulationsrohre für Luft A22 und A23 (Fig. 5, 6 und 10).
Die Lichtkammer und was mit ihr zusammenhängt kann verschieden konstruiert sein; ebenso können andere als die später beschriebenen Kupplungsvorrichtungen für ihre Bewegung benutzt werden.
Die Gegendruckvorrichtung und ihr Antriebsmechanismus.
Die Gegendruckvorrichtung (vgl. Fig. 6, 9 und 12 bis 15) besteht aus einem Hauptdruckklotz /, der eine gepolsterte Stirnseite hat, mit der er sich gegen die Rückseite der lichtempfindlichen Platte legt, ferner aus einer Serie von konzentrischen, unabhängig beweglichen Druckringen I1,12, Is, Ii, P, /6, Γ und einem Stützrahmen Is für den Klotz I und die Druckringe. Der Druckklotz ist abnehmbar an einer' Querstange i befestigt, welche mit ihren Enden durch Bolzen i1 an Gleitbacken i2 befestigt ist. Die Gleitbacken sind
,60 mit Hilfe von Schraubenspindeln i3 vertikal einstellbar. Durch Drehung dieser Spindeln kann der Druckklotz I um einen zentralen Zapfen i4 gedreht werden, um genau in Über- , einstimmung mit der kopierenden Platte auf der Lichtkammer gebracht zu werden. Der Druckklotz I kann von der Querleiste i abgenommen werden und durch einen Klotz von anderer als der der gerade benutzten Kopierplatte entsprechenden Größe ersetzt werden. Jeder der Druckringe hat ein inneres Schraubengewinde, welches mit Teilen i6, i1 auf dem Rahmen J9 in Eingriff kommt, die ihrerseits mit Gewinde versehen sind, so daß durch Diehung der Druckringe diese den Druckklotz fest gegen die lichtempfindliche Platte drücken.
ia stellt eine metallene Tragplatte dar, welche lose zwischen dem Druckklotz und den Druckringen angebracht und gegen Drehung durch Stifte i9 gesichert ist, die in Ein- schnitte auf dem Rahmen /8 eingreifen (Fig. 12).
Die Druckvorrichtung ist gegen die lichtempfindliche Platte und von ihr weg auf Führungsstangen i11 (Fig. 13) an der Vorderseite des Hauptrahmens beweglich. .
K stellt eine Leitspindel für die Druckvorrichtung dar, welche auf dem Rahmen J8 befestigt ist und durch eine innen mit Schraubengewinde versehene Hülse k hindurchgeht, die auf einer Stütze k1 gelagert und durch Kegelräder Ä2, eine Welle kz und Kegelräder Ä4 und Ä6 mit einer Welle k6 verbunden ist, welche auch in der Stütze K1 gelagert und durch Kegelräder k7 und k8 mit einem Teil der unterteilten Hohlwelle k9 verbunden ist. Der andere Teil der unterteilten Welle k9 ist durch Kegelräder k10 mit einer horizontalen Welle k11 (Fig. ι und 16) verbunden, die durch Kegelräder A12 mit der umkehrbaren Antriebswelle E in Verbindung steht. Derjenige Teil der hohlen Welle A9, welcher mit der Leitspindel K für die Druckvorrichtung in Eingriff steh L, ist an dem getriebenen oder passiven Element einer elektrischen Kupplung K1 befestigt, während das aktive oder treibende EIement der genannten Kupplung an dem anderen Teil der genannten Welle befestigt ist, so daß das aktive Element der Kupplung sich dreht, wenn die Antriebswelle angetrieben wird, und bei Erregung der genannten Kupplung K1 das passive Glied der Kupplung ebenfalls in Drehung versetzt und die Leitspindel· K bewegt, wodurch die Druckvorrichtung nach innen oder außen verschoben wird. Andere umkehrbare Kupplungsmechanismen können angewendet werden, um die Druckvorrichtung anzutreiben.
Die Antriebsvorrichtung der
• Druckringe.
&
Die verschiedenen Druckringe werden nacheinander betätigt, und zwar wird der zentrale
Ring zuerst bewegt, dann der nächste usw. Indem so der mittlere Druckring zuerst angelegt wird und erst dann die anderen mit zunehmenden Entfernungen vom Mittelpunkt der Druckvorrichtung, ist es ausgeschlossen, daß sich Luft zwischen dem Negativ und der lichtempfindlichen Fläche festsetzt; es wird also eine vollkommene und gleichmäßige Berührung erzielt. Der Antriebsmechanismus für
ίο die Druckringe ist wie folgt konstruiert:
Die verschiedenen Druckringe sind mit Verzahnungen versehen und stehen durch Zahnräder getrennt mit den passiven Elementen verschiedener elektrischer Ringkupplungen L1, L2, L3, Z.4 in Verbindung, deren treibende Elemente in Abhängigkeit von dem angetriebenen Element einer Hauptringkupplung M1 stehen, deren passives Element durch Zahnräder mit der Haupttrieb welle verbunden ist, so daß, wenn diese Hauptringkupplung erregt wird, die treibenden Elemente der verschiedenen einzelnen Ringkupplungen angetrieben werden und irgendeine gewünschte Zahl, einer oder mehrere, der Ringe nacheinander nach innen geschraubt werden können, um sich gegen den Druckklotz anzulegen, und zwar geschieht dies durch allmähliche Erregung der betreffenden Ringkupplungen. Die drei Ringkupplungen L1, L2, L3 (Fig. 13) -ind doppelte Kupplungen, von denen jede ein treibendes Element I (Fig. 15) und zwei getriebene Elemente Ϊ1 . und I2 auf gegenüberliegenden Seiten der treibenden Elemente besitzt. I1 und I2 können jedes getrennt durch das treibende Element angetrieben werden, wenn die Magnete jedes getriebenen Elements erregt werden. Die Kupplung Z,4 ist eine einfache Kupplung, welche nur ein aktives und ein passives Element hat. Es sind also sieben passive Elemente in den vier Kupplungen vorhanden, entsprechend den sieben Druckringen. Die doppelten Kupplungen werden an Stelle der einfachen benutzt, um den Mechanismus gedrungener zu machen und eine unnötige Verdoppelung von Teilen zu vermeiden. Das aktive Element I der Kupplung L1 hat einen Zahnkranz, der durch Zahnräder I3, i4 mit den Zahnkränzen der treibenden Elemente der Kupplungen Z.2 bzw. Ls verbunden ist, und die Zahnkränze der treibenden Elemente der Kupplungen L2 und L4 (Fig. 13) sind durch einen Triebling lh verbunden, so daß die treibenden Elemente aller Kupplungen zusammen rotieren.
m1, m2, m3, mi, m5, m6, wP. stellen sieben WeI-len dar, welche in dem Rahmen Is der Druckvorrichtung gelagert und mit Trieblingen m9 versehen sind, die mit den Zähnen der verschiedenen Druckringe I1,12, I3, J4,15,16, Γ in Eingriff kommen. Die Wellen m1, m2 und w4 haben Zahnräder m11, m12, m13, welche beziehungsweise mit den gezahnten inneren passiven Elementen der Kupplungen L1, L2, L3 in Eingriff sind. Die Welle m3 hat einen Triebling , w14, der in Eingriff steht mit dem getriebenen Element der Kupplung Z,4, und die Wellen m5, me und m1 haben Trieblinge m15, m16 und w17, welche entsprechend mit den gezahnten äußeren passiven Elementen der Kupplungen L3, L1 und L in Eingriff stehen. Das aktive Element der einen der Ringkupplungen ist durch Zahnräder mit dem passiven Element der Hauptringkupplung M1 verbunden. So ist z. B. das aktive Element der Kupplung L1 durch einen Triebling mla mit einem Triebling m19 verbunden (Fig. 12 und 13), welcher in dem Rahmen Is der Druckvorrichtung gelagert ist und mitnehmbar auf einer Welle w20 sitzt, welche in der Stütze k1 gelagert ist, so daß er die Bewegung der Druckvorrichtung nach innen und außen zuläßt. Die Welle w20. ist durch Zahnräder m21, m22, m23 und Kegelräder m2i und m25 (vgl. Fig. 18 und 19) mit einer Welle m26 verbunden, auf der das passive Element der Hauptringkupplung M1 befestigt ist. Das aktive Element der Hauptringkupplung ist durch Zahnräder w27 (vgl. Fig. 6 und 18) mit dem passiven Glied der Antriebskupplung K1 der Druckvorrichtung verbunden oder könnte auch mit irgendeinem Teil, der durch die Hauptwelle E der Maschine angetrieben wird, in Verbindung stehen.
