DE250819C - - Google Patents
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- DE250819C DE250819C DENDAT250819D DE250819DA DE250819C DE 250819 C DE250819 C DE 250819C DE NDAT250819 D DENDAT250819 D DE NDAT250819D DE 250819D A DE250819D A DE 250819DA DE 250819 C DE250819 C DE 250819C
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- Germany
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- disk
- balls
- wheel
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- wheel hub
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Links
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- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/26—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces comprising resilient spokes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing Optical Record Carriers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JYt 250819-KLASSE 63 d. GRUPPE
EMILE JACQUES CRfiTIN in PARIS. Achslagerung an Rädern mit federnden Naben.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Juni 1911 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Belgien vom 27. September 1910 anerkannt.
die Priorität
Bei den bekannten Fahrzeugrädern, bei denen zur elastischen Lagerung in den Radnaben
Federn oder andere nachgiebige Teile untergebracht sind, führen die Radnaben sowohl
Dreh- als auch Höhenbewegungen aus, die unabhängig voneinander in der Weise erfolgen,
daß die Radnaben mittel- oder Unmittelbar auf Büchsen, die die nachgiebigen Teile umschließen, drehbar sind, während diese
an beiden Stirnseiten mittels reibend geführter Zapfen von Achsbundscheiben in der Höhenrichtung
beweglich sind.
Gemäß der Erfindung wird eine Vereinfachung dieser Bauart insofern erreicht, als
zwischen der Radnabe und der Achsbundscheibe ein Zwischenring angeordnet ist, der
durch in Ringnuten gelagerte Kugeln mit der Radnabe und durch in Kugelpfannen der
Achsbundscheibe eingreifende Kugeln mit dieser in beweglicher Verbindung steht.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Ausführung in teilweisem Mittelschnitt,
In der Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Ausführung in teilweisem Mittelschnitt,
Fig. 2 in vergrößertem Maß stäbe die Lagervorrichtung
in der Stirnansicht und
Fig. 3 eine Stirnschnittansicht nach der Linie A-B der Fig. 1.
Die Achse nebst dem Achszapfen α ist mittels Blattfedern b am Wagen befestigt. Sie
weist eine Bundscheibe c mit eingelegten Kugelpfannen d auf, die in der Höhenrichtung
verlaufen und in denen Kugeln e gelagert sind. Zwischen der Bundscheibe c und der
Radnabe f ist eine Zwischenscheibe g angeordnet. Durch in Ringnuten der sich zügekehrten
Stirnseiten der Zwischenscheibe g und der Radnabe f eingebrachte Kugeln s ist die
Drehbarkeit dieser Nabe gesichert. Letztere ist hohl und weist zwei nach innen ragende
Lagerstutzen h auf.
Mit dem Zapfen α ist eine Doppelbüchse i
fest verbunden, in die die Lamellengruppen k eingesetzt sind, die sich teilweise übergreifen.
Diese Lamellengruppen sind gegen Drehung durch Stellstifte I gesichert, von denen jeder
Stift durch eine passende Bohrung der einen Lamellengruppe k sowie durch einen Schlitz m
am Ende der anderen Gruppe hindurchtritt (Fig. 2). Der Zapfen α ruht mittels der Lamellengruppen
k auf den Lagerstutzen h der Nabe f auf. Auf das äußere Ende des Achszapfens
α ist ein Scheibenpaar η aufgeschoben
und mittels Muttern gegen Achsialverschiebung gesichert. In den Scheiben η sind
Kugeln f drehbar gelagert, die sich gegen eine Scheibe q der Radnabenstirnseite stützen,
wodurch die Bewegung dieser Nabe f in achsialer Richtung begrenzbar ist.
Gesetzt den Fall, r sei der Stützpunkt des Rades. Die den Wagen tragende Achse α ist
dann bestrebt, sich in Richtung des Pfeiles I (Fig. 1) nach unten zu bewegen. Sie stützt
sich dabei auf die Lagerstutzen h mittels der Lamellengruppen k und ist infolgedessen nachgiebig
gelagert. Auftretende Radstöße in der Höhenrichtung werden von den Lamellen k
aufgefangen, die infolge der Anordnung der Schlitze m federnd aufeinander gleiten können.
Die Achszapfen α werden von den Stoßen
nicht getroffen und nur die Nabe f nebst dem Rade führen neben der Drehbewegung
ίο auch Bewegungen in der Höhenrichtung aus.
Damit diese Höhenbewegungen ohne erhebliche Reibungswiderstände erfolgen können,
sind die Kugelpfannen d in senkrechter Richtung angeordnet. Die Zwischenscheiben g
machen hierbei zwar die Höbenbewegung der 15
Radnaben f, nicht aber deren Drehbewegungen mit.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Achslagerung an Rädern mit federnden Naben, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Radnabe (f) und die Achsbundscheibe (c) eine Zwischenscheibe (g) eingefügt ist, die einerseits durch in Ringnuten gelagerte Kugeln (s) mit der Radnabe (f) und anderseits durch in die Achsbundscheibe (c) eingreifende Kugeln (e) mit dieser Scheibe in Verbindung stehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250819C true DE250819C (de) |
Family
ID=509310
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250819D Active DE250819C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250819C (de) |
-
0
- DE DENDAT250819D patent/DE250819C/de active Active
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