DE2507592B2 - Hydraulisch betätigter Universalbagger - Google Patents
Hydraulisch betätigter UniversalbaggerInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/30—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom
- E02F3/32—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom working downwardly and towards the machine, e.g. with backhoes
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- E02F3/308—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom working outwardly
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Description
Die Erfindung betrifft einen hydraulisch betätigten Universalbagger mit einer an der Baggerplattform an
vorderen und hinteren Stützen abgestützten Tragvorrichtung, die Anschlußachsen für den Ausleger und
seinen Hydraulikzylinder aufweist und in Längsrichtung der Baggerplattform hydraulisch verschiebbar ist.
Ausgehend vom Stand der Technik nach der US-PS 31 81 716 ist bei einem derartigen Bagger die Auslegerausrüstung
an dem auskragenden Ende eines gleitbeweglich gelagerten Balkens angeschlossen, so daß bei
ausgeschobenem Balken erhebliche Biegekräfte auftreten, die die waagerechte Hublänge des Balkens
wesentlich begrenzen. Somit können bei dieser Konstruktion nur verhältnismäßig geringe Abstützkräfte für
die Auslegerausrüstung aufgenommen werden.
Demgegenüber liegt der Anmeldung die Aufgabe zugrunde, einen derartigen bekannten Universalbagger
so auszubilden, daß die Tragvorrichtung bei verhältnismäßig großer Hublänge möglichst große Abstützkräfte
aufnehmen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tragvorrichtung einen die Anschlußachsen
tragenden Wagen aufweist, der zwischen den Stützen an einem Führungsbalken über Gleit- oder Wälzlager
verschiebbar ist.
Hierdurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß keine auskragenden, einer großen Durchbiegung
unterworfenen Teile zur Übertragung von Kräften herangezogen werden müssen, so daß eine ausreichend
steife Abstützkonstruktion geschaffen ist. Da die Anschlußachsen der Auslegerausrüstung stets zwischen
den Stützen auf der Baggerplattform verbleiben, wird auch die Standfestigkeit des gesamten Baggers günstiger.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die den Führungsbalken tragende
vordere Stütze an standardmäßig vorgesehenen Anschlußachsen als Zusatzausrüstung für einen standardmäßigen
Bagger anschließbar ist. Eine derartige Ausbildung ermöglicht es, das ausfahrbare Zubehör auf
einen beliebigen standardmäßigen Bagger als Zusatzausrüstung einzusetzen. Dabei können an die Anschlußachsen
des Wagens unterschiedliche Auslegerausrüstungen anschließbar sein, wodurch der Bagger einen
universellen Einsatz ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Bagger mit Tieflöffelausrüstung auf einem ausfahrbarem Wagen,
F i g. 2 den Bagger mit Führungsbalken mit über dem Motor angeordneten ausfahrbarem Wagen,
F i g. 3 die Vorderansicht des Baggers und Stützen der Führungsbalken für den über dem Motor angeordneten
ausfahrbaren Wagen, sowie eine Versteifung dieser Stützen,
Fig.4 den Bagger mit ausfahrbarem Wagen mit Knieausleger sowie Teleskopausrüstung,
Fig.5 den Bagger mit ausfahrbarem Wagen und Schwenkarm sowie Teleskopausrüstung,
Fig.6 den vertikalen und horizontalen Schnittvorgang
mit ausfahrbarer Hochlöffelausrüstung,
Fig. 7 den Schnittvorgang der Teleskopausrüstung
und
F i g. 8 den Schnittvorgang bei ausfahrbarem Tieflöffei.
F i g. 8 den Schnittvorgang bei ausfahrbarem Tieflöffei.
Die grundsätzliche Baugruppe einer Tragvorrichtung bildet ein ausfahrbarer Wagen 12. Der ausfahrbare
Wagen 12 ist verschiebbar auf einem Führungsbalken 10 über Gleit- oder Wälzlager 13 angeordnet. Der Wagen
12 weist einen Bock 32 mit Anschlußachsen 33, 34 in einer Stellung C für die Verbindung eines Auslegers 14
und in einer Stellung D für einen Hydraulikmotor 3 auf. Nach der Rückführung des Wagens 12 um eine Größe
/Πι gelangen die Anschlußachsen 33,34 in eine Stellung
C\ und D]. Der ausfahrbare Wagen 12 mitsamt dem
Führungsbalken 10 ist auf einer Baggerplattform 1 mittels Stützen 11 und 11', bzw. über dem Motor und
anderen Baggervorrichtungen mittels Stützen 15 und 15' angebracht, die von Vorderstützen 16 und
Hinterstützen 17 mit seitlichen Versteifungen 18 getragen werden. Die letztgenannte Ausbildung wird
bei Standardbaggern, die ihre ständigen Anschlußachsen Co und D0 für Standardausrüstungen besitzen, zum
Einsatz gebracht. Die Anschlußachsen C0 und D0
werden für die Verbindung der Vorderstützen 16 genutzt. Mit dem Wagen 12 sind Hydraulikmotoren 19,
die auf der Baggerplattform 1 befestigt sind, verbunden. Mit den Anschlußachsen in Stellung C und D lassen sich
am ausfahrbaren Wagen 12 verschiedene Ausleger für verschiedene Ausrüstungen verbinden, z. B. ein
Knieausleger, eine Tieflöffelausrüstung mit einem Arm 4, der um eine Schwenkachse Fschwenkbar gelagert ist
(s. Fig. 1); ein Knieausleger mit einem Unterteil 20 und einem Oberteil 21, an welchen mittels Haltern 23 und 24
eine Teleskopausrüstung 25 mit einem ausfahrbaren Teil 26 sowie einem Löffel 27, oder mit einem Lasthaken 28
verbunden ist (s. F i g. 4); ein Ausleger 29 für einen durch einen Hydraulikzylinder 31 angetriebenen standardmäßigen
Schwenkarm 30 mit einer Schwenkachse H mit durch seinen Hydraulikmotor 3 betätigten Löffel oder
mit Teleskopausrüstung (s. F i g. 5) und ein Ausleger 2 einer Hochlöffelausrüstung mit in der Schwenkachse F
des Auslegers festgespanntem Löffel (s. F i g. 6).