Ein anderer Mechanismus zum Antreiben der Druckvorrichtung, derart, daß die Ringe ihren Druck nacheinander in der beschriebenen Weise übertragen, könnte gleichfalls verwendet werden.
DieKontrollvorrichtungfiirden Einstellmechanismus des
Platten halter s.
Der durch eine Kupplung angetriebene Mechanismus zum horizontalen Einstellen des Plattenhalters wird durch einen Motorschalter zum Anlassen, Stoppen und Umkehren des Antriebsmotors der Maschine kontrolliert sowie durch einen elektrischen Stromschalter, welcher, von Hand betätigt, den Kupplungsstrom schließt, und endlich durch einen Mikrometerregler, welcher durch Hand, je nach der gewünschten Einstellung des Plattenhalters, eingestellt wird und der, wenn die Platte die gewünschte Stellung erreicht, automatisch elektrische Stromschlüsse herstellt, wodurch der elektrische Stromschalter veranlaßt wird, den Kupplungsstrom zu öffnen und die Bewegung der horizontalen Einstellvorrichtung zu beenden.
Der durch Kupplungen angetriebene Mechanismus zum vertikalen Einstellen des Plattenhalters wird auch durch den Motorschalter und einen ähnlichen elektrischen Stromschal-
ter kontrolliert sowie durch einstellbare selbsttätig arbeitende Mikrometerregler zum öffnen des Kupplungsstromes, wenn der Plattenhalter in der gewünschten vertikalen Stellung angelangt ist.
Der Motorschalter 0 (Fig. ι und 43) kann von gewöhnlicher Konstruktion sein, bestehend aus einem Kontaktzylinder, der, in einer Richtung von der Nullstellung aus gedreht, zum Anlassen des Motors in einer Richtung und zur Regulierung seiner Geschwindigkeit dient und bei einer Drehung nach der anderen Richtung aus der Nullstellung das Anlassen des Motors in der anderen Richtung und eine Regulierung der Rücklauf bewegung desselben bewirkt. Der Schalter ist jedoch mit Kontakten versehen, welche verschiedene Stromschlüsse, wie sie später beschrieben werden, herstellen sollen.
Die Mikrometerregler N und P (Fig. 22 und 42) für die horizontalen und vertikalen Einstellmechanismen sind bequem an der Vorderseite der Maschine angebracht. Nach Fig. 1, 5 und 22 bis 24 besteht der Regler N aus vier Rädern iV1, N2, N3, Ni und der Regler P aus vier Rädern P1, P2, P3, P4, welche auf geeignete Weise nebeneinander auf einer Welle η angebracht sind, die in einer Stütze n1 gelagert ist. Die vorderen Teile der Räder sind durch einen Deckring n2 überdeckt, der mit Schlitzen n3 versehen ist, durch welche die Räder sichtbar sind. Das Rad N1 ist an seinem Umfang mit einer Gradeinteilung versehen, welche gleiche Teilstriche besitzt, die in ihrer Zahl der Anzahl von Maßeinheiten entspricht, um welche der Plattenhalter B sich in horizontaler Richtung bewegt, und das Rad N2 hat eine Umfangsskala, welche Bruchteile der auf dem ersten Rad angegebenen Einheiten anzeigt. Beispielsweise hat die Skala des Rades 2V2 500 gleiche Teilstriche, von denen jeder 1Z500 Maßeinheit der Bewegung des Plattenhalters entspricht. Diese Räder N1 und N2 stehen durch Zahnräder mit dem horizontalen Ein-Stellmechanismus für den Plattenhalter so in Verbindung, daß das Einheitsrad während der ganzen Verschiebungsstrecke des Plattenhalters eine volle Umdrehung macht und das Bruchteilrad N2 eine Umdrehung für jede Verdrehung des Einheitsrades N1 um die einer Maßeinheit entsprechende Strecke. In der dargestellten Konstruktion hat das Bruchteilrad N2 einen Zahnkranz, welcher mit einem Triebling w4 auf einer horizontalen Welle w5 in Eingriff steht, die durch Kegelräder «6, n1 (Fig. 16 und 23), durch eine geneigte Welle n8 und Kegelräder n9, n10, eine horizontale Welle w11 und Zahnräder n12, n13 mit der Leitspindel D1 in Verbindung steht, welche den Plattenhalterschlitten horizontal bewegt. Das Einheitsrad 2V1 wird von dem Triebling w4 unter Vermittlung eines Reduziergetriebes (Fig. 24 und 25) angetrieben, welches aus einem Triebling w14, Kegelrädern w15, einer mit einer Schnecke «16 versehenen Welle und einem Schneckenrad nxl besteht, das sich frei auf der Welle n5 dreht und an einem Triebling n18 befestigt ist, der mit einem Zahnkranz des Einheitsrades 2V1 in Eingriff steht.
Das Rad N3 des Mikrometerreglers nächst dem Einheitsrad N1 ist mit einer gleichen. Gradeinteilung versehen wie das Einheitsrad, und das andere Rad IV4, nächst dem Bruchteilrad N2, ist ähnlich graduiert wie dieses Bruchteilrad. Diese Räder N3 und IV4 können durch Drehung eingestellt werden, z. B. durch Handräder n20, die mit Zähnen auf den Rädern N3, Ni in Eingriff stehen. Von Federn beeinflußte Klinken n22, die in die Räder w20 eingreifen, sind vorgesehen zum Festhalten dieser Räder und der Mikrometerräder N3 und 2V4 in ihren eingestellten Lagen.
Auf dem einstellbaren Einheitsrad IV3 ist ein Kontaktring n23 isoliert befestigt, der sich in Berührung mit einer festen Kontaktvorrichtung iV5 dreht, und n21 ist ein Ring, welcher mit dem Kontaktring ni3 verbunden und vom Rad 2V3 isoliert ist. Ein auf diesem Ring n2i befestigter einstellbarer Kontakt n25 kommt in Berührung mit einem entsprechenden Kontakt M26, der von dem getriebenen Einheitsrad N1 getragen wird. Das treibende Bruchteilrad N2 trägt einen Kontakt «27, der mit einem Kontakt n28 auf dem Kontaktring ti29 zusammen arbeitet, welcher isoliert auf dem einstellbaren Bruchteilrad ZV4 befestigt ist und sich in Berührung mit einem festen Kontakt 2V6 dreht. Die Kontakte n und η sind auf Armen n30 und nsl angeordnet, welche von den Rädern 2V1 und N2 isoliert sind, aber in elektrischer Berührung miteinander an ihren Naben stehen. Wenn die einstellbaren Einheits- und Bruchteilräder N3 und 2V4 in Stellungen gedreht werden, die eine vorher bestimmte gewünschte Verschiebung des Plattenhalters darstellen, was durch die Zahlen auf diesen Rädern gegenüber den Öffnungen n3 in dem Deckring n2 des Kontrollers angezeigt wird, und wenn dann der Einstellmechanismus in Tätigkeit gesetzt und, der Plattenhalter um diese Strecke verschoben worden ist, werden die Kontakte w26 und n27 auf den getriebenen Einheits- und Bruchteilrädern in Berührung kommen mit den Kontakten n2a bzw. n2S auf den einstellbaren Einheits- und Bruchteilrädern N3 und 2V4, wodurch also eine elektrische Verbindung zwischen dem Kontakt N5 und dem Kontakt 2V6 hergestellt wird, so daß ein Strom von einem Kontakt in den anderen fließen kann. Diese Kontakte sind elektrisch mit dem Motorschalter O, der Kupplung für die horizontale Einstellvorrichtung des Plat-
tenhalters und dem Stromschalter für die Kupplung in der oben beschriebenen Weise verbunden, so daß die elektrische Verbindung der Kontakte 2V5 und 2V6 die Tätigkeit der Kupplung unterbrechen wird. Das Einheitsrad ist auch mit einem Kontaktfinger w32 (vgl. Fig. 22 und 42) versehen, welcher dazu bestimmt ist, die beiden Elemente eines festen Kontaktes iV7 zum Anhalten der Kupplung E1 in elektrische Berührung zu bringen, wenn die Mikrometerräder iV1 und 2V2 in ihre Anfangsstellung zurückgekehrt sind.
