DE2508352A1 - Bandsiebmaschine - Google Patents
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description
A 65
Passavant-Werke
MieheIbacher Hütte
6209 Aarbergen
Bandsiebmaschine
Die Erfindung betrifft eine Bandsiebmaschine, deren das
umlaufende Siebband bildenden Siebelemente an ihren Enden an endlosen Zugelementen befestigt sind, die um obere und
untere Umlenkräder umlaufen.
Bei den bisher üblichen Siebmaschinen dieser Art sind die umlaufenden Zugelemente Laschenketten, an denen in Abständen
von mehreren Kettengliedern die Siebelemente schwenkbar befestigt sind, welche als Flachsiebe oder zur Vergrößerung
der Siebfläche als Siebkörbe mit z.B. halbzylindrischem Querschnitt ausgebildet sein können. Diese Bauart hat den Nach-
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teil, daß die Las ehe race t ten wasserdurchlässige Zugelemente
sind. Dies hat zwei Folgen. Einmal sind die Kettengelenke und die Gelenklager für die Siebelemente ständig dem korrodierenden Angiiff der zu siebenden Flüssigkeit, z.B. Abwasser, ausgesetzt. Zum anderen und vor allem aber stellen die ZugeIelaente ühdichtigkeitsstellen dar, an denen die ungereinigte
Flüssigkeit unter Umgehung der Siebelemente entweder zwischen dem Siebband und den Stirnwänden der Siebmaschine oder zwischen in Achsrichtung benachbarten Siebelementen hindurchtreten und tmgereinigt in den Ablauf gelangen kann.
sind. Dies hat zwei Folgen. Einmal sind die Kettengelenke und die Gelenklager für die Siebelemente ständig dem korrodierenden Angiiff der zu siebenden Flüssigkeit, z.B. Abwasser, ausgesetzt. Zum anderen und vor allem aber stellen die ZugeIelaente ühdichtigkeitsstellen dar, an denen die ungereinigte
Flüssigkeit unter Umgehung der Siebelemente entweder zwischen dem Siebband und den Stirnwänden der Siebmaschine oder zwischen in Achsrichtung benachbarten Siebelementen hindurchtreten und tmgereinigt in den Ablauf gelangen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei Siebmaschinen
dieser Art die Siebflächen umgehende Durchtrittsstellen
für ungereinigte Flüssigkeit möglichst zu beseitigen.
für ungereinigte Flüssigkeit möglichst zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
umlaufenden Zugelemente als durchgehende, wasserundurchlässige, flexible Riemen oder Bänder ausgebildet sind.
Hierdurch wird nicht nur der Wasserdurchtritt durch die
Zugelemente selbst völlig verhindert, sondern, da die Riemen
aus flexiblem Material bestehen, ist es auch möglich, sie ab-
Zugelemente selbst völlig verhindert, sondern, da die Riemen
aus flexiblem Material bestehen, ist es auch möglich, sie ab-
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dichtend an benachbarten !lachen wie z.B. den Stirnwänden der
Siebmaschine anliegen zu lassen, so daß auch dort ein Wasserdurchtritt verhindert wird. Wegen der Flexibilität der Kiemen
entfallen Gelenke, so daß insoweit keine Korrosions- und "Verschleißprobleme
auftreten. Die Gelenke für die Befestigung der Siebelemente können in das wasserdichte Material der Riemen
eingebettet sein, so daß auch sie vor dem Angriff der korrodierenden Flüssigkeit weitgehend geschützt sind.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung trägt der Riemen eine seitlich vorspringende Dichtungsleiste, die abdichtend
an der Stirnwand der Siebmaschine anliegt und hierfür eine geeignete Form, insbesondere mit Dichtlippen, aufweist.
Diese Dichtungsleiste kann einstückig mit dem Riemen ausgebildet sein, ist aber vorzugsweise auswechselbar am Riemen
angebracht, da es sich um ein Verschleißteil handelt. Für die Anlage dieser Dichtungsleiste ist vorzugsweise an der
Stirnwand der Siebmaschine eine lauffläche aus reibungs- und verschleißarmem Material vorgesehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorzugsweise zwischen je zwei in Umlauf richtung benachbarten Siebelementen
ein an diesen abdichtend, befestigter und den Zwischenraum zwischen
ihnen überbrückender Dichtungsstreifen angeordnet. Die Seitenkanten dieser Dichtungsstreifen liegen entweder am Riemen
oder an den Zwischenraum überbrückenden, am Riemen anlie-
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genden Sahmenteilen der Siebelemente an. Diese Rahmenteile
können an den Siebelementen befestigt sein, in Richtung gegeneinander
vorspringen und sich in ümiaufrichtung überlappen.