Die Wirkungsweise des Baggers mit ausfahrbarer Hochlöffel- und Greiferausrüstung ist in der Zeichnung
in F i g. 6 schematisch dargestellt. Der Ausleger 2 mit der Anschlußachse 33 in Stellung Q hat den Löffel 5 am
Boden abgesetzt. Durch die Einwirkung des Hydraulik-
motors 3 und der Einstellung der Reißzähne des Löffels
entsprechend der Bewegungsrichtung, wird der Löffel 5 in den Boden um einen Betrag g eingetrieben und längs
der bogenartigen Schnittbahn a des Hochlöffels nach oben gefahren und dabei angefüllt Durch die sprungweise
Verschiebung der Anschlußachse 3;j des Auslegers 2 aus der Stellung Q zu der St ;'lung C um den
Betrag g, erfolgt das Schneiden längs der folgenden Bahnen b, c bis zu j, k, d. h. bis zu dem Moment, in dem
die Drehachse des Auslegers 2 in die Stellung Cgelangt Dies erfolgt dann, wenn der Bagger auf der Schneidbahn
k noch eine genügende Standfestigkeit zur Oberwindung des Schnittwiderstandes und der Masse
aus Löffel und Bodenfüllung aufweist Beim Verlust der Standfestigkeit erfolgt das Schneiden auf den nähergelegenen
Bahnen a, b, c durch Vorschub des ganzen Baggers. Der Vorschub um die Größe m\ ist immer beim
Entleeren und beim Hochstellen des Löffels über das Abnahmefahrzeug erforderlich.
Die zweite Schnittart erfolgt mit horizontaler Schnittbahn n, p, u, w, z, immer mit gleicher Größe m\.
Zur Überwindung des Schnittwiderstandes kann die Gesamtkraft im Hydraulikmotor 19 bis zum Gleiten des
Baggers bestimmt werden. Die Standfestigkeit ist in diesem Fall sehr groß.
Die Wirkungsweise des Baggers mit Tieflöffelausrüstung und Knieausleger, sowie Arm 4, ist schematisch in
F i g. 8 veranschaulicht Ähnlich wie im Falle mit der Hochlöffelausrüstung kann das Schneiden in horizontalen
oder bogenartigen Vertikalschollen erfolgen. Bei horizontalen Schnittbahnen wird der Arm 4 mit der
Schwenkachse Fi, 2.3 am Boden mi; dem Löffel im Punkt
O abgesetzt Die Schwenkachse des Armes 4 nimmt den Stellungspunkt Fi und die Anschlußachse des Auslegers
die Stellung Q ein. Durch die Einwirkung des Hydraulikmotors 19 an dem Hinterteil des Baggers wird
die Scholle längs der Bahn η bis zur Stellung Fi und C
abgetragen. Darauf werden die Erdschollen längs der horizontalen Schnittbahnen n, o, p, bis u, w, ζ
abgetragen. Die Arbeit längs der bogenartigen Schnittbahnen des Tieflöffels wird von der Einstellung der
Schwenkachse des Armes im Stellungspunkt F3 begonnen und von hier aus wird mit dem Arm 4 am
Boden a\ nachfolgend a2, aj, a« bis zum Erschöpfen des
Schrittes m\ geschnitten.
Ein Hocker 71 wird am Ende des Schneidvorgangs nach Anheben des Knieauslegers 20 unter Zuhilfenahme
des Hydraulikzylinders 3 abgetragen. Beim Einsatz eines Standard-Schwenkauslegers zur Teleskopausrüstung
kann das Abtragen des Bodens unter beliebigem Winkel bis zu der in Fig. 5 dargestellten Vertikalstellung
vorgenommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Hydraulisch betätigter Universalbagger mit einer an der Baggerplattform an vorderen und
hinteren Stützen abgestützten Tragvorrichtung, die Anschlußachsen für den Ausleger und seinen
Hydraulikzylinder aufweist und in Längsrichtung der Baggerplattform hydraulisch verschiebbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung einen die Anschlußachsen (33, 34) tragenden
Wagen (12) aufweist, der zwischen den Stützen (11,11', 15,15') an einem Führungsbalken (10) über
Gleit- oder Wälzlager (13) verschiebbar gelagert ist.
2. Universalbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Führungsbalken (10)
tragende vordere Stütze (15) an standardmäßig vorgesehene Anschlußachsen (C0, D0) als Zusatzausrüstung
für einen standardmäßigen Bagger anschließbar ist
3. Universalbagger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Anschlußachsen
(33, 34) des Wagens (12) unterschiedliche Auslegerausrüstungen anschließbar sind.
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