Die verschiedenen Räder P1, P2, P3, P4 des ■ Mikrometerreglers P für den vertikalen Ein-Stellmechanismus sind ähnlich wie die entsprechenden Räder des Reglers N mit einer Gradeinteilung versehen und arbeiten auch ähnlich, nur daß das getriebene Einheitsrad P1 während der vollständigen vertikalen Ver-Schiebungsstrecke des Plattenhalters eine Umdrehung macht und seine Skala die Anzahl von Maßeinheiten anzeigt, um welche der Plattenhalter vertikal verschoben wird. Wie dargestellt, ist das Bruchteilrad P2 durch einen Triebling ft1, eine Welle ft2, Kegelräder ft3, ftA, eine geneigte Welle ft6, Kegelräder ft6, ft7, eine horizontale Welle fta und Zahnräder ft9, ft10 und ft11 mit der horizontalen Antriebswelle C1 für den vertikalen Einstellmechanismus des Plattenhalters verbunden (Fig. 16 und 23). Die Wellen ft2 und n6, ns und ft5 und n11 und ft8 sind ineinander angeordnet, um den Antriebsmechanismus für den Kontroller gedrungener zu machen und die Zahl der Lager zu verringern. Das Einheitsrad P1 wird vom Triebling ft1 aus durch ein Reduziergetriebe ft12 (Fig. 23 und 25), ähnlich dem in dem anderen Mikrometerregler verwendeten, angetrieben. Dieser Antriebsmechanismus dreht das Bruchteilrad P2 um eine Umdrehung und das Einheitsrad P1 um den Winkel, der jedem Zoll der vertikalen Bewegung des Plattenhalters B1 entspricht.
Dieser Regler arbeitet in derselben Weise wie der Mikrometerregler N, indem er die festen Kontakte P5 und P6 in elektrische Verbindung bringt, wenn der Plattenhalter vertikal in seiner vorgeschriebenen Stellung angelangt ist. Das angetriebene Einheitsrad P1 trägt auch einen Kontaktfinger ft32 (Fig. 22 und 42), welcher mit einem festen Kontakt P7 zum Anhalten der vertikalen Einstellkupplung E2 in Eingriff kommt, wenn die Mikrometerräder P1 und P2 in ihre Anfangsstellung zurückgekehrt sind.
Q und Q1 (Fig. 42) stellen Stromschalter zum Schließen und öffnen der elektrischen Ströme für die Kupplungen E1 bzw. E2 der horizontalen bzw. vertikalen Einstellvorrichtung des Plattenhalters B1 dar. Diese Stromschalter sind auf einem Schaltbrett Q2 (Fig. 1) montiert, welches bequem an der Vorderseite der Maschine angebracht ist. Die beiden Schalter sind gleich, und nur der erste möge im Detail beschrieben werden. Dieser Schalter (Fig. 42, rechts oben) besteht aus einem Handhebel, der mit parallelen Armen q, q1 versehen ist, die voneinander isoliert sind und in Berührung mit Kontakten qs und </4 kommen, sowie aus einem zweiten Hebel mit parallelen Armen q5 und qe, welche ebenfalls voneinander isoliert und beziehungsweise mit entsprechenden Kontakten q7 und qs in Eingriff kommen. Ein Lenker q9, der mit dem Handhebel q, q1 verbunden ist, hat einen gleitenden Stromschluß mit den Hebeln q5, qa, so daß, wenn der Handhebel außer Eingriff mit seinen Kontakten gebracht wird, der andere Hebel in Eingriff mit seinen entsprechenden Kontakten gelangt, jedoch nicht bewegt wird, wenn der Handhebel q, q1 eingeschaltet wird. Der Hebel q5, q6 wird in Eingriff mit seinen Kontakten q1, qs durch Vermittlung einer Klinke </10 gehalten, welche durch ein Solenoid q11 bewegt wird, um den Hebel auszulösen, und wenn dieser Hebel q5, qK ausgelöst ist, wird er geöffnet oder außer Eingriff mit seinen Kontakten q'', qH durch eine Feder q12 gebracht. Die Stromschalterkontakte q3, q* sind durch Leitungen 1 und 2 mit einer Zuführungsleitung verbunden. Die Hebelarme q, q1 sind durch Leitungen 3 und 4 mit den Kontakten q1 bzw. qs verbunden.
Wenn es gewünscht wird, den Plattenhalter B1 horizontal einzustellen, wird der Motorschalter nach links (in Fig. 43) gedreht, um den Motor in der Vorwärtsrichtung anzutreiben, und der Handhebel q1, q2 des Stromschalters Q wird nach außen gezogen und dann wieder nach innen geschoben, um die beiden Schalthebel in Eingriff mit ihren Kontakten zu bringen. Ein elektrischer Strom wird dann hergestellt auf folgendem Wege: Leitung 1, Schalterkontakt q3, Arm q1, Leitung 3, Kontakt q7, Arm q5, Leitung 5, dann durch die Kupplung E1, Leitung 6, Kontakt 7 des Motorschalters 0, Leitung 8, Schalterarm q*, Kontakt q*, Leitung 4, Arm q, Kontakt ^4 und Hauptleitung 2. Die Kupplung E1 wird auf diese Weise erregt, und ihr passives Element wird sich mit dem aktiven Element derselben vorwärts drehen und den horizontalen Einstellmechanismus antreiben, wodurch der Plattenhalter horizontal in einer Richtung bewegt wird. Die Räder N1 und N2 des Mikrometerreglers N werden durch das Getriebe gedreht, welches sie mit der Einstellvorrichtung verbindet, bis die festen Bürsten N5, 2VS des Reglers, wie oben gekennzeichnet, in elektrische Verbindung gebracht. werden. Ein elektrischer Strom wird dann auf folgendem Wege hergestellt: Leitung 1, Kontakt q3, Schaltarm q1, Leitung 9, Solenoid q11, Lei-
tung ίο, Kontakt N5, dann durch den Mikrometerregler N, Kontakt IV6, eine Leitung ii, Kontaktplatte 12 des Motorschalters, eine Leitung 13, Schalterarm q, Kontakt ql und Hauptleitung 2. Das Solenoid ^11 wird auf diese Weise erregt und betätigt die Klinke q10, und der Schalthebel q6, q6 gelangt dann außer Eingriff mit seinen Kontakten durch die Feder q12. Dies unterbricht den Strom durch die Kupplung jE1 und bringt die horizontale Einstellvorrichtung mit dem Plattenhalter in der erforderlichen horizontalen Einstellung zum Stillstand. Wenn es gewünscht wird, den Plattenhalter weiter in derselben Richtung in eine neue Stellung zu bewegen, ist es nur notwendig, die Räder N3 und NA des Kontrollers N für die neue Lage einzustellen und wiederum den Handhebel des Stromschalters Q wie vorher zu betätigen. Die Kupplung E1 wird dann den Einstellmechanismus antreiben, bis der Mikrometerregler von neuem die Arretierung der Einstellvorrichtung in derselben Weise wie vorher gekennzeichnet veranlaßt. Wenn die Bewegung des horizontalen Einstellmechanismus umgekehrt werden und der Plattenhalter in seine Anfangsstellung zurückkehren soll, wird die Handkurbel des Motorschalters 0 so gedreht, daß die Drehrichtung des Motors umkehrt, dann wird der Handhebel des Stromschalters Q wieder herausgezogen und nach innen geschoben. Die Kupplung E1 wird demnach wie vorher erregt, nui daß, da jetzt durch den Schalter O die Kontakte 7 und 12 ausgeschaltet und dafür die Kontakte 15,. 18 in leitende Verbindung gebracht sind, der Strom jetzt seinen Weg durch eine Leitung 14, einen Umkehrkontakt 15 des Motorschalters 0 nimmt, welcher mit der Leitung 8 verbunden ist, anstatt durch den Kontakt 7 des Schalters, wie vorher, zu fließen. Der Motor wird dann die Kupplung und die horizontale Einstellvorrichtung und ebenfalls die Räder N1, N2 des Mikrometerreglers in der umgekehrten Richtung antreiben, bis der Kontaktfinger n32 des Mikrometerreglers in Eingriff mit dem Unterbrecherkontakt IV7 kommt. Der Strom wird dann von der Hauptleitung 1 durch Kontakt qz, Schalterarm q1, Leitung 9, Solenoid q11, eine Leitung 16, Unterbrecherkontakt N7, eine Leitung 17, einen Kontakt 18 des Motorschalters 0, Leitungen 19, 13, Schalterarm q und Kontakt ^4 nach der Hauptleitung 2 fließen. Dieser Strom wird das Solenoid q11 erregen und veranlassen, daß der Schalthebel qs, qe- von neuem, wie oben beschrieben, geöffnet wird, um den Kupplungsstrom zu unterbrechen und den horizontalen Einstellmechanismus zusammen mit dem Plattenhalter und dem Mikrometerkontroller in ihren Anfangsstellungen anzuhalten.
