DE250644C - - Google Patents
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- DE250644C DE250644C DENDAT250644D DE250644DA DE250644C DE 250644 C DE250644 C DE 250644C DE NDAT250644 D DENDAT250644 D DE NDAT250644D DE 250644D A DE250644D A DE 250644DA DE 250644 C DE250644 C DE 250644C
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- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B15/00—Teaching music
- G09B15/02—Boards or like means for providing an indication of notes
- G09B15/026—Non-electrically operated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Business, Economics & Management (AREA)
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- Educational Administration (AREA)
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- Theoretical Computer Science (AREA)
- Stringed Musical Instruments (AREA)
- Auxiliary Devices For Music (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegendes Lehrmittel ist insbesondere für den theoretischen Musikunterricht bei größerer
Schülerzahl bestimmt. Es bezweckt, dem Schüler die Reihenfolge der Töne der verschiedenen
Dur- und Molltonarten vor Augen zu führen und ihm Behelfe an die Hand zu geben, das Auffinden und Ablesen der Akkorde,
die Bestimmung der Akkordarten und Akkordintervalle in den einzelnen Tonarten
ίο zu erleichtern.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. ι das Lehrmittel in Gebrauchsstellung, eingestellt
für eine Durtonleiter. Fig. 2 ist ein Querschnitt nach A-B der Fig. i. Fig. 3 ist
eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei der Behelf für die der Durtonleiter verwandte
Molltonleiter eingestellt ist. In den . Fig. 4 und 5 sind die Einzelbestandteile des
Lehrmittels untereinander dargestellt.
Das Lehrmittel besteht aus einer die Klaviatur eines Pianos oder Harmoniums veranschaulichenden
Platte a, an deren Rückseite Führungen b (Fig. 2) vorgesehen sind, die zur
Einführung von Schiebern c dienen. Diese Schieber sind an dem einen Ende zur Erleichterung
der Handhabung mit einem Kopf d versehen. Das Ganze ist vorteilhaft aus entsprechend
kräftigem Karton hergestellt. In der Platte α ist in jedem je eine Taste der
Klaviatur veranschaulichenden Teile ein Ausschnitt f angebracht; die Ausschnitte in den
weißen Tasten sowie jene in den schwarzen stehen in je einer Reihe.
Wird der Schieber in die Führungen der Platte eingeschoben, so werden darauf befindliche
Angaben durch die Ausschnitte in den Tasten sichtbar. Um nun die dem Lehrzweck entsprechenden Veranschaulichungen zu
bewirken, enthält der Schieber zunächst auf dem Kopfe d die Vorzeichnungen derjenigen
Tonart, welcher der Schieber entspricht. Ferner sind auf demselben zwei Marken für die
Einstellung des Schiebers in der Platte vorgesehen, von denen die eine zur Einstellung
der der Vorzeichnung entsprechenden Durtonleiter^ die andere zur Einstellung der derselben
Vorzeichnung entsprechenden, also verwandten Molltonleiter dient.
Auf dem Schieber sind sodann in zwei untereinander befindlichen Reihen die bei der
betreffenden Tonleiter in Betracht kommenden Tonbezeichnungen derart untergebracht,
daß bei der Einstellung des Schiebers diese Tonbezeichnungen in den Ausschnitten f sichtbarwerden,
während in den Ausschnitten jener Tasten, die für die in Betracht kommende Tonleiter nicht zur Verwendung gelangen,
der Schieber keine Bezeichnung enthält. Dabei ist der Schieber an den Stellen, an
denen er in Ausschnitten der schwarzen Obertasten ohne Tonbezeichnung erscheinen soll,
ebenfalls schwarz gehalten, so daß die Öffnung der nicht in Betracht kommenden schwarzen
Taste schwarz ausgefüllt wird.
