DE2508436C2 - Sicherheitseinrichtung an der Kippvorrichtung eines Absetzkippers - Google Patents
Sicherheitseinrichtung an der Kippvorrichtung eines AbsetzkippersInfo
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Description
65
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitseinrichtung an der Kipp- und Haltevorrichtung für einen
abladbaren Behälter eines Absetzkippers, bei welchem am hinteren Ende des Chassis ein Zwischenrahmen
gelenkig gelagert ist, an welchem wiederum eine sich in Längsrichtung des Fahrzeugs erstreckende Hülse
gelenkig gelagert ist, in der ein den Behälter an dessen
vorderem Ende haltender Arm längsverschieblich geführt ist und an der ein am Chassis abgestützter
Hubzylinder gelenkig angreift
Das Auf- und Abladen des Behälters erfolgt dabei mittels eines Hakens am freien Ende des Arms. Der
Haken kann in eine geeignete Öse am vorderen Ende des Behälters eingreifen. Bei den zum Kippen und
Entladen erforderlichen Kippbewegungen wird einmal die Hülse und der Arm um deren Anlenkpunkt am
Zwischenrahmen verschwenkt andererseits findet auch eine Schwenkbewegung um den Anlenkpunkt des
Zwischenrahmens am Chassis statt Wenn der Behälter in der während der Fahrt einzunehmenden Ruhestellung
auf dem Fahrzeug abgesetzt worden ist wird er bei den bisher bekannten Fahrzeugen mit Hilfe einer
Traverse verriegelt die unter seinem Boden befestigt ist und durch Bewegung des Arms nach vorn in einen fest
am Zwischenrahmen angebrachten Haken mit nach hinten weisender, U-förmiger öffnung gezogen wird.
Die bekannten Kippvorrichtungen dieser Art (vgl. DE-OS 21 44 562) sind, da sie gleichzeitig auch zum
Abiaden der Behälter benutzt werden, gefährlich. Besonders gefährdet ist diejenige Stellung des Behälters,
in welcher er auf dem Fahrzeug lediglich angekippt gehalten werden soll. In dieser Stellung war bisher die
genannte Traverse, welche mit dem festen Haken am Zwischenrahmen zusammenwirkt, das einzige Teil,
welches eine für diese Position erforderliche steife Verbindung zwischen der Hülse mit Tragarm, dem
Zwischenrahmen und dem Behälter aufrecht erhielt Wenn nun aber als Folge einer Fehlbedienung, z. B.
durch schon geringfügiges Zurückschieben des Behälters, die Traverse sich aus dem festen Haken am
Zwischenrahmen löste, klapp'.en der letztere und die Hülse zusammen, schlugen auf das Chassis, und, da auch
der Behälter nicht mehr sicher gehalten wurde, bestand die Gefahr eines schweren Unfalls.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitseinrichtung der eingangs bezeichneten Art
zu schaffen, welche einerseits beim bloßen Kippen eines Behälters den Zwischenrahmen und die Hülse starr
miteinander verriegelt, andererseits aber das Entladen des Behälters nicht stört
Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Hülse ein in den Zwischenrahmen
einhakbarer, um eine horizontale Querachse drehbarer Haken angehängt ist, welcher in Ruhestellung des
Behälters auf dem Fahrzeug durch einen Abweisernokken am Chassis aus dem Zwischenrahmen ausgeklinkt
ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß selbst dann, wenn versehentlich eine anderweitige feste Verriegelung
zwischen Behälter und Zwischenrahtnen außer Eingriff kommt, die Hülse und der Zwischenrahmen in
Flucht starr verbunden bleiben, da der erfindungsgemäß vorgeschlagene drehbare Haken unabhängig von der
Bewegung des den Behälter haltenden Arms dessen Hülse und den Zwischenrahmen miteinander verbindet.