Der elektrische Schalter Q1 für den vertikalen Einstellmechanismus ist elektrisch mit der Kupplung E2 und dem Mikrometerkontroller P der vertikalen Einstellvorrichtung für den Plat- · tenhalter B1 und den Motorschalter 0 in derselben Weise wie oben gekennzeichnet verbunden, und die vertikale Einstellung des Plattenhalters wird genau wie die horizontale Einstellung bewirkt, nur daß der Mikrometerregler P und der Schalter Q1 an Stelle des Reglers N und des Schalters Q benutzt werden, wie aus dem Diagramm der Fig. 42 ersichtlich ist.
Mikrometerregler JV und P und ein Schalter Q sind oben im Detail beschrieben worden, um ein besseres Verständnis für die Kontrollvorrichtungen der Einstellungen des Plattenhalters zu gewährleisten, jedoch ist die Erfindung nicht auf die beschriebene Konstruktion dieser Vorrichtungen beschränkt, und andere Mittel, die in gleicher Weise die Kontrolle der Einstellung der Platte gewährleisten, können verwendet werden.
R, S (Fig. 43) stellen beziehungsweise die Mikrometerregler zum Einstellen der Bewegungen der Lichtkammer und der Druckvorrichtung dar, T den Regler zum Einstellen der Zahl der Druckringe, welche verwendet werden sollen, und U den Regler zum Einstellen der Zeit, während welcher die Lampen zwecks Belichtung leuchten sollen. Diese vier Regler sind vorzugsweise nebeneinander in geeigneter Weise auf der Vorderseite der Maschine angebracht (Fig. i, 5 und 9).
Kontrollvorrichtungen für die Licht kammer und die Drue kv ο r -
richtung.
Der Mikrometerregler R für die Lichtkammer (vgl. Fig. 26 bis 28) ist ähnlich den vorher beschriebenen und besteht aus angetriebenen Einheits- und Bruchteilrädern R1, R2 und einstellbaren Einheits- und Bruchteilrädern R3, i?4. Die angetriebenen Einheits- und Bruchteilräder sind mit dem Antriebsmechanismus für die Lichtkammer durch Zahnräder verbunden, beispielsweise greift das Bruchteilrad R2 in einen Triebling r2 ein, der auf einer hohlen Welle r3 befestigt ist. Diese Welle hat einen Triebling ri, welcher mit einem Triebling r5 in Eingriff steht, der lose auf der Welle ke sitzt und an einem Kegelrad fe befestigt ist, welches in ein Kegelrad vn (Fig. 12) auf einer Welle r8 eingreift, die durch. die hohle Kupplungswelle k9 hindurchgeht und durch Kegelräder r9, eine Welle r10 (Fig. 12 und 16) und Kegelräder r11 mit der Welle g6 in Verbindung steht. Die Welle g6 wird von dem getriebenen Element der Kupplung G1 für die Lichtkammer angetrieben. Dieses Getriebe erteilt dem Bruchteilrad in der einen oder anderen
Richtung eine volle Umdrehung für jeden Zoll, um welchen die Lichtkammer gegen die lichtempfindliche Platte zu oder von ihr weg bewegt wird. Der treibende Triebling r2 für das Bruchteilrad R2 ist durch Zahnräder mit dem Einheitsrad R1 verbunden zur Drehung dieses Rades während jeder vollständigen Umdrehung des Bruchteilrades um einen Winkel, der gleich ist einer der Einheitsteilungen, und
ίο zwar geschieht dies durch Vermittlung eines geeigneten Reduziergetriebes r12 (Fig. 26). Dieser Regler ist ähnlich konstruiert und arbeitet ähnlich wie der vorher beschriebene Regler N. Die einstellbaren Einheits- und Bruchteilräder werden verstellt, um die erforderliche Einwärtsbewegung der Lichtkammer anzuzeigen, und wenn der durch eine Kupplung angetriebene Antriebsmechanismus für die Lichtkammer eingeschaltet ist, werden die Räder R1 und R2 gedreht, bis die Kontakte des Reglers die Kontaktbürsten R5 und i?6 in elektrische Verbindung bringen und einen Strom herstellen, der, wie später beschrieben, die Lichtkammer arretiert und die Antriebskupplung der Druckvorrichtung in Tätigkeit setzt. Das Einheitsrad R1 ist auch mit einem Kontaktfinger r22 versehen, der in einen festen Kontakt R7 eingreifen kann (Fig. 38 und 43) zwecks Arretierung der Antriebskupplung für die Lichtkammer, wenn die Lichtkammer und das genannte Rad R in ihre Anfangsstellungen zurückgedreht sind.
Der Mikrometerregler S für die Gegendruckvorrichtung besteht gleich demjenigen der Lichtkammer auch aus angetriebenen Einheits- und Bruchteilrädern S1, S2 und einstellbaren Einheits- und Bruchteilrädern S3, 5*. Die getriebenen Räder sind durch Zahnräder mit dem durch eine Kupplung angetriebenen Einstellmechanismus für die Druckvorrichtung verbunden. Nach Fig. 12 und 26 hat das Bruchteilrad S2 Zähne, die in einen Triebling s auf der hohlen Welle s1 eingreifen, welche durch die hohle Welle r3 hindurchgeht und durch Trieblinge s2, s3 mit dem Kegelrad k5 auf der Welle ks in Verbindung steht. Das Bruchteilrad S2 wird auf diese Weise angetrieben, wenn der Kupplungsmechanismus für die Druckvorrichtung in Tätigkeit ist, und das Einheitsrad S1 wird vom Triebling s vermittels eines geeigneten Reduziergetriebes si angetrieben. Wie beim Regler für die Lichtkammer, werden die einstellbaren Einheits- und Bruchteilräder S3 und S4 in diejenigen Lagen gebracht, welche der erforderlichen Einstellung der Druckvorrichtung entsprechen, und die getriebenen Räder S1, S2 werden gedreht, bis die Kontakte des Reglers die Bürsten S5 und S6 in elektrische Verbindung bringen und einen elektrischen Strom herstellen, der, wie später gekennzeichnet, den durch Kupplungen angetriebenen Mechanismus der Druckvorrichtung anhält und den Kupplungsmechanismus der Druckringe in Tätigkeit setzt. Ein Kontaktfinger S16 auf dem Einheitsrad S1 kann in eine feste Kontaktvorrichtung S7 eingreifen, wenn die Druckvorrichtung und das genannte Rad S1 in ihre Anfangsstellung zurückgedreht sind, um die Antriebskupplung für die Druckvorrichtung anzuhalten und die Umschaltung der Antriebskupplung für die Lichtkammer zu bewirken.
