DE250641C - - Google Patents
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- DE250641C DE250641C DENDAT250641D DE250641DA DE250641C DE 250641 C DE250641 C DE 250641C DE NDAT250641 D DENDAT250641 D DE NDAT250641D DE 250641D A DE250641D A DE 250641DA DE 250641 C DE250641 C DE 250641C
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- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 claims description 5
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 4
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 claims 1
- 244000273256 Phragmites communis Species 0.000 description 3
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10B—ORGANS, HARMONIUMS OR SIMILAR WIND MUSICAL INSTRUMENTS WITH ASSOCIATED BLOWING APPARATUS
- G10B1/00—General design of organs, harmoniums or similar wind musical instruments with associated blowing apparatus
- G10B1/08—General design of organs, harmoniums or similar wind musical instruments with associated blowing apparatus of harmoniums, i.e. reed organs
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- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 250641 KLASSE 51 a. GRUPPE
HERMANN PROTZE in BERLIN-STEGLITZ.
Geteilte Manualtasten für Harmonien. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. November 1911 ab.
Bei den gebräuchlichen Bauarten der Harmoniuminstrumente wird das Werk im Innern
in Baß und Diskant geteilt; die Teilung liegt ungefähr in der Mitte des Manuals, und zwar
entweder zwischen den Tönen h und c oder zwischen den Tönen e und f.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun, auch für einmanualige Instrumente die
ganze Harmoniumnotenliteratur spielbar zu
ίο machen. Aus diesem Grunde sollen von der
oben bezeichneten Manualmitte aus die Tasten in beliebiger Anzahl und zweckmäßiger Weise
geteilt werden, um die einen Hälften dieser Tasten an entsprechende Zungen und Ventile
sämtlicher Register im Diskant, die anderen Hälften an entsprechende Zungen bzw. Ventile
sämtlicher Register im Baß anzuschließen. Es sind zweckmäßig von der Manualmitte aus
nur so viele Tasten zu teilen, als es eben die
ao gesamte Notenliteratur erheischt. Es handelt sich vor allem um die von der Mitte des.
Manuals n-ach rechts liegenden Tasten c, eis, d, dis, e.
Das Anschließen der geteilten Tasten an die zugehörigen Spielventile bzw. Zungen
sämtlicher Register ist in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar
wie folgt:
Fig. 2 zeigt den Grundriß von beispielsweise 19 Tasten, von denen die mittleren fünf c bis e
geteilt sind.
Es stellen die mit den großen Buchstaben F bis E bezeichneten Tasten die Baßtasten, die
mit den kleinen Buchstaben c bis h bezeichneten die Diskanttasten dar. Von den geteilten
Tasten c bis β sollen beispielsweise die vorderen Hälften die Baß tasten, die hinteren
Hälften die Diskanttasten bilden. Es müssen demnach,, falls die fünf geteilten Tasten ursprünglich
als Diskanttasten bestanden, an den Zungen- und Ventilreihen fünf neue Baßzungen
und Ventile angeordnet werden. Der innere Einbau eines Harmoniums wird demnach um die Breite von fünf Zungen bzw.
Ventilen' breiter werden. Diesen bekannten Zungen und Ventilen entsprechen hinsichtlich
der Breite und jeweiligen Lage die darüber liegenden hinteren und in dem Gehäuse verdeckt
liegenden Tastenteile i, die beim Niederdrücken das Öffnen des zugehörigen Spielventiles
mittels des Stechers k bewirken. Die als neu hinzukommenden hinteren Tastenteile
sind in der Zeichnung mit dem Buchstaben I zusammengefaßt. Es sind dies beispielsweise
nur Baßtasten.
Da nach der vorliegenden Erfindung sich der innere Einbau gegenüber dem Manualumfang
breiter baut, so müssen die verdeckt liegenden Tastenteile mit den zugehörigen sichtbaren Teilen durch schräge Verbin dungsstäbchen
m, η, ο starr verbunden werden. Der Einheitlichkeit halber sind die zusammengehörigen
Baßtastenteile an ihrer Unterseite, sämtliche zusammengehörigen Diskanttastenteile
an ihrer Oberseite durch die genannten Verbindungsstäbchen m, n, 0 zu je einer Taste
vereinigt. Dadurch wird es dann auch möglich, daß die geteilten Tasten C bis E bzw. c
bis e genügende Bewegungsfreiheit beim Niederdrücken jeder Tastenhälfte erhalten.
Die Verbindungsstäbchen 0 für die Tasten C bis E sind an den benachbarten zweiten Half-
ten der sichtbaren Tasten c bis e entlang geführt. Diese letzteren Hälften der geteilten
Tasten müssen daher mit einer Nut f (Fig. 4 und 6) versehen werden, um erstens^ Raum
fiir das Verbindungsstäbchen 0 zu schaffen, und zweitens das Niederdrücken der Tastenhälften
c bis e zu ermöglichen.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt durch das System der geteilten Tasten. Das Auflager 9
der Tasten, der Klaviaturrahmen r mit den Klaviaturstiften s, der Gehäuseteil t sind in
bekannter Weise ausgeführt, wie in der Zeichnung angedeutet.
Fig. 3 zeigt die Taste C, c, Fig. 4 den Querschnitt dieser Taste nach x-x mit den
Verbindungen zu den beiden zugehörigen hinteren Tastenteilen. Dasselbe zeigen die Fig. 5
und 6 für die schwarze Taste Cis, eis.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Geteilte Manualtasten für Harmonien, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Hälften der Tasten an entsprechende Ventile und Zungen sämtlicher Register im Baß, die anderen Hälften an entsprechende Ventile und Zungen sämtlicher Register im Diskant angeschlossen sind..Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250641C true DE250641C (de) |
Family
ID=509153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250641D Active DE250641C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250641C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2627777A (en) * | 1949-11-03 | 1953-02-10 | Robbins John | Piano keyboard |
-
0
- DE DENDAT250641D patent/DE250641C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2627777A (en) * | 1949-11-03 | 1953-02-10 | Robbins John | Piano keyboard |
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