DE2508352A1 - Bandsiebmaschine - Google Patents

Bandsiebmaschine

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DE2508352A1
DE2508352A1 DE19752508352 DE2508352A DE2508352A1 DE 2508352 A1 DE2508352 A1 DE 2508352A1 DE 19752508352 DE19752508352 DE 19752508352 DE 2508352 A DE2508352 A DE 2508352A DE 2508352 A1 DE2508352 A1 DE 2508352A1
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Passavant Werke AG and Co KG
Passavant Werke Michelbacher Hutte
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/10Screens in the form of endless moving bands
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/333Filters with filtering elements which move during the filtering operation with individual filtering elements moving along a closed path
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/44Regenerating the filter material in the filter
    • B01D33/46Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes nozzles or the like acting on the cake-side of the filtering element
    • B01D33/463Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes nozzles or the like acting on the cake-side of the filtering element nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

A 65
Passavant-Werke
MieheIbacher Hütte
6209 Aarbergen
Bandsiebmaschine
Die Erfindung betrifft eine Bandsiebmaschine, deren das umlaufende Siebband bildenden Siebelemente an ihren Enden an endlosen Zugelementen befestigt sind, die um obere und untere Umlenkräder umlaufen.
Bei den bisher üblichen Siebmaschinen dieser Art sind die umlaufenden Zugelemente Laschenketten, an denen in Abständen von mehreren Kettengliedern die Siebelemente schwenkbar befestigt sind, welche als Flachsiebe oder zur Vergrößerung der Siebfläche als Siebkörbe mit z.B. halbzylindrischem Querschnitt ausgebildet sein können. Diese Bauart hat den Nach-
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teil, daß die Las ehe race t ten wasserdurchlässige Zugelemente
sind. Dies hat zwei Folgen. Einmal sind die Kettengelenke und die Gelenklager für die Siebelemente ständig dem korrodierenden Angiiff der zu siebenden Flüssigkeit, z.B. Abwasser, ausgesetzt. Zum anderen und vor allem aber stellen die ZugeIelaente ühdichtigkeitsstellen dar, an denen die ungereinigte
Flüssigkeit unter Umgehung der Siebelemente entweder zwischen dem Siebband und den Stirnwänden der Siebmaschine oder zwischen in Achsrichtung benachbarten Siebelementen hindurchtreten und tmgereinigt in den Ablauf gelangen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei Siebmaschinen dieser Art die Siebflächen umgehende Durchtrittsstellen
für ungereinigte Flüssigkeit möglichst zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die umlaufenden Zugelemente als durchgehende, wasserundurchlässige, flexible Riemen oder Bänder ausgebildet sind.
Hierdurch wird nicht nur der Wasserdurchtritt durch die
Zugelemente selbst völlig verhindert, sondern, da die Riemen
aus flexiblem Material bestehen, ist es auch möglich, sie ab-
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dichtend an benachbarten !lachen wie z.B. den Stirnwänden der Siebmaschine anliegen zu lassen, so daß auch dort ein Wasserdurchtritt verhindert wird. Wegen der Flexibilität der Kiemen entfallen Gelenke, so daß insoweit keine Korrosions- und "Verschleißprobleme auftreten. Die Gelenke für die Befestigung der Siebelemente können in das wasserdichte Material der Riemen eingebettet sein, so daß auch sie vor dem Angriff der korrodierenden Flüssigkeit weitgehend geschützt sind.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung trägt der Riemen eine seitlich vorspringende Dichtungsleiste, die abdichtend an der Stirnwand der Siebmaschine anliegt und hierfür eine geeignete Form, insbesondere mit Dichtlippen, aufweist. Diese Dichtungsleiste kann einstückig mit dem Riemen ausgebildet sein, ist aber vorzugsweise auswechselbar am Riemen angebracht, da es sich um ein Verschleißteil handelt. Für die Anlage dieser Dichtungsleiste ist vorzugsweise an der Stirnwand der Siebmaschine eine lauffläche aus reibungs- und verschleißarmem Material vorgesehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorzugsweise zwischen je zwei in Umlauf richtung benachbarten Siebelementen ein an diesen abdichtend, befestigter und den Zwischenraum zwischen ihnen überbrückender Dichtungsstreifen angeordnet. Die Seitenkanten dieser Dichtungsstreifen liegen entweder am Riemen oder an den Zwischenraum überbrückenden, am Riemen anlie-
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genden Sahmenteilen der Siebelemente an. Diese Rahmenteile können an den Siebelementen befestigt sein, in Richtung gegeneinander vorspringen und sich in ümiaufrichtung überlappen.