Der Kontrollapparat für die
Druckringe. 7g
Der in den Fig. 26 bis 28, 32 bis 35 und 41 dargestellte Kontrollapparat für die Druckringe umfaßt zwei Kontakträder T1 und T2 und zwei getriebene Räder T3, T4, welche zwischen den Kontakträdern angeordnet sind. Das getriebene Rad T3 hat Zähne, welche mit einem Triebling t in Eingriff stehen, der auf einer Welle t1 sitzt, die durch die. Welle s1 hindurchgeht. Diese Welle t1 ist mit einem Triebling t2 versehen, der in Eingriff kommt mit einem Triebling m21, welcher von der Hauptringkupplung M1 angetrieben wird, so daß das Kontrollrad Γ3 gedreht wird, wenn die Hauptringkupplung in Tätigkeit gesetzt wird. Das andere getriebene Rad Γ4 wird mit. einer Differentialgeschwindigkeit relativ zum Rad T3 durch Vermittlung eines geeigneten Geschwindigkeitsreduziergetriebes t3 angetrieben, welches ähnlich dem Reduziergetriebe für die Mikrometerregler ausgebildet sein kann. Die Räder T1 und T2 sind mit isolierten Kontaktringen t4 bzw. i5 ausgestattet, welche in Berührung mit festen Kontaktbürsten T5 bzw. Γ6 rotieren. Ein Kontaktring t6 auf dem Rad T2 steht in elektrischer Verbindung mit dem Kontaktring t* und trägt eine Serie von vorspringenden Kontakten P, für jeden Druckring einen. Der Kontaktring i4 ist mit einer Mehrzahl von seitlich vorspringenden einstellbaren Kontakten tB versehen, von denen fünf gezeichnet sind. Das getriebene Rad T1 besitzt einen Kontakt t9, der nacheinander die sieben Kontakte P berührt, und das Rad Tz ist mit einem Kontakt t10 versehen, welcher nacheinander mit den verschiedenen Kontakten t8 in Berührung kommt. Die Kontakte P und ts liegen in solchen Abständen voneinander, je nach den relativen Geschwindigkeiten der getriebenen Räder T3 und T4, daß, sobald der Kontakt P einen der Kontakte P berührt, der Kontakt t10 in Eingriff kommt mit dem einen der anderen Kontakte ts und dadurch die Bürsten und T6 in elektrische Verbindung bringt zur Herstellung elektrischer Ströme für eine nacheinander erfolgende Erregung der die Ringe antreibenden Kupplungen. Die Kontakte t9 und t10 werden von
Armen t12 und t11 getragen, welche von den Rädern T3, T1 isoliert sind, aber in elektrischer Verbindung miteinander an ihren Naben stehen. Ein Ring t13 kann in verschiedene Stellungen auf dem Rad T2 gedreht werden, er ist zu dem : Zweck mit vorspringenden Stiften i1* ausgestattet und hat Löcher t15, in welche eine Klinke tle eingreifen kann, um den Ring in verschiedenen Stellungen festzuhalten. Ein
ίο auf dem einstellbaren Ring tls isoliert befestigter Kontakt txl hat einen Finger; welcher sich gegen den Kontaktring t6 legt, sowie einen Arm, welcher mit einem Kontakt t18 auf dem Rad T1 in Berührung kommt. Dieser Kontakt ^18 ist von dem Rad T4 isoliert, doch in elektrischer Verbindung mit einem Kontaktband tu, welches auf dem Rad isoliert angebracht ist und sich in Berührung mit einer festen Kontaktbürste T1 dreht. Die Druckringe I1,I2, I3, I1, I5, J6, P müssen wegen ihrer verschiedenen Durchmesser um verschiedene Umfangsstrecken gedreht werden, damit sie sich nach innen um eine gleiche achsiale Wegstrecke gegen die lichtempfindliche Platte verschieben. Die Räder T3 und T1 werden mit Differentialgeschwindigkeiten angetrieben, so daß, wenn der erste Druckring um die geeignete Strecke nach innen geschraubt ist, das Reglerrad Ti den Kontakt f von dem ersten der sieben Kontakte P fort in Berührung mit dem nächsten bringt, und das. Rad Ts den Kontakt /10 in Eingriff mit einem der fünf Kontakte t8 bringt, so daß ein Strom hergestellt wird, zum Ausrücken der Antriebskupplung für den ersten Druckring und Einrücken der Kupplung für den zweiten Druckring. In gleicher Weise wird, wenn der zweite Druckring in die geeignete Entfernung geschraubt ist, der Kontakt t% in Berührung mit einem anderen Kontakt P gebracht werden sowie der Kontakt t10 in Berührung mit einem der fünf Kontakte t8, so daß wiederum ein Strom zum Ausrücken der Kupplung für den zweiten Druckring und zum Einrücken der Antriebskupplung für den dritten Druckring hergestellt wird und die verschiedenen Druckringe auf diese Weise nacheinander angetrieben werden. Wenn der Kontakt t18 auf dem Rad Ti in Berührung kommt mit dem Kontakt t17, werden die Bürsten T5 und T1 durch Vermittlung der Ringe t5, t6, Kontakte t17, tx% und Band t19 in elektrische Verbindung gebracht, und es entsteht ein Strom, der, wie später beschrieben, die Hauptringkupplung M1 zum Stillstand bringt, um eine weitere Tätigkeit der Druckringe zu verhindern. Der Kontakt t17 auf dem einstellbaren Ring i13 kann so eingestellt werden, daß er die Hauptringkupplung anrückt, nachdem eine gewünschte Anzahl von Druckringen nach innen bewegt worden ist, so daß es möglich wird, einen, zwei oder mehr der Druckringe, je nach Bedarf, zu benutzen.
Ein Kontaktfinger iia auf dem angetriebenen Rad T1 greift in einen festen Kontakt T8 ein (Fig. 34 und 41), wenn das Rad in seine Anfangsstellung zurückgedreht ist, um einen Strom zum Anhalten der Umkehrbewegung der Hauptringkupplung und zum Einrücken der Kupplung K1 zwecks Zurückziehung der Druckvorrichtung herzustellen.
Zeitregler.
Dei Regler U der Belichtungsdauer der lichtempfindlichen Platte (Fig. 39) besteht Vorzugsweise aus einem gezahnten Rad, welches auf einer Seite des Reglers R der Lichtkammer angebracht und durch Zahnräder u mit einem Klinkenrad u1 verbunden ist, welches absatzweise durch eine Klinke u2 gedreht wird, die durch einen von einem Uherwerk kontrollierten Elektromagneten bewegt wird. Ein Leitungsring ω4, der isoliert auf dem Reglerrad U befestigt ist, dreht sich in Berührung mit einer Kontaktbürste U5. Dieser Ring trägt einen Kontaktfingei u6, der in einen festen Kontakt Ue eingreifen kann. Das Reglerrad wird von Hand um eine größere oder geringere Strecke vorwärts gedreht, je nach der gewünschten Belichtungsdauer, und wenn der Zeitmechanismus in Tätigkeit gesetzt wird, wird es in entgegengesetzter Richtung, wie durch den Pfeil (Fig. 39) angegeben ist, gedreht, bis der Kontakt #6 in Berührung kommt mit dem Kontakt Ue und einen Strom herstellt, welcher den Zeitmechanismus zum Stillstand bringt und die Lampen auslöscht. Das Reglerrad U hat eine Umfangsskala, die seine Einstellung für jede beliebige Belichtungsdauer gestattet.
Außerdem sind von Klinken beeinflußte Handräder u7 zum Einstellen der Räder R3 und i?4 des Reglers für die Lichtkammer sowie der Räder S3 und S4 des Reglers für die Druckvorrichtung und des Zeitkontrollrades U vorgesehen.
Die Stromumschalter.
V und V1 (Fig. 29 bis 31 und 43) stellen selbsttätige Stromumschalter dar, welche mit den Reglern R, S, T und U zusammen arbeiten, um die elektrischen Ströme umzuschalten und die Tätigkeit der Lichtkammer, der Druckvorrichtung, der Druckringe und des Zeitmechanismus in der geeigneten Weise einzuleiten.
Der automatische Schalter V besteht aus einer festen Scheibe ν und einer drehbaren Scheibe v1, welche mit zwei isolierten Leitungsringen v2, v3 versehen ist, die sich in Berührung mit Bürsten vl bzw. v5 drehen. Die drehbare Scheibe v1 ist auf einer Welle ve
befestigt, die mit zwei entgegengesetzt angeordneten Klinkenrädern i>7 und Vs versehen ist, mit welchen zwei Klinken νΆ und v10 zwecks absatzweiser Drehung der Welle und der Scheibe υ1, vorwärts oder rückwärts, zusammen arbeiten. Die Klinken und d10 werden durch Solenoide v11 bzw. v12 betätigt. Die drehbare Scheibe v1 trägt zwei Kontakte v13 und v11, die mit Leitungsringen v2
ίο und i>3 verbunden sind und durch die absatzweise Drehung der Scheibe derart bewegt werden können, daß sie nacheinander mit je einem der vier Paare von Kontakten v15 auf der festen Scheibe ν in Berührung kommen.