Um trotz des erfindungsgemäßen, selbsttätig wirksamen Hakens den Behälter ohne Schwierigkeit entladen
zu können, ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Abweisernocken mit
einer zum Haken weisenden schrägen Vorderfläche ausgebildet ist, über der sich im wesentlichen in gleicher
Richtung eine Schrägfläche eines Nockens am Zwischenrahmen anschließt, so daß der drehbare Haken nur
im angehobenen Zustand des Zwischenrahmens hinter den Nocken einhakbar isL Wird dagegen der Behälter
vor dem Ankippen zunächst um ein bestimmtes Maß nach hinten geschoben, so daß eine auch bei der
erfindungsgemäßen Ausführung zweckmäßigerweise vorgesehene Verriegelung zwischen Behälter und
Zwischenrahmen außer Eingriff kommt, so wird bei der danach folgenden Kippbewegung der Zwischenrahmen
von Anfang an nicht mitgenommen und der erfindungsgemäße drehbare Haken gleitet oberhalb der Schrägfläche
des Abweisernockenc auch über die sich anschließende
Schrägfläche am vorderen Ende des Zwischenrahmens hinweg und kommt somit ganz frei.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist der drehbare Haken mit einem mit der Hülse oder
einem daran befestigten Teil zusammenwirkenden Anschlag ausgebildet, welcher den Schwenkwinkel des
Hakens aach hinten begrenzt Durch den Anschlag wird u. a. gewährleistet, daß der Haken beim Absenken der
Hülse in der gewünschten Winkelstellung auf die Schrägflächen am hinteren Ende des Zwischenrahmens
bzw. des Abweisernockens am Chassis trifft Der Hakenkopf ist vorzugsweise ebenfalls mit einer
Schrägfläche ausgebildet, die bei der Berührung der Schrägflächen im wesentlichen in die gemeinsame
Ebene fällt
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kommt der drehbare Haken aHein durch sein Eigengewicht
mit dem Zwischenrahmen in Eingriff.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs mit einer
Sicherheitseinrichtung gemäß der Erfindung.
Fig.2 ist eine Detailansicht in größerem Maßstab
eines den wesentlichen Teil der Sicherheitseinrichtung bildenden Ha' ens.
Fig.3 zeigt den Haken nach Fig.2 in einer um 90°
gedrehten Ansieht. In
Fig.4 und 5 sind zwei Varianten des Hakeneingriffs
dargestellt
Fig.6, 7 und 8 veranschaulichen die Funktion der
erfindungsgsmäßen Sicherheitseinr.chtung während
des Abiadens eines Behälters vom Fahrzeug.
Das in F i g. 1 dargestellte Fahrzeug hat ein Chassis 25 und ist als Absetzkipper ausgerüstet. Zur Kippvorrichtung
gehört ein Arm 1, dessen mit 46 bezeichneter Fuß in einer Hülse 2 gleitet, bzw. den Kolben eines
Kraftzylinders bildet. Die Hülse 2 ist mittels einer Gelenkachse 3 an einem Zwischenrahmen 4 gelagert.
Ein Hubzylinder 49 ist zwischen dem Chassis 25 und einer Gelenkachse 51 an der Hülse 2 aufgespannt. Als
Zwischenrahmen 4 dienen zwei seitliche Träger, die wie gezeigt, mit einer nach hinten weisenden hakenförmigen
Öffnung 5 versehen sind. Der Zwischenrahmen 4 ist mittels einer Gelenkachse 8 am hinteren Ende des
Chassis 25 schwenkbar gelagert. Die vorderen Enden 7 der seitlichen Träger, welche den Zwischenrahmen 4
bilden, sind so angeordnet und ausgelegt, daß sie jeweils durch einen verschwenkbaren Haken 6 ergriffen
werden können. Dieser Sicherheitshaken 6 sitzt drehbar auf einer an der Hülse 2 gelagerten Gelenkachse 9,
welche zur Gelenkachse 3 parallel ist. Die öffnung des
Hakens 6 weist nach hinte i. Unterhalb der Gelenkachse 9 ist der Haken 6 mit einem Anschlag 10 ausgebildet, der
seine Beweglichkeit in Richtung nach hinten begrenzt Dabei stößt nämlich der Anschlag 10 gegen eine
Traverse 11 an der Hülse 2. Die aktive Fläche de; Hakenmauls, in der Zeichnung mit 12 bezeichnet,
verläuft parallel zur Achse 9 und liegt im wesentlichen waagerecht, wena der Anschlag 10 an der Traverse 11
zur Anlage kommt Das freie Ende des Hakens 6 ist mit einer Schrägfläche 14 ausgebildet die dazu bestimmt ist,
an der mit 20 bezeichneten vorderen Schrägfläche eines Nocken 45 am vorderen Ende 7 der Träger des
ίο Zwischenrahmens 4 sowie weiterhin einer Schrägfläche
22 an einem Nocken oder Vorsprung 15 einer Traverse 16 des Faiirzeugchassis entlang zu gleiten. Der
Vorsprung 15 lietgt unterhalb des Nockens 45. Die Schrägflächen sind so geneigt, daß ihr oberes Ende der
Gelenkachse 3 näher ist als ihr unteres Ende. Die Nocken 15 und 4!5 mit ihren Schrägflächen 22 bzw. 20
sind dabei so dicht benachbart, daß der Haken 6 in der in Fig.2 gezeigten Stellung der Teile nicht dazwischen
greifen kann.