Vorzugsweise sind die Riemen an ihrer Innenseite mit einem Zahnprofil versehen, das mit Zähnen an einer der Umlenkrollen, die angetrieben ist, zusammenwirkt. Yorteilhafterweise ist auch an der Außenseite des Riemens ein zahnartiges Profil vorgesehen, um die Flexibilität des Siemens zu verbessern. Im Riemen eingebettete zugfeste Einlagen aus Draht- oder Kunststoffseilen sind vorteilhaft, um die Dehnbarkeit au verringern.
3ur Befestigung der Siebelemente am Riemen sind vorteilhsfterweise im Riemen eingebettete und einvulkaiiisierte Lagerhäuser.! vorgesehen, durch die Befestigungsbolzen für die Sieb-Elemente .gssteckt werden können. Diese haben in den Hülsen vorzugsweise ein ausreichendes radiales Spiel, Dadiirch können die Abstandsänderungen zwischen den Befestigungspunkten der Siebelemente aufgenommen werden, die beim Durchlaufen gekrümmter usw. gerader Seile des Umlaufweges auftreten. Diese Ab standsänderungen würden andernfalls den Riemen auf Dehnung
nö glich st gleichmäßigen An n c.-3.v Stirir^and der Siebma
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schine ist es vorteilhaft, den Riemen in Achsrichtung exakt zu führen. Hierfür sind an den Umlenkrädern vorteilhafterweise Spurkränze vorgesehen, die seitlich an einer Spurfläche des Riemens anliegen. Hierfür kann das Zahnprofil eine geringere Breite haben als der Riemen. Weiterhin können a.uch auf der
Strecke zwischen dem oberen und unteren Umlenkrad Seitenführungsrollen angeordnet sein.
Eine Ausführungsfοrm der Erfindung wird anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine in Achsrichtung gesehene
Teilseitenansicht vom oberen Ende einer Korbband-Siebma.schine.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs H-II von Fig. 1.
Pig. 3 zeigt in ebenfalls größerem Maßstab eine Detailansicht in Richtung des Pfeiles III von Fig. 1.
Gleiche oder einander entsprechende Teile sind in allen
Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Siebmaschine besteht im wesentlichen aus einem umlaufenaen Siebband, das von aneinandergereihten Siebkörben 1, 1' gebildet wird, von denen in Fig. 1 nur zwei dargestellt sind.
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Die Siebkörbe sind an der Innenseite offen, an den Stirnseiten geschlossen und an der zylindrisch gekrümmten Außenseite mit einem Siebgewebe bespannt. Beim Umlauf des Bandes tauchen die Siebelemente nacheinander in das zu reinigende Wasser ein und bilden die Trennfläche zwischen dem verschmutzten und dem gereinigten Wasser, wobei sie entweder von innen nach außen oder umgekehrt durchströmt werden können. Die Schmutzstoffe, die sich auf der einen oder anderen Seite des Siebgewebes abgesetzt haben, werden nach dem Auftauchen durch Abspritzen entfernt, so daß immer wieder gereinigte Siebkörbe in das Wasser eintauchen.