Die Entfernung der Marken zum Einstellen des Schiebers von einer Dur- zur Molltonleiter
entspricht der halben Breite der weißen Tasten, und die Breite der Ausschnitte in den
Tasten beträgt etwas weniger als den halben Tastenabstand. Die Angaben für die auf demselben
Schieber befindlichen Tonbezeichnungen sind ebenfalls in einer den halben Tastenab-
stand betragenden Entfernung angeordnet. In den Fig. 4 und 5 sind Platte und Schieber in der
der E-Durtonleiter entsprechenden Einstellung untereinander angeordnet, und die in Betracht
kommenden Tonbezeichnungen sind mit den Ausschnitten, in denen sie beim Einschieben
erscheinen, durch gestrichelte Linien verbunden. Wie daraus ersichtlich, sind die der
Molltonleiter entsprechenden Tonbezeichnungen von den vollen Teilen der Platte gedeckt; sie
werden bei der Einstellung des Schiebers auf die andere Marke in den Ausschnitten sichtbar.
Um das Bild der eingestellten Tonleiter in
einer nach jeder Richtung hin übersichtlichen Form zum Ausdruck zu bringen, ist der Anfangston
der Skala dadurch gekennzeichnet, daß der Grundton der Tonleiter durch einen großen Buchstaben dargestellt ist. Weitere für
die Bildung der Akkorde nötige Töne, wie Subdominante und Dominante, sind dadurch
hervorgehoben, daß die Tonbezeichnung der Subdominante mit einem Index 4, die Tonbezeichnung
der Dominante mit einem Index 5 versehen ist.
Dadurch, daß die auf der Platte veranschaulichte Klaviatur zwei volle Oktaven umfaßt,
ist für jede Tonart sowohl die Tonleiter als auch der volle Umfang für jeden Akkord
derselben stets in ununterbrochener Folge vorhanden.
In praktischer Ausführung können die beiden Seiten des Schiebers benutzt werden, um
auf jeder Seite je eine Durtonart mit der verwandten Molltonart unterzubringen, so daß
für die Darstellung sämtlicher zwölf Durtonarten und zwölf Molltonarten insgesamt nur
sechs Schieber erforderlich sind.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Lehrmittel zur Veranschaulichung von Tonleitern,, gekennzeichnet durch eine eine Klaviatur veranschaulichende Platte mit je einem Ausschnitt in jeder Taste und in Führungen an der Platte verschieb- und einstellbaren Schiebern, welche Tonbezeichnungen tragen, die in den Ausschnitten der zu einer Tonleiter gehörigen Tasten sichtbar werden, während bei jenen Tasten, welche für die betreffende Tonart nicht in Betracht kommen, der Schieber leer und in der Farbe der Taste erscheint. ·Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250644C true DE250644C (de) |
Family
ID=509156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250644D Active DE250644C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250644C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2497364A (en) * | 1945-02-10 | 1950-02-14 | John H Mayberry | Music chord indicator and transposing device |
| DE938348C (de) * | 1953-03-21 | 1956-01-26 | Josef Rentmeister | Vorrichtung zur bildlichen Darstellung von Tonleitern, Akkorden u. dgl. |
| US3220296A (en) * | 1964-07-28 | 1965-11-30 | James H Giltzow | Music teaching device |
| US3691895A (en) * | 1970-12-01 | 1972-09-19 | Charles A Nessler | Play-by-chord slide rule |
-
0
- DE DENDAT250644D patent/DE250644C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2497364A (en) * | 1945-02-10 | 1950-02-14 | John H Mayberry | Music chord indicator and transposing device |
| DE938348C (de) * | 1953-03-21 | 1956-01-26 | Josef Rentmeister | Vorrichtung zur bildlichen Darstellung von Tonleitern, Akkorden u. dgl. |
| US3220296A (en) * | 1964-07-28 | 1965-11-30 | James H Giltzow | Music teaching device |
| US3691895A (en) * | 1970-12-01 | 1972-09-19 | Charles A Nessler | Play-by-chord slide rule |
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