Unter dem Boden des Behälter» 30 ist zu dessen Verriegelung eine Konsole 31 angebracht, die nicht über
untere Längsträger 47 herausragt Die Konsole 31 bildet einen Winkel, dessen einer mit 48 bezeichneter
Schenkel nach vorn weist
Die Einrichtung funktioniert wie folgt:
Wenn sich der Behälter 30 in seiner Ruhestellung auf dem Fahrzeug befindet (F i g. 6), ruht das freie Ende des
Hakens 6 an der Vorderfläche des Vorsprungs 15. Das Maul 12 des Hakens 6 befindet sich also nicht in Eingriff
mit dem Nocken 45 am vorderen Ende 7 des Zwischenrahmens 4. Die untere Konsole 31 ist durch
Eingriff ihres Schenkels 48 in die U-förmige Hakenöffnung 5 am Zwischenrahmen 4 verriegelt
Wenn der Behälter 30 wie bei einem Kipper nur schräggestellt abeir nicht abgeladen werden soll (F i g. 1), genügt es, den Hubzylinder 49 auszufahren. Gleich von Beginn dieser Bewegung an verhindert die Verriegelung der Konsole 31 in der Hakenöffnung 5 jede Schwenkbewegung der Hülse 2 um ihre Gelenkachse 3. Sobald die aus den Teilen 1, 2, 4 und 30 bestehende, durch die Verriegelung in :sich steife Einheit ein wenig vom Chassis 25 abgehoben worden ist, gleitet dar Haken 6 vom Vorsprung 15 ab, und sein Hakenmaul klinkt hinter den Nocken 45 am vorderen Ende 7 des Zwischenrahmens 4 ein. Dadurch wird die bereits bestehende Verriegelung gesichert und verstärkt (Fig. 1). Selbst wenn danach durch ein Versehen der Behälter 30 mittels des Arms 1 nach hinten geschoben wird, wodurch die Konsole 31 entriegelt ist werden die Hülse 2 und der Fuß 46 des Arms 1 in Flucht des Zwischenrahmens 4 gehalten. Die aus den Teilen 1, 2, 46 und 4 bestehende Einheit ist also nicht in Gefahr mit Bezug auf die Geienkachse 3 zusammenzuklappen.
Wenn der Behälter 30 wie bei einem Kipper nur schräggestellt abeir nicht abgeladen werden soll (F i g. 1), genügt es, den Hubzylinder 49 auszufahren. Gleich von Beginn dieser Bewegung an verhindert die Verriegelung der Konsole 31 in der Hakenöffnung 5 jede Schwenkbewegung der Hülse 2 um ihre Gelenkachse 3. Sobald die aus den Teilen 1, 2, 4 und 30 bestehende, durch die Verriegelung in :sich steife Einheit ein wenig vom Chassis 25 abgehoben worden ist, gleitet dar Haken 6 vom Vorsprung 15 ab, und sein Hakenmaul klinkt hinter den Nocken 45 am vorderen Ende 7 des Zwischenrahmens 4 ein. Dadurch wird die bereits bestehende Verriegelung gesichert und verstärkt (Fig. 1). Selbst wenn danach durch ein Versehen der Behälter 30 mittels des Arms 1 nach hinten geschoben wird, wodurch die Konsole 31 entriegelt ist werden die Hülse 2 und der Fuß 46 des Arms 1 in Flucht des Zwischenrahmens 4 gehalten. Die aus den Teilen 1, 2, 46 und 4 bestehende Einheit ist also nicht in Gefahr mit Bezug auf die Geienkachse 3 zusammenzuklappen.
Wenn andererseits der Behälter 30 auf dem Boden abgesetzt werden soll, beginnt der Entladevorgang
damit, daß der Teleskopfuß 46 des Arms 1 in die Hülse 2 zurückgezogen wird (Fig. 7). Dadurch wird der
Behälter 30 zurückgeschoben und die Konsole 31 kommt aus der Verriegelung durch die hakenförmigen
Öffnungen 5 frei. Der Haken 6 bleibt unterdessen in der ausgeklinkten Stellung nach F i g. 6.