Um ein endloses, umlaufendes Band zu bilden, sind die Siebkörbe an ihren Enden mit je einem umlaufenden endlosen Zahnriemen 3 verbunden. Dieser lauft über ein oberes Umlenk- und Antriebsrad 5, das als Speichenrad ausgebildet ist, auf einer angetriebenen Welle 7 sitzt und eine Außenverzahnung 9 aufweist, die mit der Verzahnung 11 an der Innenseite des Zahnriemens 3 zusammenwirkt, so daß dieser formschlüssig angetrieben werden kann. Ein entsprechendes, üblicherweise nicht angetriebenes, aber etwas größeres Umlenkrad (nicht dargestellt) ist am unteren Umlenkende des Zahnriemens 3 vorgesehen. Der Zahnriemen hat auch an seiner Außenseite ein Zahnprofil 13 > um seine Biegsamkeit zu erhöhen.
Wie man aus Fig. 2 erkennt, besitzt der Zahnriemen 3 Drahtseileinlagen 15, die seine Dehnbarkeit verringern. Im übrigen
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besteht der Zahnriemen aus einem flexiblen und korrcsionsfesten Material, "beispielsweise Gummi oder Kunststoff. Er läuft in einem Abstand von der ortsfesten, normalerweise aus Beton bestehenden Stirnwand 16 der Siebmaschine. Der Zwischenraum v;ird überbrückt durch eine am Zahnriemen 3 auswechselbar 'eingesetzte Dichtungsleiste 17 aus etwas weicherem G-ummi, die Dichtlippen 19 aufweist, mit denen sie an einer an der Stirnwand 16 vorgesehenen Lauffläche 21 läuft, die einen dem Umlauf weg c/js Siebbandes entsprechenden geschlossenen Verlauf hat und aus einem reibungs- und verschleißarmen Material, z.B. Polyesterbeton, mit entsprechend glatter Oberfläche besteht. Die Dichtleiste 17 liegt mit geringer Vorspannung gegen die Lauffläche 21 an und kann durch die elastischen Lippen etwaige Fertigungsungenauigkeiten ausgleichen. Um eine möglichst gleichmäßige Vorspanmmg zu erzielen und die Abweichungen des Zahnriemens quer eu seiner Laufrichtung gering su halten, ist an dem Umlenkrad 5 ein Ev etlicher Spurkranz 23 vorgesehen, der an der Seitenfläche des et;w=s schmaler ausgebildeten Salmprofils 11 des Zahnriemens J, diesen führend, anliegt. Ein entsprechender Spurkranz ist auch an dem unteren IMlenkrad angeordnet, und außerdem sind zwischen den Umlenkrädern in geeigneten Abständen Seitenführungsrollen 25 (vgl. O.g. 1) zur siisätzlichen Seitenführung des iahnriemens J- vorgesehen.
Im Zahnriemen 3 sind LageriiülSiVi 21 ein-fiilkanisiert, duror. die Bolzen 29 gesteckt und axt Mutirv·.! ges:l3ii»rt w^r
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Mit diesen Eolzen sind Seitenwandteile 31 der Siebkörbe am Zahnriemen befestigt, wobei durch einen Bund 33 unter dem Kopf 34 des Schraubbolzens eine ausreichende Lrehbarkeit des Rahmenwandteils 31 gegenüber dem Zahnriemen gewährleistet ist. Innerhalb der Lagerhülse 27 hat der Schraubbolaen ausreichendes radiales Spiel, um geringe Abstandsänderungen zwischen den Befestigungspunkten der Siebkörbe, wie sie beim Umlauf auftreten, auszugleichen.
Wie man aus Pig. 3 sieht, haben die Rahmenwandteile 31 und 31' benachbarter Siebkörbe 1, 11 in Richtung aufeinander überstehende und einander überlappende Teile 35» 35' (vgl. auch Fig. 1) von halber Dicke. Auf diese Weise ist auch bei den Relativbewegungen der Siebkörbe zueinander eine abdichtende Anlage der Rahmenwandteile aneinander und am Zahnriemen 3 gewährleistet. Ferner ist der Zwischenraum zwischen den in Umlaufrichtung benachbarten Siebelementen 1, 1' durch ge einen flexiblen Dichtungsstreifen 37 überbrückt, der an seinen Längskanten in Klemmleisten 39 abdichtend gehalten ist und mit seiner Seitenkante möglichst dicht an den Rahmenwandteilen 31 anliegt. Er ist zwischen, den Siebkörben nicht straff gespannt, sondern bogenförmig durchhängend angeordnet, so daß er durch seine Flexibilität Relativbewegungen und Abstandsänderungen der Siebkörbe ausgleichen kann.