Vorzugsweise sind die Riemen an ihrer Innenseite mit einem Zahnprofil versehen, das mit Zähnen an einer der Umlenkrollen,
die angetrieben ist, zusammenwirkt. Yorteilhafterweise ist auch an der Außenseite des Riemens ein zahnartiges Profil
vorgesehen, um die Flexibilität des Siemens zu verbessern. Im Riemen eingebettete zugfeste Einlagen aus Draht- oder
Kunststoffseilen sind vorteilhaft, um die Dehnbarkeit au verringern.
3ur Befestigung der Siebelemente am Riemen sind vorteilhsfterweise
im Riemen eingebettete und einvulkaiiisierte Lagerhäuser.!
vorgesehen, durch die Befestigungsbolzen für die Sieb-Elemente
.gssteckt werden können. Diese haben in den Hülsen
vorzugsweise ein ausreichendes radiales Spiel, Dadiirch können
die Abstandsänderungen zwischen den Befestigungspunkten der
Siebelemente aufgenommen werden, die beim Durchlaufen gekrümmter usw. gerader Seile des Umlaufweges auftreten. Diese
Ab standsänderungen würden andernfalls den Riemen auf Dehnung
nö glich st gleichmäßigen An
n c.-3.v Stirir^and der Siebma
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schine ist es vorteilhaft, den Riemen in Achsrichtung exakt zu führen. Hierfür sind an den Umlenkrädern vorteilhafterweise
Spurkränze vorgesehen, die seitlich an einer Spurfläche des Riemens anliegen. Hierfür kann das Zahnprofil eine geringere
Breite haben als der Riemen. Weiterhin können a.uch auf der
Strecke zwischen dem oberen und unteren Umlenkrad Seitenführungsrollen angeordnet sein.
Strecke zwischen dem oberen und unteren Umlenkrad Seitenführungsrollen angeordnet sein.
Eine Ausführungsfοrm der Erfindung wird anhand der Zeichnungen
erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine in Achsrichtung gesehene
Teilseitenansicht vom oberen Ende einer Korbband-Siebma.schine.
Teilseitenansicht vom oberen Ende einer Korbband-Siebma.schine.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs H-II von Fig. 1.
Pig. 3 zeigt in ebenfalls größerem Maßstab eine Detailansicht
in Richtung des Pfeiles III von Fig. 1.
Gleiche oder einander entsprechende Teile sind in allen
Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Siebmaschine besteht im wesentlichen aus einem umlaufenaen
Siebband, das von aneinandergereihten Siebkörben 1, 1' gebildet wird, von denen in Fig. 1 nur zwei dargestellt sind.
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Die Siebkörbe sind an der Innenseite offen, an den Stirnseiten geschlossen und an der zylindrisch gekrümmten Außenseite
mit einem Siebgewebe bespannt. Beim Umlauf des Bandes tauchen die Siebelemente nacheinander in das zu reinigende Wasser ein
und bilden die Trennfläche zwischen dem verschmutzten und dem gereinigten Wasser, wobei sie entweder von innen nach außen
oder umgekehrt durchströmt werden können. Die Schmutzstoffe, die sich auf der einen oder anderen Seite des Siebgewebes abgesetzt
haben, werden nach dem Auftauchen durch Abspritzen entfernt, so daß immer wieder gereinigte Siebkörbe in das Wasser
eintauchen.
Um ein endloses, umlaufendes Band zu bilden, sind die Siebkörbe an ihren Enden mit je einem umlaufenden endlosen Zahnriemen
3 verbunden. Dieser lauft über ein oberes Umlenk- und
Antriebsrad 5, das als Speichenrad ausgebildet ist, auf einer angetriebenen Welle 7 sitzt und eine Außenverzahnung 9 aufweist,
die mit der Verzahnung 11 an der Innenseite des Zahnriemens 3 zusammenwirkt, so daß dieser formschlüssig angetrieben
werden kann. Ein entsprechendes, üblicherweise nicht angetriebenes, aber etwas größeres Umlenkrad (nicht dargestellt)
ist am unteren Umlenkende des Zahnriemens 3 vorgesehen. Der Zahnriemen hat auch an seiner Außenseite ein Zahnprofil 13 >
um seine Biegsamkeit zu erhöhen.