Die drehbare Scheibe υ1 trägt außerdem einen zweipoligen Kontakt v16, welcher von der Scheibe isoliert ist und durch die absatzweise Bewegung der Scheibe derart bewegt werden kann, daß er nacheinander die Kontakte je eines Paares der vier Kontaktpaare w17 auf der festen Scheibe ν miteinander in Verbindung bringt. In der normalen Stellung der drehbaren Scheibe 111 liegen ihre Kontakte i>13, v1'1 und D16 zwischen den beiden Kontakt-Serien der festen Scheibe und außer Eingriff mit ihnen. Die verschiedenen Kontaktpaare w15 auf der festen Scheibe υ sind durch Leitungen 21 bzw. 22 mit der Antriebskupplung G1 für die Lichtkammer verbunden sowie durch Leitungen 23 und 24 mit der Kupplung K1 der Druckvorrichtung, durch Leitungen 25 und 26 mit der Hauptringkupplung M1 und durch Leitungen 27 und 28 mit den zwei Klemmschrauben des Lichtstromes. ' Die Bürsten w4 und v5 sind mit Leitungen 29 bzw. 30 verbunden, die durch ein Paar von Kontakten 31 des Motorschalters O mit der Hauptleitung in Verbindung stehen, wenn der Motorschalter in die Stellung der Fig. 43 gedreht wird, um den Motor in Vorwärtsrichtung anzutreiben. Die Leitungen 29 und 30 haben Zweige 32 und 33, die beziehungsweise zu einem Paar von Kontakten 34 des Schalters O führen, um die Bürsten w4 und v5 mit der Hauptleitung zu verbinden, wenn die Drehrichtung des Motors umgekehrt wird. Die gegenüberliegenden Klemmschrauben des Solenoids ν11 sind zwecks Drehung des Stromumschalters V in Vorwärtsrichtung durch Leitungen 35 und 36 mit einem Kontaktpaar 37 des Motorschalters verbunden, um das Solenoid mit der Hauptleitung in Verbindung zu bringen. Eine Klemmschraube des Solenoids ν11 ist durch Zweige der Leitung 36 mit einem Kontakt jedes Paares von Kontakten v17 des Stromumschalters V verbunden, und der andere Kontakt jedes Paares von Kontakten w17 steht durch eine Leitung 38 und Zweige derselben mit den Bürsten R6, S6, T1 und U6 der verschiedenen Regler R, 5, T und U beziehungsweise in Verbindung. Die Bürsten i?5, S5, Γ5 und V" dieser Regler sind durch eine Leitung 39 mit einem der Kontaktpaare 37 des Motorschalters O verbunden.
Der automatische Aus- oder Umschalter V1 ist in seiner allgemeinen Konstruktion dem Stromumschalter V ähnlich. Er besteht aus einer festen Kontaktscheibe i>20 und einer drehbaren Scheibe oder Platte u21, die mit isolierten Leitungsringen v22, v23 versehen ist, welche mit Bürsten v2i bzw. v25 in Berührung kommen. Die drehbare Scheibe ist auf einer Welle w26 befestigt, welche mit gegenüber angeordneten Klinkenrädern v27 und v2S versehen ist, die durch Klinken v29 bzw. v30 gedreht werden können. Die Klinken werden durch Solenoide w31 und v32 angetrieben. Wenn das Solenoid υ31 erregt wird, dreht die damit verbundene Klinke die Scheibe v21 vorwärts, so daß die Kontakte υ33, ν3* mit dem einen oder anderen Paar der sieben Kontaktpaare v35 auf der festen Scheibe v20 in Berühiung kommen. Wenn das andere Solenoid ν32 erregt wird, dreht die von ihm betätigte Klinke die Scheibe v21 derart, daß die Kontakte v33 und v3i in umgekehrter Richtung von einem Kontaktpaar v3& weg zum nächsten bewegt werden. Jedes Paar von Kontakten υ35 ist durch Leitungen mit der einen der sieben Kupplungen zum Antrieb der Druckringe 71, J2, Is, I\ Is, I6, P verbunden.
F2 (Fig. ι und 43) stellt einen von Hand betätigten Anlaßschalter im Stromkreis des Solenoids V1I zur Erregung des letzteren dar. Dieser Schalter ist vorzugsweise auf dem Schaltbrett an der Vorderseite der Maschine angebracht und dazu bestimmt, den Strom momentan zu schließen sowie ihn durch eine einzige Bewegung des Schalthebels zu öffnen, so daß der Schalter nicht durch Zufall geschlossen gelassen werden kann.
Wirkungsweise der Maschine.
Wenn man von dem Stadium ausgeht, in welchem der Plattenhalter B1 so eingestellt ist, daß die lichtempfindliche Platte sich in der erforderlichen Stellung befindet, und wenn die verschiedenen einstellbaren Regler R, S, T und U wie beschrieben eingestellt sind, um die Einwärtsbewegung der Lichtkammer und der Druckvorrichtung sowie die Zahl der Druckringe, welche angetrieben werden sollen, und die Belichtungsdauer zu bestimmen, so gestaltet sich die Wirkungsweise der Maschine wie folgt (vgl. hauptsächlich Fig. 43):
Die Handkurbel des Motorschalters O wird gedreht, um die Vorwärtsbewegung des Motors einzuleiten, und der Anlaßschalter V2 wird betätigt. Dies stellt einen Strom her von der Hauptleitung durch einen der Kontakte 37 des Motorschalters O, Leitung 35, das Solenoid ν11 des Stromumschalters V, Leitung 36
und zurück nach der Hauptleitung durch den anderen Kontakt 37. Das Solenoid ν11 wird auf diese Weise erregt, dreht den Stromumschalter V um einen Schritt vorwärts und bringt seine Kontakte v13 und w14 in Berührung mit dem ersten Paar von Kontakten v15 sowie seine Kontakte w16 in Berührung mit dem ersten Paar der Kontakte v17. Es fließt also ein Strom von der Hauptleitung durch den Motorschalter, Kontakt 31, Leitung 30, Bürste v5, Leitungsring v3, Kontakt vu, Leitung 22, Antriebskupplung G1 der Lichtkammer, Leitung 21, Kontakt v13, Leitungsring v2, Bürste v*, Leitung 29 und durch den anderen Kontakt 31 zurück nach der Hauptleitung. Dieser Strom erregt die Kupplung G1 und veranlaßt, daß ihr passives Element sich zusammen mit ihrem aktiven vorwärts dreht und durch Vermittlung des beschriebenen Antriebsmechanismus die Lichtkammer gegen die lichtempfindliche Platte bewegt. Wenn die Lichtkammer die durch die Einstellung ihres Reglers R vorher bestimmte Lage erreicht, werden die Bürsten i?5 und R6 dieses Reglers in elektrische Verbindung gebracht und stellen einen Strom her von der Hauptleitung durch einen der Kontakte 37 des Motorschalters, Leitung 39, Bürste i?5, Regler R, Bürste R6, Leitung 38, Kontakt υ16, Leitung 36, Solenoid D11, Leitung 35 und durch den anderen Kontakt 37 zurück nach der Hauptleitung. Das Solenoid ^11 treibt auf diese Weise den Stromumschalter V an und dreht ihn um einen weiteren Schritt vorwärts, wodurch gleichzeitig die Kontakte v13, vxi nach dem zweiten Paar von Kontakten v1" und die Kontakte vle nach dem zweiten Paar der Kontakte v17 bewegt werden.
Dies rückt die Kupplung G1 aus, bringt die Lichtkammer zum Stillstand und setzt die Antriebskupplung K1 für die Druckvorrichtung mit der Hauptleitung durch den Stromumschalter V in derselben Weise in Verbindung, wie die Kupplung G1 mit der Hauptleitung verbunden wurde. Die Kupplung K1 bewegt dann die Druckvorrichtung gegen die lichtempfindliche Platte und treibt den Regler S durch Vermittlung des beschriebenen Antriebsmechanismus an. Wenn die Druckvorrichtung die durch die Einstellung ihres Kontrollers S vorher bestimmte Lage erreicht, werden die Bürsten S5 und S6 dieses Reglers in elektrische Verbindung gebracht und verbinden wiederum das Solenoid D11 mit der Hauptleitung wie im Falle des Reglers R, wodurch der Stromumschalter V einen Schritt weitergedreht wird sowie seine Kontakte vi3, w14 nach dem dritten Paar der Kontakte υ16 und die Kontakte v19 nach dem dritten Paar der Kontakte y17 bewegt werden.