Mit der beschriebenen Konstruktion wird eine nahezu vollständige Abdichtung des von den Siebkörben gebildeten Sieb-
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bandes in sich selbst und mit den Stirnwänden der Siebmaschine erzielt. Verschleiß und Korrosion sind sehr gering, wobei das am meisten dem Verschleiß ausgesetzte Element, nämlich die Abdichtleiste 17, leicht auswechselbar ist. Abweichungen von der gezeigten Ausführungsform sind ohne weiteres möglich. Insbesondere kann die Dichtleiste 17 mit anderer Form oder aus anderem Material, z.B. aus Perlongewebe, ausgebildet sein, und die Dichtungsstreifen 37 können auch direkt am Zahnriemen 3 anliegen bzw. mit ihm abdichtend verbunden sein.
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Claims (15)

Patent ansprüche
1. Bandsiebmaschine, deren das umlaufende Siebband bildenden Siebelemente an ihren Enden an endlosen Zugelementen befestigt sind, die um obere und untere Umlenkräder umlaufen, dadurch gekennzeichnet , daß die umlaufenden Zugelenente als durchgehende, wasserundurchlässige, flexible Riemen (3) ausgebildet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dex' Riemen (3) eine seitlich vorspringende Dichtungsleiste (17) trägt, die abdichtend an der Stirnwand der Siebmaschine anliegt.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Dichtungsleiste (17) ein Abdichtungsprofil, insbesondere mit Dichtlippen (19)» aufweist.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die Dichtungsleiste (17) auswechselbar am Riemen (3) angebracht ist.
5· Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnwand der Siebmaschine eine Lauffläche (21) aus reibungs- und verschleißarmem Material vorgesehen ist.
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6. Maschine nacn einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß sv/ischen je zwei in Umlaufrichtung' benachbarten Siebelementen (1, 1 ') ein an diesen abdichtend befestigter und den Zwischenraum zwischen ihnen überbrückender Dichtungsstreifen (37) angeordnet ist.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Siebeleinente (1, 1 !) in Richtung auf die ihnen in Umfangsrichtung benachbarten Siebelemente vorspringende und den Zwischenraum zwischen ihnen überbrückende Rahmenwandteile (31) aufweisen, die am Riemen (3) und/oder am Dichtungsstreifen (37) vorzugsweise abdichtend anliegen.
8. Maschine nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenwandteile (51) einander überlappende Teile (35, 35') aufweisen.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Riemen (3) an ihrer Innenseite mit einem Zahnprofil (11) versehen sind, das mit einer Verzahnung (9) mindestens an dem angetriebenen Umlenkrad (5) zusammenwirkt.
10. Maschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet , daß der Riemen auch an der Außenseite ein zahnartiges Profil (13)? Einkerbungen, Ausnehmungen, Schlitze od. dgl. aufweist.
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11. iiasciiine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g c k e η η ζ e i c h η e t, daß der Riemen zugfeste Einlagen (1 i?) auiVe ist.
12. i-j.aschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Riemen eingebettete und einvulkanisierte Lagerhülsen (27) für die Aufnahme von Befestigungsbolzen für die Siebelemente (1) vorgesehen sind.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsbolzen (29) in den
Lagerhülsen (27) radiales Spiel haben.
14. Iiaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennze i chne t, daß an den Umlenkrädern (5)
Spurkränze (23) zur Seitenführung des Riemens (3) vorgesehen sind.
15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwisehen den .Umlenkrädern (5) Seitenführungsrollen (25) zur seitlichen Bohrung des Riemens (3)
vorgesehen sind.
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Leerse ite
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DE2508352B2 DE2508352B2 (de) 1978-10-12
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