Wie man aus Fig. 2 erkennt, besitzt der Zahnriemen 3 Drahtseileinlagen
15, die seine Dehnbarkeit verringern. Im übrigen
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besteht der Zahnriemen aus einem flexiblen und korrcsionsfesten Material, "beispielsweise Gummi oder Kunststoff. Er läuft
in einem Abstand von der ortsfesten, normalerweise aus Beton bestehenden Stirnwand 16 der Siebmaschine. Der Zwischenraum
v;ird überbrückt durch eine am Zahnriemen 3 auswechselbar 'eingesetzte
Dichtungsleiste 17 aus etwas weicherem G-ummi, die Dichtlippen 19 aufweist, mit denen sie an einer an der Stirnwand
16 vorgesehenen Lauffläche 21 läuft, die einen dem Umlauf
weg c/js Siebbandes entsprechenden geschlossenen Verlauf
hat und aus einem reibungs- und verschleißarmen Material, z.B. Polyesterbeton, mit entsprechend glatter Oberfläche besteht.
Die Dichtleiste 17 liegt mit geringer Vorspannung gegen die Lauffläche 21 an und kann durch die elastischen Lippen etwaige
Fertigungsungenauigkeiten ausgleichen. Um eine möglichst
gleichmäßige Vorspanmmg zu erzielen und die Abweichungen des
Zahnriemens quer eu seiner Laufrichtung gering su halten, ist
an dem Umlenkrad 5 ein Ev etlicher Spurkranz 23 vorgesehen, der
an der Seitenfläche des et;w=s schmaler ausgebildeten Salmprofils
11 des Zahnriemens J, diesen führend, anliegt. Ein entsprechender
Spurkranz ist auch an dem unteren IMlenkrad angeordnet,
und außerdem sind zwischen den Umlenkrädern in geeigneten Abständen Seitenführungsrollen 25 (vgl. O.g. 1) zur siisätzlichen
Seitenführung des iahnriemens J- vorgesehen.
Im Zahnriemen 3 sind LageriiülSiVi 21 ein-fiilkanisiert, duror.
die Bolzen 29 gesteckt und axt Mutirv·.! ges:l3ii»rt w^r
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Mit diesen Eolzen sind Seitenwandteile 31 der Siebkörbe am
Zahnriemen befestigt, wobei durch einen Bund 33 unter dem Kopf 34 des Schraubbolzens eine ausreichende Lrehbarkeit des
Rahmenwandteils 31 gegenüber dem Zahnriemen gewährleistet ist.
Innerhalb der Lagerhülse 27 hat der Schraubbolaen ausreichendes
radiales Spiel, um geringe Abstandsänderungen zwischen den Befestigungspunkten der Siebkörbe, wie sie beim Umlauf auftreten,
auszugleichen.
Wie man aus Pig. 3 sieht, haben die Rahmenwandteile 31 und
31' benachbarter Siebkörbe 1, 11 in Richtung aufeinander überstehende
und einander überlappende Teile 35» 35' (vgl. auch Fig. 1) von halber Dicke. Auf diese Weise ist auch bei den
Relativbewegungen der Siebkörbe zueinander eine abdichtende Anlage der Rahmenwandteile aneinander und am Zahnriemen 3 gewährleistet.
Ferner ist der Zwischenraum zwischen den in Umlaufrichtung benachbarten Siebelementen 1, 1' durch ge einen
flexiblen Dichtungsstreifen 37 überbrückt, der an seinen Längskanten in Klemmleisten 39 abdichtend gehalten ist und mit
seiner Seitenkante möglichst dicht an den Rahmenwandteilen 31 anliegt. Er ist zwischen, den Siebkörben nicht straff gespannt,
sondern bogenförmig durchhängend angeordnet, so daß er durch seine Flexibilität Relativbewegungen und Abstandsänderungen
der Siebkörbe ausgleichen kann.