Dies rückt die Kupplung K1 aus, bringt die Druckvorrichtung zum Stillstand und die Hauptringkupplung M1 in Verbindung mit der Hauptleitung durch den Stromumschalter V, in derselben Weise, wie die Kupplung G1 mit der Hauptleitung verbunden wurde. Die Hauptringkupplung treibt dann die aktiven Elemente der Antriebskupplung U, L2, L3, L1 für die verschiedenen Druckringe I1, I2, Is, Ii, I5,16, P an sowie den Regler T der Druckringe durch Vermittlung des beschriebenen Mechanismus. Wenn der bewegliche Kontakt t9 dieses Reglers mit dem ersten der sieben Kontakte t7 in Berührung kommt, werden die Bürsten T5 und Γβ in elektrische Verbindung gebracht und stellen einen Strom her von der Hauptleitung durch ein Paar der Kontakte 40 des Motorschalters, Leitung 41,. Bürste Γ5, Regler T, Bürste T6, Leitung 42, Solenoid ν31 des Stromumschalters V1, Leitung 43 und durch den anderen Kontakt 40 zurück nach der Hauptleitung. Das Solenoid ν31 wird also angetrieben und dreht den Stromumschalter V1 um einen Schritt vorwärts, wodurch seine Kontakte v33 und v3i in Berührung kommen mit dem ersten Paar von Kontakten v35, welche mit den Klemmschrau-. ben der Antriebskupplung U für den ersten Druckring J1 in Verbindung stehen. Es fließt somit ein Strom von der Hauptleitung durch einen der Kontakte 31, eine Leitung 44, Bürste v25, Ring v23, Kontakt v3i, Ringkupplung U, Kontakt 31 zurück nach der Hauptleitung und veranlaßt so das passive Element der Ringkupplung U, sich mit dem aktiven EIement zu drehen und den zentralen Druckring P- derart weiterzuschrauben, daß er einen Druck auf die lichtempfindliche Platte ausübt. Wenn der' arbeitende Kontakt t9 des Ringkontrollers T mit dem zweiten Druckringkontakt P in Berührung kommt, wird das Solenoid υ31 wiederum wie vorher erregt und dreht den Stromumschalter V1 um einen weiteren Schritt vorwärts, so daß seine Kontakte v33, v3i von dem ersten Paar der Kontakte u35 weg nach dem nächsten gedreht werden und so die erste Ringkupplung U außer Verbindung mit der Hauptleitung gebracht, der mittlere Ring arretiert und die Antriebskupplung für den zweiten Druckring I2 mit der Hauptleitung verbunden wird. Die Druckringe I1,12,13, 74, Is, I6, P werden auf diese Weise nacheinander angetrieben, bis der bewegliche Kontakt tls des Reglers T den einstellbaren Kontakt i17 berührt und die Bürsten T5 und Τη dieses Reglers in elektrische Verbindung bringt, wie vorher beschrieben, sowie auf diese Weise das Solenoid ν11 des Stromumschalters V mit der Hauptleitung verbindet, und zwar durch einen der Kontakte 37 des Motorschalters, Leitung 39, Bürste Γ5, Regler T, Bürste Γ7, Leitung 38,
Kontakt ν16, Leitungen 36 und 35 und durch den anderen Kontakt 37. Das Solenoid ν11 dreht dann den Stromumschalter F um einen weiteren Schritt vorwärts, wodurch die Verbindung zwischen der Hauptringkupplung M1 und der Hauptleitung unterbrochen, der weitere Antrieb der Ringkupplungen U, £2, L3, L1 und der Druckringe zum Stillstand gebracht und der Lampenstrom 27, 28 mit der Hauptleitung durch den Kontakt v13, Ring w2, Bürste v4·, Leitung 29, Kontakte 31, Leitung 30, Bürste vs, Ring ν3 und Kontakt ü14 in Verbindung gebracht wird.
Der Lampenstrom wird vorzugsweise von der Häuptleitung, unabhängig von den anderen elektrischen Vorrichtungen, abgenommen durch einen gewöhnlichen Stromunterbrecher (nicht dargestellt), um zu verhindern, daß diese Vorrichtungen beschädigt werden. Wenn der
ao Lampenstromkreis auf diese Weise an die Hauptleitung angeschlossen ist, werden die elektrischen Lampen T3 entzündet, und die Belichtung der lichtempfindlichen Platte beginnt ; außerdem wird das Antriebssolenoid für den Zeitregler U absatzweise in den Lampenstrom eingeschaltet durch einen geeigneten Schließ- und Unterbrecherkontakt, der selbsttätig von einem Uhrwerk aus angetrieben wird. Es wird z. B. die eine Seite 27 des Lampen-Stromkreises 27, 28 verbunden mit zwei Kon-. takten 46 und 47 (Fig. 39 und 43), die abwechselnd mit einem Uhrpendel 48 in Berührung kommen, welches durch eine Leitung 49 mit der einen Klemmschraube des
3'5 Solenoids u3 verbunden ist, dessen andere Klemmschraube durch eine Leitung 50 mit der anderen Seite 28 des Lampenstromkreises . in Verbindung steht, so daß das Solenoid absatzweise durch den Eingriff des Pendelkontaktes 48 mit den Kontakten 46 und 47 erregt wird und die Klinkenradvorrichtung zum absatzweisen Bewegen des Zeitkontrollrades U betätigt. Wenn der Kontakt m6 auf diesem Rad in Berührung kommt mit dem Kontakt UG, wird das Solenoid ν11 wiederum mit der Hauptleitung, wie vorher, verbunden und dreht den Stromumschalter F um einen weiteren Schritt vorwärts, wodurch die Verbindung zwischen Lampenstromkreis und Hauptleitung unterbrochen wird und die Lampen ausgelöscht werden. Der Stromumschalter V wird also mit seinen beweglichen Kontakten vls, w14 und w16 in einer Lage diametral gegenüber der in Fig. 43 dargestellten gelassen, in welcher sie außer Eingriff mit beiden Serien der zusammen arbeitenden Kontakte v15 und ν sind und die Maschine in Ruhe ist. Da die Zeit, welche für das Rad U erforderlich ist, um die Kontakte das Licht auslöschen zu lassen, abhängt von der Einstellung des Rades, wird die Belichtungsdauer nach Bedarf durch Einstellung des Rades U reguliert, bevor die Maschine in Tätigkeit gesetzt wird.
Der Bedienungsmann dreht dann den Motorschalter in seine neutrale oder Offenstellung, stellt das Zeitkontrollrad nach Bedarf ein, um die Länge der nächsten Belichtung zu bestimmen, und betätigt den Anlaßschalter F2, welcher das Solenoid υ13 des Stromumschalters F mit der Hauptleitung verbindet, und zwar durch einen Kontakt eines Paares der Kontakte 51 auf dem Motorschalter, Leitungen 52, 53, Anlaßschalter F2, Leitung 54 und durch den anderen Kontakt 51. Der Kontakt 51 ist länger als die anderen Kontakte des Motorschalters, um das Schließen dieses Solenoidstromes durch den Anlaßschalter in der ■ neutralen oder Offenstellung des Motorschalters zu ermöglichen. Der Anlaßschalter wird zweimal betätigt, so daß das Solenoid υ12 den Stromumschalter um zwei Schritte rückwärts bewegt und seine Kontakte v13, i>14 in Berührung mit dem dritten Paar der Kontakte v15 und seine Kontakte υ16 in Berührung mit dem dritten Paar der Kontakte v17 bringt. Der Motorschalter wird dann gedreht, um den Motor in umgekehrter Richtung anzutreiben, und die Hauptringkupplung M1 wird auf diese Weise mit der Hauptleitung verbunden durch einen Kontakt 34 des Motorschalters, Leitung 32, Bürsten und Kontakte des Stromumschalters F, Leitung 33 und durch den anderen Kontakt 34, und die Hauptringkupplung M1 und ihr Regler T werden in der umgekehrten Richtung angetrieben. . Die Antriebskupplung für denjenigen Druckring, welcher zuletzt angetrieben wurde, wird auch mit der Hauptleitung verbunden, und zwar durch einen der Kontakte 34 des Motorschalters, Leitungen 33, 30, 45, Bürsten und Kontakte des Stromumschalters F1, Leitungen 44, 36, 29, 32 und den anderen Kontakt 34, so daß diese Kupplung ihren Druckring zurückzieht. Wenn' der bewegliche Kontakt t9 des Kontrollers T in Berührung kommt mit dem nächsten Druckringkontakt t7, werden die Bürsten T5 und T6 dieses Kontrollers in elektrische Verbindung gelangen und das Solenoid ν32 des Stromumschalters F1 mit der Hauptleitung in Verbindung bringen durch einen Kontakt eines Paares der Kontakte 55 auf dem Motorschalter, Leitungen 56, 57, 42, Kontroller T, Leitungen 41 und 57 und den anderen Kontakt 55. Das Solenoid w32 wird auf diese Weise erregt und dreht den .Stromumschalter F1 um einen Schritt rückwärts, so daß die Verbindung zwischen der Hauptleitung und derjenigen Druckringkupplung, welche gerade in Tätigkeit ist, unterbrochen und die Kupplung für den nächsten Druckring mit der Hauptleitung durch den Stromumschalter F1 in Verbindung gebracht wird. Die Druckringe wer-
den so nacheinander zurückgezogen, je nachdem wie der bewegliche Kontakt i9 des Ringreglers T nacheinander die entsprechenden Kontakte P berührt.