Wenn nunmehr der Hubzylinder 49 ausgefahren wird, verschwenkt die Hülse 2 um ihre Gelenkachse 3, wobei
die Schrägfläche 14 d»-s Haksns 6 an den Schrägflächen
22 und 20 entlang gleitet und dabei auch nicht den Nocken 45 am Zwischenrahmen 4 erfaßt Der letztere
bleibt also auf di:n Chassis 25 liegen, während die Baueinheit 1, 2, 46 verschwenkt und den Behälter 30 in
Schräglage anhebt, um ihn dann in bekannter Weise auf dem Boden abzusetzen (Fig.8). Während dieser
Bewegung gleiten die unter dem Boden des Behälters 30 befestigten Längsträger oder Schienen 47 auf am
hinteren Ende des Fahrzeugs gelagerten Rollen 50, und der Haken 6 ruht mit seinem Anschlag 10 an der
Traverse II. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird die Schrägfläche 20 am vorderen Ende 7
des Zwischenrahmens 4 durch eine in F i g. 4 dargestellte Stahlplatte 35 gebildet. Bei einer anderen möglichen
Ausführungsform befindet sich am vorderen Ende der den Zwischenrahmen 4 bildenden Träger jeweils ein
Butzen bzw. eine Querstange 40, wobei die Schrägfläche
20 durch schräges Abfräsen oder dgl. des vorderen Abschnitts 41 des Querschnitts gewonnen wird (F i g. 5).
Bei der Ausführung nach F i g. 2 befindet sich dagegen die Schrägfläche 20 an einem Nocken 45. der am
vordersten Ende der den Zwischenrahmen 4 bildenden Träger angeschweißt ist.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß der Haken 6 die aus den Teilen 1,2,4 und 46 bestehende Einheit steif
zusammenhält, selbst im Falle einer Fehlbedienung. Man verhindert auf diese Weise jede Gefahr eines
Schlags oder des Ausklinkens unter der Wirkung des Gewichts des Behälters 30.
Claims (8)
1. Sicheitseinrichtung an der Kipp- und Haltevorrichtung
für einen abladbaren Behälter eines Absetzkippers, bei welchem am hinteren Ende des
Chassis ein Zwischenrahmen gelenkig gelagert ist, an welchem wiederum eine sich in Längsrichtung des
Fahrzeugs erstreckende Hülse gelenkig gelagert ist, in der ein den Behälter an dessen vorderem Ende
haltender Arm längsverschieblich geführt ist und an der ein am Chassis abgestützter Hubzylinder
gelenkig angreift, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Hülse (2) ein in den Zwischenrahmen (4) einhakbarer, um eine horizontale Querachse
(9) drehbarer Haken (6) angehängt ist, welcher in Ruhestellung des Behälters (30) auf dem Fahrzeug
durch einen Abweisernocken (15) am Chassis (25) aus dem Zwischenrahmen (4) ausgeklinkt ist
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1. dadurch
gekennzeichnet, daß der Abweisemiocken (15)
mit einer zum Haken (6) weisenden schrägen Vorderfläche (22) ausgebildet ist, über der sich im
wesentlichen in gleicher Richtung eine Schrägfläche (20) eines Nockens (45) am Zwischenrahmen (4)
anschließt, so daß der drehbare Haken (6) nur im angehobenen Zustand des Zwischenrahmens (4)
hinter den Nocken (45) einhakbar ist
3. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
drehbare Haken (6) mit einem mit der Hülse (2) oder einem darar befestigten Teil (Traverse III) zusammenwirkenden
Anschlag (i°) ausgebildet ist, welcher den S'chwenkwinke! des Hakens (6) nach hinten
begrenzt.
4. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
drehbare Haken (6) durch sein Eigengewicht mit dem Zwischenrahmen (4) in Eingriff kommt.
5. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher der Zwischenrahmen aus «o
zwei seitlichen, sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Trägern besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorderen Enden (7) der Träger mit je einem drehbaren Haken (6) zusammenwirken.
6. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 5, da- *s
durch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden (7) der Träger Nocken (45) oder eine im Querschnitt
nockenförmige Traverse tragen, deren Vorderseite als Schrägfläche (20) ausgebildet ist, wobei die
Haken (6) hinter die Nocken (45) greifen. so
7. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß am vorderen Ende (7) der
Träger Platten (35) oder ein Flacheisen in einer der Schrägfläche (22) des Nockens (15) am Chassis (25)
entsprechenden Schräglage befestigt sind, wobei die Haken (6) hinter die Enden (7) der Träger greifen.
8. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende (7) der
Träger eine vorn abgeschrägte Querstange (40) befestigt ist, wobei die Haken (6) hinter die Enden (7)
der Träger greifen.
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