Mit der beschriebenen Konstruktion wird eine nahezu vollständige Abdichtung des von den Siebkörben gebildeten Sieb-
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bandes in sich selbst und mit den Stirnwänden der Siebmaschine
erzielt. Verschleiß und Korrosion sind sehr gering, wobei das am meisten dem Verschleiß ausgesetzte Element, nämlich die Abdichtleiste
17, leicht auswechselbar ist. Abweichungen von der gezeigten Ausführungsform sind ohne weiteres möglich. Insbesondere
kann die Dichtleiste 17 mit anderer Form oder aus anderem Material, z.B. aus Perlongewebe, ausgebildet sein, und
die Dichtungsstreifen 37 können auch direkt am Zahnriemen 3 anliegen bzw. mit ihm abdichtend verbunden sein.
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- 9 -
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Claims (15)
1. Bandsiebmaschine, deren das umlaufende Siebband bildenden
Siebelemente an ihren Enden an endlosen Zugelementen
befestigt sind, die um obere und untere Umlenkräder umlaufen,
dadurch gekennzeichnet , daß die umlaufenden
Zugelenente als durchgehende, wasserundurchlässige, flexible
Riemen (3) ausgebildet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dex' Riemen (3) eine seitlich vorspringende
Dichtungsleiste (17) trägt, die abdichtend an der Stirnwand der Siebmaschine anliegt.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Dichtungsleiste (17) ein Abdichtungsprofil,
insbesondere mit Dichtlippen (19)» aufweist.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e η η
zeichnet , daß die Dichtungsleiste (17) auswechselbar am Riemen (3) angebracht ist.
5· Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Stirnwand der Siebmaschine eine Lauffläche (21) aus reibungs- und verschleißarmem
Material vorgesehen ist.
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- 10 -
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6. Maschine nacn einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch
gekennzeichnet , daß sv/ischen je zwei in Umlaufrichtung'
benachbarten Siebelementen (1, 1 ') ein an diesen abdichtend
befestigter und den Zwischenraum zwischen ihnen überbrückender
Dichtungsstreifen (37) angeordnet ist.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Siebeleinente (1, 1 !) in Richtung auf
die ihnen in Umfangsrichtung benachbarten Siebelemente vorspringende
und den Zwischenraum zwischen ihnen überbrückende Rahmenwandteile (31) aufweisen, die am Riemen (3) und/oder am
Dichtungsstreifen (37) vorzugsweise abdichtend anliegen.
8. Maschine nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenwandteile (51) einander überlappende
Teile (35, 35') aufweisen.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Riemen (3) an ihrer
Innenseite mit einem Zahnprofil (11) versehen sind, das mit einer Verzahnung (9) mindestens an dem angetriebenen Umlenkrad
(5) zusammenwirkt.
10. Maschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet , daß der Riemen auch an der Außenseite ein
zahnartiges Profil (13)? Einkerbungen, Ausnehmungen, Schlitze od. dgl. aufweist.
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- 11 -
11. iiasciiine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
g c k e η η ζ e i c h η e t, daß der Riemen zugfeste Einlagen
(1 i?) auiVe ist.
12. i-j.aschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß im Riemen eingebettete und einvulkanisierte Lagerhülsen (27) für die Aufnahme von Befestigungsbolzen
für die Siebelemente (1) vorgesehen sind.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbolzen (29) in den
Lagerhülsen (27) radiales Spiel haben.
Lagerhülsen (27) radiales Spiel haben.
14. Iiaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennze i chne t, daß an den Umlenkrädern (5)
Spurkränze (23) zur Seitenführung des Riemens (3) vorgesehen sind.
Spurkränze (23) zur Seitenführung des Riemens (3) vorgesehen sind.
15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwisehen den .Umlenkrädern (5) Seitenführungsrollen
(25) zur seitlichen Bohrung des Riemens (3)
vorgesehen sind.
vorgesehen sind.
- 12 609837/0094
Leerse ite
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE2508352A DE2508352C3 (de) | 1975-02-26 | 1975-02-26 | Bandsiebmaschine |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2508352A DE2508352C3 (de) | 1975-02-26 | 1975-02-26 | Bandsiebmaschine |
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Family
ID=5939881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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