Wenn der Ringregler T in seine Anfangsstellung zurückgedreht worden ist, kommt der Kontaktfinger i30 desselben in Berührung mit dem festen Kontakt T& und verbindet das Solenoid w12 des Stromumschalters V .mit der
ίο Hauptleitung durch einen der Kontakte 51 des Motorschalters, Leitungen 52, 53, Kontakte v17 und v16, Leitungen 38,58, Kontakt T9 des Ringreglers T, Leitung 59 und durch den anderen Kontakt 51. Das Solenoid dreht darauf den Stromumschalter V um einen weiteren Schritt rückwärts und bringt seine Kontakte v13 und vu in Berührung mit dem zweiten Paar der Kontakte v15, wodurch die Verbindung zwischen der Hauptringkupplung M1 und der Hauptleitung unterbrochen sowie die Verbindung zwischen der Antriebskupplung K1 für die Druckvorrichtung und der . Hauptleitung in derselben Weise hergestellt wird, wie die Ringkupplung mit der Hauptleitung verbunden wurde. Diese Kupplung K1 dreht dann die Druckvorrichtung in umgekehrter Richtung, bewegt dieselbe von der lichtempfindlichen Platte weg und dreht den Kontroller S für die Druckvorrichtung rückwärts.
Wenn die Druckvorrichtung in ihre ursprüngliche Stellung zurückgeführt ist, kommt der Kontaktfinger s15 des Reglers 5 in Eingriff mit dem festen Kontakt S7, welcher wiederum das Solenoid ν12 mit der Hauptleitung, wie zuletzt beschrieben, verbindet und den Stromschalter V um einen weiteren Schritt rückwärts dreht, so daß die Verbindung zwischen der Kupplung K1 und der Hauptleitung unterbrochen und die Verbindung zwischen der Antriebskupplung für die Lichtkammer und der Hauptleitung hergestellt wird. In derselben Weise wird, wenn die Lichtkammer ihre ursprüngliche Stellung erreicht, das Solenoid w12 wieder durch den Regler R für die Lichtkammer mit der Hauptleitung verbunden, und dreht das Solenoid den Stromumschalter V um einen weiteren Schritt, so daß es denselben in der Anfangsstellung der Fig. 43 zurückläßt, in welcher seine beweglichen Kontakte vis, ?i14 nicht in Eingriff mit irgendeinem der entsprechenden Kontakte sind. Der Plattenhalter kann dann eingestellt werden, um die lichtempfindliche Platte in die richtige Lage für eine neue Belichtung zu bringen, wie oben beschrieben^ und der beschriebene selbsttätige Arbeitsvorgang der Maschine wiederholt sich.
Diese Erfindung ist in ihrem weitesten Umfang nicht auf irgendeine besondere Konstruktion der verschiedenen mitwirkenden Teile oder Vorrichtungen zur Kontrollierung der selbsttätigen Bewegung der Maschine beschränkt, es können vielmehr andere Apparate, die in ähnlicher Weise wie beschrieben zusammen wirken, um die selbsttätige Operation der verschiedenen Maschinenteile in geeigneter Reihenfolge zu gewährleisten, verwendet werden. Weiterhin können Mittel, die von den beschriebenen abweichen, jedoch in der gekennzeichneten Weise wirken, angewendet werden, um den Antrieb der Lichtkammer, der Druckvorrichtung und die Entzündung der Lampen zu bewirken.
Handschalter sind vorzugsweise in. die verschiedenen elektrischen Stromkreise eingeschaltet, um die Tätigkeit der einzelnen Vorrichtungen der Maschine direkt beeinflussen zu können, wann immer dieses notwendig oder aus irgendeinem Grunde wünschenswert ist. Z. B. sind in der Fig. 43 Schalter w, w1, w2, ws, wi und w5 eingeschaltet in den Hauptstromkreis sowie in die Stromkreise der Antriebskupplungen für die Lichtkammer und die Druckvorrichtung, der Hauptringkupplung, der einzelnen Ringkupplungen und der Lampen. Diese Schalter sind auf dem Schaltbrett der Maschine, wie in Fig. 1 dargestellt, angebracht.
Signallampen χ (Fig. 42) sind in die einzelnen Stromkreise für die Antriebskupplungen E1, E2 des Plattenhalters B1 eingeschaltet. Jede Lampe wird entzündet, wann immer ihre zugehörige Kupplung in Tätigkeit ist, und dient dazu, dem Bedienungsmann jederzeit erkenttlich zu machen, welche Vorrichtung augenblicklich in Betrieb ist.
Die Stromkreise der Antriebskupplungen G1 und K1 für die Lichtkammer und die Druckvorrichtung, der Hauptringkupplung M1, der verschiedenen Druckringkupplungen L1, L%, Ls, Z,4 und der Zeitkontroller U sind gleicherweise mit Signallampen zu demselben Zwecke versehen, die z. B. mit x%, xs, xl, x5 bis x11 und xiz (Fig. 41 und 43) bezeichnet sind.
Ein hörbares Signal xls (Fig. 40) zeigt dem Bedienungsmann an, wenn die Belichtung beendet ist und die Lampen ausgelöscht sind. Dieses Signal wird durch Eingriff eines Kontaktes #14 auf dem Zeitkontrollrad U mit einem Kontakt x16 betätigt, welcher mit dem Glockenstromkreis xle in Verbindung steht.
Diese verschiedenen Signale können nach Belieben benutzt oder auch weggelassen werden.

Claims (13)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Lichtkopiermaschine, bei welcher ein die lichtempfindliche Platte tragender Halter in verschiedenen Lagen einstellbar ist, um eine das zu kopierende Negativ tragende Lichtkammer gegen die jeweilig zu belichtende Stelle der Platte und eine Druck-
    vorrichtung gegen deren Rückseite vortreiben zu können, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung des Plattenhalters mit einem beliebig einstellbaren Regler so verbunden ist, daß die lichtempfindliche Platte selbsttätig in die am Regler eingestellte Kopierlage gebracht wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Plattenhalters durch eine elektrische Kupplung geschieht, welche mit Hilfe eines elektrischen Stromes von dem Regler aus- und eingerückt wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Plattenhalters in zwei verschiedenen Richtungen von je einem besonderen Regler beeinflußt wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter für die lichtempfindliche Platte in die und aus der Kopierlage durch einen umkehrbaren Antriebsmechanismus gebracht wird, dessen Bewegung von den einstellbaren Reglern bestimmt und selbsttätig unterbrochen wird, sobald der Halter die Endlage erreicht hat oder in die Anfangslage zurückgekehrt ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, bei welcher die Bewegung der Lichtkammer gegen die lichtempfindliche Fläche und von ihr weg unter der Einwirkung eines einstellbaren Reglers steht.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, bei welcher die Bewegung der Gegendruckvorrichtung gegen die lichtempfindliche Platte und von ihr weg unter dem Einfluß eines einstellbaren Reglers steht.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung des Plattenhalters mit dem getriebenen Element des zugehörigen Reglers so verbunden ist, daß die Bewegung des Plattenhalters selbsttätig unterbrochen wird, sobald das getriebene Element des Kontrollers in eine Stellung gelangt, welche der eingestellten Lage des einstellbaren Elements des Reglers entspricht.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1 bis 7, bei welcher sich die verschiedenen Antriebsmechanismen gegenseitig so beeinflussen, daß zuerst die Lichtkammer und dann die Druckvorrichtung gegen die lichtempfindliche Platte bewegt und nach beendeter Belichtung zuerst die Druckvorrichtung und dann die Lichtkammer in ihre Anfangsstellung zurückgeführt werden.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kopierlage der lichtempfindlichen Platte beeinflussende Regler mit Hilfe elektrischer Schaltungen die Bewegungsvorrichtung des Plattenhalters ein- und ausrückt.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet durch vor- und rückläufige Bewegungsvorrichtungen der Druckvorrichtung und der Lichtkammer, die durch elektrische Kupplungen erfolgen, welche durch die zugehörigen Regler aus- und eingerückt werden.
  11. 11. Maschine nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckvorrichtung aus einzelnen konzentrischen Teilen besteht, die unabhängig voneinander gegen die Rückseite der Platte und von ihr weg bewegt werden.
  12. 12. Maschine nach Anspruch 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen für die jeweilig in Tätigkeit zu setzende Zahl der Druckringe einstellbaren Regler.
  13. 13. Maschine nach Anspruch 1 bis 12, bei welcher ein Bewegungsmechanismus eingeschaltet ist, mittels dessen die Lampen in eine kreisende Bewegung in der Lichtkammer zu versetzen sind.
    Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7477371B2 (en) 1994-03-24 2009-01-13 Kla-Tencor Corporation Process and assembly for non-destructive surface inspections

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7477371B2 (en) 1994-03-24 2009-01-13 Kla-Tencor Corporation Process and assembly for non-destructive surface inspections

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